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Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will Taschenbuch – 30. September 1990

4.4 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anatol FEID 1942 geboren in Wormditt/Ostpreußen 1945 Flucht nach Leipzig, dort Besuch der Grundschule Markkleeberg-West bei Leipzig 1956 Übersiedlung in die Bundesrepublik und Besuch der Graf Friedrich-Schule in Diepholz/Niedersachsen 1963 Abitur und Eintritt in den Dominikanderorden ab 1964 Studien der Philosophie und Theologie in Walberberg bei Bonn 1969 Priesterweihe 1969-1971 Arbeit in verschiedenen Pfarreien und als Religionslehrer am Gymnasium Lechenich bei Köln 1971-1975 Mitglied des Leitungsteams der außerschulischen Bildungsstätte „Jugendakademie Walberberg“ bei Bonn ab 1975 Mitarbeiter im Bethanien- Kinder- und Jugenddorf „Marienhöhe“ in Eltville-Erbach ab 1976 Beginn der Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation des Erzbistums Santiago de Chile „Vicaria de la Solidaridad“; regelmäßige Reisen nach Chile zur Organisation der Solidaritätsarbeit ab 1979 Start der Arbeit als Kontaktperson für Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel 2002 Anatol Feid verstorben


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was Natascha Wegner hier bietet, indem sie ihre eigene Geschichte aufgeschrieben hat ist erschreckend und hat mich berührt. Weil das was sie schreibt und vor allem wie sie schreibt, sie widerspiegelt, klarmacht, wie ein solcher Teufelskreis aus Drogen, Prostitution, Abhängigkeit entstehen kann und wie schwierig es für die Betroffenen ist, wieder raus zu kommen. Wichtig und gut finde ich, dass sie sagt, dass der Mensch, wenn er denkt, am Ende zu sein, noch lange nicht am Ende ist. Denn ein Funken Hoffnung bleibt und der blieb auch bei ihr. Ehrlich gesagt habe ich mich an vielen Stellen gefragt, wie sie das alles immernoch aushalten konnte. Ich habe gelesen und mitgelitten. Und mich mitgefreut, dass es am Ende doch einen Weg aus dem Teufelskreis gab. Gut auch, dass deutlich wird, wie beschränkt die Sicht eines Betroffenen werden kann und wie tief die Abgründe in unserem System sind, aber auch, dass es keine andere Welt ist, sondern UNSERE Welt, in der wir alle Menschen sind und alle tief fallen können, falls wir einmal in diesen Strudel hereingeraten sollten, denn der ist gar nicht so weit weg, sondern lauert überall. Das Buch hat mich wahnsinnig berührt und für Natascha Wegner hoffe ich, dass sie weiterhin stark bleibt.
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Format: Taschenbuch
Mich hat dieser Titel faziniert:"Trotzdem habe ich meine Träume"
Da wusste ich noch nicht,dass dieses Buch über Drogen,Prostitution,Schlägen und dem HIV-Virus handelt!
Ich finde,Natascha ist sehr mutig dieses Buch zu schreiben!
Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Ich kam mir vor wie ein Mädchen,das neben Natascha steht und ihr helfen möchte,aber nicht kann!
Ich finde,dass man vor solhen schlimmen Themen nicht einfach die Augen schließen darf!
Man muss sich einfach damit auseinandersetzen.
Man kann es nicht einfach von einem wegschieben!
Dieses Buch ist Generationenübergreifend!
Ich kann es nur weiterempfehlen!
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Format: Taschenbuch
Ich heiße Christina und bin 15 Jahre alt. Ich lese sehr gerne Bücher über Drogen und Kinder die auf die schiefe Bahn geraten sind. Während des Lesens kann ich mich sehr gut in die Personen hinein versetzen und nach empfinden warum sie so gehandelt haben. Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Aus dem Buch kann man sehr viel lernen. Es zeigt, dass Drogen kein Ausweg für Probleme sind. Man darf nicht von seinen Problemen flüchten. Man muß über sie reden und sich fachärztliche Hilfe suchen. Alein schaffen es Drogensüchtige nämlich sehr selten aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Sie denken, dass sie i'hre Sucht kontrollieren können. Doch das ist ein sehr großer Fehler. Erst der Joint, dann Pillen, dann Heroin. Sie wollen immer mehr das Gefühl von Freiheit vermittelt bekommen haben. Durch die Drogensuch geraten auch viele Junkies in hohe Schulden. Oder sie gehen auf den Strich um sich ihren nächsten Schuss zu finanzieren. So geht das dann immer weiter. Bei meinem Schülerpraktikum habe ich sehr viel über Drogensüchtige erfahren. Als beruf möchte ich später einmal Drogensüchtige betreuen. Ich denke nämlich, dass man nicht einfach weg sehen darf ! Diese Menschen haben auch ein Recht auf Leben. Natürlich müssen sie selbst auch auch dem Teufelskreis ausbrechen wollen. Es hat mir sehr gut getan meine Meinung über dieses Thema zu sagen. Ich hoffe, dass noch viele Schüler, Erwachsene, Süchtige, Lehrer, Ärzte, ... dieses Buch lesen werden.
Mit freundlichen Grüßen Christina
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist sehr interessant für Jugendliche, angefangen im Alter von 12 Jahren bis hin zu einem beliebigen Erwachsenenalter.

Es zeigt den Weg eines Mädchens, welches durch viele Probleme in ihrem Privatleben sehr früh an Drogen gerät. Auch die Probleme ihres Privatlebens werden beschrieben, man kann sich also sehr genau in ihr Fühlen hineinversetzen und sie verstehen.

Da kaum Fremdwörter vorhanden sind, ist es ein leichtes, die Geschichte und ihr Dialoge zu verstehen.

Außerdem kann dieses Buch junge Leser, welche noch keine Erfahrung mit Drogen gemacht haben, aber dennoch neugierig sind, vor eben diesen Drogen abhalten oder sogar abschrecken..

Bilder sind nicht vorhanden.

Das Buch hat auf mich einen sehr ordentlichen Eindruck gemacht. Ich finde es außerdem noch sehr spannend, da man immer weiterliest, um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Doch es hat auch sehr beängstigend gewirkt, da ich nie dachte, dass ein junges Mädchen mit bescheidenen Träumen allein durch Drogen in eine so tiefe und schlimme Szene abrutschen kann.

Den einzigen negativen Kritikpunkt, den ich aufbringen kann, ist dass das Buch nicht sehr viele eigene Interpretationen zulässt, da kaum ein Gefühl oder eine Handlung nicht rundum beschrieben ist.

Trotzdem kann ich das Buch mit Freude weiterempfehlen, es ist fesselnd und interessant, da Drogen ein Thema sind, welches kaum jemanden auslässt, denn wie dieses Buch zeigt, gerät man schneller an Drogen als man selbst vielleicht glaubt.
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