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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fesselnd!!!!!,
Von Frank Undfrei (Frankfurt am Main, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trigger: Psychothriller (Taschenbuch)
Schaut man in die Rezensionen, so ist die ganze Palette abgedeckt, von himmelhochjauchzend bis hin zu Tode betrübt.... Obwohl auch ich durchaus ein paar Schwächen in diesem Roman entdecke, muss ich Trigger 5 Sterne geben, denn da "höre" ich auf meinen Bauch: ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, die Spannung war zu groß. Vor kurzem habe ich den Trakt von A. Strobel gelesen, da gibt es Ähnlichkeiten zwischen diesen Romanen. Aber: Dorn ist einfach tausend mal besser. Die Sprache überzeugt mich, er baut gut Spannung auf und er baut viele überraschende Wendungen ein. Ein paar mal dachte ich durchaus: was ist denn das für ein Blödsinn, aber ich wurde nicht enttäuscht, Herr Dorn löst das alles befriedigend, für mich jedenfalls, auf und ich habe mich doch letztendlich sehr gerne auf seine Fährten locken lassen. Ich werde ganz sicher den nächsten Roman von Dorn lesen und freue mich darauf.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannender Psychothriller mit Gänsehautfaktor,
Rezension bezieht sich auf: Trigger: Psychothriller (Taschenbuch)
Dr. Ellen Roth arbeitet als Psychiaterin in der Waldklinik. Ihr Freund Chris, ebenfalls Psychiater ist im Urlaub in Australien und hat ihr aufgetragen sich um eine seiner Patientinnen zu kümmern. Es handelt sich um eine verwahrloste, verstörte Frau, die behauptet vom schwarzen Mann verfolgt zu werden. Da Ellen es nicht schafft zu der Patientin durchzudringen, bittet sie einen Kollegen ihr weiterzuhelfen. Dieser verspricht sich gleich am nächsten Tag darum zu kümmern. Am darauf folgenden Tag ist die Patientin jedoch verschwunden und keiner scheint sie je in der Waldklinik gesehen zu haben, außer Ellen. Ellen glaubt schon verrückt zu werden, bis sie einen Anruf erhält... vom Schwarzen Mann. Dieser behauptet ihre Patientin entführt zu haben und wenn sie nicht exakt tue, was er ihr sage, werde er ihre Patientin töten.Ich fand das Buch sehr spannend. Die ersten 100 Seiten tragen zwar nicht wirklich zur Handlung bei, aber man erfährt einige skurrile Geschichten aus dem Alltag einer Psychiatrie. Ab dem Anruf des Schwarzen Mannes beginnt eine rasante Schnitzeljagd. Jeder könnte der Schwarze Mann sein. Man weiß nicht mehr, wem man noch trauen kann. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten. Gestört hat mich, dass Ellen ihre Meinung zu schnell ändert und so ihre Glaubwürdigkeit ein bisschen verliert. Auch die einzelnen Charaktere bleiben etwas blass. Ansonsten kann ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen. Wer gerne Psychothriller liest, kann hier nichts falsch machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein echt "wahnsinniger" Psychothriller,
Von DarkLady (Marktoberdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trigger: Psychothriller (Taschenbuch)
Bis auf ein paar Ausnahmen bin ich bei deutschen Autoren immer etwas skeptisch. Am liebsten lese ich die Briten wie z. B. Simon Beckett. Aber wenn Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek für einen Autor Werbung machen wird frau neugierig. Das war gut so, denn das Buch ist wirklich stark!Ellen Roth ist Psychiaterin und übernimmt die Patienten ihres Freundes Chris, der nach Australien geflogen ist. Unter den Patienten ist auch eine Frau, die vor einem "schwarzen Mann" auf der Flucht ist. Ellens Kollege Mark bietet ihr seine Hilfe an, weil er sich auf Traumapatienten spezialisiert hat. Am nächsten Tag ist die Patientin verschwunden und niemand will von ihr gewusst haben. Auch Mark nicht. Aber dann meldet sich der "schwarze Mann" bei Ellen! Wolf Dorn hat mich bis zum Schluss an der Nase herumgeführt. Sehr gekonnt und wahnsinnig spannend. Vor allem "wahnsinnig", denn das Buch ist wirklich ein "Psycho"-Thriller. Die Geschichte ging mir so unter die Haut, dass ich nur noch weiterlesen wollte. Manche Szenen sind richtig gruselig, weil man sie wie einen Film im Kopf vor sich sieht. Besonders die Stelle in der Scheune oder die im Keller. Da bekomme ich noch immer Gänsehaut. Ein Buch das man zwar schnell gelesen hat, aber an das man danach immer wieder denken muss. Eschbach und Fitzek haben recht, der Mann schreibt toll! Hoffentlich gibt es bald ein neues Buch von diesem Autor. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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