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Triumph of the City: How Our Greatest Invention Makes Us Richer, Smarter, Greener, Healthier and Happier (English Edition) [Kindle Edition]

Edward Glaeser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In 2009, for the first time in history, more than half the world's population lived in cities. In a time when family, friends and co-workers are a call, text, or email away, 3.3 billion people on this planet still choose to crowd together in skyscrapers, high-rises, subways and buses. Not too long ago, it looked like our cities were dying, but in fact they boldly threw themselves into the information age, adapting and evolving to become the gateways to a globalized and interconnected world. Now more than ever, the well-being of human society depends upon our knowledge of how the city lives and breathes. Understanding the modern city and the powerful forces within it is the life's work of Harvard urban economist Edward Glaeser, who at forty is hailed as one of the world's most exciting urban thinkers. Travelling from city to city, speaking to planners and politicians across the world, he uncovers questions large and small whose answers are both counterintuitive and deeply significant. Should New Orleans be rebuilt? Why can't my nephew afford an apartment in New York? Is London the new financial capital of the world? Is my job headed to Bangalore? In TRIUMPH OF THE CITY, Glaeser takes us around the world and into the mind of the modern city – from Mumbai to Paris to Rio to Detroit to Shanghai, and to any number of points in between – to reveal how cities think, why they behave in the manners that they do, and what wisdom they share with the people who inhabit them.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edward Glaeser is the Fred and Eleanor Glimp Professor of Economics at Harvard. He is widely regarded as one of the most innovative thinkers around and when not teaching has spent his professional life walking around and thinking about cities.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochhäuser mit anderen Augen sehen 28. Dezember 2011
Von Hukrato
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
"Triumph of the City" ist für Laien geeignet, wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. Das Buch ist außerdem sehr gut lesbar und nicht zu kurz oder zu lang. Wenn man sich näher mit einzelnen Aspekten befassen möchte, kann man die vielen Literaturangaben hinten im Buch nutzen. Nun zum Inhalt: Glaeser präsentiert eine Reihe von Argumenten, die ich wichtig und plausibel finde. Der herausragende Punkt ist, dass Städte Menschen näher zusammen bringen und damit eine wertvolle Quelle von Innovationen sind. Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass dichte Besiedlung und insbesondere Hochhäuser weniger umweltbelastend sind, weil die Bewohner kürzere Strecken fahren und häufiger öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Glaeser beschreibt Aufstiege und Niedergänge mehrerer Städte. Er ist der Auffassung, dass Politiker über Erfolg und Misserfolg nicht bestimmen, aber dennoch das Schicksal von Städten beeinflussen können. Aus der Diskussion ergibt sich, dass Menschen, nicht Gebäude, das entscheidende städtische Element sind. Städte sind erfolgreicher, wenn sie es schaffen, gebildete und kreative Leute anzulocken und ihre Interaktionen zu erleichtern. Die meisten wirtschaftlichen und künstlerischen Innovationen entstehen durch persönliche Kontakte, moderne Kommunikationstechnologien ändern dies nicht. Doch als Detroit wirtschaftlich schwächelte, investierten Politiker in Infrastrukturprojekte, die letztlich nur wenige Menschen nutzten. Ähnlich fehlgeleitet erachtet Glaeser die politischen Anstrengungen, New Orleans nach Hurrikan Katrina wieder aufzubauen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der amerikanische Volkswirt und Harvard-Professor Edward Glaeser legt mit "Triumph of the City" ein gut lesbares und hochinformatives Plädoyer für die Stadt und den Hochhausstädebau vor. Für Deutsche mag das Buch etwas enttäuschend sein, denn vor allem stehen US- und südamerikanische und asiatische Städte im Mittelpunkt. Auf die deutsche Geschichte kommt er aber kurz zu sprechen. Die 1930er Jahre, zu deren Beginn sein Vater in Berlin geboren wurde, seien eine sehr schwierige wirtschaftliche Phase für Europa gewesen, die durch schlechte Politik wie das Schutzzoll-Gesetz, des "Smoot-Hawley-tariff", das den internationalen Handel zum Erliegen brachte, verschlimmert wurde. Der Niedergang der Ökonomie in Spanien und Deutschland sei dem der Demokratie vorausgegangen. Auch staatsbürokratischen Maßnahmen auf kommunaler Ebene steht Glaeser begründet skeptisch gegenüber, wie z.B. die Kapitelüberschriften "How Policy Magnifies Poverty" und "Help Poor People, Not Poor Places" zeigen.

Als europäische Städte kommen nur Paris, London und Mailand vor. Leipzig wird zweimal erwähnt, das Glaeser angesichts vieler leerstehender und zugenagelter Häuser an Detroit erinnern würde. Meine weitere Erwartung über die Ökonomie hinaus auch etwas zu den weitergehenden städtebaulichen Aspekten zu erfahren, wurde nicht so recht erfüllt. Da Glaeser Sohn eines deutschen Architekten ist, war die Spekulation darauf nicht unbedingt abwegig. Nur in Ansätzen stellt sich Glaeser den Problemen der Realisierung von guter Architektonik und Städteplanung. Er ist zwar nicht blind für ästhetische Fragen, wie die Abschnitte über Paris zeigen.
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4.0 von 5 Sternen Good reading 9. April 2012
Format:Taschenbuch
Edward Glaeser's "Triumph of the City" is an interesting compendium on the specific advantages of cities around the world with specific focus on North America and urban sprawl as well as the auto-based transport system created especially in the United States. Glaeser sees cities not as a problem but as our greatest invention for they bring people together and therefore create the necessary environment for innovations.

He also makes connections to developing countries and megacities. Slums are seen as an expression of the high attractiveness of cities and most people are, according to Glaeser, still better off in megacity slums than they were in rural parts of the country. While this may be true it gives little practical advise for planners and policy-makers. Investments should be made in education and people, not in buildings and infrastructure - the latter should follow when there is the need. But Glaeser assumes that people should move around even more easily than today which may cause problems in other parts of the country or of one city region. His advice is for new construction and not too much restrictions on urban growth to allow for affordable housing prices. Living in dense cities is also recognized as the most environmentally sensible solution, in stark contrast to e.g. Ebenezer Howard and Henry-David Thoreau whom he criticizes for their old-fashioned idea of life and lifestyle. He therefore also makes strong references to Jane Jacobs who he admires but also criticizes for her preservationist perspective on urban renewal. But his statement "If you love nature, stay away from it" (p. 201) goes too far. Living in dense cities may be the best way.
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