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Truth [Original Recording Remastered]

Jeff Beck Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Jeff Beck

Fotos

Abbildung von Jeff Beck

Biografie

JEFF BECK’S CELEBRATION OF LES PAUL TO CONTINUE IN 2011

Rock ‘N’ Roll Party (Honoring Les Paul) To Be Released On Blu-Ray, DVD, And CD From Eagle Rock Entertainment And ATCO On February 22; U.S Tour Begins In March
Beck Also Included In Star-Studded Killing Cancer Charity Event In January 2011
Nominated For Five Grammy® Awards In 2011

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI Catalogue (EMI)
  • Spieldauer: 70 Minuten
  • ASIN: B0007XH5OY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.804 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Shapes Of Things
2. Let Me Love You
3. Morning Dew
4. You Shook Me
5. Ol' Man River
6. Greensleeves
7. Rock My Plimsoul
8. Beck's Bolero
9. Blues Deluxe
10. I Ain't Superstitious
11. I've Been Drinking
12. You Shook Me
13. Rock My Plimsoul
14. Beck's Bolero
15. Blues Deluxe
16. Tallyman
17. Love Is Blue (L'amour Est Bleu)
18. Hi Ho Silver Lining

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1968, ein Jahr nachdem er die legendären Yardbirds verlassen hatte, formierte der damals Vierundzwanzigjährige die erste Jeff Beck Group. Keine geringeren, als Sänger Rod Stewart und der spätere Rolling Stones Mitstreiter Ron Wood waren Teil dieser Combo, die ein längst vergessenes Stück Geschichte darstellt. Truth ist das Debut einer reinrassigen Rockband um einen der unumstritten kreativsten Gitarristen des Genres.

Die damaligen Vorbilder des Herrn Beck waren Größen wie Muddy Waters, Bo Diddley, oder Stevie Wonder und daraus macht er auf Truth keinen Hehl. Bluesrock vom Allerfeinsten, aus einer Zeit in der ein Solo noch seine Daseinsberechtigung jenseits der Minutengrenze hatte, wird hier präsentiert. Rod Stewart singt, wie es eben nur Rod Stewart kann, nur dass er sein Reibeisen nicht an irgendwelchen Schnulzen verschwendet, sondern rockt, und die Klampfen vibrieren, wimmern, wummern und verzerren, dass es eine Freude ist.

Verdienterweise erreichte die Scheibe in den USA die Top 20. Das erste Soloprodukt eines virtuosen Künstlers, der es, mangels Persönlichkeit, nie zu dem Status geschafft hat, den er verdient hat, nämlich mit Eric Clapton und Jimmy Page in einem Atemzug genannt zu werden. --Felix von Vietsch

Produktbeschreibungen

Truth

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft unterschätztes Debüt aus dem Jahre '68 4. Juni 2005
Format:Audio CD
Neben Hendrix, Clapton und Jimmy Page, führt Beck seit jeher das Dasein eines Underdogs im Pantheon der Gitarrengötter. Diese erste Solo Bemühung jedoch, jetzt bei Epic als Remaster erschienen, gilt mittlerweile auch bei den Kritikern als Meilenstein des frühen Hard Rock. Ein 23jähriger, damals noch recht unbekannter, Rod Stewart erinnert vielmehr an Robert Plant als an die Pop Ikone, zu der er später selbst werden sollte. Auch der Rest dieser Combo lässt sich sehen mit Ron Wood am Bass und Drummer Mickey Waller. Da verwundert es nicht, dass Rod Stewart sich diese Kollegen auch für spätere Soloprojekte ins Studio holte.
Auf Truth hören wir nun also Beck die klanglich vielleicht radikalste Gitarrenarbeit jener Zeit vortragen. Die Ähnlichkeiten zu manchem Jimmy Page Riff sind nicht zu leugnen, so z.B. das call-and-response-Spiel bei "Let Me Love You" und "Rock My Plimsoul", so sollte man jedoch bedenken, dass diese Juwelen Led Zep's "Lemonsong" um ein ganzes Jahr voraus waren.
Ausser den hämmernden Bluesrock-Nummern findet man hier auch noch das eher folkig anmutende "Greensleeves", das ebenfalls an Page's spätere Ausflüge in dasselbe Genre auf fast jeder der nachfolgenden Led Zeppelin Platten erinnert.
Dieses Remaster sei nun jedem ans Herz gelegt, der etwas über die Entstehung von Hard Rock bis Heavy Metal erfahren möchte, oder einfach das ganze Album, plus nicht zu verachtender Bonus-Tracks, in ganz neuer und wirklich verbesserter Qualität erleben möchte.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von az-music TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Jeff Beck macht schon sein musikalisches Leben lang (und auch noch heute mit über 60 Jahren) Experimente im Grenzbereich von Hard-Rock, Metal, Jazz, Elektronik und Blues. Dieses Debütalbum aus dem Jahre 1968 ist zwar heute manchmal anstrengend zu hören, weil recht experimentell. Nimmt aber Heavy Metal und Hard Rock (was es damals eigentlich ja noch nicht gab) souverän vorweg. Und bleibt dadurch spannend für immer.

Rod Steward, der später auf belanglose Schlager umschwenkte, gibt hier die energische Rock-Röhre. Eine ganz harte, präzise Rhythmusgruppe (Ron Wood bass, Micky Waller drums) prügelt die Songs zusammen, als ob sie die Band Living Colour vorweg nehmen wollen.

Und das zarte Greensleeves (Folk) kommt ebenso anrührend rüber wie der von einer ultra-tiefen Orgel effektvoll in Szene gesetzte Standard "O'l Man River" wo Rod Steward eindrucksvoll zeigt, was er singen kann, wenn man ihm sagt, was er singen soll.

Ein beeindruckendes Album. Ein Meilenstein, wo keiner der Songs nach fast 40 Jahren langweilig oder überholt wirkt. Man muss allerdings den Klang eines voll aufgedrehten Gitarrenverstärkers vertragen.

Und wer dadurch auf den Geschmack gekommen ist, hört sich in das spätere Werk von Jeff Beck ein. Ich sage nur: Es lohnt sich. (Fast) ohne Ausnahme.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Unbekannt war er nicht mehr, dieser musikalisch bzw. spieltechnisch überaus versierte englische Gitarrist, als diese Platte im Frühjahr 1968 heraus kam, wenngleich die Yardbirds gar so berühmt und erfolgreich leider wieder auch nicht waren. Was auch daran lag, dass sie das Publikum nicht immer so leicht einordnen konnte: Waren sie nun Pop/Beat (For Your Love, Evil Hearted You, Shapes Of Things), doch noch Rhythm & Blues (mit Eric Clapton in ihrer Frühphase) oder schon Psychedelic (ihre 1966er-Aufnahmen mit Jeff Beck plus Jimmy Page)? Irgendwie alles, und dieser experimentierfreudige Gitarrist prägte ihren Sound zu jener Zeit enorm. Aber er strebte nach Höherem. Hitproduzent Mickie Most auch – die Singles "Tallyman" und "Love Is Blue", auf dieser CD-Edition u. a. als Bonustracks enthalten, sprechen davon Bände, und es sind nicht musikalische Qualitäten, die sie so interessant machen, sondern der dokumentarische Wert ist es, der hier zeigt, was ein großer Musiker so fabrizieren muss, wenn ihn ein Produzent so richtig gängelt. Gab und gibt es auch noch lange nach 1967.

Aber derselbe Mickie Most ließ es auch zu, dass sein Stargitarrist eine feste Band formierte, und mit dieser eine ganze Langspielplatte aufnahm. Am Schlagzeug saß Micky Waller, weder ein John Bonham noch ein Keith Moon, aber doch ein starker, technisch versierter Rockdrummer. Die Bassgitarre bediente ein gewisser Ron Wood, solide und wuchtig, und dann hatte die Gruppe noch einen Mann am Mikro, einen Schotten namens Rod Stewart, und ab ging die Post. Ihr Album nahmen sie im Frühjahr 1968 in vier Tagen auf.

Der Opener "Shapes Of Things" war dann gleich wie eine Einladung, diese Aufnahme mit der zwei Jahre davor veröffentlichten Yardbirds-Version zu vergleichen: Bei der Vorgängergruppe eine flotte Uptempo-Beatnummer, hier nun eine – für damalige Hörgewohnheiten! – hammerharte Stakkatonummer, die durch krachende Drums, ein donnerndes Riff und vor allem durch eine scharfe und laute, zugleich aber elektronisch herumschwirrende Gitarre bestimmt war. Es klang, als hätten sich The Who mit der Jimi Hendrix Experience gekreuzt, und anschließend noch Cream zu dieser Session hinzugesellt, aber dabei Rod Stewart singen lassen. Der nicht lange, aber das Stück stark prägende schnelle Teil ungefähr in der Mitte dieses dreiminütigen Songs deutete schon an, was man später mal Speed Metal nennen sollte. Der zweite Track wurde von Rod Stewart geschrieben und stellte dessen Shouter-Kompetenz noch stärker unter Beweis: "Let Me Love You" war seinerzeit ausgesprochen harter Bluesrock, die Gitarre kommt im simplen Riff überaus kräftig her. Das dritte Stück war dann eine der sieben Coverversionen dieses Albums (die restlichen drei Stücke stammten von Rod Stewart), Tim Roses gewaltiges "Morning Dew": Ruhiger Beginn mit schottischen Bagpipes im ferneren Hintergrund, steigert sich die Nummer zu einem balladesken Drama, das besonders durch Rod Stewarts leidenschaftlichen Gesang und durch die Klang- und Effektvielfalt des Gitarrenspiels lebt. Was Jeff Beck hier an Effekten heraus lässt, wie er mit dem Wah-Wah-Pedal, der Fuzzbox und wohl einigen weiteren Geräten spielt, war damals außergewöhnlich, und das Großartige daran ist, dass es zu keinem einzigen Takt zur Effekthascherei oder Technikspielerei wird, und auch nicht (die nachfolgende Rockgeschichte wird diesbezüglich unzählige Beispiele liefern) dazu dient, das mangelnde Spieltalent eines Gitarristen zu kaschieren. Er war schon 1966 nachweislich einer der beiden einzigen – der andere war natürlich Jimi Hendrix – Gitarristen in der angloamerikanischen Rockszene, von denen derartiges behauptet werden konnte, und ich halte es für eine kleine Tragödie der britischen Rockgeschichte zwischen 1966 und 1968, dass Truth nicht schon ein Jahr früher aufgenommen und veröffentlicht wurde. Bei aller Größe, die Jimi Hendrix beizumessen ist: Wenn "Truth" zeitgleich mit "Are You Experienced?" erschienen wäre (und Jeff wäre dazu ein Jahr früher schon reif gewesen, der Rest der Gruppe auch), hätte es im Frühjahr 1967 einen Doppel-Urknall in Sachen E-Gitarre und Elektronik in der Rockmusik gegeben! Was nicht heißt, dass Truth zu spät gekommen wäre, in Bezug auf knallharten Bluesrock kam die Platte noch früh genug. Was auch der vierte Track "You Shook Me" zeigt, ein zweieinhalbminütiges Blues-Rock-Inferno. Dass es "Truth" nicht an Abwechslungsreichtum mangelte, zeigen gleich die beiden nächsten Tracks: "Ol’ Man River" ist wie "Morning Dew" eine langsame Nummer, gesanglich wie instrumental einmal mehr eine Meisterleistung, und wie Jeff Beck hier seine Gitarre schwirren und singen lässt, ist seitdem ungezählte Male kopiert worden. "Greensleeves" ist eine schöne, kurze und akustische Version dieses englischen Folk-Traditionals, und nach dieser instrumentalen Ruhepause steht wieder Blues-Rock am Programm: "Rock My Plimsoul" sowie "Blues De Luxe" sind zwei Rod Stewart-Songs, wo Jeff Becks Gitarre konventioneller klingt, ihn man aber immer noch aus einem Haufen Blues-Rock-Gitarristen heraus hören könnte, und beide Songs überragen noch immer fast alles, was die meisten britischen Blues-Rock-Bands der Spätsechziger so heraus brachten. Zwischen beiden Tracks liegt eine Instrumentalnummer, die bereits 1966 aufgenommen worden war, und zu den absoluten Höhepunkten dieses Albums zählt, nämlich das von Jimi Page geschriebene "Beck’s Bolero": Ein simples, aber ungemein einprägsames Thema wird von der Gitarre über knapp drei Minuten variiert, mit Breaks und Rhythmuswechseln, die damals noch überaus ungewöhnlich waren, am Schlagzeug war bei diesem Track einer der nicht nur seinerzeit, sondern in der gesamten Rockgeschichte größten Drummer: Keith Moon (der aus rechtlichen Gründen aber seine Mitwirkung verheimlichen musste). Bleibt die Schlussnummer: "I Ain’t Superstitious" ist – wie "You Shook Me" – ein Song von Willie Dixon, und hat an Härte, Tempo und meisterhaft zelebrierter Gitarrenelektronik alles zu bieten, was vor rund 45 Jahren möglich war. Eine der brilliantesten Aufnahmen im gesamten Songkatalog des britischen Blues-Rocks der Spätsechziger, und eines der wegbereitenden Stücke zu dem, was man schon ein Jahr später Heavy Rock, und ein paar weitere Jahre später Metal nennen sollte.

Aber das alles gilt im Prinzip für das gesamte Album, mit dessen 2005er-Remastering ich auch zufrieden bin, und dessen Bonustracks ich als interessante Abrundung betrachte. "Truth" ist ein Meilenstein und eines der allerbesten Debütalben der Rockgeschichte, und wenn Jeff Beck seit über vierzig Jahren zu den besten und wichtigsten Rockgitarristen der Welt gezählt wird, so ist das – bei aller Würdigung seiner Beiträge bei den Yardbirds einerseits, und so mancher späterer großer Alben andererseits – in erster Linie auf diese Platte zurückzuführen. That’s the truth, folks!
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5.0 von 5 Sternen Wenn Götter Göttern huldigen... Bluesrock vom Allerfeinsten!
Namen allein sind nicht unbedingt immer ein Garant dafür, dass am Ende auch etwas Großartiges dabei herauskommt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael Krautschneider veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Jeff Beck
Geweldige gitarist. Toch kon mij deze cd niet echt blijven boeien.
De cd werd goed verpakt en ook snel verzonden
Vor 4 Monaten von Gerrit Blumink veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen kiffer am mischpult
Die Platte ist auch nach über 50 Jahren ein absolutes Highlight der Musik, wenn man Rythm and Blues mag, wie ich. Das spielen Jungs zusammen, die es einfach können. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von emubonn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Je oller je doller
Eigentlich mag ich die meisten der alten Platten nicht mehr hören, die einst aus meinem Leben gar nicht wegzudenken waren, schon gar keinen Pop. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jan Rieckhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der *wahre* Blues...
Nach seinem Austieg bei den Yardbirds gründete der Ausnahmegitarrist Jeff Beck 1967 die nach ihm benannte *Jeff Beck Group*. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rod Stewart war der Star dieses Albums
Diese Jeff-Beck-Verehrung über alles nimmt manchmal schon seltsame Formen an; das hier war ja gar keine J.B. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Teutoburger_Wald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen good oldfashioned rock'n'roll
Jeff Beck nicht kennen heißt die E-Gitarre nicht vollständig kennen!
Hier nun ein Frühwerk mit vielen tatsächlichen Songs im Gegensatz zu den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2011 von Tim Spohn
5.0 von 5 Sternen jeff beck truth
Das Produkt war im guten Zustand kleiner unbedeutender Kratzer auf der Platte . Normalerweise muss man sich die CD von Jeff beck truth - Beckola auch kaufen um die Vinyl zu schonen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2009 von Sebastian Leipold
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Jeff Beck macht schon sein musikalisches Leben lang (und auch noch heute mit über 60 Jahren) Experimente im Grenzbereich von Hard-Rock, Metal, Jazz, Elektronik und Blues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von az-music
5.0 von 5 Sternen Meilenstein
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Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von Perlmutt
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Wen haltet ihr für den z. Zt. besten Gitarristen auf unserem Planeten 0 19.02.2011
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