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Tribute to Uns Selbst


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Tribute to Uns Selbst + Hasenchartbreaker + Ich Hasse Musik
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Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00004WIKQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.835 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Khid Tyng Baan
2. Jetzt wird abgerechnet
3. Verflucht und zugenäht
4. VIVA Buzz Dee
5. Komm wieder her
6. Tötet sie alle
7. Extrawurst
8. Ich verachte Jugendliche
9. All that she wants (is another baby)
10. Ich lass mich klonen
11. Weg nach unten - Campingmicks
12. Eh, du alte Ficksau
13. Und ging

Produktbeschreibungen

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Sie waren die Sensation der nationalen Vorausscheidung zum Grand Prix am 18. Februar 2000 in Bremen. Ihr völlig durchgeknallter Auftritt, bei dem sie ihr Keyboard mit einer Axt zertrümmerten, sorgte für reichlich Aufsehen und Schlagzeilen. Sogar die Bild-Zeitung fragte sich am Tag darauf besorgt: "Wer ließ diese Irren ins Fernsehen?"

Dabei hätte man es schon vorher wissen können. Bereits seit 1996 tobt das Berliner Trio durch die Republik, 1997 erschien ihr Debüt The Schlechtst Of Knorkator. Im Mai '99 folgte dann Hasenchartbreaker. Sowohl auf den Alben als auch bei den Konzerten setzen Knorkator auf reichlich Schockeffekte, angefangen bei ihren selbstgenähten Fellkostümen über die großflächigen Tätowierungen von Sänger Stumpen bis hin zu den lärmenden Crossover-Songs mit den oft völlig versauten Texten.

Tribute to uns selbst schlägt da in die gleich Kerbe. Derbste Gitarren-Riffs, infernalische Drums, apokalyptische Keyboard-Linien wie in "Jetzt wird abgerechnet" und "Verflucht und zugenäht" erinnern an Rammstein. Mit dem entscheidenden Unterschied allerdings, dass Alf Ator, Stumpen und Buzz Dee sich nie wirklich ernst nehmen und sich immer an (oft auch jenseits) der Grenze zur Parodie bewegen. Genie und Wahnsinn liegen auf dieser Platte generell nah beieinander. Auf eine überflüssige Industrial-Version des Ace Of Base-Klassikers "All That She Wants" wird man ebenso stoßen wie auf dadaistische, karg instrumentierte Balladen. In jedem Fall nichts für schwache Nerven. --Wolfgang Hertel

Das Label über die CD

Knorkator ziehen alle Register ihres Könnens
Eine Formation abseits stilistischer Grenzen, hart und zart, poetisch und brachial, im wahrsten Sinne des Wortes innovativ und deutschsprachig - wer sollte das sein, wenn nicht Knorkator... Mit dem neuen Album "Tribute to uns selbst" belegt das Berliner Trio seine Qualitäten einmal mehr. Auf den insgesamt 13 Tracks des neuen Longplayers ziehen Knorkator alle Register ihres Könnens - Songs wie "Verflucht und zugenäht", "Ich verachte Jugendliche" oder das "bezaubernde" Remake von dem Ace Of Base-Hit "All That She Wants" überzeugen von der ersten bis zur letzten Note. Erste Single aus dem überzeugenden Werk ist "Ich lass mich klonen". Verzerrte Gitarren und eine gehörige Portion Eigenliebe - Knorkator halten, was ihr Ruf verspricht!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2000
Format: Audio CD
Wochenlang habe ich meine Kollegen genervt und bis zum Tag des Erscheinens die Tage gezaehlt. Und das Warten hat sich gelohnt. Bis auf die "alte piep!Sau", die mich nicht ganz so vom Hocker haut, liebe ich einen Song mehr als den anderen. Bei "und ging" kommt Stumpens wundervolle Stimme, fuer die er sich bei HASENCHARTBREAKER noch bei den schlechten Saengern entschuldigt (von denen es wahrlich genug gibt), voll zur Geltung. Und fuer mich kann es gar nicht genug Versionen vom "Weg nach unten" geben. Ich liebe einfach den Humor in den Texten und kann nicht genug davon haben !!! So heisst es warten auf die naechste CD.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2000
Format: Audio CD
Is wirklich der Hammer. Knorkator ist es wiederum gelungen, mein Herz zu erfreuen. Das Image des Taugenichts und Nichtswissers, des Analphabeten und der debilen Metal-Dachpappe ist mit "TRIBUTE TO UNS SELBST" von null auf hundert ausgereift und Knorkator sind als Kasperköppe mit Distortionappeal zur Ikone aller Raab-Hasser mutiert. Ein Kulturschock als Werbung. Demzufolge mussten Alf Ator Konsorten beweisen, daß es einen schlechteren Geschmack gibt als nur Scheiße mit Sauce und dieses Gericht zur Delikatesse erheben. "jetzt wird abgerechnet", der eigentliche Opener des neuen Albums zeigt, so dumm es in diesem Zusammenhang klingen mag, gar eine Reifeentwicklung im Vergleich zum alten Material. Die Riffs sind fetter, die Beats ausgeklügelter und der Gesang intelligent unintelligent ("Viva Buzz Dee"). Um es nüchtern zu sagen, sind Knorkator eine Parodie auf alle pseudo-bösen, gothisch-mystischen Apokalypten. Mit der Kinderrassel gegen Höllenschwerter. Als Aussetzer werte ich die stimmungsvoll gedachten "komm wieder her" und "khid tyng baan", welche zwar musikalisch den Gesamteindruck bestärken, es mit einem ernsten Album zu tun zu haben, aber alles in allem überflüssig sind. Statt dessen wird den Rest des Albums gerotzt wie gewohnt. "Ich laß mich klonen" und "verflucht und zugenäht" sind echte Feger, die Ace of Base-Coverversion "all that she wants" ein Schreier erster Sahne und Knorkator kurz gesagt die beste Band wo gibt in dieser Sparte. Aber daran denken : Vor Betrieb Kopf ausschalten !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. September 2000
Format: Audio CD
Habe die Knorkator's das erste Mal bei der Eurovision Vorentscheidung gehört (per Zufall und voller Unglaube dass meine Mutter mit 69 Jahren sowas hört). DAS war schon gail ohne ENDE, aber nu, wider erwarten, kommt'n album auf den markt das mich zun schwein werden lässt..! Bewertung: KRASS, HACHT und genial HÖRBAR... Einfach KNORKE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2000
Format: Audio CD
manche lieder dieser kappelle auf dieser cd sprechen mir aus dem herzen z.b.ficksau oder ich lass mich klonen. der sound ist wieder erkennbar und die stimme wie gewohnt außer natürlich die hohe güldene stimme des herrn Buzz Dee. alles in allem ein lohnender kauf für alle die sich lustg unterhalten lassen wollen!!!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2000
Format: Audio CD
Die musikalische Entwicklung von Knorkator ist wirklich beachtlich! Obwohl vielleicht die 2 Vorgänger-Alben von den Texten her härter waren ist die musikalische Qualität von Tribute to uns selbst einfach spitze! Der Einfallsreichtum von Alf Ator scheint unbegrenzt (vor allem wenn es um Fäkalien geht)!!!! Mir persönlich gefällt die Cover-Version von all that she wants am Besten! Die übertrifft das Orignal von Ace of Bace um Längen (sollte das Original irgendwem gefallen)!!! Und Buzz Dee einmal singen hören ist auch ein netter Einfall! In meinen Augen haben sie mit Ick wer zun Schwein beim Schlager-Grand Prix selbst Stefan Raab alt aussehn lassen! Zu guter Letzt noch zur ersten Auskoppelung aus dem Album : Ich lass mich klonen - Ein echt genialer Song der sogar vielen von meinen Freunden gefällt die Knorkator (leider) nicht mochten.. Echt geniales Album ! Viel Erfolg an Stumpen Alf Ator und Buzz Dee!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Azathoth am 25. August 2002
Format: Audio CD
...erlebte man(n) mal 2001!Ich als permanenter Hetero sah und starb gleichzeitig vor Ergriffenheit und ewiger Liebe vor dieser Band!Elektro-Metal meets Stumpen!Dieser kleine Wicht entwickelt eine Energie,die seinesgleichen sucht!Eigentlich sehr clever arrangierte Sounds und Melodien erreichen live brachiale Dimensionen...und keiner merkts!Alle hecheln J.B.O. hinterher,die nun wahrlich nicht das gelbe vom Ei sind...!
Cleverness,gutes Songwriting und natürlich Texte, die Wünsche offen lassen zeichnen Knorkator aus!
Klingt irgendwie nach Klischee,ist aber keins,sondern einfach nur die beste deutschtextbandmitmetaleinflüssennachrammstein!
MUß man kaufen!
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