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Troja Gebundene Ausgabe – 1997


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 527 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: EA, (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453129067
  • ISBN-13: 978-3453129061
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.138 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In Troja war alles ganz anders. Wer bisher glaubte, der Trojanische Krieg, der mit der Zerstörung der Stadt durch listige Griechen einherging, sei wegen des Raubs der schönen Helena ausgebrochen, der irrt gewaltig. Helena war allenfalls schmückendes Beiwerk und letzter Anstoß in einem Konflikt, in dem wirtschaftliche Machtinteressen die Hauptrolle spielten. So jedenfalls erzählt Gisbert Haefs die Story, die Teil des griechischen Mythos ist. Anhand des assyrischen Händlers Awil-Ninurta und einer ganzen Riege erstklassig schillernder Figuren schildert er die Geschichte vom Fall der Stadt. Selbst wenn es so nicht gewesen sein sollte, so ist es doch auf faszinierende Art farbenprächtig geschildert und glaubhaft erfunden. Und eine anschauliche Portion Geschichte bekommt man in Troja so oder so serviert.

Als "fahrender Chansonnier und Komponist" hatte Gisbert Haefs, Bonner Autor und preisgekrönter Übersetzer der Werke etwa von Ambrose Bierce oder Jorge Luis Borges, selbst eine kleine Odyssee hinter sich, bevor er mit Romanen wie Hannibal, Alexander, Alexander in Asien oder Roma im historischen Roman seine eigentliche schriftstellerische Heimat fand. Troja ist eines dieser wundervoll lebendigen Bücher, die die Antike entstauben helfen und zu neuem Leben erwecken. Nicht nur Geschichtslehrern, sondern auch Geschichtsbegeisterten und Fans von spannender Lektüre unbedingt empfohlen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges zuständig. Zu eigenem schriftstellerischen Erfolg gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke »Hannibal«, »Alexander« und »Troja«. Mit »Raja« hat Gisbert Haefs ein grandioses Werk vorgelegt, das einmal mehr seinen Ruf als Meister des historischen Romans bestätigt. Zuletzt erschien von ihm »Caesar«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Historienfreak am 1. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gisbert Haefs hat wieder die Geschichte mit mehreren Erzählsträngen vorrangetrieben. Es gibt einen Einstieg bei dem der alte weise Gesetzgeber von Athen Solon als Händler nach Ägypten reist und die "wahre Geschichte" des Kampfes um Troja erfährt. Dies geschiet mittels einer Hauptstory um den Händler Ninurta und in Form von Briefen von Korinnos und des legänderen Odysseus.

Es wird berichtet, dass die Entführung der Hellena durch Paris ein abgekartertes Spiel war, damit die Griechen einen Vorwand haben einen Beutezug gegen Troja zu starten. Weiterhin wurden Erklärungen geliefert für die Stellen in denen Homer in seiner Ilias die Götter eingreifen läßt. Die strahlenden Helden aus dem klassischen Original sind auch alles andere als strahlend, sondern eher dumpfe Totschläger (was wohl eher der Realität entsprochen hat).
Weiterhin hat Haefs das dunkle Reich Arzawa als Hort des Bösen in den Roman eingebaut um einen weiteren mystischen Spannungsbogen aufzubauen.

Fazit: Vorrausgesetzt vom Leser wird, dass er die klassische Geschichte von Tröja nach Homers Ilias kennt, ansonsten wird es schwierig. Fand an manchen stellen die Gewaltdarstellungen ein wenig zu plastisch, deshalb einen Stern abzug.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2001
Format: Taschenbuch
Haefs erzählt die Geschichte des assyrischen Händlers Awil-Ninurte, der durch unglückliche Umstände zwischen die Fronten der beiden kriebführenden Partein gerät, und auf diese Weise alle Helden Homers mehr oder weniger kennenlernt. Haefs übermittelt dabei eine neue und interessante Ansicht der Abläufe des Trojanischen Krieges. Das Buch ist gespickt mit Anspielungen auf von uns als Tatsachen annerkannte Begebenheiten, und rückt diese in ein etwas anderes Licht. Vor allem für Kenner von Homers Ilias und der geschichtlichen Gegebenheiten jener zeit, hält das buch die eine oder ander interessante, und manchmal auch humorige Überaschung parat. Der Aufbau des Buches durch die Einschübe der Briefe des Korinnos und und Odysseus Erzählungen ist zu Beginn zwar etwas verwirrend, aber durchaus ansprechend. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum dieses Buch in einigen Rezesionen so schlecht weg komment. Für mich ist es jedenfalls das beste Buche, daß Haefs je geschrieben hat, und ein absolutes Muß für Freunde historischer Romane.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin TOP 100 REZENSENT am 12. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Haefs Roman Troja ist nach dem Erfolg des Petersen-Films in großer Auflage wieder in die Buchläden geschoben worden, da der Verlag ohne Zweifel auf ein hübsches Mitnahmegeschäft hoffte. Die Filmfans, die ein Buch zum Film suchten, dürften arg enttäuscht worden sein, hat doch Haefs sperriger und anfänglich auch schwer lesbarer Troja-Roman wenig gemein mit der bekannten Heldensaga um Männer mit Helmen und kurzen Röcken.
Haefs spannender Ansatz ist es, die bekannte Geschichte des Kampfes um Troja aus dem Blickwinkel eine Gruppe von Händlern zu erzählen, die in dem Konflikt eigentlich neutral sind und das ganze Kriegsgeschehen nur als Störung ihrer Handelsaktivitäten empfinden. Entsprechend wenig glauben sie auch an das Motiv der verletzten Ehre wegen des Raubes der Helena. Sie shen vielmehr die klaren wirtschaftlichen Interesse der kriegführenden Parteien im Vordergrund. Moralisch hochstehende Motive sind vorgeschobene Gründe für dumme Soldaten, die von ihren gierigen Fürsten als Schlachtvieh in einen Eroberungskrieg geschickt werden.
Mit dieser Sichtweise dürfte der Autor der historischen Wirklichkeit doch näher kommen als jedes Heldenepos und ist zudem angesichts ähnlicher Geschehnisse in der Jetztzeit erschreckend aktuell.
Es ist unbestritten eine Fähigkeit Haefs, historische Stoffe zum Leben zu erwecken. Seine Akteure sind die "normalen" Menschen der zeitepoche, die historische Ereignisse meisst eher als Opfer von Krieg und Gewalt miterleben. Ausdrucksstarke Sprache und historische Genauigkeit sind große Stärken aller Romane von Haefs.
Zu kritisieren ist der Aufbau des Romans.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von trojafan am 19. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Der trojanische Krieg ist bereits vielfach zum Gegenstand von Literatur geworden. Die bedeutendste Verarbeitung des Stoffes liefert Christa Wolf.(Kassandra) Hier reicht der Autor nicht heran. Allerdings liefert er einen sehr interessanten Zugang, in dem er Personen, die zwischen den Kriegsparteien Handel treiben, in den Vordergrund stellt. Dadurch entlarft er den trojanischen Krieg als das was er sehr wahrscheinlich auch war: Ein Kampf um Macht und Gold, rücksichtslos von Männern geführt, in dem die zu rettende Ehre einer Frau ein all zu gern angenommener Vorwand gewesen ist. Sprachlich gefällt mir "Troja" ausgezeichnet und der historische Hintergrund ist auch sehr gut recherchiert, was den Roman zu einem anspruchsvollen Lesevergnügen macht. Insgesamt ist dies Haef's bester Roman und man bekommt Lust, mehr vom Autor zu lesen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Oberfrank am 18. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Zugegeben, am Anfang wird mann ziemlich erschlagen mit Personen, Fakten und Daten und es ist zunächst schwierig, den roten Faden zu finden. Aber danach entschaedigt der Roman reichlich mit Spannung, Witz und Originalität. Haefs alter ego (wieder mal ein Haendler) bereist die Schauplätze von Homers Ilias und trift dabei all die bekannten "Helden". Diese sind allerdings bei Haefs gar nicht so heldenhaft, sondern eher tumbe Raufbolde. Auch wollen die Griechen in Troja keineswegs ein antikes Supermodel retten, sondern plündern und morden. Wie in "Hannibal" erzählt Haefs eine bekannte Geschichte aus der Sicht der Verlierer, wobei die Griechen in diesem Fall ähnlich "schlecht wegkommen" wie die Römer in "Hannibal".
Wem "Hannibal" gefallen hat, der wird auch "Troja" lieben.
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