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Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels [Broschiert]

Joachim Latacz
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. September 2010

Troia und Homer, die beiden Namen stehen für eines der großen Rätsel der Weltgeschichte:
Gab es den Troianischen Krieg, wie Homer ihn in der "Ilias" erzählt? Gab es überhaupt einen Ort namens Troja? Und wo liegt er? Der Homer-Spezialist und Troja-Kenner Joachim Latacz führt uns ein in die Detektivarbeit der Altertumsforscher und präsentiert ebenso überzeugend wie spannend die Beweise und Indizien der modernen Forscher, die es nunmehr als sicher erscheinen lassen, daß Homers Troia historisch ist. Ein großes Lesevergnügen!

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Troia und Homer: Der Weg zur Lösung eines alten Rätsels + Homer: Eine Einführung + Troia: Mythos und Wirklichkeit
Preis für alle drei: EUR 21,35

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Produktinformation

  • Broschiert: 462 Seiten
  • Verlag: Koehler & Amelang; Auflage: 6. (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3733803329
  • ISBN-13: 978-3733803322
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.187 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Latacz, geboren 1934, ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Er hat die Grabungen, die seit 1988 unter der Leitung von Manfred Korfmann am Hügel von Troia-Hisarlýk durchgeführt werden, von Anfang an intensiv mitverfolgt. Latacz hat mehrere Bücher zu Homer veröffentlicht und ist Herausgeber des neuen großen Basler Kommentars zur »Ilias«.

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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißendes Werk über Homer und seine Quellen 25. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Joachim Latacz ist nicht nur für Fachleute, sondern auch für den interessierten Laien zu empfehlen. Behutsam führt der Basler Graezist in die Homerphilologie ein und zeigt dabei dem Leser, was die archäologische und philologische Forschung seit F.A. Wolf (prolegomena ad Homerum, 1795) für das Verständnis des antiken Dichters geleistet hat. Nicht nur als Herausgeber des neuesten Homerkommentars (Ilias - Gesamkommentar", Bd. 1 2001) ist Latacz wohl neben Martin West der bedeutendste Graezist der Gegenwart und somit prädenstiniert den aktuellen Froschungsstand wiederzugeben. Dazu führt er in die Ergebnisse der Nachbarwissenschaften der klassischen Philologie ein (Archäologie, Hethitologie, Alte Geschichte). Er kommt zu dem Ergebnis, dass Homer (8. Jh. v. Chr.) im Rahmen der Überlieferung durch die altionische Sängertradition historische Elemente aus der mykenischen Zeit seit dem 16. Jahrhundert v. Chr. zugänglich waren. Damit zeigt er seinen Weg zur Lösung" der Problematik der Historizität des Troianischen Krieges auf.

Der Gegenentwurf zu Latacz' Troiabild findet sich bei: Dieter Hertel, Troia - Archäologie, Geschichte, Mythos. München (C.H. Beck) 2001 und Ch. Ulf (Hrsg.), Der neue Streit um Troia, München 2003.

Nachtrag 30.12.2007
Inzwischen sind 6 Jahre seit dem ersten Erscheinen dieses Buches und über 5 Jahre seit meiner Rezension vergangen. Nach einem Lustrum ist daher erneut Bilanz zu ziehen.
Viel hat man über die Thesen von Joachim Latacz und Manfred Korfmann seitdem gestritten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Troja und Willios und Hisarlik 30. Juli 2006
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Wissenschaft der Archäologie und ihre Vertreter sind im Allgemeinen schon recht vorsichtig, recht konservativ, wenn es darum geht, Mythen aus der Vergangenheit und wirklich nachweisbare, historische Ereignisse auseinanderzuhalten. So war es gerade ein Nicht-Wissenschaftler, nämlich der Kaufmann Heinrich Schliemann, der auf Basis der Informationen in der Illias Homers die Stadt Troja auf dem Hügel Hisarlik im Westen Kleinsasiens ausgrub - und damit als Nicht-Archäologe zum populären Helden dieser Wissenschaft wurde. Natürlich sehr zum Ärger der "wirklich wissenschaftlichen" Fachkollegen.

Der sich daraus ergebene Streit um die Authenzität von Illias und Odyssee ist auf die ein oder andere Weise seit Schliemanns Entdeckung fortgeführt worden und gilt immer noch als nicht abgeschlossen. Joachim Latacz führt diesen Streit nun mit diesem Buch fort. Und er nimmt Partei - für eine Wertung der Funde als eine historische Basis für die Geschichte Homers, auf deren Grundlage ein einzigartiges Stück Weltliteratur entstanden ist. Dessen Inhalt dann aber wiederum weit über eine Nacherzählung der historischen Ereignisse hinaus geht.

Gegenüber Schliemann hat Latacz einen wesentlichen Vorteil. Inzwischen ist weit mehr über die späte Bronzezeit bekannt. Insbesondere weiss man mehr über die damals dominierende Großmacht Kleinasiens, die Hethiter. Und so kann Latacz aus der Gleichung Troja=Hisarlik ein Troja=Hisarlik=Willius machen, über welches die hethitischen Textfunde zusätzliche Informationen liefern.

Ja, für das alles gibt es keine wirklich harten Beweise.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenschaft anschaulich erklärt für Laien 1. Mai 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Ein anschaulich geschriebenes Buch, dass dem Laien den mühsamen Prozeß historischer "Wahrheit"sfindung plastisch nahebringt. Trotz einiger Langatmigkeiten - die Anforderungen an die wissenschaftliche Objektivität schlagen auch durch, wenn man für Nichtfachleute schreibt -habe ich selten ein historisches Buch gelesen, was mich derart gefesselt hat. Das hat nicht nur mit dem Thema zu tun, wer Schliemann Biographie kennt und auch die klassischen Sagen des alten Griechenlands, muß - meiner bescheidenen Meinung nach - von diesem Thema fasziniert sein. Es hat vor allem damit zu tun, dass der Autor auf höchst eindrucksvolle Weise versucht, die Erkenntnisse der verschiedensten Fakultäten der Geschichtswissenschaften unter einen Hut zu bringen und dies dem Leser durchaus erfolgreich an den Verstand bringt. Selten hat meine Familie so wenig von mir gehabt wie in den drei Tagen, die ich für dieses Buch gebraucht habe: Klasse!
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Von Fred Dorn
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Sehr anschaulich und spannend geschriebenes Sachbuch. Auch für Nicht-Fachleute gut verständlich. Führt in historische Zusammenhänge ein, stellt sachlich die wissenschaftliche Diskussion vor, argumentiert sachlich und dabei überzeugend.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sorgfältig und systematisch 22. Januar 2013
Von Nordicus
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich war begeistert von dem Buch und mußte mich beim Lesen bremsen. Es ist so geschrieben, dass es wohl sowohl ein Kenner der Materie wie ein interessierter Laie, der bereit ist, sich Zeit zu nehmen, mit Gewinn lesen kann. Mit einer Systematik, für die mir spontan kein mir bekanntes Vergleichsbuch einfällt, arbeitet der Autor klassische Fragen zur Entstehung und Zuordnung der Ilias ab und berücksichtigt dabei insbesondere auch das hethitische und ägyptische ärchologisches Material der letzten Jahrzehnte.
Das einzige, was am Anfang etwas störend wirkt, ist ein sehr langes Vorwort, in dem es um einen Streit unter Wissenschaftlern geht. Das kann man m.E. erstmal überspringen.
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