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Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam
 
 

Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam [Kindle Edition]

Stefan Zweig
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Eine »verschleierte Selbstdarstellung« hat Stefan Zweig sein Erasmus-Buch genannt, mit dem er »Größe und Grenzen des Humanismus« aufzeigt – Triumph und Tragik eines großen, aber zur Tat nicht entschlossenen Denkers, Erasmus von Rotterdam, »der erste bewußte Europäer, der erste streitbare Friedensfreund, der beredteste Anwalt des humanistischen, des weit- und geistesfreundlichen Ideals«, wurde durch seine Kritik an der Theologie und der Kirche zum Wegbereiter der Reformation. Doch er förderte sie nicht, distanzierte sich vielmehr mit seiner eigenen Ansicht über den freien Willen des Menschen von Luthers Meinung. Er riet, als Kurfürst Friedrich ihn im Glaubensstreit zwischen Luther und dem Papst um sein Votum bat, bei deutlicher Sympathie für die Erneuerung der Kirche, »angesehene und unverdächtige Richter« einzusetzen. Erasmus wollte und konnte seine eigene Meinung, vielleicht aus Furcht vor Verantwortung, nicht ausschlaggebend werden lassen. Der wohl berühmteste und gelehrteste Mensch seiner Zeit zog sich so in sich selbst zurück. Denn »der freie, der unabhängige Geist, der sich keinem Dogma bindet und für keine Partei entscheiden will, hat nirgends eine Heimstatt auf Erden«.

Über den Autor

1881-1942

1881 28. November: Stefan Zweig wird in Wien geboren. Er ist der zweite Sohn des Textilfabrikanten Moritz Zweig und seiner Frau Ida.

1887 Stefan Zweigs Schulzeit beginnt an der Volksschule in der Werdertorgasse.

1892-1900 Er besucht das Maximilian-Gymnasium (heute Wasagymnasium). Der Schüler beginnt, Gedichte zu schreiben - einige werden sogar in Zeitschriften veröffentlicht.

1900 Nach der Matura (Abitur) reist Stefan Zweig nach Frankreich. Er nimmt ein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte an der Universität Wien auf.

1901 Das erste Buch erscheint: der Gedichtband Silberne Saiten.

1902 In diesem Jahr erscheint die Erzählung Die Wanderung. Zweig ist Herausgeber eines Bandes mit Gedichten von Paul Verlaine und einer Sammlung mit Baudelaire-Gedichten, die Zweig zum Teil auch übersetzt hat.

1902 Zweig wechselt für das Sommersemester an die Universität Berlin. Im August unternimmt er seine erste Reise nach Paris.

1903 Im August reist er nach Paris und in die Bretagne.

1904 Zweig promoviert mit einer Arbeit über Hippolyte Taine. Der Novellenband Die Liebe der Erika Ewald erscheint, außerdem gibt Zweig Gedichte von Émile Verhaeren in eigener Übertragung heraus. Zweig reist nach Paris und London.

1905 Reise nach Spanien und Algier. Zweigs Monographie Paul Verlaine erscheint.

1906 Der Lyrikband Die frühen Kränze erscheint. Zweig hält sich vier Monate lang in England auf.

1907 Das Versdrama Tersites erscheint. Zweig übersiedelt in die erste eigene Wohnung in Wien.

1908 Balzac: sein Weltbild aus den Werken, bearbeitet und eingeleitet von Zweig, erscheint. 26. November: Tersites wird gleichzeitig in Kassel und Dresden uraufgeführt.

1908 Zweig bricht im November zu einer Reise auf, die in nach Indien, Ceylon und Burma führt.

1910 Émile Verhaeren (Monographie) und Übertragungen von Werken des belgischen Dichters erscheinen. Einleitung zu einer Dickens-Gesamtausgabe.

1911 Stefan Zweig reist nach Nord- und Mittelamerika. Der Band Erstes Erlebnis, Vier Novellen aus Kinderland erscheint.

1912 5. Mai: Der Einakter Der verwandelte Komödiant wird uraufgeführt. 26. Oktober: Das Haus am Meer wird im Burgtheater in Wien uraufgeführt.

1913 Zweig veröffentlicht Der verwandelte Komödiant und Brennendes Geheimnis.

1914 Am 1. August 1914 beginnt der Erste Weltkrieg. Ab Dezember arbeitet Stefan Zweig »freiwillig auf Kriegsdauer« im Kriegsarchiv.

1916 Zweig zieht mit Friderike (Friderike Maria von Winternitz, 1882-1971) für vier Monate nach Kalksburg.

1917-18 Das Drama Jeremias erscheint. Zweig, ab November 1917 zunächst für 2 Monate vom Militardienst beurlaubt, hält Vorträge in der Schweiz. Begegnungen mit Romain Rolland, den er auch übersetzt. Zweig lernt unter anderen Hermann Hesse, James Joyce und Ferruccio Busoni kennen. 27. Februar 1918: Jeremias wird am Stadttheater Zürich uraufgeführt. Als Korrespondent der Wiener Neuen Freien Presse in der Schweiz zieht Zweig im März nach Rüschlikon bei Zürich. Zweig kauft im November ein Haus am Salzburger Kapuzinerberg. 25. November: Uraufführung von Legende eines Lebens in Hamburg.

1919 März: Zweig bezieht das Salzburger Haus. Zweigs Essayband Fahrten und die Übersetzung von Romain Rollands Drama Die Zeit wird kommen erscheinen.

1920 Januar: Stefan Zweig und Friderike von Winternitz heiraten in Wien. In diesem Jahr erscheinen die Biographie Marceline Desbordes-Valmore, die Erzählung Der Zwang, der Essayband Drei Meister (Balzac, Dickens, Dostojewski) und die Biographie Romain Rolland, der Mann und das Werk.

1922 Amok, Novellen einer Leidenschaft erscheint, außerdem die Legende Die Augen des ewigen Bruders. Zweig ist in diesen Jahren ein äußerst produktiver Übersetzer und Herausgeber (u.a. Rolland, Chateaubriand, Renan).

1925 Der Kampf mit dem Dämon (Hölderlin, Kleist, Nietzsche) erscheint. Zweig arbeitet an einer freien Bearbeitung von Ben Jonsons Volpone.

1926 Volpone erscheint (und wird am 6. November am Burgtheater in Wien uraufgeführt). Der Novellenband Verwirrung der Gefühle wird ein großer Verkaufserfolg.

1927 20. Februar: Stefan Zweig hält im Staatstheater München die Gedächtnisrede auf den am 29. Dezember des Vorjahres gestorbenen Rainer Maria Rilke. Sternstunden der Menschheit, fünf historische Miniaturen erscheinen. In Leningrad erscheint eine russische Gesamtausgabe der Werke Stefan Zweigs (mit einem Vorwort von Maxim Gorki).

1928 Drei Dichter ihres Lebens (Casanova, Stendhal, Tolstoi) erscheint. Quiproquo (Komödie, späterer Titel: Gelegenheit macht Liebe) - gemeinsam mit Alexander Lernet-Holenia verfaßt. Stefan Zweig reist nach Rußland.

1929 In diesem Jahr erscheinen Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen, die Tragikomödie Das Lamm des Armen und der Novellenband Kleine Chronik. Zweig hält am 13. Oktober im Burgtheater in Wien die Trauerrede auf den am 15. Juli gestorbenen Hugo von Hofmannsthal.

1930 Zweig trifft auf einer Italienreise Maxim Gorki. Das Lamm des Armen wird am 15. März gleichzeitig in Breslau, Hannover, Lübeck und Prag uraufgeführt.

1931 Begegnung mit Joseph Roth in Cap d'Antibes. Der Essayband Die Heilung durch den Geist (Mesmer, Mary Baker-Eddy, Freud) erscheint, außerdem die Ausgewählten Gedichte und Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters. Sein Besuch bei Albert Schweitzer schlägt sich im Text Unvergeßliches Erlebnis, ein Tag bei Albert Schweitzer nieder.

1933 10. Mai: Von den Bücherverbrennungen sind auch die Werke Stefan Zweigs betroffen.

1934 Zweig siedelt im Februar unter dem Eindruck der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Wien nach London über. Seine Frau Friderike bleibt in Österreich. Zweig trennt sich von Insel-Verlag. Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam erscheint, zunächst in limitierter Auflage - endgültige Ausgabe 1935.

1935 Januar: Zweig reist in die USA, um seinen amerikanischen Verleger Ben Huebsch zu besuchen. Die Oper Die Schweigsame Frau von Richard Strauss, zu der Zweig das Libretto verfaßt hat, wird in Dresden am 24. Juni uraufgeführt und nach insgesamt vier Aufführungen verboten. Maria Stuart erscheint.

1936 Es erscheinen: Castellio gegen Calvin - ein Gewissen gegen die Gewalt und die Erzählungssammlung Kaleidoskop. Zweig reist nach Brasilien und Argentinien.

1937 Die Sammlung Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten erscheint, außerdem die Legende Der begrabene Leuchter und die »Sternstunde« Georg Friedrich Händels Auferstehung.

1938 Stefan Zweig reist mit Lotte Altmann (seit 1934 seine Sekretärin) nach Portugal. Magellan erscheint. 24. Dezember: Scheidung von Friderike. Zweig reist in die USA, um Vorträge zu halten.

1939 Zweig kehrt nach London zurück. Der Roman Ungeduld des Herzens wird ein Bestseller. Zweig zieht nach Bath - Lotte Altmann und Stefan Zweig heiraten am 6. September.

1940 12. März: Stefan Zweig wird britischer Bürger. Vortragsreisen nach Frankreich, in die USA und nach Südamerika.

1941 Amerigo - Geschichte eines historischen Irrtums (posthum 1944 bei Bermann-Fischer, Stockholm erschienen) entsteht während eines USA-Aufenthalts, außerdem Brasilien - Ein Land der Zukunft. Im August fährt Zweig nach Rio de Janeiro, dann nach Petrópolis. Die Schachnovelle und die Autobiographie Die Welt von Gestern entstehen.

1942 Der Kriegsverlauf - scheinbar zugunsten Deutschlands - ist wichtiger Grund für Zweigs erneut intensivierte Depression. 22. Februar: Stefan Zweig und seine Frau Lotte nehmen sich das Leben.

Der Roman Clarissa, der Essay Montaigne bleiben ebenso Fragment wie die große Biographie Balzac.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Stefan Zweig ist weiß Gott nicht immer mein Fall. Er kann brillant schreiben, siehe z.B. die "Schachnovelle" oder die Biographien von Maria Stuart oder Amerigo. Manchmal wird er aber für meinen Geschmack zu schwärmerisch oder zu "schmalzig" (ich finde leider kein besseres Wort. Als Beispiel seien hier "Brennendes Geheimnis" oder "Mondscheingasse" genannt. Das Buch "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" gehört zweifellos zu der ersten Kategorie. Stefan Zweig spielt seine beiden Stärken Einfühlungsvermögen und genaue Recherche hervorragend aus. Das Ergebnis ist ein durchaus engagiertes Bild der Zeit des Erasmus von Rotterdam und Luther. Man merkt das Bemühen des Autors, zu verstehen, warum er so handelte, wie er handelte. Wer etws Hintergrundwissen über einen der größten Humanisten erlangen möchte, kann dies hiermit auf äußerst angenehme Art und Weise tun. Wer dann neugierig geworden ist, dem kann ich das "Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam sehr empfehlen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse! 25. Oktober 2004
Format:Broschiert
Stefan Zweig hat Erasmus von Rotterdam, den großen Humanisten, den ersten "bewußten 'Europäer" genannt. Für ihn war er der "verehrte Meister", dem er sich im geistigen, vor allem aber in der Ablehnung jeglicher Gewalt verwandt fühlte. "Die Gestalt eines, der nicht im realen Raume des Erfolgs, sondern einzig im moralischen Sinne recht behält", faszinierte ihn. Die Kraft des Geistes und die Schwäche zum Entschluß der Tat machen Erasmus "Triumph und Tragik" aus. In der entscheidenden Stunde, vom Kurfürsten um seine Haltung im Glaubensstreit zwischen Luther und dem Papst befragt, empfiehlt er, bei offener Sympathie für die Reformation "angesehene und unverdächtige Richter", klammert er seine eigene Meinung in vorsichtigen Vorschlag, will er nicht "Bürge sein für eine noch gar nicht errechenbare Schuld". In dieser Haltung, durch die die Glaubensspaltung nicht verhindert werden konnte, sahen seine Zeitgenossen und auch spätere Generationen charakteristische Unentschiedenheit. Stefan Zweig versucht mit seiner Biographie, Erasmus das widerfahren zu lassen, was für ihn der Sinn seines Lebens war: Gerechtigkeit. Er weiß "Der freie, unabhängige Geist, der sich keinem Dogma bindet und für keine Partei entscheiden will, hat nirgends Heimstatt auf Erden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Humanismus und Religionskriege

Um die Tragik des Erasmus von Rotterdam zu verstehen, muss man in der Zeit voranschreiten bis zu den Glaubenskriegen des 16. und 17. Jahrhunderts. In der "Bartholomäusnacht" 1572 werden in Paris 3000 Hugenotten ermordet. Der 30- jährige Krieg von 1618 bis 1648 fordert Millionen Tote, das Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland ist danach verwüstet und entvölkert.
Grund dafür ist der Religionsstreit zwischen den papsttreuen Katholiken und den reformatorischen Anhängern Luthers.

Stefan Zweig sieht in Erasmus von Rotterdam einen möglichen Schlichter. Und dies in einer Zeit, in der sich der Hass der radikalen Anhänger noch nicht in Gewalt äußert, ethische und politische Differenzen eventuell noch verhandelbar sind.
Die Unbescholtenheit des Erasmus ist für beide Seiten so offensichtlich,
dass ein möglicher ausgehandelter Kompromiss von allen Beteiligten anerkannt werden könnte.

Am entscheidenden Treffen jedoch nimmt der Humanist nicht teil. Wenig später überwirft sich Luther mit ihm und die Chance ist vertan. Die Kirchenspaltung ist vollzogen. Das ist die Tragik des Erasmus.

Der Triumph des Erasmus liegt in seinen veröffentlichten Schriften (u.a. das Lob der Torheit), durch die der Humanismus weltweite Verbreitung findet. Ihre ethischen und moralischen Werte finden sich in Teilen der späteren Aufklärung wieder und behalten auch in der heutigen Gesellschaft noch ihre Gültigkeit.

Stefan Zweig entwirft ein vielschichtiges Bild des großen Gelehrten. Der Titel entspricht der Grundaussage des Buches: Erasmus ist ein Prophet des Friedens und der Gewaltlosigkeit. Ein Riese im Geiste und gleichzeitig ein schwächlicher Hypochonder, der trotz lebenslanger Bemühungen den bis heute andauernden Religionsstreit nicht verhindern kann.
Zweigs einfühlsame Autobiographie bringt dem Leser Theologie und Zeitgeschichte des frühen 16. Jahrhunderts stilistisch elegant näher.
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Die neuesten Kundenrezensionen
aufschlussreich und wertvoll
Ich zähle mich zu den Bewunderern Zweigscher Werke, und auch beim "Erasmus" wurden wieder meine Erwartungen hinsichtlich seiner sprachlichen Vielfalt und Brillanz... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von R. Breuer veröffentlicht
Triumph und Tragik
Erasmus war vielleicht der anerkannteste Denker der Renaissance. In zahllosen Schriften (der Buchdruck war soeben erfunden) hat er sich für seine Maxime die Schaffung eines... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ben veröffentlicht
Stefan Zweig, Erasmus
Liebe Leute,

Zweig ist ein Klassiker und Ersamus einer seiner brillianten Biografien.

Was soll man da rezensieren? Den Inhalt, den Zustand der Broschüre? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomann, Hansjürgen veröffentlicht
Spannende Biographie
Nach der Magellan Biographie ist Erasmus die zweite von Stefan Zweig geschriebene Biographie, die ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fabian M. veröffentlicht
...einer von den echten menschenkindern....
......kraftvoll und klare worte zur humanität des erasmus und dessen konsequenz,sich nicht,in diesen abscheulichen zeiten der fanatischen blindfische,auf irgend eine seite... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Norbert Röhse
Das Buch wurde termingerecht geliefert.
Das Buch ist sehr lesenswert wie alles, was ich bis jetzt von ihm gelesen habe.
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von Gabriele Kolb
Zweigs bestes Buch bisher!
Nachdem ich nun schon einige Bücher von Zweig gelesen habe, kann ich durchaus einige Kritik an ihm nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2007 von Wolfram Martin
Fakten, Fakten, Fakten!
Stefan Zweig beschreibt Erasmus von Rotterdam als ueberzeugten Pazifisten und Europaeer, der sich - auf humanistischer Grundlage - vehement fuer einen friedlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2006 von Edgar Hauster
eine verdeckte Selbstdarstellung Stefan Zweigs
Ich habe mich inzwischen abgewandt von Stefan Zweig. Zu sehr hat mich seine vielgerühmte Sprache nach der Lektüre vieler seiner Bücher angeödet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2002 von Daniel Gegenfurtner
Einsame Spitze
Stefan Zweig zu lesen ist immer ein besonderer Leckerbissen. Seine Sprache ist einfach einmalig und seine Themen für den historisch Interessierten gut gewählt. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juli 1999 veröffentlicht
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