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Try Anything Once

Alan Parsons Project Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B000024B53
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.619 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Three Of Me
2. Turn It Up
3. Wine From The Water
4. Breakaway
5. Mr. Time
6. Jigue
7. I'm Talking To You
8. Siren Song
9. Dreamscape
10. Back Against The Wall
11. Re-Jigue
12. Oh Life (There Must Be More)

Produktbeschreibungen

Rezension

Als der Armani unter den Konzeptalben-Schneidern hat Alan Parsons mit seinen Song-Kollektionen weltweit Anerkennung gefunden. Hinter der Magie von "I Robot", "Eye In The Sky" oder den unerreichten "Tales Of Mystery And Imagination" steckte freilich nicht der Toningenieur, Produzent, Komponist und Instrumentalist allein. Beim Alan Parsons Project wirkte stets der phantasiebegabte schottische Gentleman Eric Woolfson als stiller Teilhaber hinter den Kulissen - auf den Covers nur im Kleingedruckten vermerkt. Niemand kann heute genau sagen, welchen Anteil Woolfson am Gelingen der ehrgeizigen Romanticrock-Szenarien hatte - doch er muß beträchtlich sein. Dies legt ein Vergleich ihrer Arbeiten nach der Trennung 1987 nahe. Während Woolfson mit dem Musical "Freudiana" (Die Besondere, stereoplay 12/90) auf glanzvolle Weise in Popharmonien und - melodien schwelgte und derzeit das letzte Project-Album "Gaudi" in Aachen für die Bühne bearbeitet, kommt Parsons nach der technischen Mithilfe an "Freudiana" endlich mit einer eigenen Musik aus dem Studiokämmerlein. Dieses erste "Solo"-Album erfordert vom Zuhörer viel Geduld. Tontechnisch ist alles nur vom Feinsten, auch die Liste der Beteiligten - Ex-Manfred- Mann-Sänger Chris Thompson, Eric Stewart von 10cc, Ian Bairnson an der E- Gitarre, Andrew Powell, Keyboards, und Stuart Elliott, Drums - dürfte Parsons-Liebhabern nur allzu vertraut sein. Doch eine gewisse Sterilität läßt sich nicht verbergen. Wohl weisen die zwölf Mosaiksteine eine kom- plexe Struktur auf, und die Texte, die diesmal keinem Generalthema folgen, stehen in ihrer philosophischen Versponnenheit der Project-Lyrik nicht nach. Aber die meisten Melodien (Ausnahme: "Turn It Up" und der "Siren Song") wollen einfach nicht abheben. "Try Anything Once" ist eine penible Bastelarbeit, die zu klanglichen Entdeckungsreisen einlädt. Eine bleibende Wirkung hinerläßt sie indes nicht. ** Interpret.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Der Titel seines ersten echten Solo-Albums Try Anything Once zählt nicht zu Parsons' Leitmotiven: Zusammen mit Project-Kollege Eric Woolfson lieferte er seit 1977 regelmäßig bombastige Konzept-Alben ab. Auch allein im Studio verließ sich der passionierte Sound-Tüftler auf Bewährtes: dramatischer Aufbau, fließende Übergänge, Wechsel zwischen Instrumental- und Stimm-Sequenzen, das Ganze gekleidet in eingängige Pop-Rock- und Irish-Folk-Kleidchen. Klar, daß auch die Produktion gewohnt blitzsauber geriet - fast wie aus dem OP.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd meets Mike Oldfield 18. Januar 2008
Von frijid
Format:Audio CD
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu ihren besten Zeiten klingt. Schwebende, atmosphaerische Klangflaechen, gefuehlvolles Gitarrenspiel, schoene Instrumentals.

'The Three Of Me' mit seinem wunderbar perlenden Piano am Anfang, und das atmosphaerische vom MMEB-Saenger Chris Thompson gesungene, mit tollem E-Gitarrensolo von Bairnson aufwartende 'Turn It Up' (mein Tipp: Bei ruhigen Zugfahrten aus dem Fenster schauen, die Landschaft beobachten, und dazu dieses Lied hoeren) sind nur einige Beispiele perfekt eingespielter und produzierter Musik. Das acht Minuten lange, gefuelvolle, 'Mr Time' erinnert wegen des weiblichen Gesangs an Mike Oldfield. Die Instrumentals sind allesamt klasse und gehoeren zu den besten, die Mr. Parsons je gemacht hat. Das saxophonlastige 'Breakaway', sowie das Gitarren- und Orchesterlastige, zweigeteilte 'Jigue/Re-Jigue' sind weitestgehend lebendigerer Natur, waehrend 'Dreamscape' das trauemerische, schwebende Gegenpol ist. Vor allem letzteres klingt als waere es im Himmel aufgenommen.

Ein Album wie aus einem Guss, und doch hat jeder Song seine ganz eigene Charakteristik. Schwaechen hat das Album nicht. Damit ist es ein perfekter Beweis, dass in den 90ern durchaus auch gute Musik gemacht wurde.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr so orginell 19. November 2002
Format:Audio CD
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der gewöhnte Bombast, schöne instrumentale Stücke und sehr schöne Texte. Von der Technik und vom Sound braucht man bei A. Parson ja nicht zu reden, erste Sahne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnenswert... 24. August 2007
Format:Audio CD
Try Anything Once
(1993)

Nach der Trennung von Eric Woolfson und Alan Parsons arbeitete Parsons weiterhin im Studio und scharte seine alten Weggefährten um sich, die auch schon zu Project-Zeiten an Bord gewesen waren. Aus dem "Alan Parsons Project" wurde schlicht "Alan Parsons", der sich auch in der neuen Inkarnation seiner Studioarbeit hauptsächlich damit begnügte, die Alben zu produzieren und diverse Gastmusiker einzusetzen. Nur hier und da ist Parsons auch kompositorisch tätig. Das Gros der Songs stammt diesmal von den bekannten Projektmitgliedern Ian Bairnson, Andrew Powell, Stewart Elliott und David Pack. David Pack war einst als Gastmusiker der Band Ambrosia auf dem Debut "Tales of Mystery..." vertreten gewesen und agiert hier erstmals wieder für Parsons.

Ein weiterer Gastmusiker auf dem Album ist Chris Thompson, der u.a. für Manfred Mann's Earthband tätig gewesen war, und der hier einige Gesangsparts übernimmt. Auch Eric Stewart von 10CC ist nach "Freudiana" wieder als Sänger vertreten.

"Try anything once" gibt sich geradliniger und schnörkelloser als die üblichen Project-Alben zuvor. Der Weggang von Komponist und Hauptideengeber Woolfson macht sich doch bemerkbar, auch wenn Bairnson und Parsons hier und da ein paar alte Stilelemente einsetzen, was vor allen bei den Instrumentals deutlich wird, wo man z.B. an einer Stelle Anleihen bei "I Robot" nimmt.

Das Album bietet ansonsten sehr gepflegte und ordentliche Rockmusik mit ein wenig progressivem Einschlag hier und da. Besonders auffällig sind "The three of me", mit interessanten musikalischen Wendungen, das schöne und ruhige "Mr.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Post-Project Projekt 16. August 2001
Von "agpym"
Format:Audio CD
Nach der Trennung von Eric Woolfson das erste "Solo"-Album von Parsons, obwohl die üblichen Verdächtigen wieder mit an Bord sind, sowie viele neue Sänger und Solo-Instrumentalisten.
Er hat etwas neues probiert, nach all der Zeit ein Album ohne Konzept. Und dennoch ist es gelungen ! Und wie ! Der klassische Parsons - Sound ist unverkennbar, die Produktion tontechnisch makellos, wenn nicht vom Feinsten, und die diversen Komponisten füllen die Lücke, die Eric hinterlässt, mehr oder weniger gut. Ein deutlicher Einfluss von David Pack (Ambrosia) und, endlich wieder (!) etwas mehr Orchestrierungen vom Dauergast Andrew Powell. Insgesamt mehr als gelungen, gefällt mir ausserordentlich und ist auch jedem Project-Fan sehr zu empfehlen. Try Anything Once wird von vielen als das beste Post-Project Album angesehen, da es so abwechslungsreich ist.
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