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Trouble Will Find Me [Explicit]
 
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Trouble Will Find Me [Explicit]

17. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Mai 2013
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2013
  • Label: 4AD
  • Copyright: 2013 4AD Ltd
  • Gesamtlänge: 55:03
  • Genres:
  • ASIN: B00CRW29XA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.315 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Kalthoff am 2. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass The National Frontmann Matt Berninger eben nicht nur diese beiden Emotionen, wie im beschwingten Song "Don't Swallow Cap" besungen, besitzt, beweist Trouble Will Finde Me allemal und bietet dem Hörer ganz im Gegenteil die komplette Emotionspalette von Sehnsucht bis Selbstmitleid an. Freude entsteht bei den Texten durch die herrlich sarkastisch selbst-reflektierenden Unterbrechungen,und sowieso durch die Brillianz der musikalischen Kompositionen. Matt Berninger beweist außerdem, dass es nach fünf Alben noch immer neue Facetten an seiner Stimme zu entdecken gibt, wie gleich die ersten beiden Lieder beweisen: in "I Should Live in Salt" scheint seine Stimme noch irritierend hoch, während er in "Demons" neue Tiefen erreicht.

Ich freue mich immer über Bands, die sich noch trauen Alben zu schreiben, statt dreier Hits, die dann von einer Zusammenstellung weniger starker Songs begleitet werden. Mit Trouble Will Find Me haben The National dies nun zum sechsten Mal bewiesen. Einerseits betraut es den Hörer mit der Aufgabe den Songs Zeit zu lassen und auf der anderen Seite wird man mehr als belohnt. Jeden Tag habe ich ein neues Lieblingslied und ein neues Lieblingsalbum allemal.
Zum Einstieg ins Album habe ich folgende Anspieltips: "Sea of Love", "Graceless" und "This is the Last Time". Von "I Need My Girl" und "Heavenfaced" wird man nach mehrfachem Hören mit einer wunderbaren Gänsehaut verwöhnt, die auch nach dem Hören noch lange anhält.

Außerdem sollte auch die Verpackung positiv bewertet werden. Hinter dem artistischen Cover, steckt dann, nicht wie bei anderen Paperbacks, eine CD-Verpackung, aus der man die Scheibe tatsächlich auch leicht herausbekommt.
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65 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tillus am 18. Mai 2013
Format: Audio CD
Eigentlich lächerlich bereits nach 2 Tagen etwas über das neue Album von The National zu schreiben.
Wer diese Band schon besser kennt hat es vielleicht auch erlebt, manche Lieder brauchen Zeit und werden mit der Zeit
so intensiv dass für andere Musik fast kein Platz mehr scheint. Boxer hatte ich für 3 Jahre in Dauerschleife und
manche Lieder konnte ich erst nach ein paar Wochen wirklich schätzen. So wie sich die persönliche Stimmung ändert
hat sich bei mir auch das Empfinden der einzelnen Songs geändert.. und dann, nach ca. einem Jahr, dachte ich mir dass
ich zu so grandioser Musik doch endlich mal was schreiben sollte! Habe ich nicht gemacht, zu diesem Zeitpunkt war bereits
alles dazu gesagt. Bei High Violet, dem Vorgänger, fühlte ich mich nie dazu berufen was zu schreiben, hatte allgemein einen
schwereren Einstieg in das Album aber das sagt nichts über die Qualität aus, auch dieses Album ist groß und wundervoll.

Nun ist es angekommen, das neue Album. Aber nicht um zu bleiben sondern um den Hörer zu fangen und mitzunehmen. Köder wie
Radiohits wird es auch dieses Mal nicht geben und es wäre auch schwer aus diesem Werk einen Titel auszuwählen der den Geist
der Musik wiederspiegeln könnte. Nun sitze ich hier und höre die Lieder und es wird mit jedem schwerer weiterzuschreiben.
Ich lasse es nun auf einzelne Songs einzugehen, das wäre auch erst in einiger Zeit möglich. Vielmehr möchte ich sagen was mich
so an diesem Album freut. Es ist wie ein alter Freund der sich zurück meldet.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von observer am 18. Mai 2013
Format: Audio CD
Ausgezeichnete Platte, homogen produziert und mit wirklich starken Songs. Vielleicht etwas mehr in sich ruhend als die Vorgänger, doch man sollte The National das nicht als Rückschritt auslegen. Im Gegenteil: Matt Berninger hat nie besser über all die dunklen, peinsamen Momente im Leben gesungen als hier. Ab und zu bricht er sogar aus seinem üblichen Grummeln aus und singt für seine Verhältnisse relativ zart und hoch. Songs herauszunehmen fällt schwer, doch "Sea Of Love", "I Should Live In Salt", "Demons", "Don't Swall The Cap" und "Hard To Find" sind schon echte Großtaten. Neben den Dessner-Zwillingen an den Gitarren sollte man auch dem genialen John-Lennon-Lookalike-Drummer Tribut zollen. 55 Minuten Weltenschmerz, niemand kann das bis dato besser als The National.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 22. Juni 2014
Format: Audio CD
„High Violet“ war ein minutiös austemperiertes Meisterwerk zwischen Ausbruch und Zurückhaltung, dessen Songs man beinahe vor lauter Produktion gar nicht mehr wahrgenommen hätte. Die Vielschichtigkeit seiner elf Stücke erschloss sich schon fast nach dem Prinzip des Erreichens der Level von Videospielen wie Super Mario. Mann musste einfach dranbleiben, um wirklich voranzukommen und um es wirklich zu fassen. Mittlerweile kann man „High Violet“ mit guten Absichten auf einen großen Hit („Bloodbuzz Ohio“), herausgeschriene Verzweiflung („Conversation 16) und großen Pathos für die Stadionkurve („England“) reduzieren, und man bekommt eine Ahnung davon, wie gut dieses fünfte Album von The National tatsächlich ist. In „Trouble Will Find Me“ steckt genauso viel kleinkarierte Arbeit, nur dass es einem die fünf New Yorker mit dem Einstieg bedeutend einfacher machen. Mit „Demons“ stellen sie trotzdem das rhythmisch verkopfteste Stück mutig an zweiter Stelle. Ganz so, als würden sie ernsthaft glauben, man würde über dessen seltsam verschobenes Taktmuster nicht drüber weg stolpern. Tut man aber, auch wenn das nichts weiter ausmacht, denn „Don`t Swallow The Cap“ fängt sofort wieder auf und lässt einen für fast fünf Minuten Fliegen. Selten machte so gedämpfter Rock so euphorisch. Dabei bleibt es aber. „Trouble Will Find Me“ setzt auf mehr Abwechslung, als auf genau ausgerechnete Ausbruchmomente. Am energetischsten ist das Werk, wenn es einfach seine sture Linie aus Rhythmus-Bass und pochenden Drums verfolgt und sich die Melodien wie Signale aus der Ferne immer mehr nähern und einen schließlich mit einer herzlichen Umarmung begrüßen. Und natürlich darf bei all dem nicht Matt Berniger`s Stimme verschwiegen werden, die sich wie Balsam auf die Wunden der blutenden Seele legt. Sie ist vielleicht besonders auf „Trouble Will Find Me“ das Aushängeschild von The National.
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