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Troja (Troy)
 
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Troja (Troy) [Soundtrack]

James Horner Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000244F7I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.073 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Armies Approach
2. A Dark Past, A Glorious Future
3. The Myrmidons
4. The Greeks Invade
5. A Trojan Victory
6. Achilles Saves Briseis
7. Mistaken Identity
8. The Wooden Horse
9. The Sacking Of Troy
10. Remember - performed by Josh Groban with Tanja Tzarovska
11. End Credits

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bombastisch klingt James Horners Score für dieses monumentale Kriegsepos nach Motiven von Homers Ilias. Wer das Schaffen des Komponisten kennt, der mit Titanic zu Weltruhm gelangte, dem werden während 75 Minuten 23 Sekunden allerdings die vielen Selbstzitate vor allem von Willow (1988) bis Beyond Borders (2003) auffallen. Grund: Der Angloamerikaner hatte zur Fertigstellung keine vier Wochen Zeit!

Die Geschichte des Scores zu Wolfgang Petersens Sandalen-Spektakel ist ebenso tragisch wie die Troja-Handlung selbst. Über ein Jahr lang arbeitete nämlich zuerst Gabriel Yared (Der englische Patient) an dem Soundtrack und schuf, wie auf seiner Homepage nachzuhören ist, mit einem 100-Mann-Orchester plus 25-köpfiger Bläsersektion und bulgarischem Chor ein exzellentes, auch vom Regisseur begeistert aufgenommenes Werk. Bei einer Testvorführung des Filmes jedoch gab es eine Kritik an der kunstvollen, osteuropäischen, teilweise historisch klingenden und etwas an The Lord Of The Rings sowie The 13th Warrior erinnernden Musik. Das war für die Studiobosse von Warner Grund genug, Yared von seinem Job fristlos zu entbinden, die bisherige Arbeit als "ungeeignet" abzulehnen und zur allgemeinen Überraschung -- wie einst beim trojanischen (Holz-)Pferd -- sofort James Horner aus dem Hut zu zaubern.

Dem dreimaligen Grammy-Gewinner blieb kein ganzer Monat, um die griechische Heldensage zu untermalen. Also tat Horner das, was am Naheliegendsten war: Er recycelte Zitate aus seinem 20-jährigen Schaffen und fügte sie neu zusammen. Dass dies unter enormem Zeitdruck geschah, ist dem Resultat anzuhören. Dem nicht genug: Weil Warner die Rechte an Yareds Troja-Opus besitzt, konnte Horner sogar die von seinem Kollegen gemachten Aufnahmen mit der mazedonischen Sängerin Tanja Tzarovska verwenden und in seine Produktion integrieren! Dabei begeht er allerdings den Fehler, dass er ihre raue Stimme bei dem poppig-balladesken Abspann-Track "Remember" dem eher weichen Organ des US-Vocalisten Josh Groban gegenüberstellt.

Es ist aber nicht alles negativ an Horners Leistung, die er in rekordverdächtiger Minimalzeit absolviert hat. "Troy" und "The Temple Of Poseidon" beispielsweise sind gelungene Fanfaren. "Achilles Leads The Myrmidons" gehört in die Kategorie "Kraftvoller Bombast". Und der Anfang von "The Trojans Attack" dürfte Liebhabern militaristischer Musik gefallen. Das sind denn auch die Höhepunkte eines ansonsten schwachen Scores. Der klingt aus mit dem bereits erwähnten "Remember", welches bei einem griechischen Geschichtsstoff völlig fehl am Platz ist, aber vermutlich aus Marketinggründen für das amerikanischen Kinopublikum dazugenommen worden ist.

Wer sich über Horners Schaffen einen besseren Eindruck verschaffen will, sollte lieber zu Braveheart, Im Namen der Rose oder dem Score zu Titanic greifen. Und, obgleich Yareds Troja-Soundtrack zum Kinostart nicht verfügbar ist, wird dieser doch -- Qualität setzt sich schlussendlich durch -- vermutlich irgendwann auf Tonträger erscheinen (müssen)! --Thomas Hammerl

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unverschämtheit 9. April 2005
Von Hahn
Format:Audio CD
Für eine Arbeit, die in 3 Wochen abgeliefert wurde kann man nicht viel erwarten und in dieser Beziehung hat Horner eine solide Arbeit geleistet, die in Verbindung mit dem Film sogar wirklich gelungen ist. Wenn man aber schon einige Scores von Horner kennt, hört man sofort, dass Horner die drei Wochen kompositionszeit damit verbracht hat, ein heiteres Potpuri aus seinen eigenen Scores der vergangenen Jahre zusammenzubrauen. Die erste Actionsequenz (Achilles and the Myrmidons) ist nahezu komplett aus "Duell - Enemy at the Gates" übernommen. Einige Stücke sind zwar gut, insgesamt ist die Musik aber nicht mehr als seichte Unterhaltungskost, die ein Monumentalfilm nun einmal nicht verdient hat.
Die große Frechheit liegt eigentlich in der Tatsache, das Gabriel Yareds sensationeller Score vom Produktionsstudio abgelehnt wurde. Hier wird man als Kinozuschauer wirklich hintergangen. Horner kann aber dafür keinesfalls böse sein. Er hat nur noch Löcher stopfen müssen und dafür eben seine alten Scores receycelt. Es ist nichts überragendes aber auch nichts wirklich schlechtes geworden. Yareds Score wäre aber, und darüber ist jeder Zweifel erhaben, die bessere Lösung gewesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
When Warner Brothers decided to jettison the score Gabriel Yared wrote for the Wolfgang Petersen film "Troy" because of a supposedly bad test screening, composer James Horner was thrown into the breach a given a month to put together a new score. Horner kept Macedonian singer Tanja Tzarovska for the new score and worked in a song by Josh Groban for the end credits. All things considered, "Troy" is a pretty good as a score written in a month's time, but it really does not match the epic scope of the film and its revision of Homer's "Iliad" and the story of the Trojan War. Keeping Tzarovska was a good move in that she provides a sense of the flavor for the time and place, but for the most part Horner fails to take advantage of that and goes for something more conventional to American ear (to be fair, that appears to be what Warner Bros. demanded).

"Troy" is an epic story of love and war, and Horner's score does more justice to the latter than the former, which is clearly its biggest problem. Long before there was Kate and Leo, er, I mean Rose and Jack, there was Paris and Helen of Troy. But until you get to Groban's "Remember Me" at the end the only romantic theme on the album is the "Breisis and Achilles" track. Then again, they end up being the tragic couple in this telling of the tale because Paris and Helen actually end up living happily ever after on a slow boat to Rome with Aeneas at the end of the film. No wonder Horner was not inspired to turn their fabled love affair into a memorable piece of romantic music for this film; the characters really did not deserve to be immortalized that way.

Almost all of the tracks on the album focus on the war part of the film, with "Troy" and "Achilles Leads the Myrmidons" showing Horner's best efforts in that regard. There is also a nice little Horner fanfare for "The Temple of Poseidon" and "The Trojans Attack" starts off with a nice use of the Bulgarian choir. But the tolling bells become a bit much by the time we get to "The Greek Army and Its Defeat." The most memorable song on the album is the last one, although the idea of having Tzarovska's voice work in counterpoint to Groban's comes under the too little too late in terms of trying to give the score an exotic touch. It almost works, but that would have probably required more time than everybody had on this one.

In a nutshell the problem with Horner's score is that you do not have the fusion of music themes and characters or key scenes that is what usually compels us to pick up a soundtrack after seeing a film. Add to this the fact that you can check out excerpts from Yared's Easter European sounding score at his website, include a piano driven theme for Paris and Helen along with themes for several key characters, and you have to second guess Warner's decision and wonder what Horner could have done with a second month to get the job done.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von André TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wolfgang Petersen, der einen großen, perfekten Film abliefern wollte, arbeitet Monate mit Gabriel Yared zusammen, der nach James Horners Ansicht wundervoll das umsetzte, was Petersen wollte: einen großen Score (Infos aus einem Interview in Film Music Radio). In 2 Testvorführungen störten sich Leute an der Musik von Gabriel Yared und bezeichneten sie als "horrible". Horner sagt, dass es selten vorkommt, dass die Leute bei einer Testvorführung auf die Musik eingehen - in diesem Fall negativ. Aber auch der Film selbst wurde kritisiert. Wolfgang Petersen war, so Horner, innerlich leicht gebrochen und bleich im Gesicht, da der Film nicht das geworden ist, was er gehofft und gegelaubt hatte (Nicht umsonst gibt es seit Herbst 2007 einen Directors Cut!). Er bat Horner, welcher sich den Cut mit Yareds Musik ansah (Petersen, der zuvor bei "Der Sturm" mit Horner gearbeitet hatte, bat Horner um eine Meinung!) in 11 Tagen die Musik von Yared zu ersetzen. Horner bekam freie Hand. Horner hatte zu jenem Zeitpunkt nichts unterschrieben und nahm den Auftrag an. Horner hält Yared für einen guten Komponisten, aber meinte, dass Yared es an Erfahrung an Scores für Filme dieser Art fehlt und dass deswegen die Musik zusammen mit den Bildern nicht funktioniert hat. Sie erfüllte Petersens Vorgaben, aber funktionierte seiner Ansicht nicht mit den Bildern. Horner war nicht glücklich mit dem Zeitdruck. Er sagte, dass Hollywoodzu sehr darauf guckt, wie schnell jemeand in kurzer Zeit Musik für einen Film shreibt. Deswegen untermalt Horner zur Zeit viele kleine, unbekannte Filme, wo er freier komponieren kann!
Das Endergebnis von James Horner funktioniert gut im Film. Dass sie zu viel vertraute Elemente enthält, kann man ihm nicht verübeln! Das Endergebnis ist für eine so knappe Zeit beachtlich.
Als Kenner des Yared Scores kann ich sagen, dass es Stellen in Yareds Score gibt, die schwer anzuhören waren (hohe, intensive, schräge Solo-Trauergesänge in einzelen Passagen) und im Film die Zuschauer, wie Horner es auch in einem Interview erzählte, eher unfreiwillig zum Lächeln gebracht hatten und hätten. Davon abgesehen fängt Yareds Score meines Erachtens aber besser die antike Atmosphäre ein als Horner. Yared komponierte klassisch, Horner wie ein moderner Filmkomponist....
Die Musik zu Troya ist ein Thema für sich.
Als Höralbum ist Horners CD sehr gut geeignet. Wer Horner noch nicht so gut kennt und daher nicht weiß, was er von sich zum xten mal wiederholt, wird die Musik sicherlich sogar lieben, da sie sich toll anhört. Horner hat neben seinen Elementen aber auch einige gute Ansätze von Yared in seinen Score integriert.
3 1/2 Sterne
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Erstklassige Filmmusik!
Liebe Leser,

ich halte diese Filmmusik von James Horner zu Troya für sehr gelungen.
Dramaturgie, Action und Heldentum des Films kommen in den Musikstücken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Christian Grimm
Mit längen
Das herausragene an dem Soundtrack ist das Duett von Josh Goban und Tanja Tzarovska "Remember". Ein guter und passender Song. Lesen Sie weiter...
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Nicht zu unterschätzen!
James Horners Werk Troy darf man nicht unterschätzen. Viele Menschen sind der Auffassung, der Soundtrack sei äußert langweilig und zäh. Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2005 veröffentlicht
James Horner KANN mehr!
Es ist ein Hau-drauf-Soundtrack. Einzig und allein der Song "Remember" ist hier schon sehr schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2005 von Bestmine
Für zwei Wochen.... - Genial !!!
James Horner gehört meiner Meinung nach zu den ganz, ganz, ganz großen im Filmmusikgeschäft. Ein wirklich großes Talent, ohne Frage! Lesen Sie weiter...
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Ich hörte den Soundtrack und dachte sofort an Griechen und Griechische Mythologie. Man hört es sofort heraus. Auch das Wehklagen der Sängerin Tanja Tz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2004 von Philipp Lessig
Ohne den Film relativ wertlos
Zugegeben. Ich kaufte den Soundtrack ausschließlich aufgrund des Songs „Remember" von Josh Groban, der wegen seiner Funktion als Abspannsong nahezu losgelöst von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2004 von mjesolie
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