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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
91 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Finger weg von der DVD!,
Rezension bezieht sich auf: Tropic Thunder (DVD)
Den Inhalt der DVD oder des Films brauche ich hier nicht wiederzugeben. Da gibt es genügend verfasste Rezensionen, die dies schon taten und an sich hat der Film auch 8/10 Punkten verdient.Ärgerlich ist jedoch, dass Paramount nur die R-Rated auf DVD veröffentlicht, also die zensierte Kinofassung. Viele werden aus Unwissenheit daher zur günstigeren DVD greifen und die unzensierte Blu-ray, hierzulande als "Director's Cut" bekannt, links liegen lassen. Paramount entäuscht maßlos mit diesen Versuch, den BD-Markt anzukurbeln. Ich kann nur jedem raten, die Finger von der DVD zu lassen und auf eine Läuterung seitens Paramount zu hoffen oder abzuwarten, bis die Blu-ray im Preis fällt! Denn die unzensierte Fassung ist es bei weitem wert! Für diese Frechheit kann ich der DVD nur 1 Punkt geben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Unterhaltsamer Klamauk mit gut aufgelegten Topdarstellern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tropic Thunder [UK Import] (DVD)
Wenn Ben Stiller Regie führt sollte man, weder einen anspruchsvollen,noch einen ernstzunehmenden Film erwarten. Wer sich allerdings auf mehr oder weniger niveaulosen Klamauk einstellt, wird mit "Tropic Thunder" seine helle Freude haben. Die Storyidee ist ebenso absurd wie komisch. Hollywoodfilmstars die bei einem Filmdreh im Dschungel in einen Drogen- krieg geraten und dabei für eine echte amerikanische Spezialeinheit gehalten werden, klingt absurd und das ist es auch. Wahrscheinlich kann und darf eine derartige Idee nur ein Ben Stiller auf die Beine stellen, der sich für keinen Gag zu schade ist und wohl keine Peinlichkeit aus- lässt. Diesmal tritt er sogar dreimal in Erscheinung, als Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor, was man dem Film unweigerlich anmerkt. Denn Stiller versteht es einfach aus absurden Peinlichkeiten großartige Unterhaltung zu machen. So wird die Storyline schnell zur Nebensache und die Darbietungen der genialen Darstellerriege stehen im Vordergrund. Neben Ben Stiller glänzt vor allem Robert Downey Jr. in der Rolle des Kirk Lazarus, der sich im Film extra für seine Rolle hat schwarz pigmentieren lassen und unglaublich amüsant im Ghetto-Army-Slang wohl die witzigsten Szenen des Films hat. Hinzu kommt der herrlich überzogene Filmproduzent Les Grossman, der von Tom Cruise einfach genial überzeugend gemimt wird. Seine jähzornige Art sorgt für so manchen Lacher, und der unglaublich stilsichere Hip-Hop Tanz zum Ende des Films ist einfach nur zum totlachen. Leider zünden nicht alle Gags wie gedacht. So hat häufig auch Ben Stiller oder auch Jack Black Probleme einige Gags zum Zünden zu bringen. Hinzu kommt das einige Jokes auch im tiefen Sumpf der Niveaulosigkeit versinken, und auch für hartgesottene Stiller Fans zu viel des Guten sein dürfte. Doch rettet das geniale Aufgebot an gut gelaunten Hollywoodstars über die meisten Szenenpatzer hinweg, und hinterlässt den Zuschauer, nach gut 105 Minuten, mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Willkommen in Dschungel,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tropic Thunder (DVD)
Von allen mir bekannten Schauspielern, ist Ben Stiller vermutlich der Umtriebigste. Er ist in ca. 100 Film- und Fernsehrollen zu sehen und es kommt laufend etwas Neues dazu. In diesem Fall hat Stiller aber nicht nur eine der Hauptrollen inne, sondern steht auch hinter der Kamera und ist zum Teil für das Drehbuch verantwortlich. Die Idee hatte er nach eigener Aussage bei den Dreharbeiten von Steven Spielbergs "Das Reich der Sonne", der Ende 1987 in die Kinos kam.Der Film selbst wirkt wie eine skurrile Mischung aus Komödie und Satire. Einerseits will man sich nicht zu ernst nehmen, auf der anderen Seite zieht man alles durch den Kakao, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Egal ob eingebildete Schauspieler, unfähige Regisseure oder schmierige Produzenten - hier bekommen sie alle ihr Fett weg. Das die Pointen so gut funktionieren liegt in erster Linie daran, dass die hier agierenden Schauspieler Profis sind, die allem Anschein nach auch gerne einmal über sich selbst lachen. Ungewöhnlich ist in diesem Fall auch wo die Geschichte beginnt, und zwar vor dem eigentlichen Film. Hier werden die einzelnen Charaktere in Trailern bzw. kurzen Intros vorgestellt um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Was die Stimmung betrifft, ist natürlich auch eine gute Location wichtig. Hier wurde nicht wirklich in Südostasien gedreht, sondern in Hawaii, was man aber als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt merkt. Also willkommen im Dschungel. Ben Stiller hat schon mit Filmen wie "Zoolander" bewiesen, dass er auch über sich selbst lachen kann. Als Tugg Speedman hat er zwar keine Ahnung was gerade rund um ihn passiert, würde das allerdings nie zugeben und läuft damit mit militärischer Präzision in die Hände der Einheimischen. Mein persönliches Highlight ist Robert Downey Jr. ("Stichtag"), der den Australier Kirk Lazarus spielt, der sich einer künstlicher Pigmentierung unterzogen hat um die Rolle eines schwarzen Soldaten zu bekommen. Dass er die meiste Zeit versucht im Ghettoslang zu reden (was gerade in der englischen Originalfassung sehr schwer zu verstehen ist), passt hier gut und ist einfach nur göttlich. Ungewohnt anzusehen ist hier auch Jack Black (zu hören in "Kung Fu Panda 2"). In seiner Rolle als Jeff Portnoy bringt er normalerweise Leute mit Pfurzen zum Lachen. Im Urwald fällt er nicht nur durch seine gelben Haare und seine überdrehte Art auf, sondern auch durch seine Entzugserscheinungen, da ein Vogel seinen Stoff geklaut hat. Das Highlight, wenn auch nur in einer relativ kleinen Rolle, ist und bleibt aber in diesem Fall Tom Cruise ("Operation Walküre"), dessen Rolle auch klar hängen bleibt, wenn man denn den Film gesehen hat. Als letztes möchte ich an dieser Stelle noch Jay Baruchel ("Just Buried") erwähnen, der mir der einzig normale Typ im Film zu sein scheint. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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