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Triumph of Steel [Musikkassette] [Import]

Manowar Hörkassette
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette (13. Oktober 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B000002IUA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 859.807 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar auf dem Höhepunkt ihres Schaffens 21. August 2012
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Auf "Gods Of War", dem 2007er Werk der True Metal-Legende Manowar ging die Kombination aus Klassik, Hörspiel und Metal nicht so richtig auf. Da half auch die ganze Schönfärberei eines immer exzentrischeren Joey DeMaio nichts. Dabei hat der Bassist mit seiner Truppe bereits anno 1992 gezeigt, dass er es eigentlich besser beherrscht, eine Art Hörspiel zu schaffen. Gleich der Opener von "The Triumph Of Steel" lässt nämlich die Münder offen stehen: "Achilles, Agony And Ecstasy (In Eight Parts)", von DeMaio im Alleingang komponiert, ist eine über 28 Minuten (!) dauernde Achterbahnfahrt durch Teile von Homers "Ilias". Das Stück ist insgesamt wesentlich metallischer umgesetzt, als das pseudo-klassische Material auf "Gods Of War", und damit potentiell besser hörbar. Die Songstruktur ist sehr komplex - was zwangsläufig nicht jedem Metaller gefallen wird, auch wenn der berühmte "rote Faden" gut erkennbar ist. Zwischendurch gibt es (zur Auflockerung?) immer wieder Parts, die auch Anhänger des True Metal begeistern können. Generell ist ein solcher Opener natürlich gewöhnungsbedürftig - wer mit der außergewöhnlichen Länge und komplexen Struktur nicht klarkommt oder einfach gerade nicht in der richtigen Stimmung ist, kann aber damit gleich anfangs zur Skip-Taste greifen und die restliche Platte genießen. Gelegentlich kann man sich "Achilles..." ganz gut anhören - ich persönlich gebe aber zu, das Ding meist zu überspringen, einfach weil ich zu selten die Geduld habe, 28 Minuten am Stück zu hören.

Auf diesen Koloss folgt ausgezeichneter Manowar-Stoff mit allen Trademarks, die man von dieser Band erwartet und schätzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen POWER METAL OVER THE TOP!!! 8. Mai 2010
Von Nihilisto
Format:Audio CD
Neben den klassischen Kultwerken "Battle Hymns" und "Hail to England" enthält "The Triumph of Steel" die wichtigsten Titel von Manowar und ist ihr mit Abstand bestes Album! Den Vorgänger "Kings of Metal" übertrifft es meilenweit an metallischer Klasse. Und nach "Triumph of Steel" sind Manowar niemals wieder an diese einzigartige überragende Qualität und formvollendete musikalische Brillanz herangekommen. "RIDE THE DRAGON" und "THE POWER OF THY SWORD" sind lediglich mit "Black Wind, Fire and Steel" vom Album "Fighting the World" zu vergleichen und gehören zweifelsohne zu den weltbesten Heavy-Metal-Nummern überhaupt! Dabei sind sie deutlich schneller und kraftvoller als die frühen epischen Manowar-Hymnen (z.B. "Bridge of Death"). Die lästigen und störenden Instrumentalparts in dem ansonsten ebenfalls grandiosen "Achilles, Agony and Ecstasy" erscheinen zwar überflüssig. Der gesamte Rest des Albums einschließlich der ruhigeren Parts ist jedoch erstklassiges Manowar-Material mit begeisternder kriegerisch-heroischer Atmosphäre und entsprechenden genialen Fantasy-Lyrics von Joey DeMaio! Eric Adams singt in dieser Phase der Bandgeschichte übrigens um Längen besser als je zuvor oder jemals danach (nämlich auf "Kings of Metal" und eben "Triumph of Steel" Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre)! Also: Ein absolutes Muss für jeden Metaller! POWER METAL HUNDERTTAUSEND MEILEN OVER THE TOP!!!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar ist einfach gigantisch !!! 3. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese Cd ist mal wieder , wie jede Manowar Cd , der absolute Oberhammer. So los gehts. Der erste Song "Agilles , Agony and Ecstasy in eight parts" wird dem Hörer mit wahrlich über 28 Minuten Spielzeit serviert. Wie der Titel schon aussagt handelt der Song von einer griechischen Sage und deren Helden. Außerdem ist der gesamte Track in 8 kleineren Stücken aufgeteilt , aber natürlich wird der Song ohne Pause durchgezockt. Ich muss sagen , dass mir dieser Song beim ersten Hören ganz und gar nicht gefallen hat , aber nachdem ich mir den Song mehrmals in Ruhe hereingezogen hatte , wusst ich schon wo es lang geht. Einfach GIGANTISCH !!! Ein kleiner Tipp: Man sollte sich vor allem den Drummer Rhino in diesem Song kräftiger unter die Lupe nehmen , denn was der in diesem Song leistet , ähnelt schon einer Kampfmaschine. Ein großes Lob an Rhino !!! Natürlich gilt mein volles Verständnis für den richtigen Drummer Scott Columbus der in diesem Album leider aussetzen musste , weil sein Sohn sehr krank war. Schließlich war er ja bei "Louder than Hell" wieder voll dabei , da sein Sohn wieder gesund war. Nun gut , weiter gehts mit dem zweiten Song "Metal Warriors" der vor allem die "WIMPS and POSERS" anspricht und welcher aussagt , dass Manowar ihrer Linie als Metaler treu bleiben und ihren Stil nie ändern werden. Schließlich folgt "Ride the Dragon" , ein sehr schneller Track mit abermals geilen Drumeinlagen und einem perfekten Ohrwurmtext. Darauf ertönt "Spirit Horse of the Cherokee" , welcher von den Indianern handelt und wie sie ihr Land vor den Weißen verteidigten. Inhaltlich ein Meisterwerk mit einem wunderbaren Refrain. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich 31. Juli 2002
Format:Audio CD
Wenn man auf die Track-Liste von "Triumph Of Steel" guckt, traut man seinen Augen kaum: Das erste Lied "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts" ist (Wie sollte es auch anders sein?) in 8 Teile geteilt, die manchmal stattliche Längen von fast je 2-4 Minuten! Aber hier ist eine kleine Track-Liste zum Orientieren!
1. "Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts": Wie schon oben erwähnt, sehr SEHR lang. 28:37 Minuten sind zwar nicht die längsten (s. Burzum: "Rundgang um die Säulen der Singularität", fast 40 Minuten!!). Aber der Clou daran ist: Wenn man nicht auf die Zeit schaut, kommt das einem erst nach 16 Minuten zu lang vor. Es ist aber auch nicht in die Länge gespreizt. Man sollte sich viel Zeit für diesen Song nehmen, denn den kann man nur in Ruhe geniessen.
2. "Metal Warriors (Brothers Of Metal Part One)": Eine weitere Schlachthymne á la "All Men Play On 10" oder "Manowar". Trotzdem super!
3. "Ride The Dragon": Warte auf mich Drachen, wir werden uns im Himmel treffen. 4:30 Minuten, nicht allzu spannend.
4. "Spirit House Of The Cherokee": Geil, von Anfang bis Ende! Alles passt und mit exakt 6 Minuten auch nicht wirklich lang!
5. "Burning": Um es gelinde auszudrücken, ein Nummern-Füller. Das einzig geile an dem Song ist der Anfangsriff und der Schluß.
6. "The Power Of Thy Sword": WAHNSINN! Und live klingt er noch um x Nummern besser! Den Mittelteil muss man sich geben!
7. "The Demon's Whip": "Schwarze Kerzen brennen langsam, weiße Tropfen und schwarze Augen." und dann, nach 6:28 Minuten geht der Teufel los: "ARMEEN DER GÖTTER DER HÖLLE REITEN DURCH DEN ASTRAL-FLUG..." Mein Lieblingsteil.
8. "Master Of The Wind": Der Außenseiter des ganzen Albums.
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5.0 von 5 Sternen Auf Augenhöhe mit Kings of Metal
Es ist locker 20 Jahre her, dass ich dieses Album zum letzten Mal gehört habe. Damals, 1992, als es veröffentlicht wurde, habe ich es trotz meiner damals aktuellen Faves... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von muffy666 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Manowar auf dem Scheideweg
Zuerst das Positive: der Drumsound hat sich um Längen verbessert, kein Kanonendonner-Hall mehr; auch keine Märchen am Lagerfeuer (aka Spoken Words-Passagen). Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Arno Gündisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Killer-Album !
Manowar at its best.
Ganz klar 5 Sterne in jeder Disziplin.
Bin ich bei den ersten Alben Soundtechnisch noch etwas skeptisch-das Blatt wendet sich ab
"Sign of the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2012 von Andreas Friedrich
5.0 von 5 Sternen The Triumph of Steel
Für dieses Album sollte man sich Zeit nehmen, wenn man alle Tracks am Stück hören will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von T. Ullrich
5.0 von 5 Sternen Zweimal Hammer der Götter bitte...
Dieses Album enthält die beiden mitreissendsten Manowarstücke überhaupt - die beiden stampfenden Midtempobrecher 'Spirit Horse of the Cherokee' und 'Burning' -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Falk Windheim
5.0 von 5 Sternen Ein Traum.
Nachdem ich dem Album zunächst skeptisch gegenüberstand (28:37 sind doch etwas abschreckend), habe ich mir nach dem Anschauen der 'The Day the Earth Shook'-DVD Zeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von Lord Vlmzdtschwczcz
2.0 von 5 Sternen naja
mag ja sein, dass 'Achilles, Agony and Ecstasy...' künstlerischen Anspruch erheben kann, als Metal würde ich das jedoch nicht unbedingt bezeichnen, dreiminütige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2005 von hirnlego
4.0 von 5 Sternen Triumph of Steel
4 Jahre mussten die Fans auf "Triumph of Steel" warten, doch es hat sich für alle Manowar-Fans und auch für Gelegenheitskäufer gelohnt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2005 von "backflip-imt"
5.0 von 5 Sternen Absolutes Muss Für Manowar und Metal Fans !
Ich hab mir diese Scheibe gekauft nachdem ich mir Sign of The Hammer geholt habe und dachte, besser kann es ja nicht werden...
ABER es wurde noch besser ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von BücherWurmus2000
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