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Produktinformation
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Charaktere
![]() | Chode ist Kapitän des Schmugglerschiffs Jupiter 42 und hat eine ähnliche Funktion wie James T. Kirk auf der Enterprise – mit dem kleinen Unterschied, dass Chode ein untersetzter lila Gnom mit drei Augen und vier Tentakeln auf dem Kopf ist. Außerdem besitzt er weder Kirks humanistische Grundeinstellung, noch dessen Gewandtheit oder Charme, denn Chodes Wertesystem ruht auf einem einzigen Pfeiler: Egoismus! Abgesehen davon ist der Captain ständig sexuell erregt und darauf bedacht, seine körperlichen Bedürfnisse umgehend zu befriedigen. Was ihm weit wichtiger ist, als die Bedürfnisse seiner Crew. Der Name seines Raumschiffes ist eine Anspielung auf die Jupiter II der Robinsons in Lost in Space. |
| Six (Six of Nine) Die umwerfend erotische Six ist wissen-schaftlicher Offizier an Bord und ein absoluter Männertraum. Sie gehört zur Spezies der Cyborg und rangiert damit in der Weltraum-Hierarchie einige Stufen über den Robotern. Obwohl Six hochintelligent ist, verhindert ihr enormer Sexappeal, dass sie den Respekt bekommt, den sie eigentlich verdient. Neben ihrem Offiziers-Job ist Six die Sex-Sklavin von Kapitän Chode: Durch ihre Programmierung kann sie nämlich 2000 verschiedene Orgasmen in 600 Sprachen vortäuschen. Ihr Name ist eine Anspielung auf den Charakter Seven of One in Star Trek:Voyager und auf die erotische Stellung '69'. | ![]() |
![]() | Gus Als Bordingenieur und Robotersklave auf der Jupiter 42 muss Gus dafür sorgen, dass das Raumschiff immer gut in Schuss ist. Der Roboter steckt voller Selbsthass, ist extrem unkooperativ und herablassend. Außerdem hat er eindeutige homosexuelle Tendenzen, zu denen er nicht steht. Ähnlich dem manisch depressiven Androiden aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ kommentiert Gus die fragwürdigen Befehle seines Kapitäns zwar mit Zynismus, führt sie aber dennoch aus. Optisch gleicht er dem goldfarbenen Roboter C3PO aus der Star-Wars-Reihe. Sein treuer Begleiter ist ein kleiner, blau-weißer Staubsauger, der stark an R2D2 erinnert. |
| T’nuk T’nuk ist Steuerfrau der Jupiter 42 und ein extrem hässliches Weibsbild. Sie ist hart gesotten, misstrauisch und flucht so derb, dass es jedem Seemann die Schamesröte ins Gesicht treibt. Ihre Libido ist dafür stark ausgeprägt und in etwa zehnmal größer als ihr gigantischer Hintern. Abgesehen davon hat T’nuk drei Brüste und ein hervorragendes Händchen für das Raumschiff. | ![]() |
![]() | Whip Whip ist im besten Teenie-Alter und hat handwerklich einiges drauf. Problem dabei: Der Maschinenmeister der Jupiter 42 ist extrem faul und lässt am liebsten andere für sich schuften. Mit seinem tief verwurzelten Bedürfnis danach abzuhängen, ähnelt Whip charakterlich einem Parasiten, optisch eher einer zweibeinigen Amphibie. |
| Bob Bob ist die künstliche Intelligenz der Jupiter 42. Aber er leidet an Agoraphobie, der irrationalen Angst vor großen Plätzen und unendlichen Weiten – was ihm im Universum nicht wirklich hilfreich ist: Bob bekommt oft Panikattacken, die meistens zum ungünstigsten Zeitpunkt über ihn hereinbrechen. Nur die Beleidigungen von Steuerfrau T’nuk können ihn dann wieder beruhigen. | ![]() |
![]() | Darph Bobo Darph Bobo ist oberster Anführer der Dark Clowns und ein übler Bösewicht. Seine Untergebenen sind mit Stormtrooper-Helmen und Panzern ausgerüstet und sollen ihm helfen, die Macht über das Universum an sich zu reißen, nach der Bobo – im Darth Vader-Kostüm mit Lichtschwert bewaffnet - ständig strebt. Doch seine permanenten Auseinandersetzungen mit Kapitän Chode behindern ihn bei der absoluten Machtergreifung. |
| Adam Commander Adam, äußerlich eine Mischung aus Captain Kirk und Barbies Ken, ist Anführer der Konföderation. Er ist arrogant und extrem eingebildet. Mit seinen Moralvorstellungen und einer angeborenen Selbstgerechtigkeit ist der Commander das absolute Gegenteil von Kapitän Chode. | ![]() |
Folgenliste
1 .Gott steh uns bei
2. Sport ist Mord
3. Miss Galaxy 5000
4. Leben und leben lassen
5. Sidewalk Soiler
6. Schmutzfink Chode
7. Planet Florida 7
8. Fehler im System
9. Friede, Freude, Pustekuchen
10. Strategische Liebe
11. Pakt mit dem Teufel
12. Die Entmannung Chodes
13. Roboter Liebe
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tripping the Rift - Monsters Inc. trifft South Park,
Von Hausenhausen (Hölle) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Rift - 1. Staffel (3 DVDs) (DVD)
Nach dem kläglichen Scheitern der fantastischen Serie "Futurama" und ihrer teilweisen Wiederbelebung durch etliche Direct-To-Video Veröffentlichungen von Bender und Co im Filmformat, begibt sich nun eine weitere Serie ins gefährliche, weil unsichere, Fahrwasser dieser animierten Science Fiction / Comedy Serie. War bei "Futurama" die "Simpsons" - Herkunft, durch die ähnlich aussehenden Charaktere (nur diesmal in fleischfarben und nicht gelb) und den Namen Matt Groening noch offensichtlich, begnügen sich die Produzenten bei TTR mit dem markigen Claim: "Von den Machern der Simpsons" Forscht man ein wenig nach, findet sich die Firma "Film Roman", die neben den besagten Simpsons auch "King of the Hill" und diverse andere Serien, sowie Pepsi und Burger King Commercials produziert.Inhaltlich geht es um ein Raumschiff, welches von allerlei bunten Aliens bevölkert ist, die sich fast allesamt politisch unkorrekt verhalten oder andersartige Defizite aufweisen. So ist zum Beispiel der goldene, stark an C3PO erinnernde, Roboter von Selbsthass zerfressen und mag sich nicht so recht zu seiner Homosexualität zu bekennen. Oder der Captain, ein egozentrischer Anti-Kirk, ein sexgeiles Ekel, der eine hervorragende Identifikationsfläche für hormonell unausgeglichene Teenager oder alternde Lustmolche auf Katalysatorsuche bietet. Um einmal ganz unten in die Schublade zu greifen, bietet der sexy Cyborg Six eine hinreichende Masturbationsvorlage für eben genannte Zielgruppe oder alle anderen Zuschauern, denen die digitale Herkunft ihrer Angebeteten kein Hindernis für ein, nennen wir es mal... romantisches Auseinandersetzen ist. Dies hört sich ganz danach an, als wäre hier der Skandalfaktor von "South Park" und "Drawn Together" potenziert worden, nur kommt TTR viel harmloser daher, oszilliert so also inhaltlich zwischen dem optisch ähnlichen Kindervergnügen "Monsters Inc" und Serien wie eben "South Park" hin und her. Das überraschend hierbei ist allerdings, dass das ganze funktioniert. Die Witze sind mal kindlich infantil, aber oft schön politisch unkorrekt, die Figuren bleiben aber durch ihre oft niedliche Animation herrlich charmant und Fans von Science Fiction finden einige Anspielungen auf andere Science Fiction Serien und Filme vor, die mal mehr oder weniger subtil eingestreut sind. Der böse Clown Darph Bobo gibt den Dauerbösewicht der Serie, ein typisches Serienkonzept für Kinder,, eigentlich erschaffen, um der jungen und angeblich geistig noch nicht so belastbaren Zielgruppe eine möglichst unkomplizierte Fernsehunterhaltung mit klar identifizierbaren Helden und Bösewichten zu bieten (Siehe zum Beispiel He-Man und Skeletor, die Turtles und Shredder, M.A.S.K. und V.E.N.O.M., Pokemon und Team Rocket). Natürlich ist es erhebend, wenn der herrlich tumbe und skurrile Clown auftaucht und man mehr Hintergrundinformationen über seine gescheiterte Existenz erhält. Fazit: Eine Serie, die sich nicht so ganz zwischen Kinderspaß und Erwachsenenunterhaltung entscheiden mag, perfekt geschaffen für die tausende Menschen, die genauso wenig nur erwachsen sein wollen, ohne sich ein Stück Kindheit zu bewaren. Kurzum: Eine durchweg vergnügliche Fernsehunterhaltung für jung gebliebene Alte und frühreife Junge! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Außergalaktisch gut unterhalten: Tripping the Rift auf DVD,
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Rift - 1. Staffel (3 DVDs) (DVD)
Meine erste Videorezension widme ich der DVD Box von "Tripping the Rift". In der vielversprechenden Sci-Fi-Serie geht es um die Crew des Schmugglerschiffes Jupiter 42 unter ihrem Kapitän Chode. Feedback zur Videorezension ist gern gesehen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lustig animierter Science-Fiction Klamauk,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tripping the Rift - 1. Staffel (3 DVDs) (DVD)
Für mich ist es wirklich verwunderlich, dass die Serie in Deutschland noch nicht so bekannt ist. Zuerst hab ich mal auf DMAX eingeschaltet und ich war sofort von dem bösen und zynischen Humor der Serie begeistert. Als ich dann mit Kumpels von mir weiter recherchiert habe, bin ich darauf gestoßen, dass die erste Staffel bald in Deutschland auf DVD erscheinen sollte. Diese hab ich mir nun bestellt und kann meine gewonnenen Eindrücke nun weitergeben.Auch wenn sich die Serie im Weltraum abspielt, hat sie sich nicht gerade auf die Fahnen geschrieben ins Science-Fiction Genre zu gehören, was den Einstieg ungemein erleichtert. Die Hauptcharaktere sind so gestrickt, wie sie es unterschiedlicher nicht sein könnten. Der chauvinistische und geldgierige Kapitän des Raumschiffs Jupiter 42 namens Chode ist stets auf der Suche nach dem nächsten profitablen, meist aber zwielichtigen Job. Auf dieser Reise durch die Galaxie wird er von seiner mehr oder wenigen kompetenten, aber couragierten Crew unterstützt. Dabei ist zum Einen, was Chode natürlich in die Karten spielt, die Sex-Androidin "Six", die mehrere hunderte verschiedene Orgasmen und Stellungen simulieren kann und durch ein übermäßiges soziales Engagement überzeugen kann. Dieses will sie immer gerne auf den Rest der Crew übertragen, die aber oft von anderen moralischen Werten getrieben werden als die gute Seele des Schiffs. Ein weiteres nicht humanoides Wesen an Bord ist der leicht homosexuelle Roboter "Gus". Auch wenn er oft den Sticheleien seines Captains unterworfen ist, kann er stets durch seine überdurschnittliche Intelligenz bei Problemen weiterhelfen. Leider ist er seinem untentwegten Selbsthass unterworfen und ist häufig von sich selbst und den anderen Crewmitgliedern enttäuscht. Er erinnert stark an den Roboter "Marvin" aus "Per Anhalter durch die Galaxis", der auch zynisch und depressiv wirkt, aber seinen Job dann doch zufriedenstellend erfüllen kann. Dies ist nicht die einzige Anspielung auf Serien aus dem Science-Fiction Genre. Sowohl "Star Wars" und "Star Trek" aber auch zum Beispiel "Battlestar: Galactica" werden auf die Schippe genommen und bekommen auf eine sehr unterhaltsame Weise ihr Fett weg. Doch auch die anderen Crew-Mitglieder sollen nicht unerwähnt bleiben, denn jeder trägt seinen eigenen Charme zur Serie bei. Sehr amüsant ist auch die Kreatur, ein anderer Begriff wäre zu beschönigend, "T'Nuk". Außenstehende beschreiben sie stets als "ziemlich hässlich" - sie hat drei Brüste - was ihr auch direkt ins Gesicht gesagt wird. Das stört sie aber herzlich wenig, denn an Selbstvertrauen mangelt es ihr definitiv nicht. Ihre Aufgabe ist es das Schiff zu steuern, wovon sie sich aber gerne ablenken lässt. Auf den Reisen der Crew verliebt sie sich oft in verschiedene Personen, oder versucht sich mit einer Modelkarriere zu etablieren. In einer anderen Folge ist sie vom Teufel besessen, wodurch sie sich stets übergeben muss. "T'Nuk" kann jedoch sogar dem etwas Positives abgewinnen, da sie dadurch unglaublich viel abnimmt und eine schlanke Linie bekommt. Das jüngste Mitglied an Bord ist "Whip", der Neffe von Kapitän Chode. Mit seinem noch recht jugendlichen Charakterzügen strahlt er eine Unbekümmertheit aus, die sich auch auf seine Zuverlässigkeit auswirkt. Sobald er die Gelegenheit bekommt, feiert er auch gerne auf dem Schiff, was an Hauspartys aus den gängigen amerikanischen Teenie-Filmen erinnert. Der böse Gegenspieler in der Serie ist Darth Bobo, ein Clown, der es sich zum Ziel gesetzt, die Herrschaft des Universums an sich zu reißen. Die Animationen sind definitiv nicht mit den hochkarätigen Hollywood-Blockbustern wie Ice Age, Shrek oder WALL-E zu vergleichen, doch für eine Serie sind sie sehr angemessen detailliert. Die Wesen in der Welt von Tripping the Rift sind stets individuell gestaltet und sind geprägt von außergewöhnlichen Merkmalen, wie z.B. die oben genannten drei Brüste, oder Rüssel und viele andere fantasievolle Erscheinungsbilder. Die Serie will nicht bezwecken, unbedingt in die Science-Fiction Schublade gesteckt zu werden, sondern kann vor allem durch den derben Humor überzeugen, der sich durch jede Episode streckt. Die Gags sind sehr breit gefächert von kindischem Humor, über vulgäre Anspielungen bis hinzu politischen Unkorrektheiten. Leute die Serien wie South Park oder Drawn Together moralisch verkraften können, sind mit Tripping the Rift sehr gut aufgehoben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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