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Triebkraft Evolution - Vielfalt, Wandel, Menschwerdung Gebundene Ausgabe – 17. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 294 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 2008 (17. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827420008
  • ISBN-13: 978-3827420008
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,5 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 849.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ansprechendes Sach-Lehrbuch für einen breiten interessierten Leserkreis, (...)."

ekz - Informationsdienst, Februar 2009

Buchrückseite

Wie konnte etwas so Unglaubliches wie der Mensch in einer Kausalkette von Unwahrscheinlichkeiten entstehen? Wie ist die Natur zu ihrem Reichtum gelangt? Die Evolution des Lebens ist ein unermessliches Wunder – und doch auf strenge physikalische und biologische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen. Und sie ist längst nicht beendet: Auch wir Menschen werden uns, wenn nicht zwangsläufig weiter, so doch unzweifelhaft weiterhin entwickeln.

Triebkraft Evolution, der 5. Band der ZEIT WISSEN Edition, zeigt, was Forscher heute über das Leben und seine Geschichte wissen. Ernst Mayr, der große Biologe des 20. Jahrhunderts, versöhnt Darwin mit der modernen Genetik. Der Brite Richard Dawkins erklärt, warum wir nur die körperliche Hülle für sehr egoistische Gene sind. Gerd-Christian Weniger, Direktor des Neanderthal-Museums, schreibt über die ersten Werkzeuge und die Entwicklung der Kultur. Beiträge namhafter ZEIT- und ZEIT WISSEN-Autoren ordnen die Erkenntnisse ein und lassen so die Geschichte des Lebens "lebendig" werden.

Mit einem Nachwort von Josef H. Reichholf.

_____

ZEIT WISSEN Edition – Entdeckungsreisen in die Welt der Forschung

Die großen wissenschaftlichen Fragen unserer Zeit verstehen, Entwicklungen und Auseinandersetzungen bewerten – die ZEIT WISSEN Edition eröffnet dem Leser die Welt der Wissenschaft auf ganz neue Art und Weise, macht Forschung zugänglich und verständlich. In jedem Band erläutern prominente Vertreter ihres Fachgebiets den aktuellen Forschungsstand und schildern die faszinierenden Facetten ihrer Disziplinen.

Ihren Beiträgen werden Reportagen, Analysen und Interviews namhafter Autoren von ZEIT und ZEIT WISSEN zur Seite gestellt: Sie ordnen die wissenschaftlichen Positionen in das Gesamtbild ein, lassen Widersprüche und Dispute sichtbar werden, machen Wissenschaft lebendig und erlebbar.

Die ZEIT WISSEN Edition vereint fachliche Verlässlichkeit, wissenschaftliche Autorität und herausragende journalistische Qualität in einer außergewöhnlichen Lesebuchreihe.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karl krause am 21. November 2008
Das Buch versammelt Artikel, die in Büchern, Zeit Wissen und Spektrum erschienen sind. Am Ende jedes Beitrags steht dann: Grundtext aus....Und da hat es Jahresangaben, die bis 1995 zurückreichen. Unklar bleibt, was neu daran ist und ob überhaupt etwas neu bearbeitet wurde. Für mich deshalb eine Enttäuschung. Die Kästen am Rand erklären Begriffe wie, "was ist Paläontolgie, Humor, Genfluss..". Das Buch richtet sich an den interessierten Laien. Für Studenten oder Fachleute überhaupt nicht geeignet, Die Artikel reissen recht gefällig mit schönen Bildern verschiedene Evolutionsthemen an. Das ist es dann aber auch.
Ich hatte von einem Spektrum-Sachbuch mehr erwartet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 6. März 2009
Ein interessantes und schön aufbereitetes Buch, was sich jedoch in erster Linie an den interessierten Laien richten dürfte, zumal die meisten Artikel nicht wirklich neu sind, sondern lediglich für diesen Band zusammengestellt wurden.

Ungewöhnlich ist, dass sich über die Hälfte des Buches mit dem Menschen beschäftigt.

Zahlreiche Artikel wurden von namhaften Experten verfasst, z. B. "Die Evolution der Organismen oder die Frage nach dem Warum" von Ernst Mayr (29) oder "Warum gibt es Menschen?" von Richard Dawkins (119), worin dieser noch einmal erläutert, warum seine Theorie der egoistischen Gene auch den Altruismus erklärt (was sie jedoch nicht wirklich tut).

Interessant fand ich, dass sich Mayr in seinem Artikel auch kurz zur Evolution der Technik äußert und dabei einen ganz ähnlichen Gedanken hervorbringt, wie ihn Mersch in Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem systematisiert hat.

"In der tumbe Kannibale" stellt Henning Engeln (184) den Pekingmenschen als grunzenden und dickschädeligen Aasfresser dar.

Äußerst lesenswert ist der Beitrag "Einfallsreiches Werben - der Ursprung menschlicher Kreativität" von Geoffrey F. Miller (237). Miller gehört zu den wenigen namhaften Evolutionsbiologen, die sich ernsthaft dem Thema Sexualität, sexuelle Selektion und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die weitere evolutionäre Entwicklung gewidmet haben.
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"Triebkraft Evolution" ist der mittlerweile fünfte Band einer auf insgesamt sechs Bände angelegten Reihe, in der die Redaktion von ZEIT Wissen mit Artikeln aus ihrer eigenen Redaktion und durch speziell für diese Bücher geschriebene Gastartikel bekannter Autoren und Wissenschaftler eine motivierte Lesergemeinde von naturwissenschaftlich interessierten Zeitgenossen einführen will in den Forschungs- und Wissensstand der gegenwärtigen Wissenschaft.

Der vorliegende Band befasst sich mit den Erkenntnissen der Evolutionstheorie und bringt seine Leser auf den neuesten Stand. In kaum einer anderen wissenschaftlichen Disziplin sind die Ergebnisse gesellschaftlich so umstritten gewesen wie in der Evolutionsforschung. Fundamentalisten, vor allem in den USA, sogenannte Kreationisten und andere haben in den letzten beiden Jahrzehnten den Darwinismus und die Erkenntnisse der Evolutionsforschung immer wieder, ideologisch verbohrt, in Frage gestellt und so eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Debatte ausgelöst, die bis in die hessische Schulpolitik hinein schwappte im vergangenen Jahr.

Das Buch ist keine ganz leichte Kost, aber es braucht ja auch nicht in einem Rutsch gelesen zu werden. Die Artikel sind so verfasst, dass auch ihre einzelne Lektüre Sinn macht und Gewinn bringt. Es gibt dem Leser einen fundierten, verlässlichen Überblick mit hoher wissenschaftlicher Autorität und hat doch die Qualität eines Lesebuches.

In einem Nachwort resümiert der bekannte Evolutionsbiologe Josef H. Reichwolf: "Das Leben hat Katastrophen größten Ausmaßes überwunden. Mit gewaltigen Verlusten zwar, aber erfolgreich. Die Botschaft der Evolutionsforschung ist daher im Grundsatz optimistisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schneider am 21. April 2012
Insgesamt betrachtet stellt das Buch eine gut und flüssig lesbare Zusammenstellung von Artikeln meist namhafter Evolutionsbiologen zu verschiedenen Themen aus dem großen Bereich der Evolution dar, zwischendurch aufgelockert durch häufig schon etwas ältere aber oft auch amüsante "Zeit"- Artikel.
Für Interessierte und "Laien" ist es eine sicher sehr interessante und empfehlenswerte Einführung, der schon etwas "versiertere" Leser wird wohl wenig Neues erfahren; auch wenn manche der vorgestellten Hypothesen, z. B. Kreativität sei eine hochentwickelte Form des menschlichen Balzverhaltens und demzufolge durch sexuelle Selektion entstanden, einen doch immer wieder amüsiert zum Schmunzeln anzuregen vermögen.
Definitiv ein gutes und lesbbares Themensachbuch; es gibt kompliziertere zum Thema.
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