Auch wenn der Film "Triumphbogen" nicht an den ersten gemeinsamen Film "Das Haus der Lady Alquist" mit Ingrid Bergman und Charles Boyer herankommt, ist er doch sehr toll gemacht. Jedoch ist er nicht so fesselnd wie andere Filme der Hollywoodlegende z.B. "Berüchtigt", "Ich kämpfe um dich", "Arzt und Dämon" uva .....
Wir befinden uns kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Zu dieser Zeit muss Dr. Ravic (Charles Boyer) mit ansehen, wie seine Frau gefoldert und ermordet wird. Er flieht nach Paris und will alles hinter sich lassen, doch dann trifft er auf den Mann (Charles Laughton), der seine Frau foldern lies und schwört auf Rache.Dort begegned er auch der schönen Joan Madou (Ingrid Bergman) und sie kommen sich näher. Doch kann er durch diesen Mädchen seine Vergangenheit vergessen, denn stehts plagen ihn seine Erinnerungen von damals? Hinzu kommt auch noch, dass der Ehemann von Jean Madou in der Nacht ermordet wurde, als die beiden sich begegneten.Nach kurzer Zeit trennen sich auch wieder die Wege der beiden, aber Madou findet Arbeit als Sängerin in einem Nachtlokal in Paris. Zum Ende hin dürfen sich die zwei noch einmal sehen...
Dieser Film darf bei keinem Ingrid-Bergman-Fan fehlen, allen voran auch wegen der tollen Extras: Trailer, Starinfos, Produktionsnotizen, Interview mit Wilhelm von Sternburg über Erich Maria Remarque (Autor)und einer 69ig Minuten langen Dokumentation über Ingrid Bergman.
Welche Edition auch bei keinem Bergman-Fan fehlen darf, ist die "Jean Marais Edition 2". Warum die Bergman nicht in der Darstellerliste genannt wird,ist mir fraglich? Habe es selbst nur durch Zufall entdeckt und bin überglücklich. Es ist der Film "Weiße Margeriten" aus dem Jahr 1956, den sie noch vor ihrem Hollywoodcomeback in Frankreich drehte.