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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Spaßig und unterhaltsam, aber ein bischen viel Blendwerk, 27. Juli 2009
TRICKS OF THE MIND ist ein eigenwillig geschriebenes und kurzweiliges Buch - wenn es auch nicht alle Erwartungen erfüllen kann. Das Hauptproblem dieses Buches ist, dass sich der Autor nicht ganz festlegen wollte, ob er a) ein Art selbstbeweihräuchernde Biographie, b) eine augenzwinkernde Anekdoten-Sammlung oder c) eine Art Sachbuch zum Thema Tricks Of The Mind schreiben wollte. Lange Passagen sind sehr persönliche (und durchaus ulkige) Stories und ohne wirklichen Bezug zum Thema, welche sich ziemlich drastisch mit sehr informativen Passagen ablösen. Nichts gegen diese Mischung per se - aber hier wirkt sie irgendwie nicht so ganz rund. Manchmal zergeht sich der Autor in einer ziemlich langen Schilderung irgendwelcher schräger Uni-Erlebnisse, dann wird das Buch plötzlich wieder sachlich. Hinzu kommt, dass der Autor natürlich ein Meister der Selbstinszenierung ist, der sich offenkundig sehr (!) gerne reden hört und der sich definitiv gerne in einem etwas ungewöhnlichen Stil zergeht - der allerdings durchaus launig und unterhaltsam ist. Alles in allem: der Informationsgehalt dieses Buches ist eine etwas zwiespältige Sache. Ähnlich wie bei einem Zaubertrick hat man manchmal das Gefühl, mit viel Show und Drumherum von der eigentlichen Haupthandlung abgelenkt zu werden, die möglicherweise nur sehr dünn ist - und wenn die ganzen Stories und Egotrips fehlen würden wäre man wohl ziemlich erstaunt, wie dünn und oberflächlich das Buch dann ist. Kurzum verspricht das Buch mehr als es halten kann. Kein schlechtes Buch, und fraglos unterhaltsame Lektüre - aber ein ziemlicher Blender ist es dennoch.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Einstiegsbuch, 19. März 2008
Mit der Fernsehserie "Tricks of the Mind" wurde der der Magier Derren Brown besonders in Großbritanniern berühmt. In dem gleichnamigen Buch erzählt er etwas über seine Motivation und die psychologischen Grundlagen, mit denen er arbeitet. Das Buch spannt einen weiten Rahmen, so dass besonders für Anfänger viele Anstöße gegeben werden, sich weiter in die Materie zu vertiefen. Anhand zweier einfacher Tricks demonstriert er den grundlegenden Ablauf von Zaubertricks, später geht er auf Gedächtnis-Techniken, Hypnose und Scharlatanerie ein. Dabei schreibt er stets sehr unterhaltsam. Die Schattenseiten des Buches: Das erste Kapitel lässt befürchten, dass es sich bei dem Buch hauptsächlich um eine Abrechnung mit dem Christentum handeln könnte. Ist es zum Glück nicht, obwohl Brown auch später noch häufig darauf Bezug nimmt. Für manche Menschen mag das abschreckend sein, aber gerade das Phänomen nimmt er ja auch aufs Korn. Ich empfinde das Thema halt nur als ziemlich ausgelutscht und auch nicht sonderlich originell aufbereitet von ihm. Das Kapitel über Hypnose ist nicht sonderlich schlüssig. Am Ende ist man als Leser eher verunsichert darüber, was Hypnose denn nun eigentlich ist und was man damit bewirken kann. Die praktische Anleitung zum Hypnose-Einstieg hat mich daher auch überhaupt nicht gereizt. Ein paar Fotos in der Buchmitte stehen ohne konkreten Bezug zum Text da. Dabei schreien sie geradezu nach Erläuterungen. Vielleicht kann der Kenner der Fernsehserie mehr damit anfangen. Für einen Einsteiger auf dem Themengebiet werden alle relevanten Gebiete behandelt. Aber es gibt auf jedem Gebiet sicherlich auch bessere Bücher. Besonders gut fand ich, wenn Brown Anekdoten erzählt, um seine Aussagen zu stützen. Davon hätte ich mir nur mehr gewünscht. Den vierten Stern gibt es von mir, weil Brown sehr unterhaltsam schreibt und man bei dem Kaufpreis von ¤ 8,95 wirklich nicht meckern kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mind tricks of a madman, 26. Juni 2008
I had always kind of thought of Derren Brown as being very good at what he does if a little arrogant. This book changed my opinion and did so in a nice way. It gives a few insights into the world of deception and "magic" without giving away too much, most of the things he reveales you will have already have known if you have spent any time at all toying with the subject. If you are looking for a magic primer then you are in the wrong place, there are better books on the market for that kind of thing. He spends a lot of time (too much) describing, in great detail, his mnomic system and his atheist stance (which I absolutely agree with!!!). Having begun on a somewhat negative train I would like to leap onto a more positive one. The book is fun to read, lots of stories of his rise to, still not quite his thing (so not really arrogant at all), fame, plenty of times I laughed out loud (something I only really get from Tom Sharpe). His tips on tricks and magic though few are interesting and start one thinking about other ways of thinking about how to organise a trick. I thouroughly enjoyed the book. I realised that he probably isn't as arrogant as I had presumed and I went away feeling I had not only learned a bunch of tricks, but with a freer way of thinking about how to re-present the tricks I know. Worth the dosh. I bought a used copy.
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