Trust 2010

Amazon Instant Video

(67)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Seit Wochen öffnet die vierzehnjährige Annie im Online-Chat dem sechzehnjährigen Charlie ihr ganzes Herz. Als Annie sich aus Neugier erstmalig mit ihm trifft, stellt sie überrascht fest, dass Charlie ein erwachsener Mann ist. Annies Eltern Will (Owen) und Lynn (Keener) erfahren erst Tage später durch Zufall, dass ihre Tochter von einem Pädophilen missbraucht wurde. Das Ereignis zerrüttet die b...

Darsteller:
Clive Owen , Catherine Keener
Laufzeit:
1 Stunde 41 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Trust

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regisseur David Schwimmer
Darsteller Clive Owen , Catherine Keener
Nebendarsteller Liana Liberato , Jason Clarke , Noah Emmerich , Viola Davis
Studio Millennium Films; Nu Image production; Dark Harbor Stories
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 17. Januar 2012
Format: DVD
...und ich bin da." Das Angebot der Internetbekanntschaft Charlie(Chris Henry Coffey) kann und will die 14jährige Annie(Liana Liberato) nicht ausschlagen. Zwar hat sich Charlie ihr im Netz erst als 16jähriger Collegeboy vorgestellt und sich dann nach und nach als 20, bzw. 25jähriger geoutet, aber trotz dieser Lügen fühlt sich Annie zu Charlie hingezogen. Er weiß, wie er sie mit Worten für sich gewinnen kann. So findet Annies Leben, das an und für sich in einer harmonischen Familie geregelt seinen Gang geht, plötzlich nur noch im Chat und auf dem Handy statt. Ihren Eltern Will(Clive Owen) und Lynn(Katherine Keener) sagt Annie nichts von Charlies Avancen. Sie sind in dem Glauben, ihre Tochter hätte einen "ganz normalen" Freund. Als Will und Lynn ihren Sohn zum neuen College fahren, wittert Charlie seine Chance. Er besucht Annie. Die ist zunächst perplex, als sie einen Mann Mitte 30 vor sich sieht. Doch Charlie kann reden. Er gewinnt erneut Annies Vertrauen, lockt sie in ein Hotelzimmer und missbraucht sie. Als eine Mitschülerin Annies die Sache mitbekommt, sagt sie der Schulleitung Bescheid. Die Meldung platzt wie eine Bombe. Das FBI schaltet sich ein und Will und Lynn fallen aus allen Wolken. Doch was viel schlimmer zählt: Annie führt sich nicht wie ein Opfer auf. Im Gegenteil, sie bringt Charley noch immer Sympahtien entgegen. Der FBI Agent Tate(Jason Clarke) setzt alles daran, Charley ausfindig zu machen. Aber das gestaltet sich schwierig. Derweilen ist Will kurz vorm Durchdrehen. Er will Charley finden; koste es was es wolle. Dabei wird Annies Familie einer unglaublichen Zerreissprobe ausgesetzt. Annie blockt gegen die Eltern und die kommen mit ihrer Erzieherrolle nicht mehr klar. Eine Katastrophe bahnt sich an...Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY TOP 1000 REZENSENT auf 11. Februar 2012
Format: DVD
Also, gleich vorweg: ein dümmeres und unpassenderes Coverbild habe ich selten gesehen. Clive Owen mit fetter Knarre passt so wenig zu diesem Film wie James Bond zu gerührten Martinis. Auch der Untertitel: "Die Spur führt ins Netz" scheint den Verdacht nahe zu legen, dass der deutsche Verlag offensichtlich einen völlig anderen Film gesehen hat oder jedenfalls ein anderes Genre vermarkten wollte.

Der Film selbst ist aber sehr gelungen. Respekt, David Schwimmer ("Friends"). Hätte ich ihm gar nicht zugetraut, einen derart gut aufgebauten und was die Schwerpunkte anbelangt sehr gut gesetzten Film zu drehen. Anders, als bei dem vom Genre her vergleichbaren 72 Stunden von Paul Haggis, driftet Trust eben nicht ins überzogen actionlastige ab, sondern beschriebt einfühlsam und glaubwürdig die zwischenmenschlichen und familiären Brüche, die ein Kindesmissbrauch verursachen kann. Der Film ist in dieser Hinsicht sehr realistisch gehalten und überzeugt auch und gerade durch gute schauspielrische Leistungen. Clive Owens Tochter, das spätere Opfer, verteidigt zunächst - halb aus Scham, halb aus gekränkter Eitelkeit - den Täter. Erst als andere Fälle aufgedeckt werden, sinkt die bittere Realität, dass sie nur ausgenutzt wurde, langsam aber sicher ein. Das war wirklich großes, sentimentales Kino.

Leider kommt der Film etwas zu spät. Ich denke nicht, dass die Chat-Room-Pädophilen heutzutage noch eine große Gefahr darstellen. Verantwortliche Eltern klären ihre Kinder heute über die Gefahren in Chatrooms auf. Früher wurde den Kinder eingebläut, niemals zu Fremden ins Auto zu steigen und heute macht man ihnen klar, sich mit keinen Fremden aus Chatrooms zu treffen. Insofern kommt der Film ein paar Jahre zu spät. Dass es ihn dennoch gibt, ist aber in jedem Fall ein Gewinn, denn er gehört sicherlich zu den besten Filmen des letzten Jahres!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chr Funke auf 16. Februar 2012
Format: Blu-ray
Trust
(Atlas Film)

Es ist der Alptraum alle Eltern! Die jugendliche Annie (Liana Liberato) lernt übers Internet einen vermeintlich gleichaltrigen, freundlichen jungen Mann kennen, der anscheinend ihre Hobbies und Interessen teilt. Die Eltern (Clive Owen und Catherine Keener) wissen von dieser Internetbekanntschaft und akzeptieren dies, da sie es für eine pubertäre Schwärmerei halten. Als der Unbekannte dem Mädchen ein treffen vorschlägt, willigt sie sofort ein, doch sie muss schnell feststellen, dass der vermeintlich jugendliche Charlie viel älter ist, als er angegeben hat. Da er sie trotzdem charmant umgarnt, vertraut sie ihm und folgt ihm in ein Hotelzimmer, wo sie die Nacht mit ihm verbringt. Annie ist verunsichert, wurde sie doch bei ihrem Treffen von einer Freundin gesehen, die dies der Schulleitung meldet, die wiederum das FBI einschaltet. Ihre Eltern verstehen ihr Kind nicht und dessen verhalten nicht mehr, der Vater möchte wegen dieser Tat eine Bestrafung Charlies (Chris Henry Coffey), dieser meldet sich jedoch nicht mehr bei Annie. Das Mädchen fühlt sich immer mehr von der Gesellschaft und ihrer Familie ausgestoßen und nicht verstanden, und zieht sich immer mehr in sich selbst zurück.

Solch ein schmerzliches Psychodrama so sensibel inszeniert, das hätte ich Regisseur David Schwimmer (Friends, Run Fatboy Run) gar nicht zugetraut. Geschickt gelingt es ihm, alle Klischeefallen zu umschiffen, so dass einem als Zuschauer die Geschichte und die Tragik ihrer Personen sehr zu Herzen gehen. Die Darsteller, allen voran Clive Owen als Vater und Liana Liberato als minderjährige Tochter, spielen ihre Rollen mit einer Bravour, so das man in keiner Sekunde an ihre Glaubwürdigkeit zweifelt.
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