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Trilla (Explicit Version)
 
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Trilla (Explicit Version)

14. März 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. März 2008
  • Erscheinungstermin: 10. März 2008
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2008 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SQPH26
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.952 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 23. April 2008
Format: Audio CD
Miami entwickelt sich immer schneller zur drittstärksten Kraft im dreckigen Süden, nach Houston und Memphis. Den Löwenanteil daran trägt ein Mann, sein Name: William Roberts, uns besser bekannt unter seinem Alter-Ego Rick Ross. Mit seinem Debüt "Port Of Miami" konnte er sofort mit seinem Mafia- und Drogendealer-Charme punkten, was er mit seiner tiefen Raucherstimme und fetten Beats perfektionierte. Nun, gut anderthalb Jahre später steht endlich der Nachfolger in den Regalen und ich muss sagen, es hat meine Erwartungen erfüllt, auch wenn "Trilla" nicht ganz die Genialtität des Vorgängers herankommt. Auf die Produzenten Cool & Dre wurde verzichtet, trotzdem geht das Miami-Feeling nicht verloren, da uns andere Größen wie The Runners, J.U.S.T.I.C.E. League oder Drumma Boy mit ihren Beats glauben machen, dass wir direkt neben Rick Ross unter den Palmen von Carol City mit einer fetten Zigarre stehen.
Den Beginn mvon "Trilla" macht allerdings nicht der Staat Florida, sonder Louisiana, denn die Produktion von "All I Have In This World" übernahm kein Geringerer als Legende Mannie Fresh, der auch gleich noch mit am Mic vertreten ist. Das Instrumental ist für Mannie's Verhältnisse ungewohnt düster, passt aber gerade deshalb perfekt zu Rick's dunkler Stimme. Anfangs gefiel mir der Song "The Boss" nicht besonders. Dies hat sich nach mehrmaligem Hören jedoch geändert. Die Bässe hämmern hart und tief, dazu gibt es eine Melodie, die sich nach Computer erstellten Gesängen anhört. Unterstützt wird der Boss hier von Tallahassee's größtem Star, nämlich T-Pain. Wie öfters in der letzten Zeit hat dieser den Vocoder-Einsatz deutlich reduziert, was mir viel besser gefällt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MirAclE am 6. März 2008
Format: Audio CD
Am 08. August 2006 veröffentlichte Miami Rapper Rick Ross sein überragendes Debutalbum "Port of Miami" mit der mega Hitsingle "Hustlin". Nun gut 1 1/2 Jahre später steht sein Nachfolgealbum "Trilla" in den Startlöchern und Ross selbst hat sich mit seinem Debutalbum eine ziemlich große Messlatte gesetzt. Um diese zu brechen hat sich Rick Ross für "Trilla" einige namhafte Produzenten wie Justice League, Mannie Fresh, J.R. Rotem, The Runners, Drumma Boy, DJ Toomp oder Just Blaze ins Boot geholt und auch mit Gastauftritten wurde nicht gegeizt, Artists wie T-Pain, R. Kelly, Nelly, Jay Z, Young Jeezy oder Trey Songz sind nur einige Namen. "Trilla Intro" damit beginnt das Album und Justice League bringt uns hier schonmal einen fetten Beat der einen perfekt auf das Album einstimmt und Rick Ross stellt bereits hier seine Klasse unter Beweis. Danach geht es munter weiter mit "All I have in this world" das aus der Feder von Ex Cash Money Produzent Mannie Fresh stammt, der uns einmal mehr einen tollen Beat liefert, sowie ein sehr geiles Instrumental mit teilweise kurzen E-Gitarren Einsätzen. Jetzt folgen die beiden Singles "The Boss" und "Speedin" welche wohl vielen schon bekannt sein dürften und gute Songs für die Clubs sind. "Money make me come" wirkt von der ersten Sekunde an düster und aggressiv wohingegen dann "This is the life" mit RnB Sänger Trey Songz dann schon fast wieder ruhig daherkommt. "Here I Am" weist einen etwas schnelleres Instrumental auf, ziemlich ungewöhnlich für eine Drumma Boy Produktion wie ich finde, weißt aber zudem noch eine echt schöne Pianomelodie auf.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chamillionaire am 23. Mai 2008
Format: Audio CD
Mit seinem Debut Album schaffte Rick Ross 2006 den Durchbruch. Bis heute hat sich "Port Of Miami" über eine Million mal verkauft. 2007 veröffentlichte Ricky Ross "Rise To Power", ein Album mit unveröffentlichten und alten Tracks. Am 11 März war es dann soweit. Sein zweites richtiges Album "Trilla" erschien. "Port Of Miami" war für mich persönlich das "Album of the Year 2006", deswegen hatte ich natürlich sehr hohe Erwartungen. Das Intro macht schon mal Lust auf mehr und mit "All I Have In This World" kommt auch gleich das erste Highlight. Ein düsterer Track, mit dabei ist Mannie Fresh. "The Boss" ist auch ziemlich cool und diesmal ist T-Pain dabei. Leider ist T-Pain mittlerweile auf jedem zweitem South-Album gefeatured und das nervt doch ziemlich, da seine gesungenen Refrains so gut wie immer gleich klingen. "Speedin'" besticht durch einen wunderbaren Refrain gesungen von R.Kelly, aber langsam ist der Track nicht, im Gegenteil, es ist eher eine Nummer für den Club. "We Shinin'" ist wohl der bis dato beste Track des Albums. Die Melodie kommt mir sehr bekannt vor und Rick Ross zeigt sein ganzes können. "Money Make Me Come" ist gut, aber der Refrain hört sich schrecklich an. Ganz anders ist da der Refrain von "This Is The Life", gesungen von Trey Songz. Ein absoluter Hammer-Track und Trey Songz kommt sowas von klasse rüber. Bei "Here I Am" war ich anfangs skeptisch als ich gelesen hab, dass Nelly und Avery Storm als Gäste dabei sind. Aber der Track ist genial: Guter Refrain, wenn auch nicht überragend gesungen und die Melodie ist einfach nur traumhaft. Auch bei "Maybach Music" war ich nicht gerade guter Dinge, den diesmal ist Jay-Z mit von der Partie.Lesen Sie weiter... ›
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