O Gott: der Mann, der Interpunktionen. Man entschuldige mir die Frotzelei, hier haben wir einen Schmidt, wie ich ihn nicht kannte. Zugänglich, Amüsant, als erzähle er auf einer Cocktailparty, und das ist nun wirklich nichts, was man sich vorstellen kann. Der Einband ist schön knallrot und drin sind kleine witzige Geschichten, in der Interpunktion, die wir in der Schule gelernt haben. Dies Buch liest sich wunderbar, ist das, was ich eigentlich sagen will. Es liegt jetzt schon seit Monaten bei mir auf dem Klo, das ist eine Auszeichnung, denn in den letzten Monaten hatte ich keine Zeit irgendwo anders zu lesen. Das einzige Manko hieran ist, das es nicht typisch Schmidt ist. Auch wenn er mich damit nervt: Man erwartet, jadoch, schmidtsch ist ein Satz, dann, nur dann: So er verschachtelt ist.