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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2009
Ich mag die bisherigen Bücher von Anne Hertz. Doch dieser Roman hat mich schwer enttäuscht: Die Protagonistin ist unfassbar naiv und zickig, alles dreht sich nur um "ihre" Hochzeit, ihr Verlobter ein gähnender Langweiler (obwohl dieser der einzige glaubhafte Charakter in der Story ist). Auch die anderen Figuren sind stark überzeichnet (flatternde Single-Freundin, arroganter Schnösel, heulende Kollegin). Auf Seite 100 beschleicht einen das Gefühl, man ist noch keine Seite weitergekommen, weil ständig alles wiederholt wird. Auch die Story ist absolut vorhersehbar, weder komisch, noch spannend - schlicht und einfach mühsam zu lesen!

Wer gute Unterhaltung sucht, dem empfehle ich stattdessen lieber "Gut gegen Nordwind".
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am 11. Januar 2010
Ich habe mich durchgebissen...um es gleich zu erwähnen. 2 Punkte bekommt das Buch nur, weil es sich "leicht" liest. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere sind überzogen und z.T. einfach nur nervig. Die Wendungen und Scheidewege sind vorhersehbar und klischeehaft. Wo es andere Autorinnen schaffen ihre überzogenen Charaktere liebenswert erscheinen zu lassen, schafft es Anne Hertz, dass man die Protagonisten am liebsten erschießen möchte. Dies ist mein erster Anne Hertz Roman und garantiert mein Letzter. Mir wurde das Buch als Alternative zu Kerstin Giers Büchern empfohlen (genauso lustig und nett-haha), was ich nicht bestätigen kann.
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am 16. November 2011
Ich habe bis auf "Wunderkerzen" jedes Buch der beiden Autorinnen gelesen und muss sagen, dass mich dieses negativ überrascht hat. Obwohl die Geschichte an sich interessant ist, ist die Schreibweise sehr nervig. Immer wieder wiederholt sie bestimmte Bezeichnung wie z.B. "meine beste Freundin" mehrfach in kurz aufeinanderfolgenden Sätzen und auch so fande ich das Buch leider nicht schön zu lesen. An "Sahnehäupchen" oder "Sternschnuppen" kommt es bei Weitem nicht ran und ich persönlich hatte das Gefühl, man hätte die Schriftsteller komplett ausgetauscht.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2008
Das neue Buch von Anne Hertz"Trostplaster"hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie ihr Vorgänger "Sternschnuppen".

Auch in diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Frau erzählt, die sich "emanzipiert".

Julia arbeitet als Buchhalterin in einem Betrieb, der rationalisiert wird und sie verliert ihren langjährigen Arbeitsplatz. Ihr Traum, Geld für eine "Märchenhochzeit"mit ihrem Verlobten Paul zusammenzusparen, platzt wie eine Seifenblase. Ausgerechnet Simon, der Unternehmensberater, der dafür gesorgt hat, dass Julia ihren Job verliert, fragt sie,ob sie in seiner neuen Firma, einer "Trennungsagentur", die die Trennungen für Paare, die ihren Partnern nicht selbst ihre Absichten mitteilen wollen oder können und anschließend betreut werden wollen, mitarbeiten möchte. Ihre Sympathien Simon gegenüber sind eher mäßig. Sie hält ihn für einen überheblichen und arroganten Chauvi. Trotzdem läßt sie sich überreden, auch deshalb, weil sich im Moment keine Alternative bietet.
Doch mit der Arbeit in der Agentur ändert sich Julias Weltanschauung und ihre Prioritäten verschieben sich.

Nach "Sternschnuppen", welches ich als supernette Unterhaltungslektüre empfunden habe, fand ich das neue Buch der Autorin doch etwas flach und langweilig. Es stellt sich nicht so rechte "Wohlfühllaune" ein.Die Geschichte ist recht vorhersehbar und auch die witzigen Dialogen und Beschreibungen des Vorgängerromans sind spärlicher gesät. Als Schwimmingpoollektüre in meinem Kretaurlaub war das Buch o.k. . Würde mich aber freuen, wenn Frau Hertz zu ihrer alten Form zurückfinden würde.
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am 17. November 2008
Habe alle 3 vorigen Bücher von Anne Hertz nahezu verschlungen. Als ich das 4 Buch gekauft hab und angefangen habe zu lesen ,war ich schon nach kurzer Zeit enttäuscht! Die Geschichte zog sich endlos in die Länge, fast überhaupt kein Witz, total vorhersehbar! Hab mich entschlossen das Buch bis zu Ende zu lesen, wollte es eigentlich schon nach der Hälfte zur Seite legen..
Hab mir wohl zu viel erwartet. Schade..
Kein Vergleich zu den Vorgängern
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am 25. Dezember 2008
... die ich nicht zu Ende gelesen habe!

Nachdem ich von den anderen drei Büchern der Autorin restlos begeistert war, war klar, dass ich mir auch ihren neuen Roman 'Trostpflaster' kaufen werde.
Schon nach den ersten Seiten war ich kurz davor, das Buch wieder wegzulegen. Kein Witz, keine Aha-Effekte und kein Ende. Dazu eine Protagonistin, die immer wieder schmollt wie ein kleines Kind und ständige Dialoge zwischen 'Schnuckel' und 'Schatz' - zu viel des Guten. Der Schreibstil schien mir versucht, eine lockere Erzählung darzustellen - letztlich wirkte es verkrampft und anstrengend, auch für den Leser.
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am 2. Dezember 2013
Nach "Wunderkerzen", "Sternschnuppen" und "Sahnehäubchen" hatte ich mal wieder große Lust auf einen Roman von Anne Hertz. Da ich noch einige Titel zur Auswahl hatte, habe ich mich spontan für "Trostpflaster" entschieden, was sicherlich eine gute Wahl für Zwischendurch war, auch wenn ich dabei leider zugeben muss, dass mir die anderen Werke besser gefallen haben.

Anne Hertz ist ein Sammelpseudonym, dass aus den Schwestern Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz besteht. Das Autorinnen-Duo konnte mich mit ihrem typischen Schreibstil wieder einmal begeistern. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und leicht, ist stellenweise nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dennoch unterhaltsam. Bei dem Humor wurde - wie auch schon bei den anderen Büchern - stellenweise über die Stränge geschlagen, was ich den Autorinnen jedoch gerne verzeihe. Es ist quasi alles wie immer: Entweder man mag den Schreibstil oder eben nicht. Ich gehöre Gott sei Dank zu den Menschen, die sich immer wieder aufs Neue auf den Schreibstil einlassen können, jedoch muss ich auch zugeben, dass es nicht immer so ganz mein Humor ist, aber dies ist ja zum Glück Geschmacksache.

Die Geschichte selbst empfand ich zwar unterhaltsam, aber stellenweise auch recht langatmig was wohl zum Großteil damit zusammenhängt, dass ich mich mit den Figuren leider nicht anfreunden konnte. Sie waren mir stellenweise zu skurril und nicht authentisch genug, um mich in ihre Lage hineinversetzen zu können. Stellenweise sind sie auch ein wenig unsympathisch, aber dennoch in gewisser Art und Weise auch liebenswert. Es fiel mir wirklich schwer, mit ihnen warm zu werden und ihre Gefühle und Gedanken ernst zu nehmen, da diese oftmals viel zu dramatisch dargestellt wurden. Man kann schon fast sagen, dass sämtliche Figuren kleine Dramaqueens sind. Sowas kann man sicherlich mögen, allerdings habe ich mich damit stellenweise ein wenig schwer getan.

Julia, Tom, Katja und Co. sind zwar an sich wirklich gut ausgearbeitet, aber haben meinen Geschmack leider nicht treffen können, da ihre Entscheidungen oftmals so dermaßen skurril sind, dass ich stellenweise dann doch mit dem Kopf schütteln musste. Zwar waren die Figuren in anderen Büchern der Autorinnen auch immer recht ungewöhnlich, aber hier war es mir zum Teil zu viel des Guten, was ich mehr als schade finde. Die Idee, eine Trennungsagentur zu gründen, fand ich anfangs noch sehr genial und vielversprechend, allerdings ist die Idee dann einfach nur vor sich hingeplätschert und liest sich ohne große Highlights.

Dazu ist die Geschichte an vielen Stellen schon sehr voraussehbar, was jedoch auch mit dem Genre zusammenhängt, welches mich nur noch selten überraschen kann. Das Problem war dabei besonders die Liebesgeschichte, denn ich habe dabei immer wieder auf ein Highlight gehofft, nur leider ist dies nicht eingetroffen, denn die Liebesbeziehungen und Freundschaften plätschern nur so vor sich hin und besitzen nur wenige Höhen und Tiefen.

Das Cover ist wieder einmal typisch Anne Hertz: Ein schlichter Hintergrund mit einem klar ersichtlichem Objekt, das gut zur Geschichte passt. Die Pralinenschachtel und der warme Orangeton beißen sich zwar ein wenig, aber dennoch ist das Cover sehr schön anzusehen. Die Kurzbeschreibung umfasst das Wichtigste und hat mich zum Lesen animiert.

"Trostpflaster" ist eine solide Geschichte, die mich zum Großteil unterhalten konnte, die allerdings nicht an andere Werke wie "Wunderkerzen" oder "Sternschnuppen" heranreichen konnte. Dennoch kann ich die Geschichte nur jedem Leser ans Herz legen, der bereits die anderen Werke vom sympathischen Autoren-Duo gelesen hat.
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am 19. August 2012
Zum Inhalt: Julia lebt in einer glücklichen Beziehung, hat einen guten Job und plant ihre Traumhochzeit mit ihrem Freund Jan. Doch dann verliert sie ihren Job und bangt um ihre Traumhochzeit. Denn ohne Job, kein Geld und ohne Geld, keine Traumhochzeit. Urplötzlich bekommt Julia von ganz unerwarteter Seite ein doch etwas anderes Jobangebot. Sie soll bei der Agentur "Trostpflaster" anfangen, die sich darauf spezialisiert hat, für ihre Kunden nicht mehr gewollte Beziehungen zu beenden. Julia nimmt das Angebot natürlich an. Und plötzlich ist nichts mehr wie es war...

Meine Meinung: Ich habe vor Jahren schon mal ein Buch der Autorin gelesen, und zwar "Glückskekse". Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. "Trostpflaster" liegt auch schon seit 2008 auf meinem SUB und jetzt hatte ich wirklich mal Lust - auch im Hinblick darauf, dass mir "Glückskekse" gut gefallen hat - dieses Buch zu lesen. Naja, was soll ich sagen?? Bei diesem Buch wollte einfach nicht der Funken überspringen, leider. Ich hatte oft das Gefühl, dass wirklich nur ein Tick gefällt hat damit die Geschichte mich packt. Aber dieser Tick ist nie aufgetaucht. So hat sich die Geschichte dann leider etwas gezogen. Sie hat meiner Meinung nach keinerlei Höhen und Tiefen, sondern plätschert nur so vor sich hin. Klar, kommen Szenen drin vor, die wohl Spannung erzeugen sollen, aber da kam leider gar nichts rüber. Man hat es einfach gelesen und zur Kenntnis genommen - mehr nicht. Die Idee, die hinter diesem Buch steckt, ist eigentlich nicht verkehrt, aber die Umsetzung hätte wirklich besser sein können. Mein Fall war es leider nicht so.
Mit den Charakteren bin ich gar nicht warm geworden. Sie waren mir jetzt zwar nicht unsympathisch, aber die besten Freunde sind wir definitiv nicht geworden. Ich war mit ihnen einfach nicht auf einer Wellenlänge. Ich konnte weder mit Julia, dem Hauptcharakter, noch mit sonst einer Figur in diesem Roman mitfühlen. Alles nachvollziehen konnte ich ebenfalls nicht. Besonders was den Schluss angeht. Der war für mich nicht okay. Aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden :-)

Fazit: Anne Hertz kann es wirklich besser. Allen Lesern, die mal was von der Autorin lesen möchten, rate ich, lest lieber "Glückskekse" - das Buch ist in meinen Augen bei weitem besser.
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am 11. März 2010
Über den Schreibstil brauche ich gar nichts sagen, der ist wieder voll und ganz mein Geschmack.
Schön simpel und locker zu lesen, ohne dass man sich groß konzentrieren oder nachdenken musste. Also genau richtig für Zugfahrten z.B.
Zum Inhalt.. nun ja, da bin ich mir nicht ganz so einig. Teilweise fand ich es etwas überkitscht- was Geschmackssache ist- und viel zu offensichtlich. Wobei ich an einigen Stellen dachte, "OK, nun gesteht er ihre Liebe und fertig", war aber nicht so. Also kleine Überraschungseffekte gab es schon.
Was das Buch noch etwas gerettet hat. Also wer auf diese typischen Geschichten (und ich meine wirklich typisch!!- also in jedem 2.Buch zu finden)scharf ist und sich daran nicht satt lesen kann, kann sich dieses Buch zurecht beschaffen.
Wer etwas neues erwartet, mit viel Spannung, Herzscherz und Liebeskummer ist hier nicht ganz richtig.
Mir ging unter anderem auch dieses ständige "Schatzi", "Süße","Hasi" etc. etwas auf den Keks, bin da einfach nicht der Typ für.
Zudem hätte ich gerne mal richtig gelacht. Humor hat hier zwar nicht gefehlt, denn ein Lächeln konnte mir das Buch öfters abgewinnen, aber richtig lachen musste ich leider nicht.
Schaut also selbst, ob das das Buch ist, worauf ihr gerade Lust hättet ;)

Hier noch ein kleiner Ausschnitt, damit ihr sehen könnt, ob der Schreibstil euch anspricht:
"Hallo mein Schatz!Ich hab mich schon gefragt, wo du steckst." Paul sitzt im Wohnzimmer vorm Fernseher, als ich um neun Uhr nach Hause komme.
"War mit Katja noch was trinken", erkläre ich, lasse mich zu ihm auf die Couch plumpsen, drücke ihm einen Kuss auf den Mund und streife meine Schuhe ab. "Das rieche ich", stellt Paul schmunzelnd fest. "So schlimm kann's gar nicht sein, waren nur zwei Gläser", empöre ich mich gespielt. Nach meinem Mineralwasser bin ich doch irgendwann auf Weißwein umgestiegen. "Ja, ja", lacht er auf "während dein armer zukünftiger Mann bei Tee und Knäckebrot zu Hause auf dich wartet". Er deutet mit seinem Kinn Richtung Couchtisch, auf dem tatsächlich eine Tasse Tee dampft und ein Teller mit Krümeln steht. "Warum hast du dir denn nicht Richtiges gemacht?", will ich wissen."Weil ich dachte", er legt einen Arm um meine Schulter"dass wir zwei Hübschen heute vielleicht mal zum Italiener gehen könnten". "Tut mir Leid", ich spüre ein schlechtes Gewissen in mir aufsteigen, "dass wusste ich nicht. Und jetzt hab ich schon mit Katja gegessen". "Aha! Also bin ich nicht nur dein verlassener Zukünftiger, sondern auch noch dein hungernder." Er drückt mir einen dicken Schmatzer auf, "Aber macht nichts, dann bestelle ich mir schnell noch eine Pizza und wir machen eine Fernseh-Lümmelprogramm. Das gefällt mir ja sowieso am besten, schön gemütlich mit meiner Liebsten auf dem Sofa."
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TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2009
Also ich bin ja sonst wirklich nicht so der Typ für rosa Hausfrauenlektüre mit Pralinchen aufm Einband, aber dieses Buch hab ich ganz überraschend mit freundlicher Widmung erhalten. Da ich zumindest die Werke einer der beiden Autorinnen gewogen und für gut befunden habe, hab ich mich dann zwar ein wenig skeptisch aber doch hoffnungsvoll ans Lesen begeben.
Die ersten paar Kapitel haben mich dann nicht sooo überzeugen können. Graues Mäuschen verliert ihren Job, hat zwar hier und da ein paar ganz nette Sprüche parat, ist aber immer ein wenig zu zurückhaltend und zu unsicher, um mir wirklich zu gefallen. Hier und da konnte ich auch wirklich ein leichtes Gähnen nicht unterdrücken, weil mir das doch ein wenig zu banal war. Dann aber durchlebt das graue Mäuschen eine grandiose Wandlung und wird zur durchaus respektablen und interessanten Protagonistin. Ihre Probleme sind zwar immer noch recht banal, aber werden mit Witz und Kreativität behandelt und an irgendeiner Stelle kann sich wohl jede Leserin und auch die wenigen Leser, die es geben mag, wieder finden.
Allerdings hatte ich da und dort das Gefühl, daß es ruhig hätte ein wenig bissiger sein können. (Wer hat der Wiebke da den Maulkorb angelegt? hä?) :lache
Die Charaktere durchlaufen alle durchaus glaubwürdige und interessante Wandlungen und einem zuckrigsüßen HappyEnd steht auch nichts im Wege....das könnte es gewesen sein, wenn nicht durchaus philosophische und nachdenkliche Passagen auftauchen würden und nicht da und dort ein paar versteckte intelligente Späße versteckt wären, hätte ich gesagt, nettes Büchlein, das wars. So war es ein wenig mehr als das, es macht mich zwar jetzt nicht zur Liebhaberin von Zuckerwattebüchern, aber es hat mich gut unterhalten und mehrfach zum Lachen oder auch heftigem zustimmendem Nicken gebracht.

Fazit: Anne Hertz ist durchaus auch für die Fraktion der nicht so zuckrigsüßen Leserinnen einen zweiten Blick wert.
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