Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Menge:1

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,92

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Triumph of Steel [Vinyl LP]


Preis: EUR 24,01 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Versandt und verkauft von Amazon in Frustfreier Verpackung. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
18 neu ab EUR 20,95

Hinweise und Aktionen

  • Mit dem Kauf dieses Produkts können Sie das Weihnachtsalbum "Christmas Classics" für nur €1 statt €5,99 herunterladen. Jeder Kunde kann nur einmal an dieser Aktion teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.amazon.de/christmasclassics. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)

Manowar-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Manowar

Fotos

Abbildung von Manowar
Besuchen Sie den Manowar-Shop bei Amazon.de
mit 46 Alben, 6 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Triumph of Steel [Vinyl LP] + Louder Than Hell + Sign of the Hammer
Preis für alle drei: EUR 35,99

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Vinyl (5. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B004V9J3PO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts
2. Metal Warriors
3. Ride The Dragon
4. Spirit Horse Of The Cherokee
5. Burning
6. The Power Of Thy Sword
7. The Demon's Whip
8. Master Of The Wind

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2012
Format: Audio CD
Auf "Gods Of War", dem 2007er Werk der True Metal-Legende Manowar ging die Kombination aus Klassik, Hörspiel und Metal nicht so richtig auf. Da half auch die ganze Schönfärberei eines immer exzentrischeren Joey DeMaio nichts. Dabei hat der Bassist mit seiner Truppe bereits anno 1992 gezeigt, dass er es eigentlich besser beherrscht, eine Art Hörspiel zu schaffen. Gleich der Opener von "The Triumph Of Steel" lässt nämlich die Münder offen stehen: "Achilles, Agony And Ecstasy (In Eight Parts)", von DeMaio im Alleingang komponiert, ist eine über 28 Minuten (!) dauernde Achterbahnfahrt durch Teile von Homers "Ilias". Das Stück ist insgesamt wesentlich metallischer umgesetzt, als das pseudo-klassische Material auf "Gods Of War", und damit potentiell besser hörbar. Die Songstruktur ist sehr komplex - was zwangsläufig nicht jedem Metaller gefallen wird, auch wenn der berühmte "rote Faden" gut erkennbar ist. Zwischendurch gibt es (zur Auflockerung?) immer wieder Parts, die auch Anhänger des True Metal begeistern können. Generell ist ein solcher Opener natürlich gewöhnungsbedürftig - wer mit der außergewöhnlichen Länge und komplexen Struktur nicht klarkommt oder einfach gerade nicht in der richtigen Stimmung ist, kann aber damit gleich anfangs zur Skip-Taste greifen und die restliche Platte genießen. Gelegentlich kann man sich "Achilles..." ganz gut anhören - ich persönlich gebe aber zu, das Ding meist zu überspringen, einfach weil ich zu selten die Geduld habe, 28 Minuten am Stück zu hören.

Auf diesen Koloss folgt ausgezeichneter Manowar-Stoff mit allen Trademarks, die man von dieser Band erwartet und schätzt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Windheim am 3. Oktober 2007
Format: Audio CD
Dieses Album enthält die beiden mitreissendsten Manowarstücke überhaupt - die beiden stampfenden Midtempobrecher 'Spirit Horse of the Cherokee' und 'Burning' - tunlichst nicht beim Autofahren hören. Die restlichen Stücke reichen zwar nicht an dieses Niveau heran, sind aber allesamt gut hörbar, auch das Mammutkonglomerat über Achilles, auch wenn ich mich immer wieder frage ob das enthaltene Schlagzeugsologeklopfe wirklich sein musste. Abgeschlossen wird das Album durch den 'Master of the Wind' - ich bin zwar kein Fan von Balladen, aber diese mag ich.

Von daher 5 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "backflip-imt" am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
4 Jahre mussten die Fans auf "Triumph of Steel" warten, doch es hat sich für alle Manowar-Fans und auch für Gelegenheitskäufer gelohnt!
Der Eröffnungstrack, „Achilles, Agony and Ecstasy" , ist ein fast 30-Minütiges Epos bestehend aus vielen verschiedenen Songteilen. Er erzählt die Geschichte Trojas in Musikform nach, und ist natürlich keinesfalls beim ersten Hören komplett „durchleuchtbar" . Etwas störend ist nur das zu lang geratene Schlagzeugsolo. Mit „Metal Warriors" folgt ein Manowar-typischer Song, welcher bereits durch den Refrain „Heavy Metal! Or no Metal at all - Whimps and Posers leave the hall!" Legende in der Metal-Szene geworden ist. „Ride The Dragon" ist ein schneller Song mit tollem Refrain. „Spirit Horse of the Cherokee" hat meiner Meinung nach ein zu langes Intro. Doch auch dieses Midtempo-Lied ist im Grunde sehr gut.
„Burning" gefällt vielen aussenstehenden durch sein Einzigartiges Riff. Leider besteht der gesamte Song nur aus diesem Riff. Nichtsdestotrotz ein guter Song, welcher anstatt vom Krieg mit Schwert und Ross oder dem True Metal vom Hörnigen handelt. „The Power of thy Sword" ist ein fast 8-Minütiger Dampfhammer. Wer ein Highlight auf dem Album sucht, hier ist es. Und sie legen mit dem „Demon's Whip" noch mal eine gehörige Schippe auf. Dieser Song ist ein Prachtwerk, es zieht den Hörer nach atmosphärischem Intro erst durch bekanntes Midtempo-Gewässer und steuert schlussendlich auf das brutal schnelle Ende des Songs hin. Mit dem für manche etwas zu kitschige „Master of the Wind" steht eine Ballade am Schluss, die aber meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.
Nun, im großen und ganzen vergebe ich 4 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 1999
Format: Audio CD
Das 92er Album "Triumph of Steel" gehört nach meinem Dafürhalten eindeutig zum absolut Besten, was MANOWAR jemals herausgebracht haben. Nur die 88er "Kings of Metal" kann es in ihrer Gesamtheit mit dieser Scheibe aufnehmen.
Leider wurde das Album, auch und gerade von den Fans der Band, etwas unterbewertet. Doch selbst diejenigen, die mit der 28minütigen Hymne "Achilles - Agony and Ecstasy in Eight Parts" nicht so viel anfangen können, müssen spätestens bei so genialen und jede Kritik niederwalzenden Songs wie "Riding The Dragon", "The Power Of Thy Sword" und "Demon's Whip" erkennen, daß dieses Album ein Meisterstück des Heavy-Metal-Universums darstellt. Schnell, mit einem treibenden Rhythmus, Rhinos Straight-To-The-Point-Drumming, Joey de Majos begnadetem Bass-Spiel und Eric Adams' Mega-Stimme zementieren diese Songs nur MANOWARS Ausnahmestellung.
MANOWAR schaffen es erneut, ein Album ohne nennenswerte Schwächen abzuliefern und ihren Anspruch auf den True-Metal-Thron souverän zu verteidigen.
Mein persönlicher Favorit auf "The Triumph Of Steel" ist "Demon's Whip", das wohl schnellste Stück das MANOWAR jemals geschrieben haben. Dort zeigt sich besonders deutlich, was für begnadete Musiker hier die Instrumente bedienen.
Also, für alle, die auf guten Power Metal stehen und dieses Album noch nicht haben - ein absoluter Pflichtkauf!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen