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Tron (2 DVDs) [Deluxe Special Edition]
 
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Tron (2 DVDs) [Deluxe Special Edition]

Jeff Bridges , Bruce Boxleitner , Steven Lisberger    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist erstaunlich: Obwohl der Computer-Fantasy-Thriller Tron bereits im Jahre 1982 erschienen ist, wirken die Tricks und der visuelle Look des Filmes noch immer frisch. Mögen einige Effekte auch vom Zahn der Zeit angeknabbert worden sein, ist es nach wie vor ein großes Vergnügen, sich diesen Film anzuschauen, denn er überzeugt nicht nur auf visueller Ebene. Auch seine Geschichte kann sich sehen lassen.

Flynn (Jeff Bridges) ist ein Computergenie, das sich leider eines Tages mit dem Software-Piraten Ed Dillinger (David Warner) anlegt. Dillinger gelingt es mithilfe einer neuartigen Waffe, Flynns Körper zu digitalisieren und ihn in die Welt eines Computers zu verfrachten. In dieser Welt entdeckt Flynn, dass Bites und Bytes längst nicht mehr nur elektronische Impulse sind. Sie haben sich in Leben verwandelt. So wie das Masterprogramm Tron (Bruce Boxleitner), das in Flynn einen User erkennt. Ein User ist für die Wesen im Inneren des Netzwerkes ein -- Gott!

Tron ist ein Meilenstein im Genre des Computer animierten Spielfilmes, ein Abenteuer, dass Computerfans ebenso zu begeistern versteht wie solche Zuschauer, die sich ansonsten nicht für das interessieren, was sich im Inneren eines Computers verbirgt oder verbergen könnte. Berührungspunkte zum Genre des Cyberpunks sind nicht zu übersehen, obwohl dieser Begriff 1982 noch gar nicht erfunden war. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Beim Versuch, in das Computer-System ENCOM einzudringen, wird Flynn von einem Laser-Strahl in Einzelkomponenten aufgelöst. Er erwacht wieder in einer Welt, die völlig den Gesetzen der Logik widerspricht, in einer Welt, in der er zusammen mit tron gegen die Übermacht des Elektronic-Hirns MCPN kämpfen muß...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Tron schildert die Geschehnisse hinter den Computermonitoren, davon ausgehend, dass hier ein eigener kleiner Mikrokosmos pusliert. Ein diktatorisches Master Control-Programm holt einen widersachernden Hacker in diese Welt und will seinen Tod als Gladiator für Videospiele. Im Audiokommentar wird viel über die technischen Aspekte der Produktion gesprochen, das Making Of ist lang und langatmig. Alle englischen Extras sind deutsch untertitelt.

Bild: Disneys VR-Film filterte noch aus Realaufnahmen die Umrisse heraus und beleuchtete diese bunt. Längst Kult gewordenes Computerkino mit guten Schärfe- und Kontrastwerten, aber erheblichem Rauschen und deutlichen Farbausfransungen.

Ton: Akustisch wird ein imposanter, dynamischer und klar ortbarer 5.1-Mix gezaubert, der anhand des Alters (1982) angenehm überrascht. Damals noch in Dolby Surround (nicht einmal ProLogic) für das Kino abgemischt, wurde Tron mal sanft, mal spektakulär auf 5.1-Ton gehievt. Vor allem die stellenweise in Splitstereo ablaufenden Effekte, z.B. die Flucht vor den Deaktivierern, stehen heutigen 5.1-Abenteuern in Nichts nach. Sprachlich gibt es zwar eine recht scharfe Begrenzung um den Center herum, dafür klingen die Stimmen jedoch sehr warm und harmonisch angerauscht. --movieman.de

VideoMarkt

Dillinger arbeitete für einen Computerspielhersteller, klaut aus Mangel eigener die Erfindungen seiner Mitarbeiter und lässt diese dann auf die Straße setzen. Wie zum Beispiel Flynn, der seitdem einen kleinen Spielsalon betreibt. Nachdem zwei Freunde Dillinger auf die Spur gekommen sind, bitten sie Flynn, den Code des Spezialcomputers MPC zu knacken, um die Aktionen beweisen zu können. Dabei wird Flynn atomisiert und findet sich im Inneren von MPC wieder. Nur mit Hilfe des Programms "Tron" kann er die dort gegen ihn kämpfenden Angreifer besiegen und in die Realität zurückkehren.

Video.de

Wer sich schon immer gefragt hat, wie das Innere eines Computers aussehen mag, findet in dieser Disney-Produktion eine Antwort, die jedoch Experten wenig zufrieden stellen dürfte. Als trickreiches Spektakel hat "Tron" aber durchaus seinen Unterhaltungswert: Der Film ist ein grellbuntes Vergnügen, das zum großen Teil mit Mitteln der Computeranimation, herkömmlicher Zeichentricktechnik und farbenfroher Ausstattung erzählt wird.

Blickpunkt: Film

Im Inneren eines Supercomputers tobt ein Kampf zwischen "guten" Programmen und dem "bösen" Master-Control-Programm (MCP), wobei die Guten von einem Programmierer, der durch Laserstrahlen dem Computer einverleibt wurde, und durch Tron unterstützt werden.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Science-Fiction-Abenteuer, in dem ein Programmierer in das Programm eines Computers eindringt.

Kurzbeschreibung

Beim Versuch, in das Computer-System ENCOM einzudringen, wird Flynn von einem Laser-Strahl in Einzelkomponenten aufgelöst. Er erwacht wieder in einer Welt, die völlig den Gesetzen der Logik widerspricht, in einer Welt, in der er zusammen mit tron gegen die Übermacht des Elektronic-Hirns MCP kämpfen muß...

Produktbeschreibungen

Ein Meilenstein in der Geschichte der Computer-Animation und des Action-reichen Science-Fiction-Genres. Die absolute Verschmelzung von Computer und Mensch, in der die Grenzen zwischen Hardware und Software, Mensch und Maschine nicht länger existieren.

Inmitten einer Welt, in der Computer und Programme allgegenwärtig sind, bestiehlt Ed Dillinger, der skrupellose Führer eines Medienimperiums, seine Programmierer, um sich ihre Software anzueignen. Als auch das Computergenie Flynn (Jeff Bridges - The Big Lebowski) von ihm bestohlen wird, beschliesst Flynn, in Dillingers Computernetzwerk einzudringen, um den Diebstahl zu beweisen. Doch Dillingers "Master Control Program" (MCP), eine emotionslose, künstliche Intelligenz, die sich selbst weiterentwickelt, kontrolliert den Cyberspace und verhindert jedes Eindringen in geschützte Sektoren.

Als Flynn und einige befreundete Programmierer erneut versuchen, in das System zu hacken, transferiert ihn das immer mächtiger werdende MCP in die digitale Welt des Cyberspace. Hier regieren nicht die menschlichen User, sondern allein die Programme. Flynns einzige Chance, dieser feindlichen Umgebung zu entkommen, ist das Programm TRON (Bruce Boxleitner - Babylon 5), mit dessen Hilfe er in das Herzstück des MCP vorstossen muss ...

Heutzutage bestimmen Avatare, Internet und Cyberspace unsere Welt - die Welt von TRON erscheint nicht länger als Vision einer fernen Zukunft, sondern vielmehr als eine möglicherweise unmittelbar bevorstehende Realität, in der Computer sich die Menschen
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