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True Blood - Die komplette vierte Staffel [5 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Paquin, Stephen Moyer, Sam Trammell, Ryan Kwanten, Rutina Wesley
  • Regisseur(e): Michael Lehmann, Scott Winant
  • Komponist: Nathan Barr
  • Künstler: Matthew Jensen, Alan Ball, Michael Ruscio, Charlaine Harris
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 5.1), Spanish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Ages 16 and over
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 600 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007K3RIDC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.685 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Schockiert stellt Sookie nach ihrem Kurztrip ins Totenreich fest, dass sich einiges in Bon Temps verändert hat: Jason hat ihr Haus an Eric verkauft, und überhaupt scheinen alle sie längst aufgegeben zu haben. Nur Eric beteuert, immer an Sookies Rückkehr geglaubt zu haben. Erleben Sie die vierte aufregende Staffel von "True Blood", die wieder einmal beweist: Nicht ist sicher, wenn Magie in der Luft liegt!

Episoden:
Disc 1:
01 Sie ist nicht da
02 Der König von Louisiana

Disc 2:
03 Wenn du mich liebst, warum sterbe ich dann?
04 Zaubersprüche
05 Ich und der Teufel

Disc 3:
06 Ich wünschte, ich wäre der Mond
07 Morgengrauen
08 Verzaubert

Disc 4:
09 Nichts wie raus
10 Spiel mit dem Feuer
11 Brennende Seele

Disc 5:
12 Zeit der Entscheidung

VideoMarkt

Sookie Stackhouse arbeitet als Kellnerin in einem Restaurant in Bon Temps im tiefsten Louisiana. Sie verfügt über die Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen zu "hören". Nachdem aus Japan stammender Blutersatz den Vampiren erlaubt, ihre Särge zu verlassen und als ganz normale Mitbürger zu leben, taucht eines Tages der zwar 173 Jahre alte, aber sehr attraktive Vampir Bill Compton in dem Restaurant auf. Sookie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, denn seine Gedanken bleiben ihr verborgen. Die übrigen Provinzler zeigen sich allerdings weniger tolerant, was die Einbürgerung der ehemaligen Blutsauger angeht.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Blaine TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2012
Was habe ich die ersten drei Staffeln geliebt!
Düster, gewalttätig, zynisch, erotisch (oder doch pornographisch?), sogar moralisch. Und, so empfand ich es zumindest, so antiamerikanisch, als habe Lars von Trier da irgendwie seine Finger mit drin. Alleine schon diese George-W.-Bush-Karikatur Jason Stackhouse gab True Blood ein Alleinstellungsmerkmal unter den amerikanischen Qualitätsserien.

Und jetzt das: Statt Verulkung des Religionfundamentalismus, der Parteien und Medien oder der Bloßstellung der Drogengesellschaft scheint die Menschheit langsam auszusterben oder zumindest zu einer marginalen Randgruppe zu schrumpfen zwischen all den Fabelwesen, die sich da breit machen. Und das Tempo der Handlungsstränge - falls man noch eine Handlung erkennen kann - wird so atemlos, dass zumindest ich am Ende einer Folge nicht mehr weiß, wie diese begonnen hatte (etwas, was mich schon bei dem gleichwohl grandios gestarteten "Big Love" sehr betrübte). Die absurd-utopische Parabel mutiert zum gehobenen Trash.

Es war zu lesen, dass sich Alan Ball von True Blood zurückzieht, da er zuversichtlich sei, zur Weiterführung nicht mehr unerlässlich zu sein. Ja, so kann man es auch sehen. Sein "Six Feet Under" wird wohl auf absehbare Zeit trotz enorm starker Konkurrenz anderer Serien mein All Time Favorite bleiben, weil es ohne Hänger und ohne Aufgabe der anfänglichen Ambitionen zu einem würdevollen Ende gebracht wurde. Diese Chance hat True Blood nun - trotz des unbestrittenen Unterhaltungswertes - leider vertan.
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Von The Bookavid am 7. Januar 2015
Liebe, Liebe, Liebe.
Bisher die allerbeste Staffel. Alle meine Gebete wurden erhört. Sookie und Bill sind auch nach Staffel 3 getrennt, Eric verliert seine arrogante Attitüde und macht sich ganz sneaky sneaky mit seinem kuscheligen Alter Ego an Sookie ran. Abgesehen davon, dass die beiden unglaublich gut harmonieren und anders als bei Bill auch wirklich laaaangsam eine Beziehung aufgebaut wurde - meine Güte, sehen die zwei gut aus als Pärchen! ^^
Toll auch, dass keie Friede-Freude-Eierkuchen-Sache draus gemacht wird und auch der liebe Eric am Ende mit leeren Händen da steht.

Prinzipiell finde ich die Feen-Sache nicht schlecht - vor allem, dass die Feen eher Aussehen wie der Spross einer Liaison zwischen Gollum und einem Ork.
Eigentlich sollte ich schnauben und toben, weil sich die Drehbuchschreiber einen ziemlichen Fauxpas mit dem Zeitsprung erlaubt haben. All die interessanten Sachen, vor allem Terry/Arlene wurden übersprungen, mit der lahmen Ausrede, dass Sookie im Feenreich ein Lebensjahr gestohlen wurde. Auch die Aussprache zwischen Bill und ihr bleibt somit aus. Fies, fies, fies!
Dennoch sehe ich darüber hinweg, weil es einfach verdammt interessant gemacht ist. Von Folge 1 an bin ich gefesselt und will unbedingt ganz dringend wissen, wie es meinen Lieblingen aus Bon Temps ergangen ist. Und das ist wirklich das größte Kompliment was man einer Serie machen kann. Auch Jesús und Lafayette sind ein tolles Team. Obwohl die se Brujo-Geschichte ein wneig lächerlich aufgezogen ist, passt es perfekt in den Plot. Vor allem wegen Marnie. Man, bin ich beeindruckt von ihr als bösen Gegenspieler.
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48 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Peters am 19. März 2012
Klar, die 3. Staffel war der absolute Höhepunkt, gerade nach der meiner Meinung nach schwächelnden 2. Staffel. Aber darum geht es nicht! Die 4. Staffel ist nicht weniger schlecht als die vorhergegangen Staffeln, dennoch brauchte ich 2-3 Folgen um rein zu kommen. Aber danach ging es wieder los, das True-Blood-Fieber hat mich gepackt! Ein neues übernatürliches Wesen findet Einzug (naja eigentlich doch zwei oder?) und es baut sich ein toller Spannungsbogen auf, welcher sich dann in den letzten beiden Folgen "entlädt".

Klasse Serie. Klasse Staffel. Klasse Staffelfinale. 5 Sterne und ich freue mich auf den Sommmer, wenn Staffel 5 in Amerika anläuft. Und zu meinem Vorrezensenten: Der Preis wird noch fallen, zu 100%. Und der Serie dann gleich nur noch 3 Sterne zu geben, empfinde ich als schwach. Und achja, als Warnung, für alle die, die sich im Nachhinein wieder beschweren: JA, auch in dieser Staffel wird alles ein wenig verrückter..
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30 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Comicfreund am 15. Juli 2012
Irgendwie scheine ich eine andere vierte Staffel gesehen zu haben als die anderen Rezensenten hier. Die Serien-Autoren haben meiner Ansicht nach völlig den roten Faden verloren: immer mehr Wandler, Elfen, Hexen, daraus allein ergibt sich doch noch keine Spannung. Das Ursprungsthema Vampire versus Menschen wird weitgehend in den Hintergrund gedrängt, dabei birgt doch diese Frage von möglicher Co-Existenz das größte Pontenzial für Spannung und relevante Fragen der Gegenwart (z.B. Christentum versus Islam). Und: ja bzw. nein, ich habe Null Problem mit freizügigen Serien mit viel Sex, auch gerne "dunklen" Praktiken. Die Inszenierung von Titten und Six-Packs hier ist aber dermaßen strunzdoof integriert (als wenn die Drehbuch-Eieruhr schon wieder abgelaufen wäre und es wieder Zeit wird für nacktes Fleisch), dass es selbst den erklärten Voyeur schmerzen muss. True Blood ist mit der vierten Staffel definitiv auf Soap-Niveau angekommen. Schade. Thema leichtfertig verschenkt.
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Pappschuber 2 29.06.2013
Sprache 1 25.04.2012
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