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True Grit (inklusive DVD + Digital Copy) [Blu-ray]
 
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True Grit (inklusive DVD + Digital Copy) [Blu-ray]

Jeff Bridges , Matt Damon , Ethan Coen , Joel Coen    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Bridges, Matt Damon, Hailee Steinfeld
  • Regisseur(e): Ethan Coen, Joel Coen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Spanisch, Dänisch, Italienisch, Englisch, Deutsch, Finnisch, Schwedisch, Niederländisch, Norwegisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004WJDXJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.624 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Von der Presse gefeiert: Die grandiose Neuinterpretation eines Westernklassikers von den Oscar-Gewinnern Joel & Ethan Coen hat in den USA einen sensationellen Start hingelegt. Das neue Werk der Coen-Brüder ist bereits jetzt ihr umsatzstärkster Film und hat somit ihren Kulthit No Country for Old Men überholt.
Der Vater der 14jährigen Mattie Ross (Hailee Steinfeld) wird von Tom Chaney (Josh Brolin) kaltblütig erschossen. Sie heuert den knallharten und selten nüchternen US-Marshal Rooster Cogburn (Jeff Bridges) als Kopfgeldjäger an, um den Mörder ihres Vaters gnadenlos zur Strecke zu bringen. Doch sie sind nicht die einzigen, die Chaneys Fährte aufgenommen haben. Schon bald treffen sie auf den Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon), der seine ganz eigenen Ziele verfolgt.

True Grit
 True Grit
 True Grit

Produktbeschreibungen

Frank Ross wurde in einem kleinen Kaff wegen einer Lappalie von dem Feigling Tom Chaney kaltblütig erschossen. Seine 14-jährige Tochter Mattie reist an, um den Leichnam abzuholen. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, den Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür heuert sie den kantigen Haudegen Rooster Cogburn an, der widerwillig einschlägt. Die Spur von Chaney führt mitten ins Indianergebiet, wo nicht nur das Mädchen und der alte Mann seine Fährte aufnehmen, sondern auch der Texas Ranger La Boeuf. Darsteller: Jeff Bridges, Matt Damon, Hailee Steinfeld, Josh Brolin Regisseur(e): Ethan Coen, Joel Coen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
...so...oder so." Die Erzählstimme der 14jährigen Mattie Ross(Hailee Steinfeld) sorgt gleich für klare Verhältnisse. So wie schon der berühmte Vorgänger aus dem Jahr 1969 -Der Marshal-, mit John Wayne in der Hauptrolle, halten sich die Coen-Brothers eng an die Vorlage der Novelle von Charles Portis. Die Geschichte ist prädestiniert, für einen Edelwestern, in dem Härte, Anstand, Moral, Rache und Selbstaufgabe die führenden Parts der Geschichte übernehmen. Die Coen-Brothers an so einen Stoff heranzulassen und die Hauptrolle mit Jeff Bridges zu besetzen, ja...das ist ein Experiment. Ihre angeraute, leicht "schmuddelige" Version der Story ist, jedenfalls wenn sie mich fragen, atemberaubend gut gelungen. Bedenken sie jedoch: Ich bin ein ausgewiesener Coen-Brothers-Fan.

Der Vater von Mattie wird von dem Ganoven Tom Chaney(Josh Brolin) erschossen. Chaney setzt sich ab und Mattie will einen Marshal anheuern, damit der Tod des Vaters gerächt wird. Allerdings hat niemand besonderes Interesse im Auftrag einer 14jährigen einen gefährlichen Verbrecher zu jagen. Doch Mattie ist nicht nur klug, sondern auch hartnäckig. Sie beschafft sich das nötige Geld und findet in dem versoffenem, beinharten, einäugigen Marshal Rooster Cogburn(Jeff Bridges) "ihren" Mann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzt sich Cogburn auf Chaneys Fährte. Dabei begleitet ihn nicht nur Mattie, sondern auch der Texas Ranger La Boeuf(Matt Damon), der es ebenfalls auf Chaney abgesehen hat. Der Ganove reitet mittlerweile in der Bande von Lucky Ned Pepper(Barry Pepper) und es ist nur schwer an ihn heranzukommen. Aber ein geschniegelter Texas Ranger, ein fast abgestürzter Marshal und ein Mädchen mit festen Moralvorstellungen sind ein Trio, das zu einigem fähig ist...

Was für eine wunderbare Geschichte! Die war mit John Wayne hervorragend und ist es mit Jeff Bridges ebenso. Die Coens spielen wieder einmal auf Saiten, die nicht alle im Filmgeschäft zum Klingen bringen. Ihre Kulisse ist manchmal so karg und puristisch, wie Cogburns Klamotten; aber alles passt zusammen. Die Erzählspur findet schnurgerade ihren Weg und am Schluss tauchen die Brüder ihr Filmende in eine magisch-luminesziernde Kameraeinstellung, die ihresgleichen sucht. Begleitet von herrlich trockenen Dialogen und schrägen, kleinen Details finden Cogburn, La Boeuf und Mattie dabei ganz schnell den Weg in die Herzen der Zuschauer.

Jeff Bridges ist ein Glücksfall für die Rolle des Rooster Cogburn. Wenn er, schwer angetrunken, versucht einigermaßen galant vom Pferd abzusteigen, wäre das für mich schon eine Oscarnominierung wert. Doch Bridges bringt nicht nur den Trinker, sondern auch den scharf kalkulierenden "Scharfrichter" Cogburn perfekt. All das, was Gerechtigkeit ausmacht, steckt ganz tief in diesem Wrack von Mensch. Matt Damon ist als Texas Ranger La Boeuf kaum zu erkennen und ein brillianter Gegenpart zu Bridges. Ein ganz dickes Plus notiere ich für Hailee Steinfeld. Sie ist der zentrale Mittelpunkt der Geschichte. Dabei sorgt auch die gute deutsche Synchronisation dafür, dass Matties Erzählstimme uns in der Story bannt.

Natürlich wäre ein Coen-Film kein Coen-Film, wenn es nicht auch Kritiker gäbe, die das alles völlig anders sehen. Ihr gutes Recht. Ich persönlich kann mich da nicht anschließen. -True Grit- hat mich von den Bildern, der Geschichte und den Darstellern komplett überzeugt. Ich kann mich da zwar nicht als völlig objektiv bezeichnen, zu sehr haben mich Filme wie -Fargo, The Big Lebowski oder Arizona Junior- in den Bann gezogen. Nach einigen, für mich nicht ganz so überzeugenden Produktionen haben sich die Coens mit -True Grit- der Qualität dieser Filme wieder angenähert. Eigenwilliges, komisch-ernsthaftes Kino der Extraklasse. Unbedingt empfehlenswert!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stimmiges Westernbild 9. Februar 2012
Von Sub_Rosa TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Ja, so muss der Westen wohl ausgesehen haben. "True Grit" begeistert mich daher vorwiegend durch die unglaublich authentisch wirkende Ausstattung, bei der bis ins kleinste Detail alles perfekt die damalige Zeit atmet. Ob es die Kleidung ist, die rauhen Gestalten mit ungewaschenen Gesichtern, die Waffen oder vieles anderes: so kennt man es aus historischen Büchern und fast ist es so, als lässt "True Grit" einen dieser Folianten wieder lebendig werden. Cowboyhüte sehen nicht nach Bonanza aus, Colts rotieren nicht um den Finger sondern sind sackschwere Schieß-Eisen, Frauen sind ungeschminkt, auch die Guten haben schlechte Zähne und statt wilder Hetzjagden über die Prärie beherrschen lange, ruhige Ritte den Tag. Und auch die Story von "True Grit" hat genau so viel Gewaltanteil, lässt sich für ihre Entwicklung genau so viel Zeit, wie es für den realen Alltag im Westen realistisch erscheint. Der eher sporadischen Anwendung von Gewalt gehen weite Wege und Überlegungen voraus, es wird nicht eben mal schnell irgendwo hingeritten und herumgeballert. Sehr angenehm zu sehen, wie hier lobenswerterweise auf sämtliche Western-Stereotype und -Klischees verzichtet wurde zugunsten des authentischen Abbildes einer Epoche. Dafür fünf Sterne!

Dieselbe Zahl verdienen die Akteure, ob Haupt- oder Nebenrolle. Da ist kein Part dabei, der schlecht besetzt oder unglaubwürdig gespielt ist. Besonders klasse ist Jeff Bridges als abgehalfterter Marshal mit vom Wetter gegerbten Gesicht und vom Leben gezeichneten Äußeren. Kaum besser als die Gauner, die er jagt, erinnern seine trockenen Sprüche so manches mal an den "Dude" und man merkt spätestens dann, dass dies ein Film der großartigen Coen-Brüder ist. Wenn auch ohne die gewohnten skurrilen Momente und durch die vorgegebene Anlehnung an eine Romanvorlage weniger schräg experimentell wirkend, mehr auf das Dokumentarische bedacht. Ganz ohne deja vu geht es aber dann doch nicht ab, ähnelt der dicke Cowboy in der Hütte doch prägnant einem aus "The Big Lebovsky" bekannten Bowlingspieler ("mark it zero").

Weitere fünf Sterne verdienen die erstklassige Kameraführung mit wunderschönen Landschaftstotalen und Innenraumaufnahmen sowie das knackig scharfe Bild, durch das man sich an vielen kleinen Details von Kleidung, Waffen usw. erfreuen kann. Der Ton ist auch ohne Tadel, wenn er auch aufgrund nicht vorhandener Effektorgien dezent im Hintergrund bleibt.

Warum dann aber letztlich nur drei Sterne? Weil der Vorteil der Geschichte, sich Zeit zu nehmen und authentisch statt actiongeladen daherzukommen, auch ihr Nachteil ist. Sie hat ihre Längen und wird manchmal gar fast ein wenig langweilig. Was in 110 Minuten Handlung passiert, lässt sich in zwanzig Sekunden zusammenfassen und ist auch nicht so spannend dargeboten, dass man ständig mitfiebert, wie es weitergeht. Alles hat seinen ruhigen Fluss, baut sich ohne Hektik auf, kumuliert nur am Ende einmal in so etwas wie einen Showdown. Ein wenig mehr "Pfeffer" hier und da hätte dem Film meines Erachtens in diesem Punkt gut getan, ein paar spannenden Höhepunkte mehr in der Filmmitte wären zuträglich gewesen. So scheint alles eher etwas dahin zu plätschern und der Quotient "Action pro Filmminute" fällt halt sehr gering aus. Nun ja, aber so war er wohl, der wilde Westen, dessen Alltag sicher auch voller gar nicht so wilder Stunden war. Ob die fehlende Dramatik nun gut oder schlecht ist für die eigene Unterhaltung, möge jeder für sich entscheiden. Mir jedenfalls hat etwas der Schwung gefehlt und ein sich konstant steigernder Spannungsbogen.

Fazit: als Western ein ganz großartiges und stimmiges Zeitgemälde, toll fotografiert und voller erstklassiger Bilder. Beeindruckende Schauspielerleistungen, aber eine in Sachen Spannung etwas schwächelnde Geschichte. "True Grit" ist sehr nah am älteren Vorgängerfilm mit John Wayne, der in Jeff Bridges einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger gefunden hat. Einen deutlichen Unterschied fand ich nur darin, dass in der Wayne-Fassung der Krebskrankheit der Hauptfigur weit mehr Gewicht geschenkt wird - vielleicht bewusst durch die reale Krebserkrankung John Waynes, dessen letzter Film vor seinem Tod es werden sollte. Durch seinen knochentrockenen Realismus, der ein ungeschöntes Fenster in eine andere Zeit öffnet, finde ich persönlich aber "True Grit" noch einen Tick besser und stimmiger als den Erstling. Nicht unbedingt ein typischer Coen-Film, aber doch erkennbar mit eigener und spürbar guter Regie-Handschrift.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Baker-Boy
Format:DVD
Die 14jährige Mattie (Hailee Steinfeld)will den Mörder ihres Vaters hängen sehen und heuert zu diesem Zweck den trinkfesten Haudegen "Rooster" Cogburn (Jeff Bridges)an.Zusammen mit dem Texas Ranger La-Beouf Matt Damon) macht sich das ungleiche Gespann auf den Weg...

Ein Remake von Der Marshall? "Oh je", war da mein erster Gedanke. Von den Coen-Brüdern? Schon besser. Und Jeff Bridges ist auch dabei?? Hallelulja,her damit!
Mit dieser über Monate aufgebauten Vorfreude ging ich nun ins Kino und ich wurde nicht enttäuscht.True Grit ist beileibe kein 1:1-Remake, sondern völlig eigenständig. Das ist zum einem dem Umstand geschuldet, das der Coen-Film näher am Buch von Charles Portis ist, natürlich der Regie von Ethan und Joel Coen aber vor allen Dingen an Jeff Bridges, der es geschafft hat, das ich in keiner Sekunde an John Wayne's Oscarprämierter Rolle denken musste. Bridges Spiel ist einfach klasse aber eine alkoholfreie Rolle wäre in Zukunft auch nicht schlecht...

Die Handlung setzt sofort ein und entführt uns in eine kalte und trostlose Winterlandschaft, die genauso öde erscheint wie Cogburns versoffene Lebensweise.
Hailee Steinfeld gibt das etwas vorlaute Gör, das aber immer das Herz am rechten Fleck hat und niemals als altkluges Kind nervt. Im Gegenteil, sie hat einige Lacher auf ihrer Seite. Der Humor ist sowieso Coen-typisch unterschwellig und trocken wie die grandiose Kulisse.
True Grit ist dreckig, spannend und wunderbar straff und ohne Umschweife inszeniert. Bilder,Musik und Schauspieler passen in jeder verdammten Szene wie die Faust auf's Auge, bis auf eine Ausnahme. Als Mattie mit ihrem Gaul durch den Fluss schwimmt, entsteigt sie danach pulvertrocken den Fluten.Ein Anschlussfehler,der mir für einige Minuten den Spass versaut hat.Sehr schade.

Im Gesamtpaket aber ist True Grit sehr gelungen und das ist mir immer noch 5 Sterne wert.
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Enttäuschend
Ich kann all jenen, die hier auch nur 1 Stern vergeben haben nur beipflichten. Ich mag die Filme der Coen-Brüder und war daher der Meinung, dieser müßte auch was... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von S.E. veröffentlicht
Schrecklicher Langweiler
Als grosser Western-Fan bin ich masslos enttäuscht von "True Grit". Im Kino wär ich mit Sicherheit aufgestanden und rausgegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Rumpelstilzchen veröffentlicht
Super
Wer hier weniger als vier Sterne vergeben hat, hat wirklich null Ahnung von guten Filmen. True Grit ist der beste moderne Western. Ich liebe diesen Film!
Vor 24 Tagen von AmazonFan1 veröffentlicht
Bitteres Ende einer enormen Reise
Der Film war einfach faszinierend von Anfang bis Ende. Die Hauptdarstellerin war super mit Jeff Bridges und die Beziehung der beiden hat diesen Film für mich in einen neuen... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Sevenbe8 veröffentlicht
Ein Coen Brothers Movie
Möchte mich hier nicht noch ausführlicher über diesen Film auslassen, da ja schon ausreichend Rezensionen vorhanden sind. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Metalsingh veröffentlicht
Grotesker Schmarren
Ein 14jähriges Mädchen,das einen Alkoholiker auffordert weitere Menschen umzubringen ist ja wohl ultragrotesk? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Deiser veröffentlicht
einer der besten western aller zeiten...
sicherlich neben "spiel mir das lied vom tod" - "unforgiven" und der "dollar-trilogie" einer der besten western aller zeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Bilsing veröffentlicht
Gelungener Film
Viele Leute haben angst sich einen Film anzuschaffen, der auf einer allten Verfilmung
basiert.
Leute, schaut euch den Film an und ihr werdet sehen, dass auch Neuauflagen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von VincentW. veröffentlicht
Habe mehr erwartet
Der Film war seit längerem auf meiner Wunschliste.
Für einen Zehner war er dann mein. Die Schauspieler auf dem Cover schrauben die Erwartungen schon hoch. J. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von TJ veröffentlicht
Gute Unterhaltung die man schnell wieder vergisst
True Grit ist für mich ein Film der versucht den Wilden Westen mit einer modernen Rachegeschichte zu verbinden. Ich fand den Film unterhaltsam. Kategorie einmal sehen reicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dennis Sauereßig veröffentlicht
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