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Trinkgeld vom Schicksal Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch Verl.; Auflage: 2. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746619173
  • ISBN-13: 978-3746619170
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 667.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Selim Özdogan, geboren 1971, Studium der Völkerkunde, Anglistik und Philosophie. Veröffentlichungen seit 1995.

Schreiben ist wie Sandburgen bauen. Du setzt dich hin und baust etwas und willst, dass es schön wird, du gibst dir Mühe mit dem Ding. Vielleicht bekommst du einen Sonnenbrand, hast Durst und schwitzt, aber du kannst völlig darin versinken, diese Burg zu bauen, es ist eine schöne Beschäftigung. Es geht nicht darum, dass Leute vorbei kommen und dein Werk bewundern, aber es ist fein, wenn ab und an einer stehenbleibt, um sie sich anzusehen. Irgendwann stellst du fest, dass du deine Zeit mit dieser Sandburg vertrödelt hast, während die andern gearbeitet und Geld verdient haben. Und nun bist du fast schon gezwungen, Eintritt zu nehmen, wenn jemand kommt, um sich deine Burg anzusehen.

www.selimoezdogan.de

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grubenhügel am 17. März 2003
Format: Taschenbuch
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare, authentische Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen brauche ich das nicht zu erzählen ;).
Wem ich das Buch nicht empfehlen würde? Allen Menschen, - ich nenne sie mal literarisch verklemmt - für die ein Buch so steril sein muss, wie die Welt nicht ist. Diese Leser seien gewarnt: Selim Özdogans Welt ist die, in welcher wir leben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah am 6. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Auf eine gelungene Vorlesung von Selim Özdogan hin, bin ich neugierig geworden und habe mir "Trinkgeld vom Schicksal" und "Ein gutes Leben ist die beste Rache" gekauft. Eine Entscheidung die ich nicht bereut habe. Özdogans genialer Schreibstil ist auch wenn man selbst ließt bestechend. Die Handlung ist oft garnicht so außergewöhnlich, aber wenn man die einzelnen Geschichten gelesen hat, fühlt man sich als wäre man selbst dabei gewesen und ist irgendwie berauscht.
Ich kann das Buch also nur empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grubenhügel am 13. März 2003
Format: Taschenbuch
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare, authentische Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen brauche ich das nicht zu erzählen ;).
Wem ich das Buch nicht empfehlen würde? Allen Menschen, - ich nenne sie mal literarisch verklemmt - für die ein Buch so steril sein muss, wie die Welt nicht ist. Diese Leser seien gewarnt: Selim Özdogans Welt ist die, in welcher wir leben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "meyodex" am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
selim spricht die sprache der twenty somethings von heute - mit allem was dazugehört: sex, drugs und viel rock`n`roll.
irgendwie findet man in jeder geschichte einen aspekt der einen glauben läßt, dieser junge mann ist ein guter freund, ja jemand der erlebnisse mit einem geteilt hat.
sei es aus der kindheit, der furchtbaren pubertät oder dem jungen erwachsenen dasein.
über allem schwebt immer ein hauch bitter-süsser melancholie, so wie es ja im "wirklichen leben" eigentlich auch ist.
keine seite ohne die kehrseiten, all inclusive eben.
selim ist ein (lebens-)künstler der die wunderbare krasse mischung dieses lebens einzufangen weiss, wie er ebenso wohl sein publikum schon gefunden und eingefangen hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2003
Format: Taschenbuch
Selim Özdogan hat hier ein sehr schönes Buch geschrieben, das einen zum Träumen bringt. Im Gegensatz zu den üblichen Pop-Literatur-Büchern bestimmen die leisen Töne. Meiner Kenntnis nach am ehesten vergleichbar mit Saga von Tobias Hülswitt (auch seeehr schön). Also, prima Buch für Tagträumer ;)
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Format: Taschenbuch
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen bracuhe ich das nicht zu erzählen ;).
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