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Tristopolis: Roman
 
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Tristopolis: Roman [Taschenbuch]

John Meaney
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522958
  • ISBN-13: 978-3453522954
  • Originaltitel: Bone Song
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 606.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Meaney
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"John Meaney hat die Science Fiction neu definiert. Alles ist jetzt anders!" (Stephen Baxter )

"Das Faszinierende an 'Tristopolis' ist allerdings nicht die Verschwörungsgeschichte, sondern John Meaneys nekrophile Liebe zum Detail. [...] Wer mit den Haut-und-Knochen-Krimis von Kathy Reichs und ihren Pathologie-Kolleginnen durch ist, sollte John Meaney eine Chance geben." (Der Tagesspiegel )

Kurzbeschreibung

In „Tristopolis“ ist der Tod erst der Beginn

Willkommen im siebten Jahrtausend! Willkommen in Tristopolis, der Stadt, die ihre Energie aus den Knochen Verstorbener bezieht! Dies sind die Abenteuer des Polizei-Inspektors Donal Riordan, der einen scheinbaren Routinefall übernimmt: Er soll eine Opernsängerin vor Attentätern beschützen, die es auf die Knochen berühmter Künstler abgesehen haben. Doch bald stellt sich heraus, dass sich dahinter eine Verschwörung verbirgt, die Tristopolis in ihren Grundfesten erschüttert.

Mit „Tristopolis“ erschafft John Meaney eine Welt, die es so noch nie zuvor gab: Eine furiose Mischung aus Science-Fiction, Mystery und Thriller, ein Roman, der ein bisher unentdecktes Land betritt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kaum genutztes Potential 4. September 2007
Von Kafka
Format:Taschenbuch
Tristopolis hat: unglaublich gute Ideen, wahrlich unglaublich - Unglaublich schade ist es jedoch, dass das Potential dieser Ideen nicht genutzt wird.

Ja, auch ich bin ziemlich enttäuscht. Man hätte so viel daraus machen können - diese ganze Welt ist eigentlich dermaßen abgefahren, aber wenn die Originalität nicht originell umgesetzt wird, dann macht es keinen Spaß.

Die Handlung ist dabei nicht mal das originellste. Inhaltlich ist Tristopolis mehr ein Krimi als irgendwas anderes, und ein ziemlich öder noch dazu. Die Protagonisten sind allesamt relativ platt geraten, und ihre Motive und Handlungen wirken oftmals hahnebüchen (sagt man doch so, oder?) und nicht nachvollziehbar - oder aber (und das passiert leider ebenso häufig) viel zu leicht durchschaubar, vorhersehbar...

Nach meinem ersten Eindruck, der noch sehr vielversprechend auf mich wirkte, dachte ich eigentlich, dass es bald richtig losgeht, doch ich wartete vergeblich drauf. Die ganzen Ideen wirken immer nur grob skizziert, und nur selten gelingt es Meaney so etwas wie Tiefenwirkung zu erreichen. An ganze zwei Szenen kann ich mich entsinnen, wo die Beschreibungen authentischer, glaubhafter und lebendiger werden. Da scheint Meaney einen guten Tag gehabt zu haben. Alles andere wirkt viel zu gehetzt, so als fürchte sich der Autor zu lange an einem Ort zu bleiben. Dabei ist die Geschichte eigentlich keine, die auf Geschwindigkeit aufbauen müsste.

In den Werbetexten hieß es, dass es noch nie etwas vergleichbares gegeben hätte, Meaney habe das Genre neu definiert: NEIN, hat er nicht. Er hat lediglich einen langweiligen Krimi in eine originelle Welt übertragen und dies äußerst schlampig und lückenhaft noch dazu.

Davon einmal abgesehen: die 500 Seiten schrecken nicht ab. Großer Druck, schneller Stil, großzügige Absätze - das hat man an zwei / drei Nachtmittagen durch. Dass es als Trilogie angelegt ist, fällt kaum auf. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, und das Ende ist sogar etwas tragisch - aber eben nicht überzeugend.

Wieder mal ist es also geschehen, dass ich mich von der reißerischen Aufmachung eines Buches habe in die Irre führen lassen. Wobei gerade die Aufmachung bemerkenswert ist. Das Cover schaut man sich tatsächlich gerne an, und ist mein Favorit für zukünftige Artwork-Preise. Das wars dann leider auch schon.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Erst einmal vorweg, neu und originell ist es nur zum Teil, so richtig neu erfunden wird dieses Genre vom Autor leider nicht.
Da hat Jeffrey Thomas mit seinen Geschichten  Punktown und MonstroCity weit aus mehr für die fantastische Science-Fiction getan.

Wer wirklich originellen neuartigen Mix aus gotischen, gruseligen, fantastischen mit Zukunftsmären gemischten okkulten Horror-Science-Fiction haben will, der sollte lieber zu den eben genannten zuerst greifen.

Hat man denn diese beiden, meiner Meinung nach wirklich revolutionären Bücher gelesen, kann man denn, um sich die Zeit zu vertreiben auf dieses kurzweilige leicht unterhaltsame Geschichtslein zurückgreifen.

Die Geschichte ist nicht wirklich gut, hat aber ab und zu ihre richtigen spannenden unterhaltsamen Momente die leider aber nicht von langer Dauer sind.

Die hier beschriebene Welt ist wirklich faszinierend, zu schade dass der Autor Probleme damit hat eine Spannung zu erzeugen, bis auf wenige Ausnahmen mal abgesehen.
Die Neogotische düstere, okkulte, unheimische Atmosphäre hinterlässt aber doch einen bleibenden Eindruck auf den Leser.

Schade eigentlich, gute Ansätze, hätte mehr draus werden können
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank 44
Format:Taschenbuch
Das Buch enthält Elemente der Phantastik und Science Fiction. Die dargestellte Welt ist voller origineller Ideen. Bei der erzählten Ge-
schichte kommt aber irgendwie keine Spannung auf. Auch im Hinblick auf
sozialkritische Botschaften des Autors habe ich mehr erwartet.
Schade, hätte man mehr draus machen können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Und ewig lockt der Plot
Das ist mehr eine Ergänzung als eine eigenständige Rezension - über die Geschichte und das Setting will ich eigentlich gar nichts mehr sagen, das haben die... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lozi veröffentlicht
Nun ja...
TRISTOPOLIS ist für mich ein sehr schönes Beispiel für die altbekannte Regel, das ein interessanter Hintergrund noch lange nicht für ein interessantes Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2009 von Parsec
Der Name ist Programm
Trist trifft's: Das Setting ist noch das Beste, obwohl nur sehr oberflächlich ausgearbeitet und so überhaupt nicht plausibel, weil der Autor dem Leser keinerlei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Christoph Heinzl
Unterbewertet IMHO
Grundsätzlich gebe dem einen oder anderen Vorredner recht, wenn er bemängelt, dass hier Potenzial verschenkt würde (ein bisschen, aber das ist ja auch nicht der Herr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von Ray Herz
Faszinierend, abe rnicht für jedermann
Über die Handlung wurde schon viel geschrieben. Mir hat die Story und auch die Umsetzung sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2008 von Andreas Wohltorf
Knochenstadt
Das Buch weckt auf den ersten Seiten Erwartungen, die es jedoch nicht erfüllt. Auf der einen Seite gleicht der verwendete nüchtene Schreibstil dem eines Krimis, auf der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2007 von H. Schubert
Brilliantes Setting & Charaktere, schwache Handlung
Wenn man sich nach den ersten Seiten mal an dieses "neue" Universum gewöhnt hat, dann hebt sich diese Buch doch wohltuend von Trivialliteratur a la John Sinclair ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von Schelli
Necropolis
... wäre wohl ein passenderer Titel. Zur Handlung an sich möchte ich nichts weiter groß sagen, siehe Beschreibung oben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Michael Unger
Was für ein Abstieg!
Wäre Er bloß bei Science Fiction geblieben.Ich habe alle 4 vorherigen Bücher auf Englisch verschlungen,wirklich packende Charaktere,gute Geschichte und geniale... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2007 von H. Bieshaar
Wie nun?
Die Geschichte spielt ist einer Art jenseitigem Gotham City. Die Menschheit bezieht seine Energie aus riesigen Reaktoren in denen menschliche Überreste verkocht und zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von eviluser
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