- Dieser Titel nimmt an der folgenden Aktion teil: 3 Blu-rays für 25 EUR. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
|
Produktinformation
|
Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Melenaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind.
Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt.
Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. --Mike Hillenbrand
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
195 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Blu-ray Rezension -,
Von Buntstift "Willy" (Cologne) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Troja (Director's Cut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Angaben zum Film:Studio: Warner Home Video Format: Singel Disc FSK: 16 Jahre Spielzeit: 196 Minuten Genre: Monumentalfilm Produktion: USA 2003 Eschienen: 24. April 2008 ASIN: B0013IJ2NY ----------------------- Story & Meinung zum Film: Wir schreiben das Jahr 1193 vor Christus. Troja und Griechenland sind erbitternde Feinde. Vor einer bedeutenden Schlacht entscheiden sich beide Seiten für einen Zweikampf zwichen den stärksten Kriegern beider Völker. So scheinen zunächst größere Kriegshandlungen abgewendet. Doch das Blatt wendet sich als Helena, die Frau von König Menelaos, den trojanischen Prinzen Paris nach Troja folgt um seine Gemahlin zu werden... Wolgang Petersen's "Troja" hält sich nicht unbedingt an Geschichtliche Begebenheiten. So versucht der Regieseur mit Effekten und erstaunlichen Bildern den Zuschauer zu fesseln. Dies gelang in der Ursprünglichen Fassung, auch wegen der Altersfreigabe, nicht ganz. So wurde für diesen Monumantarfilm eigens ein Directors Cut aufgelegt, der die Nachteile der gekürzten Fassung ins rechte Lot bringen sollte. Mehr Erotik, mehr Blut, Brutalität und eine aufbereitete Fassung hilft dem Film auf die Sprünge. Die Blu-ray: Bei dieser Bewertung handelt es sich um die Kaufversion. Das Design vom Cover macht richtig Lust auf den Film. Geliefert wird die Blu-ray im schmalen "Slim-Outfit", was typisch für Warner ist. Leider fehlen hier das Booklet und ein doppelt bedrucktes Inlay, sodass der Käufer etwas enttäuscht sein kann.. Das tolle Cover-Design tröstet etwas über das fehlende Booklet hinweg. Zumindest hat man die Standart-Werbebeilage nicht vergessen. Darum mag ich hier auch nur 2 Sterne vergeben. Das Menü: Auch hier Flopt es mal wieder! Es gibt leider kein Hauptmenü. Es scheint so, als ob sich die Studios nicht an aufwendige BD-Java Menüs trauen wollen oder einfach nur die HD-DVD Version auf Blu-ray pressen wollten. So kommt es auch bei "Troja", dass nur den Spezials ein Übersichtsmenü gegönnt wird. Das Popup-Menü ist einfach gehalten, bietet die wichtigsten Optionen an. Darunter auch das Szenenauswahlmenü. Leider fehlt es hier an Zeitangaben oder Titelnamen. Lediglich ein paar Vorschaubilder weisen den Weg zu den Szenen. Bei der Wertung, auch das was Warner abliefert, kann man sich nur wiederholen. "Alles was Menütechnisch auf Blu-ray möglich wäre, wird nicht genutzt! Bei einen drei Stunden Film hätte man wünschen können, dass zumindest Zeitangaben in der Szenenwahl vorkommen. Der Author mag sich irren, aber es gibt Leute, die mögen ein Hauptmenü und aufwendig gemachte Menüs. Darum nur 1 von 5 Punkten. Bildeindruck: Wenden wir uns den positiven Seiten zu. Hier erst mal die Randdaten zur Blu-ray-Disc. ----------------------------------------------- * 1x 50 GB Scheibe * Volle 1920x1080p * VC-1 - Codiert * Format 16:9 / 2,40:1 Das was in der Menübewertung vermutet wurde, wird beim Anblick der Randdaten zur Bestätigung gebracht. Der WMV9 optimierten VC-1 Codec zeugt vom Ursprung der HD-DVD Vorlage. Das soll nichts schlimmes bedeuten, den schon einige Filmtitel haben diese Disziplin mit bravour bestanden. Jedoch hätte man sich bei einem 200 Minuten Film eine H.264 Kompression wünschen dürfen. Genug der Theorie. Es wird Zeit den Film zu starten. Der erste Eindruck ist meist der wichtigste. So kommen wir zum Bewertungskriterium A, dem "Persönlichen Bildeindruck". Und dieser ist, vom Anfang bis zum Ende, einfach phantasitsch. Die Qualität des Bildes unterstreicht das Filmerlebiss volle 196 Minuten lang. Hier zieht es den Daumen klar nach oben. die Wirkung des Bildes passt zu 100% zu einem Monumentarfilm. -Klasse- Im Bereich der Plastizität und Dimensionalität kann "Troja" auch punkten. Die klar abgegrezten Konturen ziehen die Personen schön in den Vordergrund. Die göttlich plastischen Landschaften, lassen die letzten Fotos vom Grichenlandurlaub nahezu verblassen. Wer das Meer und den Strand sieht, möchte einfach nur noch ins Wasser springen. Dies ist, letztendlich, auch dem recht guten Schärfegrad zu verdanken. Die Detailschärfe, besonders bei ruhenden Szenen, kommt besonders bei den Rüstungen zur Geltung. Diese erhalten, neben den ungewöhnlich guten Lichteffekten, das Prädikat: "besonders Tragenswert". Wobei die Lichteffekte und Spiegelungen eher da zum tragen kommen, wo es Gold, Metalle und Wasser gibt. Das dolle ist, dass es hier auch kaum Filmkörnung gibt, die den Schärfegrad beeinflussen würde. Es gibt nur einen kleinen Abstrich bei der Bewegungsschärfe zu verzeichnen. Das ist jedoch dem Codec zuzuschreiben. Beim Zeuss, die Bewegungsunschärfe ist der einzig wirkliche Kritikpunkt, der einzige Punktabzug den ich mir bei diesem Filmspektakel erlauben möchte. Ansonsten sind meine Lobhuldigungen noch nicht zu Ende. Den mir fällt spontan kaum ein anderer Film ein, der bei Kontrast, Ausleuchtung oder dem Kontrastumfang vo viel Lob verdient hätte wie "Troja"! Das ist Referenz-Klasse erster Güte. Einfach perfekt. Das letztendlich auch noch die Farbgebung stimmig ist, lässt keinen Zweifel an der sehr hohen Qualität des Filmstreifens aufkommen. positive Details: ------------------------- * Referenz-Qualität in Kontrast/Kontrastumfang/Ausleuchtung * tolle Farbgebung * HD/3D Effekt negative Details: ------------------------- * leider nur VC-1 Codiert Wertung: Die Götter mögen mich Lügen strafen. Vom Bildeindruck ist dieser Filmtitel im Olymp der Blu-Titel eizustufen. Bewertungstechnisch muss dieser jedoch einen Punktabzug hinnehmen, der durch die Codierung und die daraus resultierende begrenzung der Transferrate zu vermuten ist. Es geht noch etwas mehr. Also 4 Sterne. Ton: Getestet wurde mit der deutschen Dolby Digital 5.1-Tonspur: Ich bin ja ein wenig verblüfft, wieso nur eine deutsche DD 5.1 Tonspur zu finden ist. Dabei hätte ich mir, für so einen Film, eine tolle Kawuuum-Tonspur gewünscht. Das schlimme ist, das die Dolby Tonspur nicht einmal besonder gut rüber kommt. Sie bringt zwar die Athmosphäre mit und auch die Synchon Stimmen sind verständlich, aber es fehlt der letzte Pfiff. Insgesamt mag das O.K. sein, aber mehr ist das nicht. Die Daten: ------------------------- * DD 5.1 deutsch * DD 5.1 französisch * DD 5.1 englisch * DD 5.1 italienisch * Dolby True HD, englisch Positiv ist, und das bleibt an dieser Tonspur haften, dass man auch etwas leiser stellen kann, ohne das der Streifen an Atmosphäre verliert. Das ganze ist anständig. Vielleicht ein wenig zu anständig. Darum gibt es nur eine mittlere Wertung. Fazit: Der Director's Cut von Troja lohnt sich auf jeden Fall. Dieser Cut hat seinen Namen jedenfalls verdient. Genau wie die Umsetzung in High Defintition. Das 3 Stunden Epos von Wolgang Petersen kann aber nicht des Gladiator's Wasser reichen. Etwas gemein, dieser Vergleich. Was auf der Strecke bleibt, sind wiedermal die Technischen Möglichkeiten der Blu-ray Disc mit all seinen Facetten. Eine schlechte Menüumsetzung, die fehlende abgespekte Version von "Troja", keine AVC-Codierung, aber auch nur eine Dolby Digital Tonspur. Diese Kritik muss berechtigt sein. Fast völlig Kritiklos steht die Bildtechnische Umsetzung auf Blu-ray dar. Diese lohnt sich jedenfalls, einen Platz im Regal zu reservieren. Den Troja gehört da definitiv mit rein. Und beim nächsten Staubwichen wird man in Versuchung kommen, diesen Blu-ray Titel nochmals einzulegen und geniessen zu wollen. In diesem Sinne: Viel Spass beim Film. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Epischer, länger und fast perfekt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Troja (Director's Cut, 2 DVDs) (DVD)
Wenn Regisseur Wolfgang Petersen die Götter vom Olymp stößt und selbst das Schicksal von Troja besiegelt, dann erweckt er die klassischen Sandalenfilme zu neuem Leben und zollt ihnen seinen Respekt. Wie in den glanzvollen Monumentalfilmzeiten von Elizabeth Taylor (CLEOPATRA) oder Charlton Heston (BEN HUR) steckt Wolfgang Petersen die größten Stars von Hollywood in historisch Kostüme, stampft gigantische Filmkulissen aus dem Boden und läßt Hobbyphilologenträume wahr werden. Schon bevor die erste Klappe zu TROJA fiel, erklärte Petersen in einem Interview, dass er die alte Sage im Stile eines LAWRENCE VON ARABIEN verfilmen wolle. Seine Verfilmung des trojanischen Krieges ist eine Verbeugung vor den alten Filmklassikern geworden. Das dabei Leinwandlegenden wie Peter O'Toole (LARWENCE VON ARABIEN) und Julie Christie (DOKTOR SCHIWAGO) den jungen Helden mit elterlichem Rat zur Seit stehen ist kein Zufall, sondern Petersens persönliche Huldigung des großen Hollywoodkinos.Doch das gewaltige Unterfangen des gebürtigen Emdeners ist ein zweischneidiges Schwert, denn im gleichen Maße wie TROJA die alten Klassiker betätigt, so sehr bedient er sich auch ihrer Dramaturgie und Schwere. Dies wirkt in Zeiten von Manga und MTV, auf viele Zuschauer befremdlich und gewöhnungsbedürftig. Bleibt die Frage, für wenn Petersen den Film eigentlich gemacht hat? Altphilologen werden vermutlich fassungslos im Kinosessel sitzen, wenn der gehörnte Menelaos (Brendan Gleeson) in der ersten Hälfte des Films von Troja-Prinz Hektor (Eric Bana) erstochen wird. Dass Drehbuchautor David Benioff und Petersen die klassische Vorlage frei verändert und vielen Charakteren ein ganz neues Schicksal zugedacht haben, bietet alteingesessenen Troja-Veteranen natürlich eine willkommene Angriffsfläche. Dabei tun es Benioff und Petersen damit nicht nur den alten Filmklassikern gleich, sondern stehen sogar in allerbester Tradition mit Homer, Vergil, Herodot und Ovid, denn die Idee, dass eine kulturelle Schöpfung nicht abgeleitet werden darf ist noch relativ jung. Tatsächlich war die Ilias, die wir heute kennen, einem ständigen Wandlungsprozeß unterworfen und kann in keinster Weise als wahr oder gar historisch betrachtet werden. Und die Drehbuch-Umsetzung von Benioff sucht ihresgleichen. Es gelingt dem jungen New Yorker Nachwuchsautor doch tatsächlich, die komplizierten Zusammenhänge der Geschichte mit gezielten Szenen und Dialogen gekonnt auf den Punkt zu bringen. Dabei reduziert Benioff die Charaktere nicht auf Gut-Böse-Klischees, sondern formt die Halbgötter zu Menschen mit all ihren Stärken und Schwächen. Allen voran brilliert Eric Bana als trojanischer Prinz Hektor in der tragischen Menschenrolle. Der heldenhafte Aspekt kommt in diesem Fall nicht durch Kampfeskunst, sondern durch seine Position als liebender Ehemann, Bruder und Sohn zum Ausdruck. Ihm entgegengesetzt dominiert Brad Pitt als Achilles die Leinwand, der förmlich mit seinem Panzer verschmolzen zu sein scheint. Man möchte fast glauben der Göttersohn selbst sei aus Hades' Unterwelt zurückgekehrt. Dass diese beiden Mimen in ihrem Spiel von der halben britischen Schauspielelite (Brendan Gleeson, Brian Cox, James Cosmo, usw...) unterstützt werden, kommt dem Film einmal mehr zu Gute. Besonders Sean Bean schreit als weiser Odysseus geradezu nach seiner eigenen Homer-Verfilmung (ob dies ohne Magie und Götter überhaupt möglich ist, soll an dieser Stelle unbeantwortet bleiben). Einzig Diane Krüger erweist sich in der Rolle der schönen Helena als komplette Fehlbesetzung. Ihre Szenen wirken oft unbeholfen und ihre Helena erinnert zu oft an die Aufnahmeprüfung für die Schauspielschule: engagiert, aber plump. Dass sie damit Nachwuchsstar Orlando Bloom als Paris ebenfalls blaß aussehen läßt, war sicherlich keine Absicht, hätte Wolfgang Petersen aber ab dem ersten Drehtag auffallen müssen! Denn kaum tritt Paris allein auf den Plan, zeigt Bloom, dass mehr in ihm steckt als nur ein Stichwortgeber für die schönste Frau von Griechenland. Beeindruckende Computereffekte und tolle Schlachtenchoreographien fesseln die Zuschauer an den Kinositz. In Zusammenarbeit mit Kameramann Roger Pratt (12 MONKEYS) verleiht der Regisseur dem antiken Griechenland eine archaische Atmosphäre. Zum Glück treten weder moderne ERSTE RITTER, noch ein durchgestylter GLADIATOR auf. So wirkt das antiquierte, europäische Moment paradoxerweise erfrischend. Dies gipfelt im atemberaubenden Zweikampf von Achilles und Hektor, der ganz ohne Schnickschnack wie eine bombastische Musik auskommt, und einfach nur durch die Choreographie zu beeindrucken weiß. Der DIRECTOR'S CUT umgeht geschickt das größte dramaturgische Manko der Kinofassung. Petersen nimmt sich im DIRECTOR'S CUT mehr Zeit Charaktere und Szenen sich entwickeln zu lassen. Wenn Odysseus im Epilog erzählt, dass er an der Seite von Giganten gewandelt ist, dann hat man das Gefühl ihn dabei ein Stück begleitet zu haben. Aber letztendlich ist TROJA wie seine Helden: sehr eindrucksvoll und fast perfekt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mehr Troja,
Von
Rezension bezieht sich auf: Troja (Director's Cut, 2 DVDs) (DVD)
Ich halte diesen DC für rund um gelungen und jeder, der Troja in der Kinoversion schon gut fand, wird diese Fassung noch besser finden. Es gibt von allem mehr. Heißt, dass die Schlachten um einiges intensiver (blutiger), die Dialoge weiterreichender und damit die Charaktere nachvollziehbarer sind. Auch die vielen Making-Of-Einblicke haben mir gefallen und es gibt, als I-Punkt auch Englische Sprache MIT englischen Untertiteln, wie es sich gehört ;) Der Fairness halber sollte man aber noch darauf hinweisen, dass es in den USA eine noch opulentere Version (Ultimate Collector's Edition) gibt, die die größten Fans restlos zufrienden stellen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Kundendiskussionen durchsuchen
|
|
|
|