Tricks 2003

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(47)
Auf Prime erhältlich

Der von krankhaftem Ordnungswahn geplagte Trickbetrüger Roy hat zwar mit dem Leben Probleme, am "Arbeitsplatz" aber blüht er auf. Gemeinsam mit seinem Partner Frank zieht er ahnungslosen Kunden mit fingierten Gewinnspielen das Geld aus der Tasche. Allmählich jedoch beginnen sich Roys Macken auszuweiten, er benötigt die Hilfe eines Psychiaters, der ihn mit Pillen wieder "funktionsfähig" macht.

Darsteller:
Nicolas Cage, Sam Rockwell
Laufzeit:
1 Stunde 51 Minuten

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Tricks

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Romantik, Komödie
Regisseur Ridley Scott
Darsteller Nicolas Cage, Sam Rockwell
Nebendarsteller Alison Lohman, Bruce Altman, Bruce McGill, Jenny O'Hara, Steve Eastin, Beth Grant, Sheila Kelley, Fran Kranz, Tim Kelleher, Nigel Gibbs, Bill Saito, Tim Maculan, Stoney Westmoreland
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mohemian am 6. Mai 2004
Format: DVD
Über Regisseur-Gott Ridley Scott muß man wohl keine gesonderten Worte mehr verlieren. Filme wie "Alien" oder "Gladiator" sprechen da ganz für sich. Mit "Tricks" legt der Altmeister nun einen etwas anderen, da ruhigeren Film vor, dessen Titel Programm ist.
Protagonist Roy (Nicholas Cage) ist ein Trickbetrüger, ein sogenannter "Matchstick Man" (daher auch der für unsere Gefilde etwas irreführende Titel im Original), der mit seinem Partner und guten Freund Frank (Sam Rockwell, bekannt aus "Confessions of a Dangerous Mind") willkürlich ausgesuchte Opfer nach allen Regeln der Kunst abzockt. Doch Roy ist noch viel mehr: Roy ist ein thunfischessender zwanghafter Neurotiker mit Putzfimmel, der nur ungern vor die Tür geht. Dieser eiskalte Gauner ist also durchaus sehr verletzlich, was ihn für den Zuschauer schon einmal höchst sympathisch und liebenswert macht. Als dem geschiedenen Zwangsneurotiker eines Tages seine verloren geglaubte minderjährige Tochter über den Weg läuft, sieht sich Roy auf einmal mit ganz anderen Problemen konfrontiert.
Tricks ist eine Mischung aus skurriler Gaunerkomödie und Vater-Tochter-Beziehungsdrama. Ridley Scott versteht es dabei prächtig, den Zuschauer an Roys Problemen teilhaben zu lassen, indem er ersteren phasenweise mit harten Schnitten, grellem Licht und einer höheren Filmgeschwindigkeit konfrontiert. Cages genetisch veranlagter "geschlagener Hundeblick" hat dabei noch nie so hervorragend zu seiner Rolle gepaßt wie bei diesem Streifen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zendor am 11. November 2005
Format: DVD
Wirklich enttäuscht kann man von TRICKS eigentlich nur sein, wenn man eine klassische Gaunerkomödie erwartet. Das ist dieser Film ganz sicher nicht. Wer sich das Making-Of auf der DVD ansieht, erfährt, daß sich das Team um Ridley Scott noch während der Produktion nicht ganz sicher war, ob es eine Komödie oder eine Charakterstudie wird.
Der Film ist irgendwo dazwischen. Wahrscheinlich besteht das Problem darin, ÜBERHAUPT immer irgendwelche Schubladen zu öffnen. Es ist einfach ein schöner Film, der AUCH Komik hat, aber auch Hintergründigkeit und Ernst (was nicht "problembeladen" heißt). Vor allem ist er wunderbar gespielt (hinreißend: Alison Lohman) und fotografiert, und er hat ein wirklich überraschendes Ende. Und er ist immer dann plötzlich spannend, wenn man es nicht erwartet. Großes Plus: er ist fast völlig gewaltfrei. Ach ja, noch ein Plus: die angenehme Filmmusik zwischen Frank Sinatra und Roxy Music. Einfach ansehen und sich gut unterhalten lassen!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Februar 2004
Format: DVD
Dieser Film hat mich wirklich überrascht. Positiv. Es ist ein Film, den ich eigentlich gar nicht unbedingt im Kino sehen wollte, aber da ich ein reger Kinogänger bin, dachte ich, „warum nicht?". Ich musste spätestens Ende 2003 feststellen, dass ich persönlich den Film als einer der besten des Kinojahres '03 sehe.
Der Film ist unterhaltsam, komisch, spannend und schafft eine gelungene, fast einzigartige Balance zwischen Komödie (einfach spitze: Roys Zwangsneurosen!), Drama (Vater-Tochter-Konflikt) und Thriller (die immer komplexeren und verzwickteren Handlungen um den großen Coup). „Tricks" ist ein angenehmer Film, der nicht „belastet" und den man sich auch noch mehrmals ansehen kann.
Ich muss noch dazu sagen, dass ich überhaupt kein Fan vom Schauspieler Nicolas Cage bin, ihn ja sogar bisher gar nicht so mochte. Aber in diesem Film passt er wirklich 1a hinein. Auch Alison Lohman zeigt hier eine tolle Leistung. Man kauft den Schauspielern ihre „ungewöhnlichen" Charaktere auf jeden Fall ab.
Mir gefällt der Film vor allem wegen den verschiedenen Genres, die dieser Film bietet, aber auch weil man als Zuschauer das Ende des Films nicht vorhersehen konnte.
PS: Das „R" in Tricks ist andersfarbig - so dass man auch den Film als „Ticks" lesen kann - tolles Wortspiel, toller Film!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "swatchaccess" am 28. März 2004
Format: DVD
Das Hollywood-Kino der letzten Jahren tendiert immer mehr zu großen Filmen mit möglichst viel Action und Special Effects, die dazu verdammt sind, bereits in der ersten Woche hohe Gewinne einzuspielen. Das Kinopublikum macht hierbei auch noch mit, weswegen wirklich kreative Filme mit einer einfallsreichen Story immer mehr zu Exoten werden. Mit "Tricks" drehte der inzwischen auch in erster Linie auf große Blockbuster abonnierte Ridley Scott zur Abwechslung wieder einmal einen etwas kleineren Film, der aber von Anfang bis Ende genau die drei wichtigen Elemente aufweist, die einst Billy Wilder für einen guten Film für unverzichtbar gehalten hat:
"1. Ein gutes Drehbuch
2. Ein gutes Drehbuch
3. Ein gutes Drehbuch."
Der Genremix zwischen Gangster-Movie und Vater-Tochter-Drama ist abwechslungsreich, witzig und spannend. Keine Minute ist in diesem Film zuviel eingeplant, jede Szene passt. Die drei Hauptfiguren sind in ihren Rollen absolut glaubwürdig, vor allem Nicolas Cage weckt als Ganove mit Neurosen viele Sympathien. Zu guter letzt kann der Film auch noch mit einem überraschenden Finale glänzen. Da dieses aber die Ereignisse der vorherigen 97 Minuten ziemlich auf den Kopf stellt, wird man wahrscheinlich nicht mehr als einziges Mal "Tricks" mit voller Begeisterung sehen können.
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