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Trotta - Die Kapuzinergruft (Filmjuwelen)

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Andras Balint, Rosemarie Fendel, Doris Kunstmann, Elma Bulla, Tamas Major
  • Regisseur(e): Johannes Schaaf
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Filmjuwelen (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 28. März 2014
  • Produktionsjahr: 1971
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HG3P5OK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.875 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der junge Offizier Franz Ferdinand Trotta wird nach dem Ende des Ersten Weltkriegs aus russischer Gefangenschaft entlassen und kehrt nach Wien zurück. Er kommt mit der neuen Ordnung Österreichs nicht zurecht, das nicht länger der k. u. k. Monarchie angehört. Trotta hat zudem sein Geld verloren und seine Frau ist in einer lesbischen Beziehung... 1938 veröffentlichte Joseph Roth seinen Roman "Die Kapuzinergruft", die Fortsetzung seines Buches "Radetzkymarsch".

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Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehrt der junge Offizier Franz Ferdinand Trotta nach Wien zurück. Dort muss er feststellen, dass sich die Zeiten geändert haben: Franz Joseph I. liegt in der Kapuzinergruft, das Ende der Donaumonarchie scheint besiegelt, er selbst hat sein Vermögen verloren und seine Frau Elisabeth hat eine lesbische Beziehung mit einer Künstlerin. Auch der Versuch, in seinem Elternhaus eine Pension einzurichten, bringt Trotta nicht den erhofften neuen Lebensinhalt.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glubberer am 15. April 2014
Format: DVD
"Trotta" basiert auf einem Roman von Joseph Roth, dem Roman "Kapuzinergruft". Regisseur Johannes Schaaf stellt in dieser Verfilmung den Leidensweg des Offiziers Trotta in den Vordergrund.

Natürlich merkt man diesem Film sein Alter an, vielleicht entspricht er auch nicht immer den heutigen Sehgewohnheiten. Dennoch muss ich sagen, dass ich "Trotta" immer wieder gern anschaue, da er mich einfach fesselt, spannend ist, wahnsinnig toll inszeniert wurde, die Darsteller ihre Sache richtig gut machen.

Vor allem zwei Schauspielerinnen machen "Trotta" auch heute noch zu einem absolut sehenswerten Film. Rosemarie Fendel beweist eindrucksvoll, dass sie ein großer Star der damaligen Zeit ist. Von der ersten bis zur letzten Sekunde ist ihr Spiel einfach nur packend und glaubwürdig. Ebenfalls besonders erwähnt werden muss Doris Kunstmann. Sie steht Fendel einfach in nichts nach. Gerne hätte ich sie noch in vielen weiteren größeren Rollen gesehen. Nur leider sucht man derartige Filme leider fast vergebens.

Auch Setting und Kostüme wurden äußerst liebevoll, glaubwürdig und hoch aufwendig umgesetzt. " Trotta" ist in jeder Hinsicht einfach ein klasse Film.

Die DVD erhält man mit einem hochwertigen Schuber ausgestattet. Neben einem Interview mit dem Regisseur liegt dieser Edition zudem noch ein informatives Booklet bei.

Fazit:

Ein starker Film, ein echtes Juwel, in einer hochwertigen Edition. Empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Technicolor am 7. April 2014
Format: DVD
Der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre und schwelgt in schönen Bildern, mit großartigen Schauspielern.
Durchgängig unterhaltsam und mit Anspruch. Meiner Meinung nach ist Doris Kunstmann besonders hervorzuheben, die ihre Rolle perfekt verkörpert und die ich immer wieder sehr gerne sehe.

Der meiner Meinung nach, ein recht seltener Film.
Die Bild und Tonqualität ist sehr gut.

Meine Empfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 4. April 2014
Format: DVD
Trotta - Die Kapuzinergruft

Mit "Trotta" bringt das innovative Label der "Filmjuwelen" einen ebenso ungewöhnlichen wie einzigartigen Film, der unter der Regie des national sowie international hohes Renommee besitzenden Johannes Schaaf entstand, zur DVD-Veröffentlichung. Der durch die "Independent Film" und der Johannes Schaaf eigenen Produktionsfirma auf Film gebannte Streifen beruht auf der literarischen Vorlage des letzten geschriebenen Romans "Die Kapuzinergruft" des Autors Joseph Roth (1834-1939). Dabei knüpft das 1938 erstverlegte Werk an Roths mit bekanntesten und ebenfalls verfilmten Roman "Radetzkymarsch" aus dem Jahr 1932 an.

Der 1971 in die westdeutschen Kinos gekommene und dort von der Kritik als auch dem Publikum begeistert aufgenommene Streifen wurde 1973 bei den 45. Academy Awards für den "Besten fremdsprachigen Film" ins Rennen geschickt, erhielt dann aber leider keine Nominierungen.

Der bekennende Roth-Verehrer und Regisseur des Films Johannes Schaaf stand bei "Trotta" der nicht einfach zu lösenden Aufgabe, den eigenen Anspruch und gegebenen Möglichkeiten die Buchvorlage in seinem Film möglichst nahezukommen, gegenübergestellt. Ich finde, das ist ihm insgesamt recht gut gelungen, auch wenn er dafür zum Teil Kompromisse eingehen musste, wie er im Bonusteil der DVD erklärt.

Einen Großteil des besonderen Flairs dieses Films machen die in ihm in so zahlreichen und verschiedenen Facetten wie das Leben selbst zu erlebenden Menschen und deren Charaktere aus. Deren Besetzung für den Film hat mich durchweg überzeugt.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 26. Mai 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist schön, dass in jüngerer Zeit etliche Werke des sogenannten ›jungen deutschen Films‹ aus den späten 1960er und den 1970er Jahren auf DVD zugänglich gemacht werden. Die Arbeiten der Regiestars Fassbinder, Wenders, Schlöndorff oder Herzog waren zwar immer greifbar, aber viele andere Autoren sind regelrecht in Vergessenheit geraten. Beispielsweise Johannes Schaaf (*1933): Von seinen lediglich vier Kinofilmen dürfte sein letzter und wohl schwächster, »Momo« (1986), heute am bekanntesten sein. Einen gewissen Ruf hat auch sein erster Spielfilm »Tätowierung« (1967), den aber vermutlich viele nur vom Namen her kennen. In ihm spielte der später als Terrorist verurteilte Christof Wackernagel die Hauptrolle.

Schaafs weithin vergessene Filme sind die beiden Literaturverfilmungen »Trotta« (1971; nach Joseph Roths »Kapuzinergruft« [1938]) und »Traumstadt« (1973); nach Alfred Kubins »Die andere Seite« [1909]). Beide liegen jetzt in der Reihe ›Filmjuwelen‹ vor, »Tätowierung« soll dort in Kürze folgen.

Das Drehbuch hat Schaaf gemeinsam mit Maximilian Schell verfasst. Dabei haben beide ausdrücklich nur Motive des Romans verwendet und keine vollständige Umsetzung des Romans angestrebt. Das heißt, sie haben einerseits die Handlung gerafft (dies betrifft unter anderem die Kriegsereignisse) und andererseits Szenen hinzuerfunden. Nichtsdestoweniger trifft der Film des Geist der literarischen Vorlage sehr schön. Das Drehbuch ist intelligent, die Inszenierung ungeheuer dicht und die überwiegend ungarischen Schauspieler famos (Rosemarie Fendel und Doris Kunstmann sind allerdings nicht weniger bemerkenswert).
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