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Try Anything Once
 
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Try Anything Once

Alan Parsons Project Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B000024B53
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.123 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Three Of Me
2. Turn It Up
3. Wine From The Water
4. Breakaway
5. Mr. Time
6. Jigue
7. I'm Talking To You
8. Siren Song
9. Dreamscape
10. Back Against The Wall
11. Re-Jigue
12. Oh Life (There Must Be More)

Produktbeschreibungen

Audio

Der Titel seines ersten echten Solo-Albums Try Anything Once zählt nicht zu Parsons' Leitmotiven: Zusammen mit Project-Kollege Eric Woolfson lieferte er seit 1977 regelmäßig bombastige Konzept-Alben ab. Auch allein im Studio verließ sich der passionierte Sound-Tüftler auf Bewährtes: dramatischer Aufbau, fließende Übergänge, Wechsel zwischen Instrumental- und Stimm-Sequenzen, das Ganze gekleidet in eingängige Pop-Rock- und Irish-Folk-Kleidchen. Klar, daß auch die Produktion gewohnt blitzsauber geriet - fast wie aus dem OP.

© Audio

Produktbeschreibungen

TRY ANYTHING ONCE

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von wilson
Format:Audio CD
Nachdem das Alan Parsons Project Jahrelang etwas geschwaechelt hat, kommt hier wieder ein Superalbum. Eric Woolfson hat die Band verlassen, das Songschreiben teilt sich Alan Parsons fortan mit seionen Bandkollegen. Wenn man eine kurze Beschreibung des Albums machen muesste, wuerde man einfach von Musik sprechen, die wie eine Mischung aus Pink Floyd und Mike Oldfield zu ihren besten Zeiten klingt. Schwebende, atmosphaerische Klangflaechen, gefuehlvolles Gitarrenspiel, schoene Instrumentals.

'The Three Of Me' mit seinem wunderbar perlenden Piano am Anfang, und das atmosphaerische vom MMEB-Saenger Chris Thompson gesungene, mit tollem E-Gitarrensolo von Bairnson aufwartende 'Turn It Up' (mein Tipp: Bei ruhigen Zugfahrten aus dem Fenster schauen, die Landschaft beobachten, und dazu dieses Lied hoeren) sind nur einige Beispiele perfekt eingespielter und produzierter Musik. Das acht Minuten lange, gefuelvolle, 'Mr Time' erinnert wegen des weiblichen Gesangs an Mike Oldfield. Die Instrumentals sind allesamt klasse und gehoeren zu den besten, die Mr. Parsons je gemacht hat. Das saxophonlastige 'Breakaway', sowie das Gitarren- und Orchesterlastige, zweigeteilte 'Jigue/Re-Jigue' sind weitestgehend lebendigerer Natur, waehrend 'Dreamscape' das trauemerische, schwebende Gegenpol ist. Vor allem letzteres klingt als waere es im Himmel aufgenommen.

Ein Album wie aus einem Guss, und doch hat jeder Song seine ganz eigene Charakteristik. Schwaechen hat das Album nicht. Damit ist es ein perfekter Beweis, dass in den 90ern durchaus auch gute Musik gemacht wurde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht mehr so orginell 19. November 2002
Format:Audio CD
direkt beim ersten Hören fiel mir auf, dass hier etwas fehlt, zwar die Magie von E. Wolfson. Genauso ein Gefühl hatte ich damals bei Erscheinen des ersten Albums von pink Floyd nach dem Abgang von Roger Waters. Trotzdem ein highlight in beiden Fällen. Auch hier lässt A. Parson seine Fans nicht im Stich und macht eine vernünftige Musik. Der gewöhnte Bombast, schöne instrumentale Stücke und sehr schöne Texte. Von der Technik und vom Sound braucht man bei A. Parson ja nicht zu reden, erste Sahne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lohnenswert... 24. August 2007
Format:Audio CD
Try Anything Once
(1993)

Nach der Trennung von Eric Woolfson und Alan Parsons arbeitete Parsons weiterhin im Studio und scharte seine alten Weggefährten um sich, die auch schon zu Project-Zeiten an Bord gewesen waren. Aus dem "Alan Parsons Project" wurde schlicht "Alan Parsons", der sich auch in der neuen Inkarnation seiner Studioarbeit hauptsächlich damit begnügte, die Alben zu produzieren und diverse Gastmusiker einzusetzen. Nur hier und da ist Parsons auch kompositorisch tätig. Das Gros der Songs stammt diesmal von den bekannten Projektmitgliedern Ian Bairnson, Andrew Powell, Stewart Elliott und David Pack. David Pack war einst als Gastmusiker der Band Ambrosia auf dem Debut "Tales of Mystery..." vertreten gewesen und agiert hier erstmals wieder für Parsons.

Ein weiterer Gastmusiker auf dem Album ist Chris Thompson, der u.a. für Manfred Mann's Earthband tätig gewesen war, und der hier einige Gesangsparts übernimmt. Auch Eric Stewart von 10CC ist nach "Freudiana" wieder als Sänger vertreten.

"Try anything once" gibt sich geradliniger und schnörkelloser als die üblichen Project-Alben zuvor. Der Weggang von Komponist und Hauptideengeber Woolfson macht sich doch bemerkbar, auch wenn Bairnson und Parsons hier und da ein paar alte Stilelemente einsetzen, was vor allen bei den Instrumentals deutlich wird, wo man z.B. an einer Stelle Anleihen bei "I Robot" nimmt.

Das Album bietet ansonsten sehr gepflegte und ordentliche Rockmusik mit ein wenig progressivem Einschlag hier und da. Besonders auffällig sind "The three of me", mit interessanten musikalischen Wendungen, das schöne und ruhige "Mr. Time", bei dem - selten genug bei Parsons - mit Jacqui Copland auch mal eine Frau singen darf und das abschließende melancholische "Oh life".

Die anderen Songs sind aber ebenfalls rundum gut gelungen, wenn auch nicht unbedingt immer sehr aufregend. Wer gepflegte AOR-Musik mag wird bei "Try Anything Once" aber auf jeden Fall gut bedient. "Try Anything Once", das keinerlei roten Faden aufweist, ist damit ganz gewiß um einiges besser als die doch recht mißglückten Werke aus den mittleren 80ern.

Fans des Alan Parsons Project müssen jedoch auch mit einer gewissen Stilwende leben. Die lieblichen und gefälligen Melodien von Woolfson machen etwas erdigeren und rockigeren Tönen Platz. Dabei liefern Alan Parsons und seine Band aber ein grundgutes Album ab, das zwar alte APP-Nostalgiker nur bedingt bedient, aber dennoch lohnenswert ist.

Mit "Try Anything Once" begab sich Alan Parsons auch das erste Mal auf eine größere Tournee, wo natürlich auch ältere Klassiker dargeboten wurden - letztlich konnten die Livedarbietungen aber nicht an die Studioversionen immer heranreichen, da diese eigentlich nie für eine Livedarbietung konzipiert worden waren. So oder so bot die Tour die Chance, das erste Mal Alan Parsons live auf einer Bühne stehen zu sehen.
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