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Triumph of the City: How Our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier, and Happier
 
 
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Triumph of the City: How Our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier, and Happier [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Edward Glaeser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Penguin Press HC, The (10. Februar 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 159420277X
  • ISBN-13: 978-1594202773
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,5 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.570 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Edward L. Glaeser
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

A pioneering urban economist offers fascinating, even inspiring proof that the city is humanity's greatest invention and our best hope for the future.

America is an urban nation. More than two thirds of us live on the 3 percent of land that contains our cities. Yet cities get a bad rap: they're dirty, poor, unhealthy, crime ridden, expensive, environmentally unfriendly... Or are they?

As Edward Glaeser proves in this myth-shattering book, cities are actually the healthiest, greenest, and richest (in cultural and economic terms) places to live. New Yorkers, for instance, live longer than other Americans; heart disease and cancer rates are lower in Gotham than in the nation as a whole. More than half of America's income is earned in twenty-two metropolitan areas. And city dwellers use, on average, 40 percent less energy than suburbanites.

Glaeser travels through history and around the globe to reveal the hidden workings of cities and how they bring out the best in humankind. Even the worst cities-Kinshasa, Kolkata, Lagos- confer surprising benefits on the people who flock to them, including better health and more jobs than the rural areas that surround them. Glaeser visits Bangalore and Silicon Valley, whose strangely similar histories prove how essential education is to urban success and how new technology actually encourages people to gather together physically. He discovers why Detroit is dying while other old industrial cities-Chicago, Boston, New York-thrive. He investigates why a new house costs 350 percent more in Los Angeles than in Houston, even though building costs are only 25 percent higher in L.A. He pinpoints the single factor that most influences urban growth-January temperatures-and explains how certain chilly cities manage to defy that link. He explains how West Coast environmentalists have harmed the environment, and how struggling cities from Youngstown to New Orleans can "shrink to greatness." And he exposes the dangerous anti-urban political bias that is harming both cities and the entire country.

Using intrepid reportage, keen analysis, and eloquent argument, Glaeser makes an impassioned case for the city's import and splendor. He reminds us forcefully why we should nurture our cities or suffer consequences that will hurt us all, no matter where we live.

Über den Autor

Edward L. Glaeser is the Fred and Eleanor Glimp Professor of Economics at Harvard University. He studies the economics of cities, housing, segregation, obesity, crime, innovation and other subjects, and writes about many of these issues for Economix. He serves as the director of the Taubman Center for State and Local Government and the Rappaport Institute for Greater Boston. He is also a senior fellow at the Manhattan Institute. He received his Ph.D. from the University of Chicago in 1992.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hukrato
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
"Triumph of the City" ist für Laien geeignet, wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. Das Buch ist außerdem sehr gut lesbar und nicht zu kurz oder zu lang. Wenn man sich näher mit einzelnen Aspekten befassen möchte, kann man die vielen Literaturangaben hinten im Buch nutzen. Nun zum Inhalt: Glaeser präsentiert eine Reihe von Argumenten, die ich wichtig und plausibel finde. Der herausragende Punkt ist, dass Städte Menschen näher zusammen bringen und damit eine wertvolle Quelle von Innovationen sind. Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass dichte Besiedlung und insbesondere Hochhäuser weniger umweltbelastend sind, weil die Bewohner kürzere Strecken fahren und häufiger öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Glaeser beschreibt Aufstiege und Niedergänge mehrerer Städte. Er ist der Auffassung, dass Politiker über Erfolg und Misserfolg nicht bestimmen, aber dennoch das Schicksal von Städten beeinflussen können. Aus der Diskussion ergibt sich, dass Menschen, nicht Gebäude, das entscheidende städtische Element sind. Städte sind erfolgreicher, wenn sie es schaffen, gebildete und kreative Leute anzulocken und ihre Interaktionen zu erleichtern. Die meisten wirtschaftlichen und künstlerischen Innovationen entstehen durch persönliche Kontakte, moderne Kommunikationstechnologien ändern dies nicht. Doch als Detroit wirtschaftlich schwächelte, investierten Politiker in Infrastrukturprojekte, die letztlich nur wenige Menschen nutzten. Ähnlich fehlgeleitet erachtet Glaeser die politischen Anstrengungen, New Orleans nach Hurrikan Katrina wieder aufzubauen. Die investierten Summen hätten laut Glaeser bessere Verwendung gefunden, wenn sie den betroffenen Menschen direkt ausgezahlt worden wären. Glaesers politische Vorschläge, um Gebildete und Kreative (mit Kindern oder entsprechenden Plänen) anzuziehen, bestehen in einer Verbesserung der öffentlichen Schulbildung und mehr Wettbewerb zwischen Schulen, auch privaten. Zu guter Letzt sollten Politiker auch aufhören, städtisches Wachstum und Hochbauen einzuschränken. NIMBY (not-in-my-backyard), also das Zurückweisen von Bauprojekten im eigenen Viertel, würde einer Minderheit nützen, und dabei der Mehrheit schaden, insbesondere Armen.

NIMBY ist auch nicht umweltfreundlich. Laut Glaeser sollten Menschen nicht gezwungen werden, wo sie sich niederlassen, dennoch reagieren Menschen auf Anreize, die durch die Politik beeinflusst werden. Millionen von Menschen sind in den letzten Jahrzehnten in den Sunbelt (die südlichsten Staaten der USA) gezogen. Für diese Entwicklung macht Glaeser die politischen Einschränkungen städtischen Wachstum an Ost- und Westküste verantwortlich. Diese seien der Grund, warum Immobilien sehr viel billiger in Texas als etwa an der kalifornischen Küste sind. Der Preisunterschied überwiegt die Nachteile des schwülen Klimas (und die höheren Elektrizitätskosten für Klimaanlagen, welche die Treibhausgasemissionen der bereits vielfahrenden Vorstadttexaner weiter in die Höhe treiben). Ein weiteres Politikversagen ist laut Glaeser die schlechte Qualität öffentlicher Schulen in den Innenstädten, weswegen reiche Eltern oft in die Vororte ziehen, wo sie mehr Auto fahren. Drittens seien Kraftstoffsteuern und Gebühren für Straßenbenutzung zu niedrig angesetzt, was Umwelt und Mitmenschen schadet. Entscheidender für die Zukunft der globalen Erwärmung als die US-Politik ist laut Glaeser jedoch die weitere urbane Entwicklung in China und Indien. Es ist fraglich, ob dort dem texanischen, autozentrierten Vorstadtmodell gefolgt wird, oder ob chinesische und indische Städte statt in die Breite in die Höhe wachsen und auf öffentlichen Verkehrsmitteln basieren werden.

Als ich das Buch kaufte, habe ich eine Städtereise um den Globus erwartet. Mumbai, Paris und Singapur kommen an einigen Stellen im Buch vor, aber die Hauptaufmerksamkeit gilt US-amerikanischen Städten, allen voran New York City, Houston und Detroit. Dies nur als Hinweis. Insgesamt ein schönes Buch, dass die Bedeutung von Städten verdeutlicht und stets den Fokus auf das ihnen innewohnende menschliche Verhalten richtet. Hochhäuser sieht man danach mit anderen Augen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu
Format:Taschenbuch
Der amerikanische Volkswirt und Harvard-Professor Edward Glaeser legt mit "Triumph of the City" ein gut lesbares und hochinformatives Plädoyer für die Stadt und den Hochhausstädebau vor. Für Deutsche mag das Buch etwas enttäuschend sein, denn vor allem stehen US- und südamerikanische und asiatische Städte im Mittelpunkt. Auf die deutsche Geschichte kommt er aber kurz zu sprechen. Die 1930er Jahre, zu deren Beginn sein Vater in Berlin geboren wurde, seien eine sehr schwierige wirtschaftliche Phase für Europa gewesen, die durch schlechte Politik wie das Schutzzoll-Gesetz, des "Smoot-Hawley-tariff", das den internationalen Handel zum Erliegen brachte, verschlimmert wurde. Der Niedergang der Ökonomie in Spanien und Deutschland sei dem der Demokratie vorausgegangen. Auch staatsbürokratischen Maßnahmen auf kommunaler Ebene steht Glaeser begründet skeptisch gegenüber, wie z.B. die Kapitelüberschriften "How Policy Magnifies Poverty" und "Help Poor People, Not Poor Places" zeigen.

Als europäische Städte kommen nur Paris, London und Mailand vor. Leipzig wird zweimal erwähnt, das Glaeser angesichts vieler leerstehender und zugenagelter Häuser an Detroit erinnern würde. Meine weitere Erwartung über die Ökonomie hinaus auch etwas zu den weitergehenden städtebaulichen Aspekten zu erfahren, wurde nicht so recht erfüllt. Da Glaeser Sohn eines deutschen Architekten ist, war die Spekulation darauf nicht unbedingt abwegig. Nur in Ansätzen stellt sich Glaeser den Problemen der Realisierung von guter Architektonik und Städteplanung. Er ist zwar nicht blind für ästhetische Fragen, wie die Abschnitte über Paris zeigen. Dort gibt Glaeser zu, daß das Pariser Zentrum mit seinen sorgsam geplanten Sichtachsen für die Umwandlung in eine Hochhauslandschaft zu schade wäre. Aber Ästhetik steht genauso wenig im Zentrum seiner Argumentation wie die zahllosen Beispiele verfehlter Stadtplanung, für die der Trabantenstadtgürtel um Paris in seiner Häßlichkeit und grenzwertigen Sozialverträglichkeit ja genug Material geliefert hätte. In seinem Plädoyer für das Wachstum der erfolgreichen Stadt sorgt sich Glaeser aber vor allem um die Verfügbarkeit bezahlbaren Wohnraums für die Ärmeren. Am Beispiel von Paris erkennt man die Ambivalenz dieser Problematik. Wenn Paris schön und original bleiben muß, kann es in Zentrumsnähe nicht genug vertikales Wachstum für Wohnraum bieten und wird zwangsläufig zu einer Stadt der reichen Leute.

Edward Glaeser provoziert mit einer Reihe interessanter Thesen. Es fängt harmlos an: Daß der ökologische Fußabdruck von Vorstädtern viel größer ist als der von Hochhausbewohnern, also Hochhäuser weniger umweltbelastend sind, sieht man ja schnell ein. Ebenso, daß das rasante Wirtschaftswachstum von Städten wie Rio de Janeiro die Armen magisch anzieht, daß also Slums indirekte Indikatoren für Prosperität sind. Auch kann man noch glauben, daß die Slum-Bewohner wohlhabender sind, als ihre Verwandten, die in den Dörfern geblieben sind. Wenn das aber bedeuten sollte, daß das Leben im Slum lebenswerter und glücklicher wäre als das ärmere Leben auf dem Lande kommen erste Zweifel auf. Dazu müßte man sich die entsprechenden sozialwissenschaftlichen Studien genauer ansehen. Zahlenmaterial und Graphiken liefert das Buch nicht, dazu muß man auf das sehr umfangreiche Quellenverzeichnis zurückgreifen. Davon abgesehen, daß der Lebensstandard in einem Slum nicht überall gleichermaßen miserabel ist, sondern stark differiert, wäre es nicht unplausibel, wenn seine Bewohner sich selbst eine hohe Zufriedenheit attestieren. Schließlich war es ja die Hoffnung, die sie hierherbrachte und die kompensiert ja weiterhin einen Teil der Miserabilität. Eine mögliche Selbsttäuschung der Befragten zieht Glaeser selbst nicht in Erwägung.

Generell gewinnt man jedoch den Eindruck, daß die meisten seiner Thesen gut mit Zahlen belegbar sind (Ein gutes Fünftel des Buches sind Quellen, Anmerkungen und Index). Dabei ist er durchaus selbstkritisch, wie bei dem Umstand, daß New Yorker langlebiger zu sein scheinen. Daß die Todesrate jüngerer New Yorker deutlich niedriger ist als im US-Durchschnitt ist auf Anhieb nachvollziehbar, denn sie hängt mit der geringeren Zahl von Verkehrstoten und Suizidfällen zusammen. Das erste Faktum läßt sich auf die stärkere Nutzung öffentlicher Transportmittel und das zweite auf die geringere Verfügbarkeit von Schußwaffen im Vergleich zu ländlichen Gegenden zurückführen. Es verblüfft aber auch Glaeser, daß sogar ältere New Yorker langlebiger sind und weniger häufig an Krebs sterben. Daß New Yorker gesünder sind, weil sie längere Strecken zu Fuß gehen müssen, könne keine Erklärung sein, denn auch in der Autofahrerstadt Los Angeles seien die Alten gesünder als im Landesdurchschnitt. Hier zieht Glaeser quellenkritisch in Erwägung, daß Selektion eine Rolle spielen könnte, daß also Leute mit Gesundheitsproblemen frühzeitig pensioniert würden und in wärmere Gegenden zögen und somit die Gesünderen übrigblieben und so die Statistik dominierten. Jedenfalls kann Glaeser eine hohe Authentizität beanspruchen, da er in Manhattan in einer Zeit aufgewachsen ist, in der allein wegen der viel höheren Kriminalitätsrate das Leben im New Yorker Großstadtdschungel viel unwirtlicher war als heute. (Cineastisch wird übrigens die Zeitspanne des New Yorker Wandels von den Spielfilmen Taxi Driver [Collector's Edition] und The Brave One markiert, die beide Gewalt in NY zum Thema haben und drei Jahrzehnte auseinanderliegen. In einem Interview meinte Jodie Foster, die ja in beiden mitspielte: "The truth of this city is that despite the fact that it is, in fact, the safest big city in the world, statistically, it's a city that has a lot of fear".)

FUNDGRUBE AN FAKTEN
Das Buch ist auch eine Fundgrube an kleinen Fakten, die man gerne der Allgemeinbildung zurechnen möchte. Davon einige Kostproben:
=> Mailand:
Das Ausbildungssystem sei die Basis der Erfolgsgeschichte der Stadt, die auf die Kaiserin Maria Theresia zurückginge, die eine Reihe von Schulreformen mit konfisziertem jesuitischem Vermögen finanzierte, von denen auch die Universitäten von Mailand und Pavia profitierten. Und schließlich sei Mailands Polytecnico nach dem Vorbild deutscher Industrieschulen konzipiert.
=> Paris:
Blaise Pascal, der berühmte Mathematiker und Philosoph habe sich auch bei den Urbanisten Ruhm erworben, da er es war, der im Jahre 1662 die erste öffentliche (pferdegestützte) Buslinie organisierte.
Baron Georges-Eugène Haussmann, Sohn protestantischer deutscher Einwanderer, war es, der maßgeblich das städtebauliche Gesicht der Stadt prägte.
=> London:
Über 30 Milliardäre (die Hälfte nicht-englisch) leben dort, die gekommen wären, weil London ein guter Ort sei, um das Megareichsein zu genießen.
=> Europa nach dem Untergang Roms:
Die Bedeutung Europas im Laufe seiner Geschichte hänge eng mit seinen großen Städten zusammen. Dem Untergang des Römischen Reiches sei der Niedergang der römischen Ingenieurkunst gefolgt. Vor 1000 Jahren hatte Europa nur vier Städte mit mehr als 50000 Einwohner: Konstantinopel, Sevilla, Cordoba und Palermo. Dabei waren die letzten drei islamisch. Die Invasoren Roms hatten die Kraft, die römischen Legionen zu besiegen, aber sie hatten es nicht geschafft, die vorbildliche städtebauliche Infrastruktur Roms aufrecht zu erhalten.
=> Texas:
Alle Erdbewohner fänden dort Platz (nachgerechnet: Auf jeden der 7 Milliarden kämen fast 100 qm). Texanische Städte wie Houston und Dallas böten bezahlbaren Wohnraum und daher seien seit dem Jahr 2000 eine Million Amerikaner dorthin gezogen.

MARKTMECHANIK
Glaeser demonstriert an so vielen Beispielen erfolgreich die einfache Erklärungsmechanik von Nachfrage und Angebot, daß man fast an ihren naturgesetzlichen Status glauben könnte. Eine Variante dazu aus dem Kapitel "The Inner City":
"All forms of travel involve two types of cost: money and time. The cash cost of commuting is the same for rich and poor, but rich people with higher wages give up more income when they spend more time commuting and less time working. As a result the rich are generally willing to pay more for faster trips to work. Why are the centers of Manhattan and Rio richer than the more distant areas? Richer people can pay more for the privilege of having shorter commutes."
Demnach ließen sich New York und Boston in vier Einkommens- und gleichzeitig Transitzonen aufteilen. In der inneren bewegten sich die Reicheren zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in der zweiten die Ärmeren mit Bus und Bahn, in der dritten die Reichen mit dem Pkw und in der äußeren seien die weniger Wohlhabenden auf das Auto angewiesen. Lesen Sie weiter... ›
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Good reading 9. April 2012
Format:Taschenbuch
Edward Glaeser's "Triumph of the City" is an interesting compendium on the specific advantages of cities around the world with specific focus on North America and urban sprawl as well as the auto-based transport system created especially in the United States. Glaeser sees cities not as a problem but as our greatest invention for they bring people together and therefore create the necessary environment for innovations.

He also makes connections to developing countries and megacities. Slums are seen as an expression of the high attractiveness of cities and most people are, according to Glaeser, still better off in megacity slums than they were in rural parts of the country. While this may be true it gives little practical advise for planners and policy-makers. Investments should be made in education and people, not in buildings and infrastructure - the latter should follow when there is the need. But Glaeser assumes that people should move around even more easily than today which may cause problems in other parts of the country or of one city region. His advice is for new construction and not too much restrictions on urban growth to allow for affordable housing prices. Living in dense cities is also recognized as the most environmentally sensible solution, in stark contrast to e.g. Ebenezer Howard and Henry-David Thoreau whom he criticizes for their old-fashioned idea of life and lifestyle. He therefore also makes strong references to Jane Jacobs who he admires but also criticizes for her preservationist perspective on urban renewal. But his statement "If you love nature, stay away from it" (p. 201) goes too far. Living in dense cities may be the best way. But protecting nature is also difficult for everyone who live completely apart from it and therefore lacks knowledge about what there is to preserve.

All in all a very interesting reading with a lot of background on urban development world-wide and with refreshing insights on the many advantages cities offer. He directs the view away from only looking at infrastructural and social problems and challenges in megacities of the developing world. But still another task is to derive certain policies and actions from his point-of-view...
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