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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony BMG)
  • ASIN: B0000252YT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.941 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. I Don't Know
2. Crazy Train
3. Believer
4. Mr. Crowley
5. Flying High Again
6. Revelation (Mother Earth)
7. Steal Away (The Night) (With Drum Solo)
8. Suicide Solution (With Guitar Solo)
9. Iron Man
10. Children Of The Grave
11. Paranoid
12. Goodbye To Romance
13. No Bone Movies
14. Dee (Randy Rhoads Studio Out-Takes)

Produktbeschreibungen

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Der Gitarrist Randy Rhodes war ein Genie, was die Technik seines Spiels auf seinem Instrument anbetraf, aber das ist nur eine Seite der Medaille. Rhodes bestimmte die Richtung bei den Aufnahmen von Ozzy Osbournes Nach-Sabbath-Phase Diary Of A Madman und Blizzard Of Oz, die noch heute als seine besten Solo-Studio-Alben gelten. Rhodes konnte auch auf der Bühne Osbourne in Fahrt bringen, eine wirklich bemerkenswerte Leistung. Dieses Live-Set wurde fünf Jahre nach dem Tod von Rhodes veröffentlicht, der in einem seltsamen Flugzeugunglück ums Leben kam, und es erinnert uns immer noch nachdrücklich an den Verlust, den sein Tod bedeutete. Ozzy und seine Band gehen das gesamte Blizzard Album noch einmal durch, fügen einige Melodien aus Diary und einige Sabbath-Klassiker hinzu wie "Iron Man", "Children Of The Grave" und "Paranoid". Die Highlights des Albums sind "Suicide Solution", bei dem Rhodes ausflippt, und die Studio-Aufnahmen seiner Solo-Akustik-Shownummer "Dee". --Daniel Durchholz

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wa-tec am 17. September 2003
Format: Audio CD
Dass die beiden Alben "Blizzard Of Ozz" und "Diary Of A Madman" mit Randy Rhoads die wohl mit Abstand besten Werke von Ozzy Osbourne sind, ist wahrscheinlich kein Geheimnis. Mit diesem Live-Album setzt Ozzy seinem verstorbenen Gitarristen ein würdiges Denkmal.
Mit seinem einmaligen Stil setzte Randy Rhoads Anfang der 80er im Hard Rock/Heavy Metal Massstäbe wie sonst wahrscheinlich nur Eddie Van Halen, nicht umsonst ist und bleibt dieser phantastische Gitarrist eine Legende an den keiner der neueren Ozzy Gitarristen herankommt, obwohl er mit Ozzy nur zwei Alben veröffentlichte.
Live jedenfalls spielt Randy genauso gut wie auf den Alben, man ist fast geneigt zu sagen noch besser. Dass er Tracks wie "Mr. Crowley" oder "Flying High Again", die einige der besten Solos aller Zeiten enthalten, genauso präzise wie immer herüberbringt ist eigentlich selbstverständlich. Aber insgesamt wirkt sein Spiel lebendiger. Wer Randy Rhoads kennt weiss, dass er es niemals mit der Brechstange versucht, sondern durch seine technische Brillianz immer eine gewisse Leichtigkeit versprüht. Man muss einfach gehört haben wie er die alten Black Sabbath Klassiker aufpeppt und mit seinen Bendings und blitzschnellen Fills in ein ganz anderes Licht rückt. Ausserdem gibt es noch ein Solo von Randy nach "Suicide Solution" und ein Drum-Solo.
Kurz gesagt "Tribute" ist wohl eines der besten Live-Alben, das es gibt, für Gitarristen sowieso Pflicht, und zeigt Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt der Live-Genialität. Die Expanded-Edition ist zudem Remastered und hat somit einen wieder zeitgemässen Sound. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Weichselbaum am 12. Juli 2007
Format: Audio CD
75% der Aufnahmen wurden beim Konzert am 11.05.1981 in Cleveland aufgezeichnet (Radioübertragung) und in Auszügen auf dem LP-Bootleg "Bats Hat Soup" veröffentlicht. Im Gegensatz zum Tribute Album war der Sound der ursprünglichen Aufnahmen ein wenig rauer. Offensichtlich sind auch Teile des Gesangs im Studio nachgebessert worden (siehe "Unleashed in The East" von Priest). Während bei der Erstauflage des Tribute Albums das Intro "O Fortuna" aus Carmina Burana von Carl Orff noch zum Teil zu hören ist, ist es bei der remasterten Version nur noch ca. fünf Sekunden zu hören. Bei der Urversion ist das Intro komplett enthalten. Zudem fehlt bei der Tribute-Version die Ansage zu Believer ("okay, we're going to do a brand-new number for you now. It's a number off our forth-coming album. The album is called 'Diary of a Madman'. And the track we're going to do for you now is a number called Believer."). Während das Konzert aufgenommen wurde, war Diary Of A Madman noch nicht erschienen. Des Weiteren wurde Randy Rhoads Gitarrensolo am 28.7.1981 in Montreal aufgenommen und in die Aufnahme von Cleveland eingefügt. Bei "Iron Man" wurde Ozzys charakteristisches Einpeitschen ("one, two, three",...Ozzy reißt die Hände hoch, das Publikum schreit) leider komplett rausgenommen (ca. 42 Sekunden). Die Aufnahmen von "Goodbye To Romance" und "No Bone Movies" stammen vom Konzert in Southhapmton (2.10.1980) mit Bob Daisley und Lee Kerslake statt Rudy Sarzo und Tommy Aldridge an Bass und Drums. Dies für alle, die es ganz genau wissen wollen ;-).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 31. Oktober 2010
Format: Audio CD
1987 war es endlich soweit, das bereits für 1982 geplante Live Album von Ozzy Osbourne und Randy Rhoads erschien. Aufgrund des Todes von Randy verschob der Madman die Veröffentlichung und stattdessen erschien "Speak Of The Devil" (siehe meine Rezi), ausschliesslich mit Tracks von Black Sabbath bestückt.
Zurück zu "Tribute". Fünf Jahre nach dem unfallbedingten Ableben von Randy hielt es Ozzy nun für angebracht, Randy ein Denkmal zu setzen.
Eingespielt wurde "Tribute" von Ozzy (Vocals), Randy (Lead Guitar), Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards). Auf `Goodbye to romance` und `No bone movies` spielten noch Lee Kerslake (Drums) und Bob Daisley (Bass Guitar). Produziert wurde von Max Norman und Ozzy. Für die remasterte Ausgabe zeichnete noch ein gewisser Bruce Dickinson.

"Tribute" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, was hauptsächlich an der tollen Gitarrenarbeit von Randy liegt. Dieser Mann hat mit wenigen Alben Generationen von Gitarristen stark beeinflußt. Jedem einzelnen Stück drückt Randy seinen Stil auf. Ganz starke Soli hören wir bei `Flying high again` und `Revelation (Mother earth)`. Bei `Suicide solution` darf er sich dann richtig austoben. Aber auch Rudy Sarzo (der später zu Quiet Riot wechselte) und Tommy Aldridge (bei welcher Band hat Tommy noch nicht gespielt?) bürgen für beste Qualität. Ozzy selber hat hörbaren Spaß mit dieser Band, seiner vielleicht besten Besetzung. Natürlich wollen wir auch Don Airey (Rainbow und Deep Purple) nicht vergessen. Es war damals im Heavy Metal gar nicht so selbstverständlich, einen Keyboarder auf der Bühne zu haben.
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