Troglauer Buam

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Trauer bei Nicki und Roy: die Fahrgeschäfte schließen... #IWS #Europapark


Biografie

Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt auf einem kleinen blauen Planeten am Rande einer die „Milchstraße“ genannten Spiralgalaxie. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der Tagesschau schimpfte die CDU über die SPD, Bush über Hussein, Hoeneß über Assauer, das Rotkäppchen über den Wolf usw…

Selbst in einem unscheinbaren Proberaum, der allenthalben als „Muhbarack“ bekannt ist (da es sich um einen umgebauten, ehemaligen Kuhstall handelt), ging alles seinen gewohnten Gang. Wie so oft an Wochenenden trafen sich ein paar Rockmusiker um dort ... Lesen Sie mehr

Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt auf einem kleinen blauen Planeten am Rande einer die „Milchstraße“ genannten Spiralgalaxie. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der Tagesschau schimpfte die CDU über die SPD, Bush über Hussein, Hoeneß über Assauer, das Rotkäppchen über den Wolf usw…

Selbst in einem unscheinbaren Proberaum, der allenthalben als „Muhbarack“ bekannt ist (da es sich um einen umgebauten, ehemaligen Kuhstall handelt), ging alles seinen gewohnten Gang. Wie so oft an Wochenenden trafen sich ein paar Rockmusiker um dort Gitarren zu quälen, das Schlagzeug zu erschlagen und sich die rauen Stimmbänder noch ganz und gar kaputt zu gröhlen.

Es flossen die obligatorischen zwei Kästen Bier und diverse Spirituosen, um der Kreativität ein wenig auf die Sprünge zu helfen, weshalb vor lauter Inspiration auch niemand zu bemerken schien, was sich am Himmel zusammenbraute. Weiß-blaue Wolkenriesen türmten sich am ansonsten pechschwarzen Nachthimmel majestätisch und zerstörerisch zugleich auf, sackten in sich zusammen um sich umgehend erneut zu einer noch gigantischeren Masse wabernden Wasserdampfes zu formieren. Blitze zuckten und warfen gespenstische Schatten an den leeren Siloturm, der tapfer vor der „Muhbarack“ dem peitschenden Regen trotzte.

Doch von alle dem bekamen unsere 6, mittlerweile zutiefst „inspirierten“, Heavy-Rocker nichts (mehr) mit. Es waren lediglich Millisekunden die zwischen dem gleißenden Blitz und dem explodieren der Steckdosen mitsamt den daran angeschlossenen Instrumenten lagen. Danach herrschte beängstigende Stille in der Muhbarack (was wirklich nicht sehr oft vorkommt!). Nur noch das Donnergrollen hallte einige Sekunden nach und die rauchenden Verstärker sprühten zirpend ein paar Funken, bevor auch sie sich demütig der allenthalben eingetretenen Ruhe unterordneten.

Erst das Zwitschern der Vögelchen und der langsam wieder beginnende Berufsverkehr ließen erkennen, dass das Leben, so wie wir es bisher kannten, weiter ging. Und doch sollte von nun an alles anders sein!
Es drang ein leises Stöhnen aus der „Muhbarack“ und unsere 6 Musikusse taumelten, noch immer leicht benommen in den nebeligen Morgen hinaus. Jaaa, auch das passiert des Öfteren, dennoch war es dieses Mal irgendwie anders. Denn seltsamer weise trugen unsere Helden saubere, fesche, krachlederne Knickerbocker, die Haare waren gewaschen und gekämmt und, was man nicht sehen konnte, einige trugen sogar neue Unterwäsche!

Noch immer etwas desorientiert fanden unsere Jungs trotzdem den Weg zurück in die „Muhbarack“ und staunten nicht schlecht, als sie darin gar ungewöhnliche Musikinstrumente fanden. Domml traute sich als einer der ersten und schnappte sich ein Akkordeon. Von dessen Mut angespornt fiel Mike über die Quetschn her, nur Roy traute der ganzen Sache noch nicht ganz und stocherte eine ganze Weile lang mit einem Stock gegen die Zuuchharmonie, bis er sicher war, dass diese nicht beißt und ihm auch kein Häufchen auf sein schönes neues Hemd macht wenn er sie sich umschnallt.

Und nun –obacht- passierte etwas, das die Musikszene revolutionieren sollte: Willi zählte bis ungefähr vier und mit dem Einsetzen der restlichen Bandmitglieder war sie geboren, die einzigartige, total verrückte, selbst den Maßkrug zum Tanzen bringende HEAVY VOLXMUSIK!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt auf einem kleinen blauen Planeten am Rande einer die „Milchstraße“ genannten Spiralgalaxie. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der Tagesschau schimpfte die CDU über die SPD, Bush über Hussein, Hoeneß über Assauer, das Rotkäppchen über den Wolf usw…

Selbst in einem unscheinbaren Proberaum, der allenthalben als „Muhbarack“ bekannt ist (da es sich um einen umgebauten, ehemaligen Kuhstall handelt), ging alles seinen gewohnten Gang. Wie so oft an Wochenenden trafen sich ein paar Rockmusiker um dort Gitarren zu quälen, das Schlagzeug zu erschlagen und sich die rauen Stimmbänder noch ganz und gar kaputt zu gröhlen.

Es flossen die obligatorischen zwei Kästen Bier und diverse Spirituosen, um der Kreativität ein wenig auf die Sprünge zu helfen, weshalb vor lauter Inspiration auch niemand zu bemerken schien, was sich am Himmel zusammenbraute. Weiß-blaue Wolkenriesen türmten sich am ansonsten pechschwarzen Nachthimmel majestätisch und zerstörerisch zugleich auf, sackten in sich zusammen um sich umgehend erneut zu einer noch gigantischeren Masse wabernden Wasserdampfes zu formieren. Blitze zuckten und warfen gespenstische Schatten an den leeren Siloturm, der tapfer vor der „Muhbarack“ dem peitschenden Regen trotzte.

Doch von alle dem bekamen unsere 6, mittlerweile zutiefst „inspirierten“, Heavy-Rocker nichts (mehr) mit. Es waren lediglich Millisekunden die zwischen dem gleißenden Blitz und dem explodieren der Steckdosen mitsamt den daran angeschlossenen Instrumenten lagen. Danach herrschte beängstigende Stille in der Muhbarack (was wirklich nicht sehr oft vorkommt!). Nur noch das Donnergrollen hallte einige Sekunden nach und die rauchenden Verstärker sprühten zirpend ein paar Funken, bevor auch sie sich demütig der allenthalben eingetretenen Ruhe unterordneten.

Erst das Zwitschern der Vögelchen und der langsam wieder beginnende Berufsverkehr ließen erkennen, dass das Leben, so wie wir es bisher kannten, weiter ging. Und doch sollte von nun an alles anders sein!
Es drang ein leises Stöhnen aus der „Muhbarack“ und unsere 6 Musikusse taumelten, noch immer leicht benommen in den nebeligen Morgen hinaus. Jaaa, auch das passiert des Öfteren, dennoch war es dieses Mal irgendwie anders. Denn seltsamer weise trugen unsere Helden saubere, fesche, krachlederne Knickerbocker, die Haare waren gewaschen und gekämmt und, was man nicht sehen konnte, einige trugen sogar neue Unterwäsche!

Noch immer etwas desorientiert fanden unsere Jungs trotzdem den Weg zurück in die „Muhbarack“ und staunten nicht schlecht, als sie darin gar ungewöhnliche Musikinstrumente fanden. Domml traute sich als einer der ersten und schnappte sich ein Akkordeon. Von dessen Mut angespornt fiel Mike über die Quetschn her, nur Roy traute der ganzen Sache noch nicht ganz und stocherte eine ganze Weile lang mit einem Stock gegen die Zuuchharmonie, bis er sicher war, dass diese nicht beißt und ihm auch kein Häufchen auf sein schönes neues Hemd macht wenn er sie sich umschnallt.

Und nun –obacht- passierte etwas, das die Musikszene revolutionieren sollte: Willi zählte bis ungefähr vier und mit dem Einsetzen der restlichen Bandmitglieder war sie geboren, die einzigartige, total verrückte, selbst den Maßkrug zum Tanzen bringende HEAVY VOLXMUSIK!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt auf einem kleinen blauen Planeten am Rande einer die „Milchstraße“ genannten Spiralgalaxie. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der Tagesschau schimpfte die CDU über die SPD, Bush über Hussein, Hoeneß über Assauer, das Rotkäppchen über den Wolf usw…

Selbst in einem unscheinbaren Proberaum, der allenthalben als „Muhbarack“ bekannt ist (da es sich um einen umgebauten, ehemaligen Kuhstall handelt), ging alles seinen gewohnten Gang. Wie so oft an Wochenenden trafen sich ein paar Rockmusiker um dort Gitarren zu quälen, das Schlagzeug zu erschlagen und sich die rauen Stimmbänder noch ganz und gar kaputt zu gröhlen.

Es flossen die obligatorischen zwei Kästen Bier und diverse Spirituosen, um der Kreativität ein wenig auf die Sprünge zu helfen, weshalb vor lauter Inspiration auch niemand zu bemerken schien, was sich am Himmel zusammenbraute. Weiß-blaue Wolkenriesen türmten sich am ansonsten pechschwarzen Nachthimmel majestätisch und zerstörerisch zugleich auf, sackten in sich zusammen um sich umgehend erneut zu einer noch gigantischeren Masse wabernden Wasserdampfes zu formieren. Blitze zuckten und warfen gespenstische Schatten an den leeren Siloturm, der tapfer vor der „Muhbarack“ dem peitschenden Regen trotzte.

Doch von alle dem bekamen unsere 6, mittlerweile zutiefst „inspirierten“, Heavy-Rocker nichts (mehr) mit. Es waren lediglich Millisekunden die zwischen dem gleißenden Blitz und dem explodieren der Steckdosen mitsamt den daran angeschlossenen Instrumenten lagen. Danach herrschte beängstigende Stille in der Muhbarack (was wirklich nicht sehr oft vorkommt!). Nur noch das Donnergrollen hallte einige Sekunden nach und die rauchenden Verstärker sprühten zirpend ein paar Funken, bevor auch sie sich demütig der allenthalben eingetretenen Ruhe unterordneten.

Erst das Zwitschern der Vögelchen und der langsam wieder beginnende Berufsverkehr ließen erkennen, dass das Leben, so wie wir es bisher kannten, weiter ging. Und doch sollte von nun an alles anders sein!
Es drang ein leises Stöhnen aus der „Muhbarack“ und unsere 6 Musikusse taumelten, noch immer leicht benommen in den nebeligen Morgen hinaus. Jaaa, auch das passiert des Öfteren, dennoch war es dieses Mal irgendwie anders. Denn seltsamer weise trugen unsere Helden saubere, fesche, krachlederne Knickerbocker, die Haare waren gewaschen und gekämmt und, was man nicht sehen konnte, einige trugen sogar neue Unterwäsche!

Noch immer etwas desorientiert fanden unsere Jungs trotzdem den Weg zurück in die „Muhbarack“ und staunten nicht schlecht, als sie darin gar ungewöhnliche Musikinstrumente fanden. Domml traute sich als einer der ersten und schnappte sich ein Akkordeon. Von dessen Mut angespornt fiel Mike über die Quetschn her, nur Roy traute der ganzen Sache noch nicht ganz und stocherte eine ganze Weile lang mit einem Stock gegen die Zuuchharmonie, bis er sicher war, dass diese nicht beißt und ihm auch kein Häufchen auf sein schönes neues Hemd macht wenn er sie sich umschnallt.

Und nun –obacht- passierte etwas, das die Musikszene revolutionieren sollte: Willi zählte bis ungefähr vier und mit dem Einsetzen der restlichen Bandmitglieder war sie geboren, die einzigartige, total verrückte, selbst den Maßkrug zum Tanzen bringende HEAVY VOLXMUSIK!

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