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Truth Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 13. Mai 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2005)
  • Erscheinungsdatum: 25. März 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 70 Minuten
  • ASIN: B0007XH5OY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.203 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Shapes Of Things
2. Let Me Love You
3. Morning Dew
4. You Shook Me
5. Ol' Man River
6. Greensleeves
7. Rock My Plimsoul
8. Beck's Bolero
9. Blues Deluxe
10. I Ain't Superstitious
11. I've Been Drinking
12. You Shook Me
13. Rock My Plimsoul
14. Beck's Bolero
15. Blues Deluxe
16. Tallyman
17. Love Is Blue (L'amour Est Bleu)
18. Hi Ho Silver Lining

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Truth

Aus der Amazon.de-Redaktion

1968, ein Jahr nachdem er die legendären Yardbirds verlassen hatte, formierte der damals Vierundzwanzigjährige die erste Jeff Beck Group. Keine geringeren, als Sänger Rod Stewart und der spätere Rolling Stones Mitstreiter Ron Wood waren Teil dieser Combo, die ein längst vergessenes Stück Geschichte darstellt. Truth ist das Debut einer reinrassigen Rockband um einen der unumstritten kreativsten Gitarristen des Genres.

Die damaligen Vorbilder des Herrn Beck waren Größen wie Muddy Waters, Bo Diddley, oder Stevie Wonder und daraus macht er auf Truth keinen Hehl. Bluesrock vom Allerfeinsten, aus einer Zeit in der ein Solo noch seine Daseinsberechtigung jenseits der Minutengrenze hatte, wird hier präsentiert. Rod Stewart singt, wie es eben nur Rod Stewart kann, nur dass er sein Reibeisen nicht an irgendwelchen Schnulzen verschwendet, sondern rockt, und die Klampfen vibrieren, wimmern, wummern und verzerren, dass es eine Freude ist.

Verdienterweise erreichte die Scheibe in den USA die Top 20. Das erste Soloprodukt eines virtuosen Künstlers, der es, mangels Persönlichkeit, nie zu dem Status geschafft hat, den er verdient hat, nämlich mit Eric Clapton und Jimmy Page in einem Atemzug genannt zu werden. --Felix von Vietsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jeffschwitz" am 4. Juni 2005
Format: Audio CD
Neben Hendrix, Clapton und Jimmy Page, führt Beck seit jeher das Dasein eines Underdogs im Pantheon der Gitarrengötter. Diese erste Solo Bemühung jedoch, jetzt bei Epic als Remaster erschienen, gilt mittlerweile auch bei den Kritikern als Meilenstein des frühen Hard Rock. Ein 23jähriger, damals noch recht unbekannter, Rod Stewart erinnert vielmehr an Robert Plant als an die Pop Ikone, zu der er später selbst werden sollte. Auch der Rest dieser Combo lässt sich sehen mit Ron Wood am Bass und Drummer Mickey Waller. Da verwundert es nicht, dass Rod Stewart sich diese Kollegen auch für spätere Soloprojekte ins Studio holte.
Auf Truth hören wir nun also Beck die klanglich vielleicht radikalste Gitarrenarbeit jener Zeit vortragen. Die Ähnlichkeiten zu manchem Jimmy Page Riff sind nicht zu leugnen, so z.B. das call-and-response-Spiel bei "Let Me Love You" und "Rock My Plimsoul", so sollte man jedoch bedenken, dass diese Juwelen Led Zep's "Lemonsong" um ein ganzes Jahr voraus waren.
Ausser den hämmernden Bluesrock-Nummern findet man hier auch noch das eher folkig anmutende "Greensleeves", das ebenfalls an Page's spätere Ausflüge in dasselbe Genre auf fast jeder der nachfolgenden Led Zeppelin Platten erinnert.
Dieses Remaster sei nun jedem ans Herz gelegt, der etwas über die Entstehung von Hard Rock bis Heavy Metal erfahren möchte, oder einfach das ganze Album, plus nicht zu verachtender Bonus-Tracks, in ganz neuer und wirklich verbesserter Qualität erleben möchte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 9. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jeff Beck macht schon sein musikalisches Leben lang (und auch noch heute mit über 60 Jahren) Experimente im Grenzbereich von Hard-Rock, Metal, Jazz, Elektronik und Blues. Dieses Debütalbum aus dem Jahre 1968 ist zwar heute manchmal anstrengend zu hören, weil recht experimentell. Nimmt aber Heavy Metal und Hard Rock (was es damals eigentlich ja noch nicht gab) souverän vorweg. Und bleibt dadurch spannend für immer.

Rod Steward, der später auf belanglose Schlager umschwenkte, gibt hier die energische Rock-Röhre. Eine ganz harte, präzise Rhythmusgruppe (Ron Wood bass, Micky Waller drums) prügelt die Songs zusammen, als ob sie die Band Living Colour vorweg nehmen wollen.

Und das zarte Greensleeves (Folk) kommt ebenso anrührend rüber wie der von einer ultra-tiefen Orgel effektvoll in Szene gesetzte Standard "O'l Man River" wo Rod Steward eindrucksvoll zeigt, was er singen kann, wenn man ihm sagt, was er singen soll.

Ein beeindruckendes Album. Ein Meilenstein, wo keiner der Songs nach fast 40 Jahren langweilig oder überholt wirkt. Man muss allerdings den Klang eines voll aufgedrehten Gitarrenverstärkers vertragen.

Und wer dadurch auf den Geschmack gekommen ist, hört sich in das spätere Werk von Jeff Beck ein. Ich sage nur: Es lohnt sich. (Fast) ohne Ausnahme.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 29. März 2013
Format: Audio CD
Namen allein sind nicht unbedingt immer ein Garant dafür, dass am Ende auch etwas Großartiges dabei herauskommt. Und selbst, wenn solche Hochkaräter (ja nahezu "Götter") wie Jeff Beck, Rod Stewart und/oder Ron Wood sich auf diesem wundervollen "Jam-Schmelztiegel" (freche Betitelung, ich weiß!) die Ehre geben, so muss das noch lange nicht heißen, dass man automatisch so entzückt - und das auch 45 Jahre später noch - wenn man diese Scheibe zuhause auflegt...

Wie so oft bei großartigen Musikalben treffen bei "Truth" gleich mehrere sehr günstige Umstände aufeinander, um sich vielfach gegenseitig zu potenzieren!
Da wäre erstens einmal die groß aufspielende Kombo, deren Begeisterung man fast schon durch die Boxen hindurch zu spüren glaubt - es gibt jedenfalls nicht wirklich viele Alben, die ein derartiges Feeling inne haben. Musikliebhaber und solche die eventuell selbst Musik machen, werden sofort verstehen, was ich meine...
Zum Zweiten wäre da dieser wunderbare, schlampige, aber gleichzeitig durch und durch authentische Sound. Aufgrund seiner "Kratzbürstigkeit" und (vermeintlichen) "Ungeschliffenheit" ist "Truth" an Originalität meines Erachtens kaum zu übertreffen.
Die Art der Musik, die Interpretation der einzelnen Songs und der Sound fügen sich letztlich zu einem großartigen Gesamtkunstwerk zusammen. Ich muss sogar sagen, dass mir die Scheibe von Mal zu Mal immer besser gefällt, weil immer eine andere Passage im Ohr hängen bleibt oder man etwas plötzlich wahrnimmt, was man so bislang noch nicht bewusst aufgesogen hat... Kurzum: Für Zeitlosigkeit ist bei "Truth" (wie bei wirklich guter Musik aber im Allgemeinen) also auch gesorgt...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Robert Ganser am 20. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unbekannt war er nicht mehr, dieser musikalisch bzw. spieltechnisch überaus versierte englische Gitarrist, als diese Platte im Frühjahr 1968 heraus kam, wenngleich die Yardbirds gar so berühmt und erfolgreich leider wieder auch nicht waren. Was auch daran lag, dass sie das Publikum nicht immer so leicht einordnen konnte: Waren sie nun Pop/Beat (For Your Love, Evil Hearted You, Shapes Of Things), doch noch Rhythm & Blues (mit Eric Clapton in ihrer Frühphase) oder schon Psychedelic (ihre 1966er-Aufnahmen mit Jeff Beck plus Jimmy Page)? Irgendwie alles, und dieser experimentierfreudige Gitarrist prägte ihren Sound zu jener Zeit enorm. Aber er strebte nach Höherem. Hitproduzent Mickie Most auch – die Singles "Tallyman" und "Love Is Blue", auf dieser CD-Edition u. a. als Bonustracks enthalten, sprechen davon Bände, und es sind nicht musikalische Qualitäten, die sie so interessant machen, sondern der dokumentarische Wert ist es, der hier zeigt, was ein großer Musiker so fabrizieren muss, wenn ihn ein Produzent so richtig gängelt. Gab und gibt es auch noch lange nach 1967.

Aber derselbe Mickie Most ließ es auch zu, dass sein Stargitarrist eine feste Band formierte, und mit dieser eine ganze Langspielplatte aufnahm. Am Schlagzeug saß Micky Waller, weder ein John Bonham noch ein Keith Moon, aber doch ein starker, technisch versierter Rockdrummer. Die Bassgitarre bediente ein gewisser Ron Wood, solide und wuchtig, und dann hatte die Gruppe noch einen Mann am Mikro, einen Schotten namens Rod Stewart, und ab ging die Post. Ihr Album nahmen sie im Frühjahr 1968 in vier Tagen auf.
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