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Tristan Und Isolde Box-Set, CD+DVD


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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (29. Juli 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set, CD+DVD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B000A2ES88
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.451 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Einleitung (1. Akt)
2. Westwärts schweift der Blick - Wer wagt mich zu höhnen?
3. Frisch weht der Wind - Mir erkoren, mir verloren
4. Hab acht, Tristan! Botschaft von Isolde
5. Weh, ach wehe! Dies zu dulden!
Alle 10 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Einleitung (2. Akt)
2. Hörst du sie noch? Mir schwand schon fern der Klang
3. Isolde! Geliebte! Tristan! Geliebter!
4. Getäuscht von ihm, der dich getäuscht
5. O sink hernieder, Nacht der Liebe
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Einleitung (3. Akt)
2. Kurwenal! He! Sag, Kurwenal!
3. Die alte Weise; was weckt sie mich?
4. Dünkt dich das? Ich weiß es anders
5. Der einst ich trotzt', aus Treu' zu dir
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. (ohne Satzbezeichnung)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schon jetzt ist klar: Diese Einspielung, die außer Plácido Domingo und Nina Stemme herausragende Sänger wie René Pape, Ian Bostdridge, Olaf Bär und Rolando Villazón vereint, ist das Opern-Highlight 2005 und wird Schallplattengeschichte schreiben.

"Tristan ist die anspruchsvollste und gefährlichste Partie, die je für einen Tenor geschrieben wurde". Diese Worte stammen von einem, der es wissen muss: Plácido Domingo, der gerade mit dieser Rolle seine Karriere krönt: An der Seite der jungen schwedischen Sopranistin Nina Stemme (bei den Bayreuther Festspielen 2005 als Isolde zu erleben) und unter der Leitung des Opernspezialisten Antonio Pappano hat er Wagners "Tristan und Isolde" aufgenommen - nach langer und sorgfältiger Vorbereitung.

Aufwändig ausgestattete 3-CD-Box plus Bonus-DVD inkl. 268-Seiten-Booklet mit dreisprachigem Libretto. Die Bonus-DVD bietet die ungekürzte Audio-Aufnahme im 5.1 DTS Surround Sound (227 Min.), sowie das vollständige On-Screen-Libretto.

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Ein künstlerisches Großunternehmen der CD-Branche, 750.000 Euro wert und die Erfüllung eines Lebenstraums: Wagners "Tristan“ mit Placido Domingo in der Hauptrolle. Sämtliche Angebote hatte Domingo aus Ehrfurcht vor dieser vertrackt, verteufelt schwierigen Partie ausgeschlagen, ob in Bayreuth oder in Wien. „Seit fünfzehn Jahren denke ich über die Rolle nach, sie war für mich immer der Mount Everest, den ich unbedingt noch besteigen wollte.“ Nun setzte er alles daran, ihn auf CD aufzunehmen.

Was nun folgte waren drei hochkonzentrierte Arbeitswochen im Dezember in den weltberühmten Londoner Abbey Road Studios, wo stets die ganz Großen vor den Mikrophonen standen. „Ich hatte die Noten im Taxi und im Flieger, sogar im Wartezimmer beim Arzt“, erzählt Domingo. „Ich bin selbst am Klavier immer wieder die Harmonien durchgegangen, habe diese verflixte Chromatik förmlich in mich hineingepfiffen. Allein, mit meinen großen Vorgängern auf CD, mit einem Coach, mit Toni.“ Gemeint ist Antonio Pappano, der aus dem Orchester (Covent Garden) ein hochemotionales geradezu emphatisches, aber nicht hysterisch überspanntes Organ macht. Leidenschaftlichkeit und Hingabe zeichnen auch die Interpretationen der Solisten aus, besonders die von Domingo: die heikle Idiomatik der Dichtung wiegt er mit all seinem dramatischen Können, all seiner Professionalität und Bühnenerfahrung auf. Oft, wie die Partie es verlangt, innerlich tieftraurig dabei und umweht von jener gewissen Melancholie, die einen geliebten Künstler umgibt, der bereits das sechste Lebensjahrzehnt weit hinter sich gelassen hat. Klug besetzt auch die anderen Rollen: Nina Stemme als mädchenhaft glühende Isolde, eine Entdeckung! Olaf Bär als rau inbrünstiger Kurnewal, René Pape als weichherziger und in seiner Traurigkeit erschütternder König Marke sowie Mihoko Fujimura als Brangäne. Eine überwältigender Kraftakt, eine Interpretation, die Geschichte schreiben wird! Teresa Pieschacón Raphael


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Höhle am 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
Endlich mal wieder eine neue Aufnahme einer großen Oper mit exzellenter Besetzung anstatt eines Live-Mitschnitts. Bei allem Charme der Unmittelbarkeit, den gute Live-Mitschnitte haben können, spricht die Sorgfalt im Detail (und im Fall des Tristan der auf der Bühne kaum zu kaschierende Verschleiß der Hauptdarsteller im Verlauf dieses Mammutwerkes) klar für das Studioprinzip. EMI wagte mit dieser Aufnahme ein Großprojekt und verpflichtete nicht nur Domingo, sondern gleich eine handvoll hochkarätiger Solokünstler, das Royal Opera House Orchestra und den dazugehörigen Chor und als Dirigenten Antonio Pappano. Die Aufnahmen fanden in den legendären Abbey Road Studios statt, die vermutlich zum letzten Mal für eine aufwendige Opernaufnahme aufgeschlossen worden sind.
„Tristan ist die anspruchsvollste und gefährlichste Partie, die je für einen Tenor geschrieben wurde" meint Domingo selbst und mit dieser Ansicht dürfte er nicht allein dastehen. Placido Domingo hat in seiner langen und eindrucksvollen Karriere mehr als einhundert Partien gesungen und interpretiert. Im Wagner-Repertoire hat er als Lohengrin, Siegmund und Parsifal zu gefallen und überzeugen gewusst. Nur die mörderischste und verlockendste Partie im Tenorfach, die fehlte ihm noch: Tristan! Auf der Bühne wird es aufgrund des fortgeschrittenen Alters von Domingo keinen Tristan mehr geben, umso erfreulicher ist nun die Studioaufnahme. Nach einer Generalprobe mit Wagner-Liebesduetten im Jahr 2000 an der Seite von Deborah Voigt, um sich an die Partie heranzutasten, ist es nun soweit: Der berühmteste lebende Tenor stemmt den Tristan! Und er macht es ausgezeichnet.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 5. September 2005
Format: Audio CD
Jede neue Tristan-Aufnahme ist ein Ereignis, weil mit riesigem Aufwand verbunden und deshalb so selten. Noch dazu wird diese Einspielung als vielleicht letzte Studio-Produktion einer Oper überhaupt und als Abschied eines der großen Tenöre unserer Zeit angekündigt - natürlich erhofft sich so mancher Hörer deshalb die Antwort auf das seit 50 Jahren immer wieder enttäuschte Gebet nach der "perfekten" Aufnahme, die es - trotz Furtwängler, Böhm und Kleiber - noch immer nicht gibt. Wenn man sich von dieser übertriebenen Erwartung freimacht, kann man eine größtenteils überzeugende Aufnahme erleben:

Antonio Pappano lässt erfreulich durchsichtig musizieren, verfällt auch nicht der verbreiteten Unsitte, zu versuchen, Furtwängler an Langsamkeit zu überbieten (wie Karajan und Thielemann). Trotzdem klingt hier nichts gehetzt oder beiläufig - eine sorgfältige, etwas detailverliebte Interpretation, bei der ihm Chor und Orchester sehr präzise, flexibel und klangschön folgen.

Domingos Tristan hat mich positiv überrascht: Natürlich singt er immer noch nicht akzentfrei, hat aber den Hauptfehler seiner früheren deutschen Aufnahmen - die viel zu hart gesungenen Konsonanten, die jede Melodielinie zerhackten - größtenteils beseitigt. Jetzt kann man ihn nicht nur endlich verstehen, er kann auch die Vorteile seiner italienischen Gesangstechnik ausspielen, insbesondere sein legato.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schreibe was sie hören wollen - oder nicht ... am 8. Februar 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Aufnahme mit einem stimmlich zueinander passenden Protagonistenpaar. Die meisten anderen Aufnahmen zeigen hier starke Differenzen (Birgit Nilsson übertönt Windgassen, Vickers „dominiert" Helga Dernesch, Margaret Price kontrastiert mit ihrer unvergleichlichen Stimmkultur René Kollos Defizite). Nina Stemmes Sopranstimme ist eine sehr positive Entdeckung (Es liegt noch eine englischsprachige Holländeraufnahme mit ihr als Senta vor), inzwischen auch endlich ihre Brünnhilde unter Gergiev (leider auch kein perfekter "Rahmen"). Leider kam keine Studioaufnahme mit ben Heppner zustande (der die Rolle wohl zu seiner kurzen Glanzzeit vollständiger dargeboten hätte, vgl Levine-Dvd). An Stemmes Vibrato und Stimmvolumen muss man sich nach Margaret Price (unter C. Kleiber) erst wieder gewöhnen. Freilich darf man dabei nicht vergessen, dass Margaret Prices lyrische Stimme vom Mozart- und Liedgesang geprägt war, während Nina Stemme die Isolde regelmäßig auf der Bühne verkörpert, was grundsätzlich andere Stimmanforderungen stellt.
Domingo verfügt über eine technisch sichere, obendrein auch noch wohlklingende Stimme, um deren Erhalt man sich nicht pausenlos ängstigen muss. Leider gilt bei Tristan-Darstellern häufig das „Ausschlussverfahren": Man muss nicht ständig fürchten, der Sänger habe gar keine Höhe (Siegfried Jerusalem unter Barenboim) oder zuhören, wie jeder Ton in die unterschiedlichsten Richtungen abdriftet (René Kollo unter C. Kleiber, wesentlich besser unter Barenboim in de Bayreuther Aufnahme).
Freilich ist immer noch hörbar, dass Domingo die deutsche Sprache nicht perfekt beherrscht . Ja, er singt wirklich „Seligstes Frau!
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