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True Grit - Der Marshal


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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby, Jeremy Slate, Robert Duvall
  • Regisseur(e): Henry Hathaway
  • Komponist: Elmer Bernstein
  • Künstler: Lucien Ballard, Hal B. Wallis, Marguerite Roberts
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Mono), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Mono), Französisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Französisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. März 2003
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000062YFR
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.661 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mattie Ross (Kim Darbie) kommt nach Fort Smith, um die Leiche ihres Vater zu identifizieren und dessen Geschäfte zu regeln. Da die Behörden nicht viel Mühe darauf verwenden, den Mörder zu suchen, engagiert sie für 100 Dollar Marshall Rooster J. Cogburn (John Wayne), einen einäugigen, eisenharten alten Trunkenbold, vor dem man sie ausdrücklich gewarnt hatte. Ihnen schließt sich der Texas Ranger La Boeuf (Glen Campbell) an, der sich die Kopfprämie verdienen will. Zu dritt reiten sie los und liegen schon bald in ständigem Streit. Rooster Cogburn fühlt sich entnervt von Matties Tüchtigkeit und noch mehr von den texanischen Aufschneidereien La Boeufs. Für die Hauptrolle des "Marshall" bekam John Wayne 1970 seinen ersten Oskar.

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Die Geschichte von Der Marshall ist auf den ersten Blick simpel: Ein 14-jähriges Mädchen rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist.

Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf.

Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. I. Body TOP 500 REZENSENT am 15. April 2011
1. Die Bildqualität (Vollbild) der DVD ist dafür, dass der Film 1969 gedreht wurde, ziemlich gut. Die wunderschöne herbstliche Landschaft kommt voll zur Geltung.

2. Die Originalfassung ist der deutschen Synchronisation überlegen. Der Text wurde zum Teil nur sinngemäß ins Deutsche übernommen. Dadurch wirken z.B. manche Szenen mit der 14-jährigen Matty anders, nicht so ernst, sondern eher kindlich komisch.

3. Dieser Film gilt als "der" John Wayne Western schlechthin (J. Wayne wurde dafür mit dem Oscar prämiert) und wurde jetzt von den Coen Brothers mit Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges neu verfilmt.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bergischer" am 28. Oktober 2003
Der Kauf hat sich absolut gelohnt.
Natürlich kannte auch ich den Film schon vorher, aber er ist immer wieder ein Vergnügen.
Für diejenigen, die den Film noch nicht kennen: John Wayne glänzt in seiner für mich besten Rolle, aber auch die Nebenrollen sind gut bzw. interessant besetzt. Als da wären: Robert Duvall als einer seiner Gegenspieler, ein junger Dennis Hopper als kleiner Ganove und Glen Campbell, der in guter Tradition stehend ebenso als eigentlicher Musiker sein Filmglück versucht hat. Sehr zu empfehlen ist auch der englische Originalton und zwar nicht nur weil es immer ein Vergnügen ist den "Duke" im Original zu hören, sondern auch, weil die deutsche Synchronisation teilweise zu lieblos ist, sprich häufig zu sehr nur sinngemäß übersetzt; und da dem gewöhnlichen deutschen Zuschauer anscheinend jegliches Mienenspiel der Schauspieler abgeht, wird der weiblichen Hauptrolle eine etwas zu piepsige Stimme gegeben (aber das ist ja jetzt nichts Neues auf dieser DVD). Also seht es Euch im Original an.
Das einzige Manko, weshalb ich auch nur vier Sterne gegeben habe, ist, daß es zwar sehr wohl ein Menü gibt, indem man sich auch den Originaltrailer ansehen kann und die Szenen direkt anwählen kann, doch dieses Menü erst mit Ende des Films erscheint.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baratarkil am 30. Januar 2012
Er hat mir nie so ganz gefallen und ich glaube es liegt an dem Mädchen bzw. an dem Umfeld und an Glen Campbell.
Anders als seinem singendem Kollegen Dean Martin fehlt Glen das Format einen Texas Ranger darzustellen. Mattie wird zwar gut gespielt, aber das Umfeld z.B. mit dem Bankier dem die Pferde zurückverhandelt werden, ist nicht glaubwürdig. Alle reagieren so nach dem Motto : "meine Güte jetzt hat mich diese taffe Göre wieder abgezockt!", aber irgendwie glaubt man es nicht. Das ist gar so lieb und deshalb unrealistisch, die Atmosphäre leidet darunter und auch der bärbeißigste John Wayne aller Zeiten reißt den Film nicht ganz raus. Der einäugige alte Sack, der die Gefangenen in den Wagen hineintritt und sich bei Gericht als Tod-oder-besser-doch-nicht-lebendig-Marshal präsentiert, wird von ihm mit Lust und Laune verkörpert. Sein Showdown mit den vier Gangstern ist einfach super! Allerdings auch jenseits von allem was realistisch wäre - und dass er das so spielt, dass man es fast glaubt, ist wohl einen Oskar wert (den er sowieso schon längst verdient hatte!). Sicher hat der Western starke Szenen, eine gute Musik, schöne Landschaft (mir zu herbstlich) und einen dramatischen Schluss, aber insgesamt ist es kein Film, der an den schwarzen Falken/the Searchers heranreichen könnte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Kirmaier am 17. September 2011
Verifizierter Kauf
Ein absolut toller Film der meiner Meinung nach viel zu wenig bekannt geworden ist. Erst durch die Neuverfilmung wurde man auf die Erstverfassung aufmerksam.
Von einer schlechten deutschen Tonspur, wie es in anderen Rezensionen behauptet wurde, konnte ich nichts feststellen. Die altbekannte Synchronstimme passt wie eh und je.
Nicht zu verachten sind die noch sehr jungen aber keinesfalls unbekannten Robert Duvall und Dennis Hopper in Nebenrollen.
Ich kann den Film jedem Western- oder John Wayne Fan nur wärmstens empfehlen. Auch dieser Film reiht sich in die absolut überzeugenden Filme wie El Dorado, Der Sieger, The Searchers oder auch Hatari würdevoll ein.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Januar 2010
Wäre es anders, könnte man sich nicht erklären, wie dieser Regisseur es geschafft hat, in so vielen Genres Filmgeschichte zu schreiben. Auch Westernfreunde verdanken Hathaway viel, hat er doch unter anderem mit "True Grit" (1968) dem US-Western durch die 60er-Jahre geholfen - dies ist übrigens der einzige Film, der John Wayne einen Oscar eingebracht hat, und somit hat auch der Duke Herrn Hathaway einiges zu verdanken.

Mit dem Ausdruck "True Grit" - also "echter Mumm" - soll die junge Mattie Ross (Kim Darby), ein Mädchen von 14 Jahren, charakterisiert werden, die nach der Ermordung ihres Vaters durch seinen spielsüchtigen Farmarbeiter Chaney (Jeff Corey) fest entschlossen ist, das Verbrechen zu rächen. Vom zuständigen Sheriff im Stich gelassen, heuert sie für $ 100 den trunksüchtigen und in die Jahre gekommenen, aber immer noch wehrhaften Marshal Rooster Cogburn (Wayne) an, der mit ihr zusammen den flüchtigen Chaney ins Indianerterritorium verfolgen und zur Strecke bringen soll. Mit von der Partie ist auch ein texanischer Kopfgeldjäger namens LaBœuf (Country-Sänger Glen Campbell), der Cogburn davon in Kenntnis setzt, daß Chaney sich einer Bande von Gesetzlosen angeschlossen hat.

Wayne glänzt in der Rolle des rauhen und desillusionierten Marshals, der sich in einer der ersten Szenen des Filmes gleich wegen der Erschießung eines Outlaws im Kreuzverhör eines Anwalts unangenehmen Fragen stellen muß ("I never shot nobody I didn't have to."). Demgegenüber zeichnet sich die Rolle der Mattie Ross schon früh durch ihr Potential, dem Zuschauer auf die Nerven zu gehen, aus, denn der Versuch, sie selbstbewußt und mutig wirken zu lassen, gelingt nicht immer.
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