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Wenn ein hartgesottener Versicherungsdetektiv und eine spröde Wissenschaftlerin auf die Jagd nach einem mächtigen chinesischen Amulett gehen, das übernatürliche Fähigkeiten verleiht und das zugleich so geheim ist, dass es nicht mal Zeichnungen davon gibt, dann ist das nicht nur ein gefährliches Abenteuer, sondern auch ein subtiler Spaß.
Ausgangspunkt ist ein ungewöhnlich brutaler Einbruch in einem Londoner Büro, bei dem zwei Täter tot zurückbleiben, während der dritte auf rätselhafte Weise entkommt, und ein geheimnisvolles Vermächtnis, das unerhörte Rituale beschreibt. David und Susan riskieren ihr Leben, um das gestohlene Amulett zu beschaffen, denn die Beraubten sind höchst bedrohliche Männer, die nicht mit sich spaßen lassen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen
Nette Unterhaltung, aber mehr eben auch nicht...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tribut: Thriller (Taschenbuch)
Die Geschichte ist ziemlich weit hergeholt. Aber das lässt man sich bei einem Mystery-Thriller ja noch gerne gefallen. Auch der Schreibstil ist flüssig und lässt einen gern bis zum Ende durchhalten.
Es gibt zwar ein paar Passagen, die etwas langatmig sind, aber insgesamt kann man das Buch doch als recht spannend bezeichnen. Leider hat die Story ein paar logische Lücken und es bleiben lose Enden. Man erfährt auch am Ende eigentlich nichts darüber, woher diese geheimnisvolle Bruderschaft kommt, was ihre Ziele sind etc. Alles verläuft plötzlich irgendwie im Sande. Das fand ich das eigentlich enttäuschende. Es war auch etwas verwirrend, dass anscheinend jeder, der sich eine Goldkette um den Kopf wickelt und bestimmte Worte aufsagt, diese sagenhaften Kräfte entwickelt. Wozu also dann die "Bruderschaft"? Insgesamt war es trotzdem eine ganz nette Reiselektüre und verdient in meinen Augen noch drei Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mystery, Fantasy gewürzt mit ein wenig Spannung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tribut: Thriller (Taschenbuch)
Nach meiner Auffassung ist Tribut hauptsächlich ein Fantasy Roman gewürzt mit ein wenig Mystery. Der Versicherungsdetektiv David Braun muss einen Diebstahl aufklären und stößt bei den Ermittlungen darauf, dass die Diebe auf der Suche nach einem Amulett waren, das übernatürliche Kräfte besitzt. Zur Aufklärung des Diebstahls holt sich David Unterstützung von der amerikanischen Wissenschaftlerin Susan Milton, die einen mysteriösen Nachlass eines Sammlers erforscht. Bei der gemeinsamen Ermittlung nach den Dieben, bemerken beide, dass auch noch andere merkwürdige Gestalten auf der Suche nach dem chinesischen Amulett mit einer besonderen Heilkraft sind. Eine gewisse Spannung, konnte ich schon feststellen, aber bei einem Thriller könnte es für meinen Geschmack ein wenig mehr '"Thrill'" sein. Als Urlaubslektüre zur Unterhaltung kann ich das Buch jedoch empfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
erfrischend anders...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tribut: Thriller (Taschenbuch)
Es gibt in der heutigen Zeit eine schier unglaubliche Menge an Mystery-Romanen - allen voran natürlich ein gern genannte Blockbuster wie Dan Browns Sakrileg, welches immer wieder als Bezug genannt wird. Bei Robert Finn's Buch "Tribut" ist dies in der Buchbeschreibung erneut geschehen - was diesem Buch aber absolut nicht gerecht wird: Viel zu unterschiedlich scheinen mir die Ansprüche dieser nicht vergleichbaren Werke.
Ich denke, Robert Finn ging es einfach nur um Unterhaltung, ohne irgendjemandem vor den Kopf zu stoßen oder durch dubiose Theorien anzugreifen. Anders lässt es sich nicht erklären, daß er sich einen Mystery- und Verschwörungsthriller um ein antikes Amulett mit übernatürlichen Kräften einfallen lässt, der gänzlich ohne kirchliche oder andere wohl bekannte Institutionen auskommt. Er bleibt nicht mal dabei, sondern verlässt auch noch den üblichen und mittlerweile sehr ausgetretenen Pfad und bietet dem Leser darüber hinaus auch noch Heilkräfte und telekinetische Fähigkeiten - bis hin zur Magie an. Dadurch befindet man sich in einem Plot, der in den ersten 30 Seiten Luft zu holen scheint, um dann in den restlichen 380 Seiten den Leser luftanhaltend von einer rastlosen Begebenheit zur anderen hetzen zu lassen. Robert Finn vergisst dabei nicht den nötigen Witz sowie den gekonnten Einbau von hochwertigen und überzeugenden Spannungselementen. Man sollte lediglich die Geschichte nicht zu ernst nehmen: Viel zu kurios sind die unnatürlichen Elemente. Lässt man sich jedoch als Leser fallen, erlebt man einen absolut genialen, unterhaltsamen, gut durchdachten, sehr spannenden und ironischen Thriller, wie es ihn schon sehr lange nicht mehr gegeben hat. Somit für mich ein unanfechtbarer Monatstipp, der für einige atemberaubende Lesestunden sorgen kann. Jürgen Seibold/02.06.2007 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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