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Trilogie des Wiedersehens Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150099080
  • ISBN-13: 978-3150099087
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 1,5 x 15,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Botho Strauß wurde 1944 in Naumburg / Saale geboren. In Köln und München studierte er Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie. Von 1970 bis 1975 war er Dramaturg an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, wo er heute als freier Schriftsteller lebt. Sein schriftstellerisches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet; 1987 wurde ihm der Jean-Paul-Preis und 1989 der Georg-Büchner-Preis verliehen. Seine Theaterstücke gehören zu den meistgespielten an deutschen Bühnen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Isenberg am 8. März 2005
Format: Taschenbuch
Wer zählt heutzutage zu den größten Dramatikern der deutschen Sprache? Brecht ist tot, Frisch ist tot, Dürrenmatt ist tot - und mit ihnen starb das große neue Theater. Ist das Theater tot? Nein, vielleicht sind es nur die immer wieder ge- und zerspielten Stücke. Sie sind zu „Klassikern" geworden, werden in Schulen durchgekaut und von Theaterliebhabern hoch geschätzt - was vielleicht sogar das schlimmste von allem ist. Wo sind denn die neuen, lebendigen Texte?
Nun, einer von diesen ist vielleicht „Trilogie des Wiedersehens" von Botho Strauß. Strauß, 1944 geboren, arbeitete lange Zeit als Redakteur und Kritiker, bis er Dramaturg an der Schaubühne an der Seite von Peter Stein (bekannt durch Faust 1 + 2) wurde. Ab 1972 versuchte er sich als Dramatiker, doch erst mit „Trilogie des Wiedersehens" erlangte er allgemeine Anerkennung.
Die eigentliche Handlung ist dabei weniger Aufsehen erregend, wie auch bei den meisten späteren Stücken von Strauß. Eine Kunstausstellung mit dem Titel „Kapitalistischer Realismus" soll eröffnet werden. Ein paar Mitglieder des Kunstvereins kommen zu einer Vorbesichtigung. Sie diskutieren über die Bilder, kritisieren und kommen langsam ins Gespräch. Mit der Zeit bröckelt die Fassade jener pseudointellektuellen Bildungsbürger. Aus dem Gespräch über die Kunst, wird eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschsein und dem geschönten Erscheinungsbild, das jeder wahren will. Der Mensch als Ausstellungsstück.
Dabei karikiert Strauß die Menschen mit all ihren Eigenarten, mit ihren Freuden und Ängsten - mit „unseren" Freuden und Ängsten. Dabei bleibt er stets unterhaltend und liebenswürdig.
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