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Tripoint
 
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Tripoint [Taschenbuch]

Caroline J. Cherryh
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453187849
  • ISBN-13: 978-3453187849
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tom Bowe-Hawkings ist das Kind einer Vergewaltigung. Vor 23 Jahren wurde seine Mutter Marie Hawkings auf einem Landgang von Austin Bowe überfallen und missbraucht. Gegen den Willen ihrer entsetzten Familie hat sie das Kind ausgetragen, und seither lebt Tom auf dem riesigen Handelsschiff der Hawkings als Außenseiter und Fremdkörper inmitten des Familiengeflechts aus Onkeln, Tanten und Cousins. Verzweifelt und vergeblich kämpft er seitdem um die Liebe seiner Mutter, der "verrückten Marie", die nur von einem einzigen Gedanken beherrscht ist: der Rache an Austin Bowe.

23 Jahre lang hat es das Hawkings-Schiff unter der Führung von Maries Bruder Mischa sorgsam vermieden, auf seinen Handelsrouten noch einmal der Bowe-Sippe zu begegnen, um nach jenem "peinlichen Zwischenfall" nur ja nicht wieder den reibungslosen interstellaren Handel zu gefährden. Doch jetzt, direkt nach einem Sprung aus dem Hyperraum, trifft eine beunruhigende Nachricht ein: Auf der Raumstation Viking ist neben dem Schiff der Hawkings auch ein Schiff der Bowe eingetroffen -- und Kapitän ist Austin Bowe. Sowohl Tom als auch Marie erhalten strenge Anweisung von Kapitän Mischa Hawking, jeglichem Ärger aus dem Weg zu gehen. Doch die Tragödie ist nicht mehr aufzuhalten, unausweichlich ist die Begegnung Toms mit seinem bislang unbekannten Vater und dessen zweitem Sohn.

Tripoint ist ein weiterer Roman aus dem Zyklus der "Company-Kriege" der vielfach preisgekrönten Caroline Janice Cherryh. In einer fernen Zukunft leben die Sippen der "Spacer" auf ihren riesigen Handelsschiffen, Pulsadern der Zivilisation in einem komplizierten politischen Geflecht aus Planeten und Raumstationen. Mit gewohnter Meisterschaft schildert Cherryh ihre Vision der Zukunft, die so bizarr und fremd und gleichzeitig so realistisch, beinahe vertraut wirkt. Vor diesem Hintergrund erzählt sie ein düsteres und packendes Drama, das unter die Haut geht -- ein vielschichter Roman, der einem den Atem raubt und seine Leser noch lange heimsuchen wird. --Birgit Will


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die Geschichte klingt kurz zusammegefaßt nach einem gängigen Klischee: junger Mann, das Produkt einer Vergewaltigung und geschlagen mit einer seit diesem unerfreulichen Ereignis fanatisch rachsüchtigen Mutter trifft eines Tages auf seinen unfreiwilligen Vater, wird auf dessen Schiff gefangengehalten und gerät mitten in eine äußerst gefährliche Situation.
Cherryh hat sehr viel mehr zu bieten als diese Ausgangsituation - vor allem extrem lebendige Charaktere (Tom, Marie, Christian, Austin und last but not least Capella und viele mehr), die sich nicht immer so verhalten, wie man es von ihnen erwartet. Und Cherryhs größte Stärke liegt für mich in den Dialogen, obwohl man sich auch nicht über einen Mangel an Action beklagen kann.
Das faszinierendste an dieser Geschichte für mich war das Konzept der Familienraumschiffe, dessen Vorbild wie ich vermute Heinleins "Citizen of the galaxy" ist.
"Tripoint" war meine erste Cherryh, deshalb war mir manches, was in dem Buch erwähnt wurde, nicht wirklich klar, aber das hat mich nicht weiter gestört. Trotzdem empfiehlt es sich vielleicht, vorher zumindest "Downbelow station" zu lesen. Oder nachher. Lesen sollte man es auf jeden Fall, und am besten gleich alles von Cherryh, aus diesem von ihr geschaffenen Universum, und allen anderen.
Ich arbeite daran. Momentan lese ich meine 14. Cherryh. "Tripoint" hat eine Lawine ins Rollen gebracht, die wohl erst zum Halt kommt, wenn ich sie alle gelesen habe.
PS: Unnötig zu erwähnen, daß ich die meisten auf Englisch gelesen haben bzw lesen werde, da sie auf Deutsch - wie so viele gute Bücher - leider OOP sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich warte schon immer auf den nächsten Roman von Cherryh. Gerade habe ich "Tripoint" fertig gelesen. Er ist ein echtes Highlight unter ihren Romanen. Anfangs geht es ganz gemütlich zu, dann steigert sich langsam die Intensität bis zu einem Ende, an dem man sich schon auf den Anschluss-Roman freut. Super, wie sich die Cherryh in die Gefühle und Gedanken ihrer Helden einfühlen kann, wie sie diese ausdrückt. Und dabei nicht vergisst, dass Technisch-Wissenschaftliche - die Science - der zukünftigen Welt zu beschreiben. In diesem Roman, hat man sich eingelesen, wird es einem nie langweilig. Ob es vorher notwendig ist, ihre anderen Romane zu lesen, weiß ich nicht. Es erleichtert wahrscheinlich das Verständnis und gibt einem einen Überblick über größere Zusammenhänge in Cherryh's Universum. Aber auch so ist für einen SF-Fan nichts unverständlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz ordentliche Space-Opera 7. November 2006
Von mas
Die Geschichte läßt sich wohl am besten als Space-Opera einstufen. Zwar gibt es einen klaren Handlungsstrang, trotzdem stehen eher die Charaktere und Ihre gesellschaftspolitische Umgebung im Vordergrund. Das Ganze ist flüssig und gefällig geschrieben, auch wenn die Geschichte etwas langsam (und auch chaotisch) in die Gänge kommt und dann vor allem im 2. Teil stark an Fahrt gewinnt. Das Ende ist dann fast schon wieder etwas hektisch. Obwohl es Teil einer Reihe ist, ist die Handlung eingenständig und steht für sich, was ich gut fand. Insofern sind keine langen Einführungszusammenfassungen nötig oder verwendet.

Leicht überdurchschnittlich im Vergleich mit anderen Scifis und interessant zu lesen, allerdings auch nix wirklich besonderes. 3 1/2 Sterne wären angemessen. Ich vergebe mal 4.
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