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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2015
The Big Bang Theory - Staffel 7 aus dem Jahr 2013 setzt die zusammengewürfelte Freundesgemeinschaft von Nerds + Penny (die immer klüger wird) fort.

Hier gab es bei den Rezenten verschiedene Bewertungen und ich kann dabei jeden verstehen. Es gibt wie bei jeder Serie bessere und schwächere Episoden. Auch ich bin seit Anbeginn vor sieben Jahren ein Fan dieser Serie und habe die Charaktere darinnen liebgewonnen. Die Serie und deren Charaktere müssen sich jedoch auch mal weiterentwickeln dürfen und vielleicht versuchte man dies auch, wenn auch halbherzig. Scheinbar traute man sich nicht mehr, nur um die Fans nicht zu verärgern. Dies merkt man besonders bei der Rolle des Sheldon. Hier versuchte man scheinbar die Figur anders zu formen – im sozialen Bereich weiterzuführen, während die anderen jedoch in ihren Routinerollen steckengeblieben sind.

Doch auch ich finde, einiges ist in der Serie abhandengekommen (das eigentümliche Nerd-Verhalten ist gleich Null), es wurde zu einer typischen Beziehungssitcom die man von der Grundthematik allzu oft schon in anderen Sitcoms gesehen hat. So manche Inhalte und so einige witzige Einlagen gab es schon in dieser Serie. Ich persönlich empfinde, dass die Staffel 7 Ermüdungserscheinungen aufweist. Dennoch hatte auch diese Staffel einige sehr gute und witzige Episoden und überraschende Wendungen. Ich habe diese Staffel genossen, allein schon um alle Personen wiederzusehen, ihre kleinen Marotten und Schabernacks und erwarte mit Spannung die achte Staffel. Vielleicht gibt es dann wieder neue innovative witzige Ideen.

Qualität der Blu-ray:

24 Episoden zu je ca. 21 Minuten.

Bildqualität (1080p High Definition; 1,78.1; 16:9) ist sehr gut und scharf.
Tonqualität (Deutsch DTS-HD 5.1 und Englisch DD 5.1, aber auch DTS 7.1) ist gut verständlich.
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am 7. Februar 2016
Nun hab ich auch die 7. Staffel hinter mir und find sie immer noch super.
Leonard kommt von seiner Nordsee-Expedition früher zurück und überrascht Penny,
ohne das Sheldon es mitkriegen soll.
Howards Probleme mit seinen zwei Frauen, bringen ihn manchmal um den Verstand.
Bei Rajs Bekanntschaften, will einfach keine bei ihm bleiben.
Und Amy kämpft immer noch um Sheldons Zuneigung.

Prof.Proton, TV-Wissenschaftler und Sheldons Vorbild seit seiner Kindheit,
erscheint Sheldon im Traum ,als Sein Obi Wan und möchte von ihm Ratschläge,
wie einst Luke Skywalker in Star Wars.
In diesen Episoden ist viel los, es ist gefühlvoll, süß und traurig, seltsam und lustig.

Spezial-Gaststars: James Earl Jones und Carrie Fisher

Mit Bild und Ton war ich sehr zufrieden,
es gibt kein Wendecover,
ein Flyer liegt bei mit den Titeln der jeweiligen Folge und kurzem Inhalt,
die DVD's sind so untergebracht das man jede einzeln rausnehmen kann, ohne eine andere zuvor zu entnehmen.

Extras:
2013 Comic-Con Podiumsdiskussion,
Johnny Galecki stürmt die BBT-Autoren-Diskussion,
Das Stringtheorie-Ständchen,
TBBT am 4.Mai,
The Big Cendrowski: Hinter den Kulissen mit dem coolsten Regiesseur des Universums,
James Earl Jones:Der ungewöhnliche Gaststar,
BB Tea Time,
Verpatzte Szenen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2014
...finde ich schon sehr erstaunlich.

Wie verbissen, ja geradezu humorlos hier auf Charakteren oder anderen Rezensenten herumgehackt wird ?!

Leute, das ist Entertainment, eine Comedy-Serie, die Spaß machen soll !

Der Humor ist reifer geworden mit den Charakteren. Howard würde jetzt nicht mehr glaubwürdig sein, wenn er Frauen verachtende Sprüche klopft und selbst verheiratet ist.

Unser Sheldon wird zugänglicher.
Für mich spannend hierbei: Muss/ darf man ihn als krank bezeichnen ? Wo kommt das her, das er so ist ? Die meiste Zeit lacht man zwar über ihn, aber eigentlich ist das falsch, da er unser Mitgefühl verdient. Hatte seine bibelfeste Mutter ihn nicht erzogen oder hatte sie gar keinen Einfluss darauf ? Immerhin hatte sie ihn testen lassen...

Amy taut ihn auf und wird selbst ein besserer Mensch dadurch. Erinnert Euch mal bitte daran, wie sie anfangs war.
Ein Sheldon in weiblich, uahh !

Die stagnierende Schauspiel- Karriere von Penny ist fast schon ein Running Gag. Ganz unten angekommen, muss sie sogar einen weiblichen Gorilla mimen und trifft dabei auf Will Wheaton, der unter uns gesagt nicht gerade der Talentierteste ist.

Meine Lieblingsfolge ist die mit dem Valentinstag, "Eisenbahnromantik". Sheldon trifft dort einen Seelenverwandten.

Für eine Serie über solche Nerds ist es fast logisch, auch Gaststars auftreten zu lassen, die aus dem Star Wars und Star Trek- Universum kommen. Bühne frei für James Earl Jones, die Stimme von Darh Vader und Prinzessin Leia, ich meine Carrie Fisher.

Die Staffel endet mit einem echten Cliffhanger. Wird Sheldon wiederkommen ???

Das Bild dieser DVD, möchte ich noch anmerken, ist brillant. Das ist mir bei den anderen Staffeln gar nicht so aufgefallen.
88 Kommentare|58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Grundkonstellation der Bigbangtheorie bleibt in der siebten Staffel ähnlich. Wissenschaftler Sheldon Cooper ist quasi das "Kind" der Familie, er ist egozentrisch wie wunderbar verstandsbegabt und logisch. Betreut wird er von der normalen Kellnerin/Schauspielerin "Mama" Penny und Ebensowissenschaftler "Papa" Leonard. Drumherum schwirren zwei (Amy, Bernadette), die man schon auch wieder aus dem Drehbuch schreiben dürfte, und zwei spätpubertierende Macker (Raj, Howard; die aber wenigstens witzig dabei) als Nebenfiguren.

Die Nerd-Anspielungen sind noch vorhanden, doch ein bisschen zurückgenommen, leider, leider.
Auch wenn es leichter zu schreiben ist: Beziehungskrams könnte ich nämlich auch im Vorabendfernsehen erleiden. Bitte nicht auch noch Sheldon gänzlich unters Beziehungsjoch zwängen, das entspräche u.a. seiner Funktion in der Konstellation nicht mehr! Eine bestimmter Knaller des Geschehens (psst) am Ende lässt ohnehin befürchten, dass den Autoren so langsam die Ideen ausgehen. Wobei sie wohlgemerkt hier schon noch viele haben! ... Doch ein allgemeines Beziehungs-Geblubber dräut am Horizont, wenn es so weiter ginge.

Zur Ausstattung der 3-er-DVD: fast acht Stunden, ein paar kleine Specialfilme. Ich mochte besonders den über Regisseur "Rübennase" Cendrowski im Eishockeyshirt und den Auftritt einer bestimmten Kaugummi kauenden "Prinzessin Leia" auf der ComicCon.

Bei den Sprachen ist das englische Original zum Glück dabei. Zumindest in der Version für Hörgeschädigte gibt es Untertitel Deutsch und Englisch. Denjenigen, die es zufällig ohnehin nur auf Englisch ansehen sollten, empfehle ich den Blick auf amazon.co.uk o.ä. für die rein englische und meist dort günstigere (Stand 2015) Version (Ich habe es mir nun einfach von der Stadtbücherei ausgeliehen, geshoppt hätte ich aus Kostengründen wohl sonst jene UK-Version).

Bazinga jedenfalls und viel Spaß, viereinhalb bis fünf Sterne!
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am 19. Mai 2016
Ich liebe Serien, die wie ein langer Film sind. Auch hier trifft das zu. Fast jede Folge entwickelt das Big Bang Universum ein Wenig weiter und auch neue Nebencharaktere lockern die Serie auf. Wie immer ein guter Cliffhanger am Ende.
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am 28. April 2016
Sicherlich steigert sich der Spaß bei BBT nicht von Staffel zu Staffel (die ersten waren noch nerdiger und somit lustiger), aber trotzdem ist es noch großes Kino. Die Charaktere entwickeln sich eben weiter.
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am 6. Januar 2015
die Frauen in dieser Serie sind der Oberhammer; einfach superlustig. Die Männer spielen gut, aber nicht krass genug (da muss ich leider 3 Sterne abziehen). Ich würde gerne eine Serie nur mit diesen Frauen gucken, das wäre einfach perfekt.
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am 22. August 2014
Vorweg, ich beziehe mich auf den Inhalt dieser Staffel.
Ich bin ein großer Fan der Serie, allerdings hat das Format seinen Zenit mittlerweile stark überschritten. Schon Staffel 6 war für mich enttäuschend, hatte aber dennoch ein paar gute Episoden und war noch ganz ok (dieser habe ich noch 3 Sterne gegeben, siehe meine Rezension dort).
Mit Staffel 7 ist die Serie meiner Meinung nach nun vollständig untergegangen. Mittlerweile ist big bang theory vollständig mainstream und nur noch Sitcom-Einheitsbrei - es geht nur noch um Beziehungen, genau wie bei jeder anderen Serie auch. Das Nerd-Thema hat die Serie für mich einzigartig gemacht - die ganzen Anspielungen auf Wissenschaft, Filme, Comics etc. waren genau das, was Big Bang Theory von der Masse abgehoben hat.
Das größte Problem bei dieser Staffel sehe ich in der Entwicklung von Sheldon. Die Beziehung von Sheldon und Amy wird immer weiter und weiter vorangetrieben - es ist mittlerweile nur noch eine Frage der Zeit, bis die beiden die Nacht zusammen verbringen. Wahrscheinlich als großer Höhepunkt in der letzten Episode von Staffel 8...
Ich erkenne Sheldon überhaupt nicht mehr wieder. Er hat seine ursprünglichen Prinzipien nahezu vollständig über Bord geworfen und wirkt hier oft nur noch Hyperaktiv, aber keinesfalls mehr so genial wie in früheren Staffeln. Jetzt sagen ja viele: die Serie muss sich weiterentwickeln und darf nicht auf der Stelle stehen bleiben. Alles schön und gut und gegen Entwicklung an sich habe ich auch nicht, aber: für mich ist es keine positive Entwicklung, wenn eine einst mega geniale Serie immer mehr mainstream wird und dadurch stark an Genialität verliert.
Vor allem was die Gags betrifft, empfand ich diese Staffel stellenweise als ideenlos. Viele Gags sind nur noch mittelmäßig und teilweise sogar einfach unlustig. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich bei dieser Staffel richtig lachen musste - es wirkt vieles aufgesetzt und erzwungen. Auch wird der running gag von Howards Mutter mittlerweile zu tode geritten -.-
Für mich persönlich ist die Serie nur noch Sitcom-Einheitsbrei. Aber das ist nur meine Meinung und wem die Serie nach wie vor super findet - bitte. Ich weis jetzt schon, dass meine Rezension eh viele dislikes bekommt, weil ich hier meine Meinung gesagt habe und nicht nach "Big Bang Theory ist so witzig - 5 Sterne" bewertet habe. Die beste Staffel überhaupt ist diese meiner Meinung nach auf gar keine Fall!
5353 Kommentare|307 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2016
Auch die Staffel von The Big Bang Theory ist und bleibt qualitativ super unterhaltend! Sie macht Lust auf die nächste Staffel.
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am 24. Januar 2015
Genial wie immer!
Die Serie entwickelt sich immer weiter und es wird nie langweilig.im Gegenteil, es wird immer lustiger!Die BBT Crew gehört schon zur Familie!
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