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Tschernobyl. Nahaufnahme Gebundene Ausgabe – 3. März 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Kunstmann, A; Auflage: 1., Aufl. (3. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888974356
  • ISBN-13: 978-3888974359
  • Originaltitel: Tchernobyl. Confession d'un reporter
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 2,7 x 27 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 473.561 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Während überall in der Welt die Stimmen lauter werden, die zum Schutz der Umwelt nicht etwa den Ausstieg, sondern im Gegenteil den Ausbau der Atomenergie fordern, erinnert dieser Band mit bestürzenden Fotografien, die Igor Kostin nach dem bisher größten eingetretenen Unfall in der Geschichte der Kernenergie angefertigt hat, eindrücklich an die Katastrophe, die sich am und nach dem 26. April 1986 in Tschernobyl ereignet hat.

Schon das bloße Wissen um das Ausmaß der Verstrahlung lässt einem beim Durchblättern des Bandes das Blut in den Adern gefrieren. Beim Anblick der so genannten „Liquidatoren“ etwa, die sich in völlig unzureichenden Schutzanzügen einer die offiziell tödliche Dosis um das dreißigfach übersteigenden Strahlung aussetzen mussten, um die unfassbare Menge von 170 Tonnen radioaktiver Brennstoffe und verstrahlter Trümmer von den Dächern des Unglücksreaktors zu räumen, wird man unweigerlich von einer Beklemmung erfasst, die einen für Momente das Gefühl gibt, die Vernichtungskraft der Strahlung am eigenen Körper zu spüren. Auf manchen Aufnahmen ist diese Strahlung in der durch sie verursachten groben Körnung auch tatsächlich sichtbar. Ihre so dauerhafte Präsenz und Lebensfeindlichkeit, die sich selbst hierzulande immer noch in verstrahlten Waldpilzen und verseuchtem Wildbret manifestiert, dokumentiert Kostin mit Aufnahmen von tierischen Missgeburten, die noch Jahre nach dem Unglück zur Welt kommen.

Solche Bilder sind nicht schön. Doch ersparen sollte man sich ihren Anblick nicht. Im Gegenteil. Kostins Tschernobyl-Band sollte zu den unbedingten Pflichtanschaffungen einer jeden Schulbibliothek gehören. --Andreas Vierecke

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Igor Kostin wurde 1936 in Moldawien geboren. Nach seinem Militärdienst arbeitete er zehn Jahre als leitender Ingenieur in einem Unternehmen. 1972 beendete Kostin seine Karriere, um Fotograf zu werden, hatte sein eigenes Fernsehprogramm über Fotografie und arbeitete als Reporter für die Nachrichtenagentur Novosti in der Ukraine.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ALM am 13. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein sehr schönes Buch mit bewegenden Bildern und Texten. Indirekt auch eine Ehrung an den unzähligen menschlichen Roboter, welche sich (meistens unwissend) geopfert haben um den Unfall wiedergutzumachen (oder zumindest die Schaden zu begrenzen).
Igor Kostin zeigt nicht nur den Unfall ein Paar Stunden nach der Explosion, sondern auch die Konsequenzen auf Natur, Menschen Jahren danach.
Cpaciba Igor Kostin für diese unvergesslichen Bilder.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan K. aus W. am 29. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein geniales Buch mit packenden Bildern und Texten. Das gehört in jedes gut sortierte Bücherregal.
Die ganze Gestaltung des Buches, sowie die Bilder und die dazugehörigen Texte, welche nahezu ineinanderfließen,
ist hervorragend gelungen. Ich kann dieses Buch einfach jedem empfehlen. Selbst wenn man an der Katastrophe vorher
nicht interessiert war, ist man es danach auf jeden Fall. Einfach genial...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Vor nunmehr zwanzig Jahren geschah in Tschernobyl eine unvorstellbare Katastrophe bei einem Reaktorunfall, wie ihn die Menschheit bisher noch nicht erlebt hatte. Igor Kostin war der erste Fotograf gewesen, der nach dem Unglück von Tschernobyl dort hingefahren ist und fotografiert hat. Seine Fotos aus dem Helikopter und vor Ort sind weltberühmt. Jetzt schreibt er in diesem Buch die wahre Geschichte die sich hinter all den Fotos verbirgt. Er berichtet von den Lügen, die die Regierung verbreitet hat. Er erinnert sich, dass sie Menschen mit bloßen Händen radioaktiv verseuchte Brennstäbe weggeräumt haben, weil die Elektronik der eingesetzten Roboter durch radioaktive Strahlung außer Funktion gesetzt war. Ganze Dörfer waren ausgelöscht.

Ein unglaublich berührendes Buch und zugleich erschreckendes Buch, wenn man sich an den Zauberlehrling" erinnert fühlt. Man muss sich einfach fragen, was macht der Mensch eigentlich mit einer Technik die er grandioser Weise erfunden hat, sie aber anscheinend doch nicht hundertprozentig bezähmen kann?
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Format: Gebundene Ausgabe
Igor Kostin ist der Tschernobyl-Fotograf der allerersten Stunde, und dies merkt man dem überaus gelungenen Buch bei jeder Seite an: Kaum ein Bild, das man nicht schon bei Dokumentationen oder Zeitungsberichten gesehen hätte. Und dies ist nicht verwunderlich, da die Bilder einmalig sind, in ihrer Präzision, ihrer Aussagekraft, aber eben auch in dem Zeitpunkt ihrer Aufnahme - es gibt ja sonst kaum Details von Tschernobyl.

Wenig, aber sinnvoll eingebrachter Text vollendet diesen sehr lesenswerten Bildband. Von den ersten Stunden nach dem GAU über die langfristige Veränderung der direkten Umwelt bis hin zu den Auswirkungen auf die Menschen: Wer sich informieren oder auch einfach nicht vergessen möchte, ist mit diesem Buch mehr als gut beraten.
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Von ... am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
http://www.amazon.de/gp/product/3888974356/ref=cm_cr_rev_prod_title

Tschernobyl. Nahaufnahme [Gebundene Ausgabe]
Igor Kostin (Autor), Galia Ackerman (Darsteller), Thomas Johnson (Künstler), Claudia Kalscheuer (Übersetzer)

großen dank an die Autoren des Buches eine Bereicherung mit sehrguten Text und Bildausschnitten zum Thema,

zeigt was ein Land vermag zu lösen trotz der sehr großen allg. Probleme des Landes bzw. der damaligen Zeit.
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Von Ed-88 am 16. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wirklich sehr interessantes und faszinierendes Buch über die tragische Tschernobyl-Katastrophe!
Der moldawisch-ukrainische Journalist Igor Kostin schoss schokierende, traurige, surreale und doch zugleich faszinierende Bilder zu dieser Geschichte. Auch werden Augenzeugenberichte, -Zitate, Geheimnisse wie auch Kostins eigene Kommentare aufgeführt. Zusätzlich erfährt man viel über das ergreifende Leben des sowjetischen Journalisten selbst.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Golani am 6. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein fantastisches Fotodokument der Tschernobyl-Katastrophe von 1986. Beeindruckend, ergreifend und ungemein & hautnah realistisch.

Was für ein menschliches Drama.
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