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Trollhunter [Blu-ray]

Otto Jespersen , Hans Morten Hansen , Andre Ovredal    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,22 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Otto Jespersen, Hans Morten Hansen, Tomas Alf Larsen, Robert Stoltenberg, Glenn Erland Tosterud
  • Regisseur(e): Andre Ovredal
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Norwegisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Russisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 1. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004TECRCW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.507 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die norwegische Pseudo-Doku TROLLHUNTER war auf zahlreichen Filmfestivals DER große Geheimtipp! Mit einigen Gruselmomenten, aber vor allem mit einer gehörigen Portion Humor und viel skurrilen Momenten ausgestattet, ist TROLLHUNTER von der ersten bis zur letzten Sekunde Unterhaltung pur, die sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber nie in eine Parodie abrutscht. Von spaßigen Einlagen (beispielsweise die körperlichen Unterschiede von Trollen), über gute Spezialeffekte (die veröffentlichten Troll-Szenenbilder werden dem Film nicht gerecht) bis hin zu Szenen, bei denen man vor Spannung nach dem Arm des Sitznachbarn greift, ist alles dabei. Der bisher noch unbekannte Regisseur und Drehbuchautor André Øvredal hat es geschafft, aus TROLLHUNTER nicht nur einen weiteren, x-beliebigen "found footage"-Film wie "Cloverfield" und "Blair Witch Project" zu machen. Er verleiht seinem Film dadurch etwas Eigenes, dass er dem Mythos der Trolle eine Realität verleiht, die absolut logisch erscheint. Ihre Biologie wird von einer Tierärztin erklärt sowie die Gründe, warum sie Sonnenlicht hassen; Felsbrocken, die ziellos auf einer Wiese herum liegen, bekommen plötzlich einen Sinn; Stromleitungen sind nicht das, was man vermuten könnte, und hinter allem steckt die norwegische Regierung, die natürlich von der Existenz der Trolle weiß und sie vertuscht. Dies ist so geschickt gefilmt und in die Story verwoben, dass man für einen kleinen Moment tatsächlich glaubt, alles könnte wirklich wahr sein. Fazit Was "Der weiße Hai" fürs Meer war, ist "Trollhunter" für die Weiten Norwegens! Horror, Spaß, Spannung, Nervenkitzel – TROLLHUNTER ist ein absoluter Hit!

Moviemans Kommentar zur DVD: Aufnahmen mit den Digicams verfügen nicht über die Rauschfreiheit des 35mm-Materials (00.20.53). Die Bildqualität bewegt sich grundsätzlich auf hohem Niveau. Szenen in der Totalen sind von guter Kanten-/und Detailschärfe, ab der Halbtotalen verliert das Bild etwas an Detailtiefe. Der Kontrastumfang ist auch in dunklen Szenen noch im Bereich des GUT, verliert jedoch in Handycam-Szenen sichtbar an Kontur und Schattierungen (00.18.38). Viele Stereoeffekte und Raumeffekte reichern das akustische Geschehen an (z.B. 00.23.00). Die musikalische Mischung ist drückend und breit. Die 5.1-Spuren liegen klanglich etwa gleich auf, der norwegische DTS-Ton kann sich trotz geringerer Kompression nur unwesentlich von der deutschen Spur abgrenzen. Die norwegische DTS-Spur klingt schärfer und weniger räumlich, liegt aber in Punkto Sprachverständlichkeit hörbar vor der deutschen Spur. Wer nicht genug gesehen hat, der darf sich über napp 4 Minuten Extraszenen und einige B-Rolls und Featurettes freuen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

In den entlegenen Wäldern Norwegens sorgen mysteriöse Todesfälle für Unruhe. Die Regierung spricht von einem "Bärenproblem", aber weder die Jäger der Gegend noch das Studententrio, das sich mit einer Videokamera bewaffnet auf Sensationssuche macht, glauben daran. Was sie finden, übersteigt allerdings ihre kühnsten Erwartungen und scheint direkt aus den Märchenbüchern ihrer Kindheit entsprungen zu sein: Trolle. Eine echte Trollplage - von berggroß bis dreiköpfig. Auf die Spur dieser gigantischen Trollvertuschung durch die Regierung bringt sie der vermeintliche Wilderer Hans (Otto Jespersen). Denn als sie ihm heimlich folgen, sehen sie mit eigenen Augen, dass er es keineswegs auf Bären abgesehen hat, sondern auf diese gigantischen Trolle, die man nur mit Licht töten kann. Und da sie jetzt sowieso die Wahrheit kennen, lässt Hans das Filmemachertrio weitermachen und nimmt es mit auf seine wüste Trolljagd. Immer ist die Kamera dabei und man selbst ist mitten im Geschehen - egal ob gerade ein Trollköder angeleint wird, ein Troll sich in einer gewaltigen Schleimexplosion auflöst oder man sich mit den unfreiwilligen Helden in einem bestialisch stinkenden Trollunterschlupf

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Kundenrezensionen

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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
MEDIUM:

- Sehr gute, aber durch speziellen real-doku Aufnahmemodus gewollt nicht referenzverdächtige Bild- und Tonqualität
- Laufzeit: ca. 104 Min.
- Bildformat: 1,85:1 (1080p
- Tonformat: Blu-ray: Deutsch (DTS 5.1),Franz.(DTS 5.1),Ital.(DTS 5.1),Norweg.(DTS-HD 5.1), Russisch (DTS 5.1)
DVD: Deutsch (Dolby Digital 5.1),Norwegisch (Dolby Digital 5.1),Französisch (Dolby Digital 5.1)
- Untertitel: Deutsch, Französisch, +(Italienisch, Niederländisch, Spanisch nur Blu-ray)
Extras:
- Unveröffentlichte Szenen
- Improvisationen & Bloopers
- Erweiterte Szenen
- Visual effects
- Behind the scenes
- Gallerie

FILM:

Der norwegische Regisseur Andre Ovredal bringt mit THE TROLL HUNTER (im Original Trolljegeren) einen quasi Dokumentarfilm im Stile der Mutter dieses Subgenres BLAIR WITCH PROJEKT oder auch jüngst CLOVERFIELD". In den Wäldern Norwegens wird von einem Bärenproblem gesprochen, er stellt sich heraus, dass es riesige Trolle verschiedenster Art sind und die Hetzjagd beginnt.

Das ganze beginnt mit einem Ausflug in den Wald. Angenehm schnell nach ca. 15 min. trifft das filmende Studententrio im Wald auf Hans (Otto Jespersen) und mit ihm zusammen gehen sie auf die Jagd und bekämpfen die Trolle mit der einzigen Waffe die immer hilft, Licht ! Werden diese starkem Licht ausgesetzt erstarren sie quasi zur Salzsäule. Dies wird sehr anschaulich mit einem dreiköpfigen (!) Exemplar gleich nach 25 min. vorgeführt. Anfangs sind alles noch sehr dunkle wacklige Bilder und man hofft, das es nicht aufgrund der Budget Beschränkung dabei bleibt.

ACHTUNG: es folgen leichte Spoiler, wer ganz unbedarft an den Film rangehen will bitte nur vorsichtig weiterlesen ! Für die interessierten Leser habe ich mich um eine anschauliche Beschreibung des Films bemüht.

Man wird dann auch nicht enttäuscht. Dabei werden alle Register des Dokufilms gezogen von einer sehr authentisch wackelnder Kamera, der angsterfüllte Blick ins Dunkle und langen Verfolgungsjagden. Die Darsteller spielen das ganze sehr echt und norwegisch trocken-knochig und der Wilderer besticht durch extrem cooles Auftreten und echten Wildererlook. Die Darsteller versuchen mit Ködern die Trolle anzulocken und müssen sich dann auch noch in einem eklig-schleimigen Troll-Unterschlupf verstecken in dem sie auch einer der schlimmsten Waffe der Trolle ausgesetzt sind - Trollfürze !!. Manche Trolle zerplatzen auch nach Angriff in einer gewaltigen Schleimexplosion. Auf einer Brücke wird dann z.B. einer der Haupttrolls der ersten Filmhälfte angelockt und der Hans wird trotz einem Metallanzug ganz schön zugerichtet. Anschliessend verwandelt sich auch dieser Troll entsprechend behandelt in eine explodierende Schleimportion.

Das ganze ist natürlich mit einem starken Augenzwinkern zu sehen aber der Grusel ist trotzdem echt und man kann - einmal in den Film eingetaucht - sich wunderbar altmodisch vor dem grossen Monstern fürchten. Dies ist dann noch mit einer vermeintlichen Vertuschungsaktion der Regierung verknüpft, dies ist aber nicht entscheidend. Der Film schliesst eine schöne Lücke von anderen europäisch geprägten Monstern zu dem noch sehr unausgetretenen Troll-Monster Genre. Es ist ein authentisches Stück alter nordischer Mythologie. Es spielt in wundervollen norwegischen Fjord Landschaften mit viel Wasser und Wald und später auch Schnee und ist ein Low Budget Film aber die Trolle sind extrem liebevoll gestaltet und sehr lebensecht. Die Trolle werden teils in übergrosser Puppenanimation oder in Entfernung durch Menschen in Kostümen dargestellt. Nur ab und an wird zu CGI gegriffen und dann auch nur in sehr dunkler oder grüner (Nacht) Screeneinfärbung und es wirkt schon sehr echt.

Die schönsten Aufnahmen sind am Schluss im Finale mit dem grössten Mega-Troll in einer Schneelandschaft zu sehen. Er kommt dem Bild, dass man von einer konventionell-fantastischen Troll-Physiognomie im Kopf hat am nächsten. In diesem Schlusskampf werden nochmal alle Register der Bekämpfung mit Licht und anderen Geschossen gezogen. Das Ende nach ca. 95 Minuten ist bitterböse, ernst, dramatisch und ironisch zugleich und wird erst im Abspann vollendet. Bitte den Abspann bis ganz zum Ende sehen. Dann natürlich nicht ohne den vorauszusehenden Joke "No trolls were harmed during the making of this movie"

Spoiler-Ende !

Man muss sich allerdings schon auf den Film, die Effekte und Trolle und das fantastische Sujet einlassen sonst denkt man schnell man hat es mit Monster-Muppets und dessen Macher Jim Henson zu tun. Es gibt welche die etwa menschengross sind, riesige ca. 20 m hohe sowie welche mit 3 Köpfen. Somit ist das ganze ein Augenschmaus für insbesondere asiatische Monsterfans die quasi "handgemachte" Monsteraction und den alten Grusel so lieben. Es wird gemunkelt, dass auch Hollywood an dem Script interessiert ist, ich freue mich jetzt schon auf eine Big Budget Verfilmung.

5/5 Sternen (Monsterfilm-Fan geprägte Bewertung - für Big Budget und Overgroundfilm Fanatiker und nicht-Monsterfans eher 3-4 Sterne)
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trolljegeren 11. April 2011
Von Seraphina TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Hier ist er also, der erste Film mit Trollen, die nicht in einem Kinderfilm mitspielen.
Im Stil des Prototyps "The Blair Witch Project" und später "Cloverfield" handelt es sich jedoch weniger um eine Horror-Doku, als vielmehr um sog. "Mockumentary" ( eine fiktive Dokumentation-Parodie ).

Ein norwegisches Filmstudenten-Team möchte ein Interview mit einem mysteriösen, vermeintlichen Bärenjäger drehen. Nach anfänglich zögerlicher Ablehnung stimmt der Mann zu. Hans - so sein Name - entpuppt sich jedoch als Norwegens einziger Trolljäger. Die erste Kreatur lässt auch nicht lange auf sich warten. Fasziniert beschliessen die Studenten den Trolljäger bei seiner Arbeit zu filmen, überzeugt davon, einen Sensationstreffer gelandet zu haben. Doch die Jagd hat so ihre Tücken und ist auch alles andere als ungefährlich.

Die gute Nachricht: Man bekommt in dem Film recht früh und ausreichend lange tatsächlich Trolle zu Gesicht ... wenn auch in etwas verwackelten und dunklen Bildern.
Wenn der Trolljäger dazwischen mit tiefer ernster Stimme vom Wesen der Trolle ( unterirdische Intelligenz: "Einer hat sogar versucht, seinen eigenen Schwanz zu verschlucken!" ) oder seinem Job ( miserable Bedingungen: "Ich bekomme keine Nachtschicht- oder Gefahrenzulage!" ) erzählt, sorgt dies so manches mal für Schmunzeln.
Hans' Vorgesetzer Finn ( ein Bürokrat ) kann ebenfalls einige Lacher für sich verbuchen, wenn er z.B. die "Tatorte" mit entsprechenden Bärenkadavern und passenden Spuren präpariert, sowie desinformierenden Presseaussagen zum Besten gibt ( Der Troll hortete Schafskadaver unter einer ländlichen Steinbrücke: "Kein normales Verhalten? Doch, doch. Dieser Bär ist zu uns eingewandert. Das ist ein russischer Bär, die ... äh ... machen das so! Wie Eichhörnchen!" ^^ )
Die Texte und Taten der Filmcrew liefern weiteres Amüsement für die Zuschauer. Ebenso wie zufällige Charaktere, die ihre absurden Jobs tun, ohne sie zu hinterfragen ( z.B. die polnischen Bärenjäger und der Leiter eines Stromversorgungsladen ).

Doch es gibt auch ernste bzw. traurige Momente.
Die Hauptfigur selber ist eigentlich eine tragische Figur. Ein vereinsamter Mann ... ohne Familie und Freunde. Sein gesamtes Leben dreht sich aussschliesslich um Trolle. Hans scheint eine verbitterte Seele zu sein und der Einzige, welcher in der Lage ist seine Jagdbeute zu verstehen.
Leicht gesellschaftskritisch wird es auch, wenn man erfährt, daß Trolle in bestimmten Gegenden ( natürlich heimlich ) ausgerottet werden ( müssen ), um Platz für Bauvorhaben zu schaffen.

Das Design der Trolle beruht offenbar auf Illustrationen aus einem bekannten, alten, norwegischen Sachbuch zum Thema.
Vier Trollgattungen bekommt der Zuschauer zu Gesicht. Einzeln oder als Gruppe.
Ich frage mich allerdings, woher diese Idee stammt, daß Trolle Christenblut riechen können. Offenbar haben die Filmemacher dies nicht als zusätzlichen gemeinen Gag erfunden.
Manches dürften die norwegischen Zuschauer besser verstehen als die Deutschen, da jene schon als Kinder mit den typischen Trollmärchen oder Sagen in Berührung gekommen sind ( z.B. warum es drei Schafe auf der Brücke sein müssen ).

In den ruhigen Momenten filmt die Kamera ausgiebig die Gegend, in welcher sich die Charaktere grade befinden. Dadurch kommt der Zuschauer in den Genuss der urwüchsigen norwegischen Wald-und Berglandschaft. Man kommt sich in diesen Momenten vor, als würde man selber ein Urlaubsvideo drehen.

Am Ende könnte man sich beinahe fragen, ob diese Vertuschungsaktion durch die Regierung nicht doch im Bereich des Möglichen läge. ^^
Leider wird dieser Eindruck von Vornherein dadurch zunichte gemacht, daß man den Trolljäger Hans mit einem bekannten norwegischen Komödianten besetzte.
Aber das Schlusswort des norwegischen Premierministers ist einfach köstlich ( und irgendwie ironisch ). ^^

Die Extras sind für Fans des Filmes einen kleinen Einblick wert. Es gibt einen Blick hinter die Kulissen oder entfallene bzw. erweiterte Szenen. Grosse Offenbarungen darf man hierbei allerdings nicht erwarten.

FAZIT:
Ein unterhaltsamer Pseudo-Doku-Film, der - wortwörtlich - ein Stück nordischer Mythologie wieder zum Leben erweckt.

PS:
Diverse amerikanische Film-Firmen haben Interesse an einer Neuverfilmung bekundet. Na, ob das was wird?
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Idee mit Schwächen 18. September 2011
Format:DVD
Ein weiterer Beitrag des Genres der Mockumentaries, der sich des Themas "Trolle" annimmt. Für mich als Fan dieser Art von Filmen und außerdem Folkloreinteressiert, klang das spannend.
In dem Streifen geht es um junge Dokumentarfilmer in Norwegen, die eigentlich auf den Spuren eines vermeintlichen Wilderers sind, der ohne Genehmigung Bären erlegt. Wie sich dann aber heraus kristallisiert, stellt dieser Jäger in Wirklichkeit den verschiedenen Trollen der skandinavischen Sagenwelt nach. Die Regierung hat längst eine geheime Behörde ins Leben gerufen, die den Bestand der Märchengestalten reguliert.
Mit Wackelkamera bewaffnet machen die Protagonisten in Folge dann Bekanntschaft mit den verschiedenen Trollarten (Höhlentrolle, Waldtrolle etc.).
Die Effekte selbst sind für das vermutlich relativ geringe Budget vollkommen in Ordnung. Leider leidet der Film unter der ein oder anderen Logik- und Dramatikschwäche. Letzteres könnte auch an dem gewöhnungsdürftigen Design der Trolle liegen, der häufig stark an die Puppen Jim Henson's erinnern (z.B. in "Reise ins Labyrinth") und viel des "realistischen" Gefühls nehmen, die ein Mockumentary ja eigentlich vermitteln soll.
Fazit: nicht vollends schlecht, es wäre aber sicherlich mehr drin gewesen!
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Wendecover! 0 31.08.2011
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