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True Women
 
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True Women

Dana Delany , Annabeth Gish , Karen Arthur    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dana Delany, Annabeth Gish, Angelina Jolie
  • Regisseur(e): Karen Arthur
  • Komponist: Bruce Broughton
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 174 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002JNM5E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.263 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schwestern Sarah und Euphemia Ashby sowie die gemeinsame Freundin Georgia wachsen relativ behütet auf dem elterlichen Südstaatengut zu Damen heran. Als der Vater stirbt, übersiedelt "Pheemy" mit dem Texas Ranger Bartlett nach Texas, um dort eine Familie zu gründen, wobei sie immer mit Georgia und Sarah in Kontakt bleibt. Bald schon stellen Bürgerkrieg, Auseinandersetzungen mit Mexikanern und Indianern sowie allerhand tragische Schicksalsschläge den Lebensmut der Frauen auf harte Proben.

Produktbeschreibungen

Drei außergewöhnliche Frauen im Kampf ums Überleben. Georgia 1835. Die beiden Freundinnen Euphemia und Georgia wollten sich niemals trennen. Aber nach dem Tod von Euphemias Vater soll das Mädchen bei ihrer älteren Schwester Sarah auf einer Farm in Texas aufwachsen. Von der willensstarken Sarah lernt Euphemia Reiten und Schießen und die Verteidigung gegen die Indianer. Jahre später trifft sie Georgia in Texas wieder. Die jungen Frauen trennen ihre Standpunkte. Georgia hat die Gewalt und den Hass wegen ihrer indianischen Abstammung zu spüren bekommen. Euphemia lehnt die Sklaverei ab und verachtet Georgia, die auf ihrer Plantage Sklaven arbeiten lässt. Erst der Krieg gegen die Nordstaaten führt die Frauen wieder zusammen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:DVD
Die meisten werden diesen Film hierzulande nicht kennen, denn es handelt sich hierbei um eine amerikanische TV-Produktion, die zunächst in das Gewand einer Miniserie gekleidet war. Eine 180-Minuten-Produktion erlaubt einiges an epischer Breite und Entwickung von Charakteren, was dieser Film zu bieten vermag. Darüber hinaus kommt auch die Action nicht zu kurz, wenngleich sich der Focus dieses Films - durch den Titel schon angegeben - auf die schwierige Rolle der Frauen im amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts richtet. Angelina Jolie spielt in diesem frühen Film eine solide Rolle, die Produktion ist rundum als solide und gelungen zu bezeichnen, allerdings mit dem Vorbehalt, dass es eine TV-Produktion ist und daher nicht mit den modernen Hollywood-Western zu vergleichen ist!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Starke Frauen 15. November 2005
Von realkenai & family TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Handlung:
1835 - Euphemia Ashby und Georgia Virginia Lawshe Woods sind gute Freundinnen. Doch eines Tages werden die Kinder getrennt - Euphemia zieht zu Ihrer Schwester Sarah McClure nach Texas. Während in den folgenden Jahren Lawshe, deren Familie vor den Nachbarn ein dunkles Geheimnis hütet, im Laufe der Zeit immer tiefere Abscheu vor dem in Georgia grassierenden Rassenhass empfindet, erlebt Euphemia den texanischen Befreiungskrieg gegen Mexiko und die Vernichtungskriege gegen Comanchen und Apachen hautnah.
Eines Tages - die beiden sind inzwischen verheiratet und haben schon längst keinen Kontakt mehr - siedelt Lawshe mit ihrer Halbschwester und ihren Sklaven ebenfalls nach Texas um. Doch kaum haben sich die beiden wieder getroffen bricht der Sezessionskrieg aus.
Kaum ist dieser überstanden setzen sich die Freundinnen für das Frauenwahlrecht ein. Für eine von ihnen der letzte Kampf, denn der Tod sitzt schon in ihrem Körper.
In Nebenhandlungssträngen werden auch die Schicksale diverser (freigelassener) Sklaven, eines indianisch-schwarzen Pärchens und des Comanchenführers Tarantula, mit dem Sarah eine seltsame Zuneigung verbindet, erzählt.

State (allgemein):
Der fast 3stündige Film zeigt - ohne dabei jemals langweilig zu werden - am Beispiel der Schicksale dreier Frauen schonungslos das harte Leben der damaligen Zeit, schlägt dabei einen Bogen durch knapp 50 Jahre amerikanischer, vor allem aber texanischer Geschichte. Trotz der harten Beschreibung vielfältiger Schicksalsschläge driftet der Film dabei vor allem Dank der nüchtern bodenständigen Darstellung der Sarah McClure zu keinem Zeitpunkt ins Kitschige ab, dennoch mag die eine oder andere Träne beim Anschauen vergossen werden. Und wenn auch die Männer hier mehr oder weniger schmückendes Beiwerk sind - dieser Film ist definitiv für beide Geschlechter sehenswert.

State (historisch):
Selten habe ich einen Western gesehen, der sich so weitgehend korrekt an den realen historischen Ereignissen orientiert. Zudem zeigt er die Ereignisse allein aus der Sicht der Frauen, ein - abgesehen von "Buffalo Girls" - seltener Blickwinkel im Genre.
Da gibt es z. B. die tausendmal verfilmte Geschichte der Schlacht von Alamo und der darauf folgenden Ereignisse. Das aber die Frauen der unter dem Nationalhelden Sam Houston kämpfenden Männer durch ein nicht ganz freiwilliges Ablenkungsmanöver an seinem Erfolg zumindest beteiligt waren, wird darin nie thematisiert. Gerade dieser nahezu selbstmörderische "Treck der Frauen", der tatsächlich viele Leben kostete, wird hier sehr gut dargestellt.
Aber auch ein anderer (Todes)Treck, nämlich die erzwungene Umsiedelung der friedliebenden und weißenfreundlichen Cree von der Ostküste in den mittleren Westen wird thematisiert. Hierbei interessant: Das Bild, dass Lawshe lebenslang begleitet, zeigt eine Cree, die im Real Life eine weiße Siedlung vor dem Untergang rettete. Die Nachfahren dieser Siedler vernichteten zum Dank das Volk ebenjener Indianerin.
Alle weiteren Themenbereiche - Sklavenhaltung und dessen Ende, Schicksal der von Comanchen entführten Frauen und Kinder, Texas Ranger, Sezessionskrieg, Verwaltung der Südstaaten durch die siegreichen Nordstaatler, Kampf ums Frauenwahlrecht, Krankheit und ärztliche Versorgung, Indianerpolitik, Texas Wandel von mexikanischen Gebiet bis zum amerikanischen Bundesstaat, etc., etc. - basieren ebenfalls auf historischen Fakten, bzw. sind stimmig dargestellt - hier wurde nichts übertrieben oder beschönigt.
Der Film strotzt nur so vor nebenbei vermittelten historischen Informationen, sollte eigentlich Pflicht für den leider all zu oft so trockenen Geschichtsunterricht unserer Tage werden.
Einziges Manko - wie fast immer üblich wird der Wilde Westen ein wenig auf Hochglanz getrimmt. Wie es optisch und von den Lebensverhältnissen her tatsächlich aussah zeigt die überaus gelungene, gerade auf DVD erschienene HBO Produktion "Deadwood", die durchaus mit den meisten Kinowestern mithalten kann, bzw. diese sogar - insbesondere auch in historischer Hinsicht - toppt. Übrigens wird auch hier den Frauen des WW unüblich viel Platz eingeräumt.

Weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit:
"American Outlaws", "Long Riders" und "The James Gang" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Ich, Tom Horn" (seine letzten Jahre), "Tombstone" (OK-Corral), "Wyatt Earp" (sein Leben), "Buffalo Girls" (Calamity Jane), "Wild Bill" (Hickoks Leben)
Leider nehmen es einige dieser Filme mit der historischen Wahrheit nicht so genau.
Drei der o. g. Streifen sind auch gemeinsam als "Western-Collection" erschienen.

Cast:
Alle Rollen wurden optimal mit hervorragend zu den jeweiligen Rollen passenden Darsteller(innen) besetzt. Dabei m. E. Filmpreiswürdig - Dana Delany (Tombstone, Amy und die Wildgänse) in der Rolle der Sarah McClure. Ansonsten spielen:
Euphemia Ashby - Tina Majorino und Annabeth Gish (jung/erwachsen)
Lawshe Woods - Rachael Leigh Cook und Angelina Jolie (jung/erwachsen)
Martha - Salli Richardson
Tildy - Khadijah Karriem
Außerdem dabei: Julie Carmen, Anne Tremko, Oriana Huron, Tony Todd, Michael York, Michael Greyeyes, Powers Booth, Charles S. Dutton und viele andere bekannte Gesichter.

Die DVD:
Code 2, DVD Typ 9, Amaray Case, Hauptfilm etwa 172 Min., uncut
Das 4:3 (Voll)Bild ist leider etwas farbarm und nicht gerade als gestochen scharf zu bezeichnen - trotzdem noch im grünen Bereich.
Akzeptable Tonspuren finden sich in Deutsch DD5.1 und Englisch DD2.0
Keine Untertitel
8 Kapitel - deutlich zu wenig
Achtung: Es gibt vermutlich auch eine andere DVD-Ausgabe - angeblich mit deutschen UT und englischen DD5.1 Ton.

Fazit: Film - 5 Sterne, Cast - 5 Sterne, DVD - 2 Sterne
Ein Film, den ich guten Gewissens - abgesehen von Horror- und ActionOnly-Liebhabern - allen Cineasten empfehlen kann.

PS: Persönlich werde ich mir umgehend das Buch von Janice Woods Windle, auf dem der Film basiert, besorgen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Man muss dem deutschen DVD-Anbieter MIB wirklich dankbar sein, dass er diesen Film - wenn auch in eher unauffälligem Design - in der deutschen sowie englischen Originalfassung auf den Markt gebracht hat. Die TV-Miniserie, für den amerikanischen Pay-TV-Kanal Hallmark produziert, bietet drei Stunden Westernvergnügen vom Feinsten. Wer starke Frauen mag, wird hier bestens bedient. Wer Westernatmosphäre mag, im Übrigen auch. Die grandios erzählte Geschichte dreier Frauen in den Pioniertagen der USA steht dem Westernepos "Lonesome Dove" an Atmosphäre und Schauspielerei in nichts nach. Schonungslos und gefühlvoll wird das harte, schicksalhafte Leben der Pionierfrauen erzählt. Eine grandiose Miniserie, die es leider nie ins deutsche Fernsehen geschafft hat. Die Darsteller sind durchweg großartig, und sogar Film-Bösewicht Powers Boothe darf hier zur Abwechslung einen Sympathieträger spielen. In der Originalfassung ist dieses drei-Stunden-Epos ein wahrer Hochgenuss. Einziges Manko: Der Übergang zwischen den ersten anderthalb Stunden und der zweiten Hälfte der Serie ist schnitttechnisch nicht einwandfrei gelungen, hier wurde leider gepatzt. Man hätte es sicherlich besser machen können. Aber das Filmvergnügen wird in keinster Weise getrübt. Ein sehenswerter und empfehlenswerter TV-Western. Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall.

Jasper P. Morgan

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Die neuesten Kundenrezensionen
Die DVD-Qualität ist schlecht
Wie der Film ist, kann ich nicht so richtig beurteilen, da nach einer halben Stunde kam es nur schwer voran und danach stoppte überhaupt. Der Umtausch war nicht besser.
Vor 11 Monaten von Irma veröffentlicht
Laaaaaaangatmig und inkorrektes Cover (Women vs. Woman)
Zuerst fiel mir auf, dass der "Designer" des Covers offensichtlich den Unterschied zwischen "Woman" und "Women" nicht kennt - wie sonst konnte es passieren, dass darauf groß... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Willmore veröffentlicht
Durchschnitt mit Cover-Fake!
Der Film an sich ist durchschnittliche Unterhaltung. Nichts weltbewegendes, aber auch nicht schlecht. Aber Geschmäcker sind eben verschieden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von S. Wolfram
guter film
True Woman ist ein wirklich gut gemachter Film.
Was mich ein bisschen gestört hat ist dass, das Cover etwas blendet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von kyra
enttäuschend
Ich habe mir aufgrund der Bewertung des Films sehenswerte 170 Minuten erwartet, musste mich aber letztendlich bis zum Ende durchkämpfen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von sandy.aqua
Kein wirkliches Filmvergnügen... schade!
Ein beinahe 3-stündiger Film, der mehr als 40 Jahre amerikanischer Geschichte umfassen soll, und das Schicksal dreier Frauen in dieser Zeit erzählt - nun gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von Yukon1998
Viel vorgenommen und grandios gescheitert!
Nach all den positiven Bewertungen habe ich mir nun also True Women angesehen und muß sagen: Selten war ich so enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2006 von Markus Weigl
enttäuscht
Ich bin enttäuscht von dem Film.
Er kam mir viel zu lange vor und viel zu wenig echt.
Ich bin in Angie verliebt seit "Gia", aber dieser Film hat mir echt... Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2005 veröffentlicht
Einfach super
Dieser Film ist einer der besten die ich je gesehn habe. Mit viel herz wird erzählt wie verschiedene Kulturen aufeinandertreffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von "keepout4"
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