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Tripelkonzert/Doppelkonzert


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Produktinformation

  • Komponist: Beethoven, Brahms
  • Audio CD (24. September 2010)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B003YCRXZQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.098 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I. Allegro: Triple Concerto for Violin, Cello
2. II. Largo: Triple Concerto for Violin, Cello &
3. III. Rondo all polacca: Triple Concerto for Vio
4. First movement: Allegro: Double Concerto for Viol
5. Second movement: Andante: Double Concerto for Vio
6. Third movement: Vivace non troppo: Double Concert

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 10. September 2010
Format: Audio CD
Mstislav Rostropowitsch beschrieb die hier zu hörende Aufnahme von Beethovens Tripelkonzert aus dem Jahr 1969 in seinen Memoiren mit folgendem Bonmot:

"Ich habe versucht, Beethoven zu spielen. David (Oistrach) hat geglaubt, er spielt Beethoven. Svjatoslav (Richter) spielte wie immer nur sich selbst und Karajan glaubte, er ist Beethoven."

Eine schöne Annekdote mit einem wahren Kern: So feierlich, so voll und weich im Klang wie von diesen vier Superstars der klassischen Musik und den süffig spielenden Berliner Philharmonikern habe ich Beethovens Version der klassischen sinfonia concertante nie gehört. Das macht natürlich Spaß, insbesonders wenn sich ein Virtuose wie Richter an dem relativ leichten Klavierpart ababeitet, der für den Widmungsträger, Beethovens damals 16-jährigen Klavierschüler Erzherzog Rudolf von Österreich komponiert war.

Ich vermisse allerdings etwas die Verspieltheit des relativ frühen Beethoven, die rhythmische Stringenz, auch die Aggressivität. Tatsächlich hat dieses großbögige Musizieren teilweise mehr von Tschaikowski als von Wiener Klassik.

Im gleichen Jahr entstand - ebenfalls mit Oistrach und Rostropowitsch, begleitet diesmal vom Cleveland Orchestra unter George Szell - auch die Aufnahme des Brahms-Doppelkonzerts op. 102. Das ziemlich schroffe Spätwerks hatte Brahms als Versöhnungsgeste für seinen langjährigen Freund, den großen Geiger Joseph Joachim komponiert. Es lebt deshalb vor allem vom Zwiegespräch zwischen den Soloinstrumenten, wobei sich Brahms selbst als Cello charakterisiert hatte.
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Format: Audio CD
Mit dieser Aufnahme haben Berliner Philharmonisches Orchester, Karajan und die instrumentalen Mitstreiter Maßstäbe gesetzt und das Tripelkonzert aus der bis dahin bestehenden musikalischen Versenkung geborgen.Welcher ältere Musikfreund erinnert sich nicht an das schwarze Cover der Platte, die es damals auch bei den Buchgemeinschaften gab und die bei keinem Beethoven -Freund fehlt: Oistrach -Rostropowitsch - Richter, das magische russische Dreigestirn, haben es zugleich nachfolgenden Generationen erschwert, mit diesem teils spröden Stück ähnlich triumphal gefeiert zu werden. Grandios. Die Ergänzung mit dem Brahmsschen Doppelkonzert (Oistrach, Rostropowitsch, Cleveland Orch., George Szell) ist OK. Bemerkenswert ist der mE etwas ruppige Solistenklang ?! Jedenfalls wurde keine unpassende Schönfärberei über Brahms gelegt.
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Von rik am 22. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das triple konzert ist eines meiner lieblingskonzerte, das leider nicht so oft "live" gespielt wird - eine wunderbare aufnahme, erwartung voll erfüllt!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DOUGLAS BRUCE am 13. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Arrived in good time.

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