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4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Die italienische Metalformation RHAPSODY OF FIRE zählt zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Acts der Neunziger Jahre. Mit ihrem Mix aus traditionellem, melodischen Metal, sowie Elementen aus der Klassik und Filmmusik haben die Italiener ein vollkommen neues Genre geschaffen, den Symphonic Metal.
1993 starteten Gitarrist Luca Turilli und Keyboarder Alex Staroploi unter dem Namen ... Lesen Sie mehr im Rhapsody of Fire-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Jvc
  • ASIN: B000HXE36C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.323.267 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dar-Kunor: Echoes from the Elvish Woods/Fear of the Dungeons
2. Triumph or Agony
3. Heart of the Darklands
4. Old Age of Wonders
5. Myth of the Holy Sword
6. Canto de Vento
7. Silent Dream
8. Bloody Red Dungeons
9. Son of Pain
10. Mystic Prophecy of the Demonknight: A New Saga Begins/Through the Porta
11. Dark Reign of Fire: Winter Dawn's Theme
12. Defenders of Gaia
13. New Saga Begins [Single Edit]

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stark 4. Oktober 2006
Format:Audio CD
die eher durchwachsene Kritik des neuen Rhapsody (Of Fire) Albums im Rock Hard kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Triumph Or Agony gefällt mir wesentlich besser als der tatsächlich nicht so starke Vorgänger "Symphony Of The Enchanted Lands, Pt.2".

Jene Kritik, dass die Songs zu überladen sind und man die Eingängigkeit zugunsten ausladender klassischer Arrangements geopfert habe, trifft meiner Ansicht nach zwar auf den bereits genannten Vorgänger, aber nicht auf das neue Album zu. Klar, hier wird den klassischen Passagen wiederum sehr viel Platz eingeräumt, was vor allem zulasten der Gitarren geht, trotzdem haben die Songs starken Wiedererkennungswert und teilweise geniale Refrains (zB.: Old Age Of Wonders, The Myth Of The Holy Sword, ...). Mit "Silent Dream" befindet sich sogar ein echter Hit auf dem Album, der sofort zündet.

Zugegebenermassen gehen Rhapsody in eine Richtung, die vielen Metal-Fans nicht (mehr) zusagen wird. Das Tempo wurde gedrosselt und harsche Metal-Passagen treten nur mehr vereinzelt auf. Dafür legt man sehr viel Wert auf Atmosphäre und setzt verstärkt auf Soundtrack-artige Klänge, beides wird aber absolut Song-dienlich eingesetzt.

Das Gesamtkonzept der Band (Fantasy-Konzept-Story, Cover-Artwork, Outfit, ...) kann man mögen, ignorieren oder als infantil betrachten. Mir persönlich ist es egal und ich befasse mich nicht grossartig mit der Story.

An Fabio Leone's Gesang werden sich wohl auch weiterhin die Geister scheiden, technisch ist dieser einwandfrei, wem er bisher gefallen hat, wird er auch weiterhin zusagen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody at its best 28. September 2006
Von Eisenhart
Format:Audio CD
Liebe Rhapsody Fans oder jetzt "Rhapsody of fire" wenn Ihr letztens erst im Hammer die vernichtende Kritik im Hammer gelesen habt so möchte ich getrost raten das Album zu kaufen denn ich sehe das ganz anders!

Rhapsody klingen wie Rhapsody genauso wie Maiden über Dekaden die selben Riffs verwenden und Helloween immer nach Helloween klingen werden... Luca und Co. haben wieder einmal bewiesen was es heißt brillante Musik zu komponieren und Sie wissen was Ihre Fans wollen! Ich freue mich über ein nicht überlastetes Album mit großartigen Kompositionen. Nach der langen Synthie Zeit dieses Kombos dürfen sie endlich Ihr können mit einem großen Orchester beweisen und Ihren Traum leben. I'ch möchte gar nicht auf die Songs eingehen da die gesamt Atmosphäre wieder alle Erwartungen erfüllt. Vieleicht, meine einzigste Kritik wäre es für Rhapsody an der Zeit Ihre Dark Secret Saga zu schließen und nach einer kreativen Schaffenszeit ein völlig neues Epos zu kreieren. In einem anderen Land, einer anderen Zeit...

Ps: Christopher Lee ist hier natürlich auch wieder mit von der Partie... Welche Band kann das schon von sich behaupten einen solchen Paten and der Seite zu haben.

Chris!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich... 1. Oktober 2006
Format:Audio CD
ist es soweit, die Emerald Sword Saga geht in die nächste Runde.

Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung: ein neuer Produzent (kein geringerer als Joey DeMaio), Luca Turillis Solo-Alben erst ein viertel Jahr vorher veröffentlicht, der letzte Teil der Saga (Symphony of enchanted lands II) DAS Hammeralbum... was würde das alles für das neue Album bedeuten? Beeinflusst DeMaio die Rhapsody-Jungs? Ist Turilli noch kreativ genug? Kann das neue Album mit dem Vorgänger mithalten?

Der Reihe nach:

Nein, DeMaio hinterlässt keine Spuren. Und das ist gut so!

Ja, Turilli hat noch immer genug Ideen, um ein Rhapsody-Album zu schreiben.

Nein, Triumph or Agony kann nicht mit SOEL II mithalten.

Aber:

Das alles habe ich so erwartet und bin absolut "zufrieden" mit dem Album. "Zufrieden" hört sich bescheuert an. Also: Das Album hat genug geniale Momente, um sich darin verlieren zu können und um es anzubeten :o)

Allein das Intro! Diesmal ist es eine Elfe, die uns nach Dar-Kunor führt. Sie klingt besinnlich und bedrohlich zugleich, erinnert irgendwie an den Anfang der Herr der Ringe-Filme. Geil!

Nach wie vor suchen die Chorarrangements von Rhapsody ihresgleichen. Sie erinnern immer ein wenig an Howard Shores Herr der Ringe Soundtrack und Orffs Carmina Burana. Aber sie sind trotzdem ganz Rhapsody. Göttlich!!!

Die mittelalterlichen Elemente finden ebenfalls genug Platz: "Old age of wonders" begeistert durch Barock-Flöte, Spinett, klassischer Gitarre und einem Barden-Chor.

Gänsehaut bekommt man bei "Son of pain". "Nur" vom Orchester begleitet, singt sich Fabio Lione in den Olymp.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach der aufgezwungenen Namensänderung hat sich nicht viel im Lager bei Rhapsody of Fire geändert. Die Musik ist die gleiche geblieben. Hoch melodiöser, bombastischer Fantasy Power Metal der Extra-Klasse. Die Komponisten Turilli und Staropoli überzeugen auch auf Triumph or Agony mit eingängigen Songs im bekannten Klassik-Metal Musikgewand. Man kann diese Form des Metal entweder hassen oder lieben, die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Meinungen da stark auseinander driften. Besonders das deutsche Rockhard Magazin hat sich scheinbar ein wenig auf den Hass der Band eingeschossen. Für mich unverständlich, da ich die Melange von Metal und Klassik als interessant und genial empfinde. Aber seis drum, den fünf Barden von Rhapsody of Fire kann diese Boykotterklärung sowieso egal sein, da sie ihr eigenes Ding durchziehen und damit auch ne Menge Erfolg haben. Triumph of Agony ist im direkten Vergleich zum Vorgänger wieder etwas härter metallastiger ausgefallen. Nach Turillis letztem Solowerk überrascht mich das zwar ein bißchen aber das ist ja gerade das Positive an einem Künstler, bei dem kein kreativer Stillstand herrscht. Immer für eine Überraschung gut, grins. Und das haben Rhapsody of Fire mal wieder geschafft. Triumph or Agony rockt ganz schön unter dem Klassikmantel drauflos. Ob der Titelsong, oder Heart of the Darklands, der Midtemporocker Silent Dream oder das überlange Herzstück des Albums The Mystic Prophecy of the Demonknight. Da kann man ganz schön den Kopf bei schütteln. Netürlich fehlen auch nicht die mittelalterlich klassisch angehauchten Balladen, wie Old Age of Wonders oder Il Canto del Vento. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nochmals ein Meisterwerk!
Rhapsody hat sich als das am meisten wunderbare Band erweist, seit dem ertsen Album. Ihre musik ist bezaubernd lyrisch, die melodies sind Inspirationsvolle, die Choruses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von George Sotiropoulos
1.0 von 5 Sternen Rhapsody spielen hier??? WO????
Eins vorweg, habe ALLE Rhapsody of Fire Alben und war immer ein Fan von deren Musik. Dieses Werk hier jedoch trifft nicht mein Geschmack... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von cpjack
3.0 von 5 Sternen Die Saga steht im Vordergrund
Die aus rechtlichen Gründen mit dem Zusatz "of fire" versehenen Rhapsody legen mit dieser Scheibe die Fortsetzung ihrer seit mehreren CDs gesponnenen Saga vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von Christoph Werwein
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!
War meine erste CD von Rhapsody und ich bin schlicht weg begeistert. Für Freude von etwas monomentaler gestalteter Musik ist dies eine hervorragend geeignete CD.
Veröffentlicht am 21. März 2009 von Papiertiger
2.0 von 5 Sternen das können sie normalerweise besser...
etwas enttäuschend, wenn man dieses Album mit anderen vergleicht. Mit seinen teilweise lieblos und auch melodielos dahergesungenen Songs kann dieses Werk absolut nicht mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2008 von Stephanie Raabe
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung...
Rhapsody ist eine geniale Band und hat fantastische Alben geschrieben. Was die neue CD anbelangt: Für mich ist dies ein sehr schwaches Album, dass sich durch fehlende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von Watch out for
3.0 von 5 Sternen Leider Schwächer als die Vorgänger
Ich bin ein großer Rhapsody (of Fire) Fan und ich habe mir mit dieser Kritik sehr viel Zeit gelassen, vielleicht weil ich nicht glauben wollte, dass mit diesem Album die Band... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2007 von Simon God
5.0 von 5 Sternen Auch von mir noch einmal 5 Sterne
Ich kann mich dem unten geschriebenen nur anschliessen. "Triumph or Agony" war auch mein erstes Rhapsody (of Fire)-Album und der Bombast-Sound hat mich umgehauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2007 von Nordtysk
5.0 von 5 Sternen Einfach Bombastisch
Triumph or Agony ist mein erstes Album von Rhapsody of Fire. Als ich die ersten Töne des Albums hörte dachte ich nur wow warum habe ich die Band so lange ignoriert? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Christian Walter
5.0 von 5 Sternen das Metal-Fantasy Märchen schlechthin ...
ich habe Rhapsody of Fire erst vor kurzem mit diesem Album kennengelernt und mich gefragt wie ich diese Band bisher ignorieren konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2007 von Mirko Jahnke
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