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"The Trouble Soup" heißt der neue Streich der Unganrn und das Warten hat sich gelohnt. Erik Sumos Debütalbum "My Rocky Mountain" war bereits ein Achtungserfolg, der international aufhorchen ließ. In ihrem Heimatland genießt die Erik Sumo Band längst Nationalheldenstatus - Fulminante Liveshows, Nummer-1-Hits. Als Einflüsse nennt der Bandleader Ambrus Tövisházi Rockabilly, sozialistische Zeichentrickserien, Afrobeat, Chanson, Reggae, japanischen Folk ... Das neue Album der inzwischen zur siebenköpfigen Combo angewachsenen Band ist ein überkochender Kessel mit großen Pophymnen. Explodierende Synthies, Ostblock-Zinnober, Indie und Progressive in Drei-Minuten-Opern wie sie auch die Flaming Lips oder die B-52s hätten schreiben können.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Elektro-Folk mit Punky Attitude,
Von Benedikt von Randow "discobene" (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: The Trouble Soup (Audio CD)
"Japanische Folksongs, Rockabilly, sozialistische Zeichentrickserien, französische Chansons, Sixties-Rock, Seventies-Funk, Eighties-Revival, Reggae, Afro-Blues, Hercule Poirot, ungarische Autowerbung, John Lennon...", das alles sind Worte, die fallen, wenn der ungarische Allround-Musiker Erik Sumo alias Ambrus Tövisházi über das musikalische Spektrum seiner "Trouble Soup" spricht. Daran erkennt man schon, hier wird musiziert und komponiert, ohne Bock zu haben, sich in irgendeine Schublade pressen zu lassen. Zu recht. Die Erik Sumo Band macht äußerst bunte und energiegeladene Musik ' ein Beschreibungsversuch: Elektro-Folk mit Punky Attitude, der sich zeitlos in der ganzen Welt bedient. Bei jedem Song kommen einem andere legendäre Künstler in den Sinn: Bowie, Björk, B 52, Jimi Tenor, The Flaming Lips, Gossip, Les Négresses Vertes, The Killers, Beck (und wenn ich die Scheibe noch mal höre, fallen mir wahrscheinlich wieder ganz andere ein) - alles stilbildende und -suchende, gerne auch mal schräge Musiker mit dem ganz besonderen Etwas. Diese Attribute passen auch ganz gut zu Erik Sumo. Sehr eigenwillig, aber spannend und irgendwie auch ein wenig lustig.
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