Triumph of the City: How Our Greatest Invention Makes Us... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 1,20 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Triumph of the City auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Triumph of the City: How Our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier, and Happier [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Edward Glaeser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,61 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 2. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 5,95  
Gebundene Ausgabe EUR 17,61  
Taschenbuch EUR 11,30  
MP3 CD, Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe EUR 22,99  

Kurzbeschreibung

10. Februar 2011
A pioneering urban economist offers fascinating, even inspiring proof that the city is humanity's greatest invention and our best hope for the future.

America is an urban nation. More than two thirds of us live on the 3 percent of land that contains our cities. Yet cities get a bad rap: they're dirty, poor, unhealthy, crime ridden, expensive, environmentally unfriendly... Or are they?

As Edward Glaeser proves in this myth-shattering book, cities are actually the healthiest, greenest, and richest (in cultural and economic terms) places to live. New Yorkers, for instance, live longer than other Americans; heart disease and cancer rates are lower in Gotham than in the nation as a whole. More than half of America's income is earned in twenty-two metropolitan areas. And city dwellers use, on average, 40 percent less energy than suburbanites.

Glaeser travels through history and around the globe to reveal the hidden workings of cities and how they bring out the best in humankind. Even the worst cities-Kinshasa, Kolkata, Lagos- confer surprising benefits on the people who flock to them, including better health and more jobs than the rural areas that surround them. Glaeser visits Bangalore and Silicon Valley, whose strangely similar histories prove how essential education is to urban success and how new technology actually encourages people to gather together physically. He discovers why Detroit is dying while other old industrial cities-Chicago, Boston, New York-thrive. He investigates why a new house costs 350 percent more in Los Angeles than in Houston, even though building costs are only 25 percent higher in L.A. He pinpoints the single factor that most influences urban growth-January temperatures-and explains how certain chilly cities manage to defy that link. He explains how West Coast environmentalists have harmed the environment, and how struggling cities from Youngstown to New Orleans can "shrink to greatness." And he exposes the dangerous anti-urban political bias that is harming both cities and the entire country.

Using intrepid reportage, keen analysis, and eloquent argument, Glaeser makes an impassioned case for the city's import and splendor. He reminds us forcefully why we should nurture our cities or suffer consequences that will hurt us all, no matter where we live.


Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Penguin Press HC, The; Auflage: New. (10. Februar 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 159420277X
  • ISBN-13: 978-1594202773
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,5 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.387 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edward L. Glaeser is the Fred and Eleanor Glimp Professor of Economics at Harvard University. He studies the economics of cities, housing, segregation, obesity, crime, innovation and other subjects, and writes about many of these issues for Economix. He serves as the director of the Taubman Center for State and Local Government and the Rappaport Institute for Greater Boston. He is also a senior fellow at the Manhattan Institute. He received his Ph.D. from the University of Chicago in 1992.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochhäuser mit anderen Augen sehen 28. Dezember 2011
Von Hukrato
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
"Triumph of the City" ist für Laien geeignet, wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. Das Buch ist außerdem sehr gut lesbar und nicht zu kurz oder zu lang. Wenn man sich näher mit einzelnen Aspekten befassen möchte, kann man die vielen Literaturangaben hinten im Buch nutzen. Nun zum Inhalt: Glaeser präsentiert eine Reihe von Argumenten, die ich wichtig und plausibel finde. Der herausragende Punkt ist, dass Städte Menschen näher zusammen bringen und damit eine wertvolle Quelle von Innovationen sind. Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass dichte Besiedlung und insbesondere Hochhäuser weniger umweltbelastend sind, weil die Bewohner kürzere Strecken fahren und häufiger öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Glaeser beschreibt Aufstiege und Niedergänge mehrerer Städte. Er ist der Auffassung, dass Politiker über Erfolg und Misserfolg nicht bestimmen, aber dennoch das Schicksal von Städten beeinflussen können. Aus der Diskussion ergibt sich, dass Menschen, nicht Gebäude, das entscheidende städtische Element sind. Städte sind erfolgreicher, wenn sie es schaffen, gebildete und kreative Leute anzulocken und ihre Interaktionen zu erleichtern. Die meisten wirtschaftlichen und künstlerischen Innovationen entstehen durch persönliche Kontakte, moderne Kommunikationstechnologien ändern dies nicht. Doch als Detroit wirtschaftlich schwächelte, investierten Politiker in Infrastrukturprojekte, die letztlich nur wenige Menschen nutzten. Ähnlich fehlgeleitet erachtet Glaeser die politischen Anstrengungen, New Orleans nach Hurrikan Katrina wieder aufzubauen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der amerikanische Volkswirt und Harvard-Professor Edward Glaeser legt mit "Triumph of the City" ein gut lesbares und hochinformatives Plädoyer für die Stadt und den Hochhausstädebau vor. Für Deutsche mag das Buch etwas enttäuschend sein, denn vor allem stehen US- und südamerikanische und asiatische Städte im Mittelpunkt. Auf die deutsche Geschichte kommt er aber kurz zu sprechen. Die 1930er Jahre, zu deren Beginn sein Vater in Berlin geboren wurde, seien eine sehr schwierige wirtschaftliche Phase für Europa gewesen, die durch schlechte Politik wie das Schutzzoll-Gesetz, des "Smoot-Hawley-tariff", das den internationalen Handel zum Erliegen brachte, verschlimmert wurde. Der Niedergang der Ökonomie in Spanien und Deutschland sei dem der Demokratie vorausgegangen. Auch staatsbürokratischen Maßnahmen auf kommunaler Ebene steht Glaeser begründet skeptisch gegenüber, wie z.B. die Kapitelüberschriften "How Policy Magnifies Poverty" und "Help Poor People, Not Poor Places" zeigen.

Als europäische Städte kommen nur Paris, London und Mailand vor. Leipzig wird zweimal erwähnt, das Glaeser angesichts vieler leerstehender und zugenagelter Häuser an Detroit erinnern würde. Meine weitere Erwartung über die Ökonomie hinaus auch etwas zu den weitergehenden städtebaulichen Aspekten zu erfahren, wurde nicht so recht erfüllt. Da Glaeser Sohn eines deutschen Architekten ist, war die Spekulation darauf nicht unbedingt abwegig. Nur in Ansätzen stellt sich Glaeser den Problemen der Realisierung von guter Architektonik und Städteplanung. Er ist zwar nicht blind für ästhetische Fragen, wie die Abschnitte über Paris zeigen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Good reading 9. April 2012
Format:Taschenbuch
Edward Glaeser's "Triumph of the City" is an interesting compendium on the specific advantages of cities around the world with specific focus on North America and urban sprawl as well as the auto-based transport system created especially in the United States. Glaeser sees cities not as a problem but as our greatest invention for they bring people together and therefore create the necessary environment for innovations.

He also makes connections to developing countries and megacities. Slums are seen as an expression of the high attractiveness of cities and most people are, according to Glaeser, still better off in megacity slums than they were in rural parts of the country. While this may be true it gives little practical advise for planners and policy-makers. Investments should be made in education and people, not in buildings and infrastructure - the latter should follow when there is the need. But Glaeser assumes that people should move around even more easily than today which may cause problems in other parts of the country or of one city region. His advice is for new construction and not too much restrictions on urban growth to allow for affordable housing prices. Living in dense cities is also recognized as the most environmentally sensible solution, in stark contrast to e.g. Ebenezer Howard and Henry-David Thoreau whom he criticizes for their old-fashioned idea of life and lifestyle. He therefore also makes strong references to Jane Jacobs who he admires but also criticizes for her preservationist perspective on urban renewal. But his statement "If you love nature, stay away from it" (p. 201) goes too far. Living in dense cities may be the best way.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Möchten Sie weitere Rezensionen zu diesem Artikel anzeigen?
Waren diese Rezensionen hilfreich?   Wir wollen von Ihnen hören.

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar