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True Grit - Der Marshal [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby, Jeremy Slate, Robert Duvall
  • Regisseur(e): Henry Hathaway
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Norwegisch, Ungarisch, Lettisch, Litauisch, Finnisch, Bulgarisch, Rumänisch, Russisch, Hindi, Deutsch, Griechisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004E0GHCC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.843 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mattie Ross (Kim Darbie) kommt nach Fort Smith, um die Leiche ihres Vater zu identifizieren und dessen Geschäfte zu regeln. Da die Behörden nicht viel Mühe darauf verwenden, den Mörder zu suchen, engagiert sie für 100 Dollar Marshall Rooster J. Cogburn (John Wayne), einen einäugigen, eisenharten alten Trunkenbold, vor dem man sie ausdrücklich gewarnt hatte. Ihnen schließt sich der Texas Ranger La Boeuf (Glen Campbell) an, der sich die Kopfprämie verdienen will. Zu dritt reiten sie los und liegen schon bald in ständigem Streit. Rooster Cogburn fühlt sich entnervt von Matties Tüchtigkeit und noch mehr von den texanischen Aufschneidereien La Boeufs. Für die Hauptrolle des "Marshall" bekam John Wayne 1970 seinen ersten Oskar.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Donnerwetter! Bereits in der ersten Einstellung bekommt man eine enorme Plastizität zu sehen, die schon in die dritte Dimension reicht. Eine herrliche Schärfe in weit entfernten Details von Bergen und Bäumen sorgt für einen prächtigen Eindruck. Auch kontrastseitig gibt es kaum Grund zum Meckern. In Nachtszenen (05.04) bekommt man immer noch eine große Anzahl feiner Grauabstufungen zu Gesicht. Und die guten alten Technicolorfarben zeigen immer noch das beste Rot, dass es in der Filmgeschichte je zu sehen gab. Die englische DTS-Master HD 5.1-Tonspur gibt sich etwas zurückhaltend in den Dialogen, als stünden die Sprecher weiter weg, als sie zu sehen sind. Aber im Vergleich zu Monospur ist eine merklich breitere Bühne zu hören. Die deutsche Doppelmonospur klingt in Dialogen kraftvoll herzhaft. Effekte oder gar ein nennenswerter Raumeindruck sind hier systembedingt nicht wahrzunehmen. In den Extras gibt es eine 5-minütige Featurette "Wahres Schreiben", in dem es im Wesentlichen um den Autor der Buchvorlage und seinen authentischen Schreibstil geht. In einer weiteren Featurette "Die Arbeit mit dem Duke" geht es natürlich um den großartigen John Wayne. Weitere Kurzdokus beschäftigen sich mit den Gesetzlosen und da Gesetz und den Drehorten von True Grit, besser bekannt als "Der Marshal". Das Highlight ist zweifellos der Audiokommentar mit dem Historiker J. Stewart Rosebrook und weiteren Beteiligten, der sich natürlich auch mit deutschen Untertiteln anschauen lässt. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Heß am 20. September 2013
Arkansas 1880. Die vierzehnjährige Mattie Ross aus Dardanelle in Yell County kommt, als ihr Vater von Tom Chaney erschossen wird, nach Fort Smith und heuert für 100 Dollar den einäugigen eisenharten Trunkenbold Marshall Rooster Cogburn an, um mit ihr und dem dazukommenden jungen Texas-Ranger LaBoeuf den Mörder ihres Vaters zu suchen...Dies ist der Anfang eines Films, bei dem Westerndarsteller John Wayne endlich den verdienten Lohn, nicht nur für diesen Film, sondern für den Lohn seiner gesamten Karriere bekommen sollte.
Man hätte Wayne den "Oscar" für "Red River" geben können, spätestens für den "schwarzen Falken", auch im Jahr von "Rio Bravo" zeigte er eine oscarreife Leistung, Charlton Heston gewann für "Ben Hur", zugegeben nicht unverdient, aber der "Duke" gab die Hoffnung noch nicht auf. 1969 kam für ihn die Rolle des einäugigen Marshals Cogburn wie maßgeschneidert. Und "Big" John zeigte in diesem Western von Altmeister Henry Hathaway die ganze Bandbreite seines Könnens, der auch die allerletzten Zweifler an seinen schauspielerischen Fähigkeiten verstummen ließ und er endlich "seinen" verdienten Oscar erhielt, nicht nur für diesen herrlichen Western, sondern auch für eine wunderbare Karriere.
Bei der Oscar-Überreichung an ihn sagte er in seiner unnachahmlichen Art: "Hätte ich früher gewußt, was ich jetzt weiß, dann hätte ich schon vor 35 Jahren eine Augenklappe getragen" !
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 9. Februar 2011
Zwanzig Jahre nach seiner ersten Nominierung bekam John Wayne für seine Rolle als Marshall Reuben J. Cogburn, genannt Rooster, im Western "True Grit" einen Oscar als bester Schauspieler. Dieser breit angelegte Film aus dem Jahre 1969 ist jetzt endlich auf Blu-ray erschienen, was sicherlich einige Fans glücklich machen wird. Mich auf jeden Fall!

Die Story handelt von dem jungen Mädchen Mattie Ross, das unbedingt ihren Vater rächen will. Mattie ist ein ziemlich cleveres Mädchen, das schon immer die Geschäfte ihres Vaters geregelt hat. Nicht umsonst nannte er sie scherzhaft häufig seine Buchhalterin. Doch dann folgt sie mutig ihrem Instinkt. Nachdem die Behörden nicht besonders viel Mühe darauf verwenden den Mörder des geliebten Vaters zu suchen, nimmt sie die Sache selbst in die Hand. Um das zu schaffen fragt sie den einäugigen und trunksüchtigen Marshall Rooster Cogburn nach seiner Hilfe. Und obwohl Mattie von vielen Seiten vor dem Marshall gewarnt worden ist, engagiert sie ihn für 100 $ den Mörder ihres Vaters Tom Chaney zu stellen. Schnell schließt sich ein junger Texas Ranger an, der es allerdings nur auf das Kopfgeld abgesehen hat und außerdem mit seiner aufschneiderischen Art ein mächtiger Angeber ist.

Die Geschichte basiert auf dem Roman von Charles Portis "Die mutige Mattie" und wurde im Jahr 1968 abgedreht. Die Premiere fand am 11. Juni des Folgejahres statt und ließ schon großen Erfolg vermuten, obwohl John Wayne zunächst weder vom Drehbuch noch von der Rolle begeistert war.

Das Bild wurde für die Blu-ray-Veröffentlichung überarbeitet, was der Qualität natürlich zugute kommt.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 5. Juni 2011
Der Film ist mein Lieblingswestern und verdient die Höchstpunktzahl.
Das Bild ist ganz klar keine Blu-ray Referenz, aber deutlich besser als bei der DVD-Veröffentlichung.
Der englische Ton ist excellent. Ein derartiges Klangerlebnis ist natürlich von der deutschen Tonspur nicht zu erwarten. Leider wurde - wie bei einigen anderen Blu-Ray Umsetzungen ebenfalls - die bestehende deutsche Tonspur verlangsamt, da der Film nicht mehr wie bei der Synchronisation mit 25, sondern nur noch mit 24 Bildern pro Sekunde läuft. Aufgrund der fehlenden Tonhöhenkorrektur ist der Ton hörbar zu tief. Matty Ross hat nun eine fast jungenhafte Stimme und John Wayne hört sich an, als wäre er kurz vor dem Einschlafen. Das herrliche Titellied klingt in meinen Ohren ebenfalls grauenvoll.

Ich habe die Blu-Ray aus dem Player genommen und mir stattdessen die einwandfreie Aufzeichnung von ARTE HD angesehen. Die Bildqualität von ARTE ist identisch mit der Blu-ray und der deutsche Monoton besitzt die korrekte Geschwindigkeit.

In deutsch ist die Blu-ray für mich eine Enttäuschung, in englisch wäre sie einwandfrei.

Nachtrag:
Aufgrund der Hinweise von Coolhand habe ich Blu-ray und DVD erneut direkt miteinander verglichen und möchte obige Kritik am Ton abschwächen. Die Tonspur der DVD klingt für mich weiterhin deutlich frischer und hat mehr Höhen. Dies kann aber auch darauf zurückzuführen sein, dass zwar nach der Geschwindigkeitsanpassung eine Tonhöhenkorrektur erfolgte, aber gleichzeitig mit Rauschfiltern gearbeitet wurde.
In manchen Passagen stimme ich Coolhand zu, höre auch ich keinen Unterschied. Vielleicht bin ich auch etwas empfindlich, da ich den Film bereits häufig gesehen habe und einfach beim Ton die Erwartungshaltung der bekannten Tonlage mitbringe. Wer den Originalton nicht im Ohr hat, wird hier vermutlich keinen Grund zur Klage haben.
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