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Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam: (Fischer Klassik PLUS) [Kindle Edition]

Stefan Zweig
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.



Erasmus von Rotterdam, »der erste bewußte Europäer, der erste streitbare Friedensfreund, der beredteste Anwalt des humanistischen, des welt- und geistesfreundlichen Ideals«, wurde durch seine Kritik an Theologie und Kirche zum Wegbereiter der Reformation. Doch als Kurfürst Friedrich ihn im Glaubensstreit zwischen Luther und dem Papst um sein Votum bat, scheute der wohl berühmteste und gelehrteste Mensch seiner Zeit die Verantwortung einer Entscheidung. Zweig fasst Triumph und Tragik seines Lebens mit der Sympathie eines Wesensverwandten zusammen: »der freie, der unabhängige Geist, der sich keinem Dogma bindet und für keine Partei entscheiden will, hat nirgends eine Heimstatt auf Erden«.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren, lebte von 1919 bis 1934 in Salzburg, emigrierte von dort nach England und 1941 nach Brasilien. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Am 23. Februar 1942 schied er in Petrópolis, Brasilien, freiwillig aus dem Leben. Seine von einer vergangenen Zeit erzählenden Erinnerungen »Die Welt von Gestern« erschienen posthum.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2177 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (5. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G4RK0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Recherche, exzellent und einfühlsam geschrieben 9. September 2002
Format:Sondereinband
Stefan Zweig ist weiß Gott nicht immer mein Fall. Er kann brillant schreiben, siehe z.B. die "Schachnovelle" oder die Biographien von Maria Stuart oder Amerigo. Manchmal wird er aber für meinen Geschmack zu schwärmerisch oder zu "schmalzig" (ich finde leider kein besseres Wort. Als Beispiel seien hier "Brennendes Geheimnis" oder "Mondscheingasse" genannt. Das Buch "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" gehört zweifellos zu der ersten Kategorie. Stefan Zweig spielt seine beiden Stärken Einfühlungsvermögen und genaue Recherche hervorragend aus. Das Ergebnis ist ein durchaus engagiertes Bild der Zeit des Erasmus von Rotterdam und Luther. Man merkt das Bemühen des Autors, zu verstehen, warum er so handelte, wie er handelte. Wer etws Hintergrundwissen über einen der größten Humanisten erlangen möchte, kann dies hiermit auf äußerst angenehme Art und Weise tun. Wer dann neugierig geworden ist, dem kann ich das "Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam sehr empfehlen.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse! 25. Oktober 2004
Von Gerd
Format:Sondereinband
Stefan Zweig hat Erasmus von Rotterdam, den großen Humanisten, den ersten "bewußten 'Europäer" genannt. Für ihn war er der "verehrte Meister", dem er sich im geistigen, vor allem aber in der Ablehnung jeglicher Gewalt verwandt fühlte. "Die Gestalt eines, der nicht im realen Raume des Erfolgs, sondern einzig im moralischen Sinne recht behält", faszinierte ihn. Die Kraft des Geistes und die Schwäche zum Entschluß der Tat machen Erasmus "Triumph und Tragik" aus. In der entscheidenden Stunde, vom Kurfürsten um seine Haltung im Glaubensstreit zwischen Luther und dem Papst befragt, empfiehlt er, bei offener Sympathie für die Reformation "angesehene und unverdächtige Richter", klammert er seine eigene Meinung in vorsichtigen Vorschlag, will er nicht "Bürge sein für eine noch gar nicht errechenbare Schuld". In dieser Haltung, durch die die Glaubensspaltung nicht verhindert werden konnte, sahen seine Zeitgenossen und auch spätere Generationen charakteristische Unentschiedenheit. Stefan Zweig versucht mit seiner Biographie, Erasmus das widerfahren zu lassen, was für ihn der Sinn seines Lebens war: Gerechtigkeit. Er weiß "Der freie, unabhängige Geist, der sich keinem Dogma bindet und für keine Partei entscheiden will, hat nirgends Heimstatt auf Erden.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsame Spitze 19. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Stefan Zweig zu lesen ist immer ein besonderer Leckerbissen. Seine Sprache ist einfach einmalig und seine Themen für den historisch Interessierten gut gewählt. In "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" setzt er sich mit dessen Leben auseinander. Er geht auf seinen Einfluß auf seine Zeit ein und schildert einerseits, welch ein großartiger Denker dieser Mann war, der aber auf der anderen Seite nicht aktiv in das Geschehen seiner Zeit eingreifen wollte und damit den Radikalen das Feld überließ. Diese waren mit den gemäßigten Positionen des Erasmus nicht mehr zufrieden zu stellen und stellten sich gegen ihn, weil er sich nicht uneingeschränkt zu ihnen bekennen konnte und wollte. Das ist die Tragik des Erasmus von Rotterdam. Er hätte es vielleicht schaffen können, die große Spaltung zu verhindern, jedoch sah er sich nicht in der Lage, seine Positionen gegenüber den anderen Reformern zu vertreten. Trotzdem wird er immer wieder erinnert und sein Werk ist einzigartig. Das stellt Zweig in überzeugender Weise klar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fakten, Fakten, Fakten! 17. November 2006
Format:Sondereinband
Stefan Zweig beschreibt Erasmus von Rotterdam als ueberzeugten Pazifisten und Europaeer, der sich - auf humanistischer Grundlage - vehement fuer einen friedlichen Interessenausgleich zwischen den Voelkern einsetzt. Dass Stefan Zweig die pazifistischen, humanistischen und einigenden Ideen des Erasmus von Rotterdam so stark betont, wird aber erst dann klar, wenn man bedenkt, dass das Buch 1938, also am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, erschienen ist. Stefan Zweig, der auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, 1942 im brasilianischen Exil, zusammen mit seiner Frau, Selbstmord beging, muss wohl geahnt haben, dass sich diese hehren Ziele nicht durchsetzen wuerden. Denn wie sonst ist es zu erklaeren, dass er es Erasmus persoenlich uebelnimmt, dass dieser - als reiner Theorethiker - immer davor zurueckscheute, sich in die konkrete Politik einzumischen?

Er schreibt dazu:

"Denn dies war die tiefste Tragik des Humanismus und die Ursache seinesraschen Niederganges: seine Ideen waren groß, aber nicht die Menschen, die sie verkündeten. Ein kleines Gran Lächerlichkeit haftet diesen Stubenidealisten wie immer den bloß akademischen Weltverbesserern an, dürre Seelen sie alle, wohlgesinnte, honette, ein wenig eitle Pedanten, die ihre lateinischen Namen tragen wie eine geistige Maskerade: eine schullehrerhafte Pedanterie verstaubt bei ihnen die blühendsten Gedanken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen STefan Zweig hat eine klare Sprache
Erasmus von Rotterdam, der große Humanist, der erste Europäer der Neuzeit, kommt in der Sprache Stefan Zweigs ausführlich zu Wort. Gefällt mir.
Vor 27 Tagen von Ingeborg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Äußerst erhellender Blickwinkel auf die Reformation
Wie immer schafft es Stefan Zweig, die von ihm skizzierte Person nicht nur in literarisch schöner und emphatischer Sprache zu zeichnen, sondern auch den moralischen Kern und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Lectorianus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam
Ein philosophisch aufgebautes Buch, das den Eintritt in die Neuzeit mit den Umwälzungen auf religiösen Gebiet bestens beschreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Zölzer,Dr. Harald veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Architekt eines "Tempels der Humanität"
Stefan Zweig würdigt auf beeindruckende Weise das geistige Zentralgestirn der Renaissance, den Humanisten Erasmus von Rotterdam. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Siegfried Arlt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen aufschlussreich und wertvoll
Ich zähle mich zu den Bewunderern Zweigscher Werke, und auch beim "Erasmus" wurden wieder meine Erwartungen hinsichtlich seiner sprachlichen Vielfalt und Brillanz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von R. Breuer
4.0 von 5 Sternen Triumph und Tragik
Erasmus war vielleicht der anerkannteste Denker der Renaissance. In zahllosen Schriften (der Buchdruck war soeben erfunden) hat er sich für seine Maxime die Schaffung eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von Ben
5.0 von 5 Sternen Stefan Zweig, Erasmus
Liebe Leute,

Zweig ist ein Klassiker und Ersamus einer seiner brillianten Biografien.

Was soll man da rezensieren? Den Inhalt, den Zustand der Broschüre? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2011 von Thomann, Hansjürgen
5.0 von 5 Sternen Spannende Biographie
Nach der Magellan Biographie ist Erasmus die zweite von Stefan Zweig geschriebene Biographie, die ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Fabian M.
5.0 von 5 Sternen ...einer von den echten menschenkindern....
......kraftvoll und klare worte zur humanität des erasmus und dessen konsequenz,sich nicht,in diesen abscheulichen zeiten der fanatischen blindfische,auf irgend eine seite... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Norbert Röhse
5.0 von 5 Sternen Humanismus und Religionskriege
Humanismus und Religionskriege

Um die Tragik des Erasmus von Rotterdam zu verstehen, muss man in der Zeit voranschreiten bis zu den Glaubenskriegen des 16. und 17. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Georg Grönegress
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