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Tschaikowsky, Peter - Eugene Onegin [2 DVDs]

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Renée Fleming, Ramon Vargas, Dmitri Hvorostovsky
  • Künstler: Waléry Gergiew
  • Format: Classical, PAL, Widescreen
  • Sprache: Russisch, Französisch, Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000YCLRBA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.853 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Based on the poem by Alexander Pushkin

"Musik"
Metropolitan Opera Orchestra, Chorus and Ballet"
Conductor: Valery Gergiev
Chorus Master: Raymond Hughes

"Interpreten"
Tatiana - Renée Fleming
Olga - Elena Zaremba
Madame Larina - Svetlana Volkova
Filippyevna - Larisa Shevchenko
Lenski - Ramón Vargas
Eugene Onegin - Dmitri Hvorostovsky
A Captain - Keith Miller
Triquet - Jean-Paul Fouchécourt
Zaretski - Richard Bernstein
Prince Gremin - Sergei Aleksashkin

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thalia am 12. Februar 2008
Format: DVD
Ja was soll man zu dieser Aufführung des "Eugen Onegin" aus der New Yorker Met sagen?? Nur so viel: Tschaikowsky muss dieses Ensemble im Kopf gehabt haben, als er die Oper komponierte.

Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass es im Moment eine idealere Besetzung des Onegin gibt als Dmitri Hvorostovsky. Er verkörpert diesen arroganten, gedankenlosen, eleganten Aristokraten in Perfektion. Wobei ihm sein attraktives Äußeres sicher nicht im Wege steht. Seine Darstellung dieses kühlen Mannes, der in der Schlußszene ungeahnte Emotionen zeigt, und was für eine Schlußszene (!!!)da zu sehen ist, läßt wohl niemanden unberührt. Sein warmer kultivierter Bariton tut ein übriges.

Renée Fleming ist ihm eine kongeniale Tatjana. Wie sie den Wandel vom unschuldigen Mädchen zur Grande Dame meistert und ihr makelloser Sopran sind einer der Höhepunkte dieser herausragenden Produktion. Hvorostovsky und Fleming dürften im Moment wohl das Nonplusultra als Onegin und Tatjana auf den Opernbühnen der Welt sein.

Ramon Vargas in der Partie des Lenski überzeugt ebenso. Das gilt übrigens für das ganze Ensemble. Auch die kleinsten Rollen sind mit Weltklassesängern besetzt.

Das Metropolitan Orchestra unter der Leitung des wunderbaren Valery Gergiev spielt grandios. Tschaikowskys Musik klang selten schöner und intensiver.

Die Inszenierung von Robert Carsen beläßt die Handlung im Russland des 19. Jahrhunderts. Er hat es auch nicht nötig, wie so oft gesehen, auf Teufel komm raus die Oper zu verfremden um sie "moderner" erscheinen zu lassen. Alles ist stimmig, überzeugend und in keinster Weise "verstaubt".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang S. am 14. April 2010
Format: DVD
Dieser "Eugen Onegin" aus der MET (2007) ist ein großer Wurf geworden. Robert Carsen hat hier eine seiner besseren Inszenierungen abgeliefert und führt die Personen mit psychologischem und musikalischem Gespür. Der karge Rahmen kommt von Michel Levine: es genügen durchaus ein paar wenige Requisiten sowie Beleuchtungs- und Farbeffekte, um die gewünschten Stimmungen zu erzeugen.
Gesungen wird durch die Bank erstklassig. Dimitri Hvorostovsky ist weltweit eine Idealbesetzung für den Onegin: neben seinem kernigen Gesang erfreut er durch differenzierte Darstellung. Endlich ein Onegin, für den man (nicht nur, aber auch) Sympathie und Mitleid empfinden kann. Renée Fleming, gesanglich makellos, spielt die 16jährige, schwärmerisch verliebte Tatjana natürlich, ohne Peinlichkeit, überzeugt aber als emotionsgeschüttelte Ehefrau noch mehr. Das letzte Bild, ein einziger Aufruhr der Gefühle, bietet Operntheater von selten gesehener Intensität. Auch alle übrigen Darsteller(innen), darunter Ramón Vargas als schwärmerischer und doch recht verbohrter Lenski, präsentieren sich auf hohem Niveau.
Russische Seele voll Melancholie und Leidenschaft bietet das Orchester unter Valery Gergiev. Spielfreudig zeigt sich zudem der Chor, wenn er auch in den Frauenstimmen recht ältlich-ausgedünnt klingt.
Die Oper verteilt sich auf zwei DVDs; Untertitel in sechs Sprachen. Als Boni gibt es einen Probenbericht (ca. 15min.) sowie ein recht entbehrliches Kurzinterview aus einer Pause der Vorstellung: Beverly Sills interviewt das Protagonistenpaar - beides auch untertitelt.
Eine szenisch entrümpelte und dennoch in sich völlig stimmige Inszenierung einer musikalisch vorbildlichen Aufführung: ein schöner Abend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Weiner am 28. Februar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei dieser Aufname schwelgt man im Wohlklang, die Sängerleistungen sind einfach prachtvoll.
Leider kann die Inszenierung nicht so ganz mithalten und ist recht dürr und spartanisch ausgefallen,fast so ,als sei
der großen Met ob der horrenden Gagen für die Spitzensänger das Geld für eine vernünftige Ausstattung ausgegangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metro am 13. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Für mich ist diese Inszenierung mit Abstand die beste aller Onegin-Aufführungen, die ich seit meiner Kindheit gesehen habe. Auch wenn mir Rene Flemming beim ersten Mal etwas zu forsch für Tatyanas nachdenklichen Charakter vorkam, musste ich diese Meinung beim zweiten Anhören vollkommen revidieren. Viel mehr: Die Inszenierung, in der alle Partieen - bis auf die kleinsten - brilliant besetzt sind, zwang mich vieles zu überdenken und mich aus den Interpretations-Klischees meiner Jugendzeit zu befreien. Onegin von Chvorostovsky gesungen, hat mit seinem Gesang und Schaupiel meiner Ansicht nach Masßtäbe für Generationen von Onegins gesetzt.
Die sparsame Dekoration lässt den Zuhörer sich auf das Wesentliche einer Szene konzentrieren und betont damit das Grundprinzip der Inszenierung: Kein billiges Historisieren, keine Effekthascherei durch prachtvolle Deko, Frisuren und Kostüme usw. sind Gegenstand der Oper, sondern die Gefühle ihrer Protagonisten. Hier denke ich insbesondere an die Duell-Szene oder an das Duett von Tatyana und Onegin am Schluss Oper, aber auch an die Liebeserklärung Lenskys an Olga. Alles in allem: Ein Genuss höchster Klasse.
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