Trust 2010

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(75)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
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Seit Wochen öffnet die vierzehnjährige Annie im Online-Chat dem sechzehnjährigen Charlie ihr ganzes Herz. Als Annie sich aus Neugier erstmalig mit ihm trifft, stellt sie überrascht fest, dass Charlie ein erwachsener Mann ist. Annies Eltern Will (Owen) und Lynn (Keener) erfahren erst Tage später durch Zufall, dass ihre Tochter von einem Pädophilen missbraucht wurde. Das Ereignis zerrüttet die b...

Darsteller:
Clive Owen , Catherine Keener
Laufzeit:
1 Stunde 41 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Trust

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regisseur David Schwimmer
Darsteller Clive Owen , Catherine Keener
Nebendarsteller Liana Liberato , Jason Clarke , Noah Emmerich , Viola Davis
Studio Millennium Films; Nu Image production; Dark Harbor Stories
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 17. Januar 2012
Format: DVD
...und ich bin da." Das Angebot der Internetbekanntschaft Charlie(Chris Henry Coffey) kann und will die 14jährige Annie(Liana Liberato) nicht ausschlagen. Zwar hat sich Charlie ihr im Netz erst als 16jähriger Collegeboy vorgestellt und sich dann nach und nach als 20, bzw. 25jähriger geoutet, aber trotz dieser Lügen fühlt sich Annie zu Charlie hingezogen. Er weiß, wie er sie mit Worten für sich gewinnen kann. So findet Annies Leben, das an und für sich in einer harmonischen Familie geregelt seinen Gang geht, plötzlich nur noch im Chat und auf dem Handy statt. Ihren Eltern Will(Clive Owen) und Lynn(Katherine Keener) sagt Annie nichts von Charlies Avancen. Sie sind in dem Glauben, ihre Tochter hätte einen "ganz normalen" Freund. Als Will und Lynn ihren Sohn zum neuen College fahren, wittert Charlie seine Chance. Er besucht Annie. Die ist zunächst perplex, als sie einen Mann Mitte 30 vor sich sieht. Doch Charlie kann reden. Er gewinnt erneut Annies Vertrauen, lockt sie in ein Hotelzimmer und missbraucht sie. Als eine Mitschülerin Annies die Sache mitbekommt, sagt sie der Schulleitung Bescheid. Die Meldung platzt wie eine Bombe. Das FBI schaltet sich ein und Will und Lynn fallen aus allen Wolken. Doch was viel schlimmer zählt: Annie führt sich nicht wie ein Opfer auf. Im Gegenteil, sie bringt Charley noch immer Sympahtien entgegen. Der FBI Agent Tate(Jason Clarke) setzt alles daran, Charley ausfindig zu machen. Aber das gestaltet sich schwierig. Derweilen ist Will kurz vorm Durchdrehen. Er will Charley finden; koste es was es wolle. Dabei wird Annies Familie einer unglaublichen Zerreissprobe ausgesetzt. Annie blockt gegen die Eltern und die kommen mit ihrer Erzieherrolle nicht mehr klar. Eine Katastrophe bahnt sich an...Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2012
Format: DVD
Also, gleich vorweg: ein dümmeres und unpassenderes Coverbild habe ich selten gesehen. Clive Owen mit fetter Knarre passt so wenig zu diesem Film wie James Bond zu gerührten Martinis. Auch der Untertitel: "Die Spur führt ins Netz" scheint den Verdacht nahe zu legen, dass der deutsche Verlag offensichtlich einen völlig anderen Film gesehen hat oder jedenfalls ein anderes Genre vermarkten wollte.

Der Film selbst ist aber sehr gelungen. Respekt, David Schwimmer ("Friends"). Hätte ich ihm gar nicht zugetraut, einen derart gut aufgebauten und was die Schwerpunkte anbelangt sehr gut gesetzten Film zu drehen. Anders, als bei dem vom Genre her vergleichbaren 72 Stunden von Paul Haggis, driftet Trust eben nicht ins überzogen actionlastige ab, sondern beschriebt einfühlsam und glaubwürdig die zwischenmenschlichen und familiären Brüche, die ein Kindesmissbrauch verursachen kann. Der Film ist in dieser Hinsicht sehr realistisch gehalten und überzeugt auch und gerade durch gute schauspielrische Leistungen. Clive Owens Tochter, das spätere Opfer, verteidigt zunächst - halb aus Scham, halb aus gekränkter Eitelkeit - den Täter. Erst als andere Fälle aufgedeckt werden, sinkt die bittere Realität, dass sie nur ausgenutzt wurde, langsam aber sicher ein. Das war wirklich großes, sentimentales Kino.

Leider kommt der Film etwas zu spät. Ich denke nicht, dass die Chat-Room-Pädophilen heutzutage noch eine große Gefahr darstellen. Verantwortliche Eltern klären ihre Kinder heute über die Gefahren in Chatrooms auf. Früher wurde den Kinder eingebläut, niemals zu Fremden ins Auto zu steigen und heute macht man ihnen klar, sich mit keinen Fremden aus Chatrooms zu treffen. Insofern kommt der Film ein paar Jahre zu spät. Dass es ihn dennoch gibt, ist aber in jedem Fall ein Gewinn, denn er gehört sicherlich zu den besten Filmen des letzten Jahres!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Dezember 2011
Format: DVD
"Trust" ist ein informativer, lehrreicher Film für die ganze Familie! Es ist keine Komödie, sondern ein Drama. Es geht um die gerader 14 Jahre alt gewordene Annie (Liana Liberato) die mit ihrer recht wohlhabenden Familie in einem schönen Haus wohnt und gerade in die High School kommt. Erste Partys und die Pubertät stehen ins Haus. Sie chattet gerne mit ihrem Freund Charlie den sie aus dem Internet kennt. Diesen will sie gerne irgendwann treffen. Alle paar Gespräche wird Charlie älter von 16 auf 20 und dann 23. So wird Annie von einem Pädophilen langsam an sein wahres Alter rangeführt. Man trifft sich in einem Einkaufszentrum und es kommt später zum Sex im Hotel. Annie wurde überredet, fühlt sich zu recht überrumpelt (vergewaltigt) und erzählt alles ihrer Freundin. Die geht zu einer Lehrerin und die Polizei ist im Spiel. Annies Eltern und besonders ihr Vater Will (Clive Owen) fallen aus allen Wolken.
Annie ist fertig und glaubt abstruser weise aber immer noch, dass Charlie sie liebt und ist von seinem Charme eingelullt. Er ist ein Profiperverser und hinterlässt keine Spuren! Diese Situation und die Suche des FBIs bestimmen einen großen Teil des Filmes. Der Streifen zeigt auch wie machtlos Polizei und Eltern gegen gut organisierten Abschaum wie Charlie ist.
Will wird immer depressiver, ist hilflos, spioniert im Netz herum, hat Rachefantasien und versucht seine Tochter zu kontrollieren. Das belastet das Verhältnis zu Frau und Tochter sehr und auch seine Arbeit leidet drunter.
"Trust" ist kein Actionfilm, das (deutsche) Cover mit der Pistole in der Hand von Clive Owens ist falsch, Owen ist im US-Plakat gar nicht drauf!
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