Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums HERO kehren VAN CANTO, die Helden des A- Capella Metalls, mit TRIBE OF FORCE zurück.
Mit ihrem neuen Label NAPALM RECORDS im Rücken starten sie voll durch!
TRIBE OF FORCE bietet viele gute neue Stücke; unter anderen auch zwei Coversongs.
Einmal wird von GRAVE DIGGER der Song REBELLION gecovert und zusätzlich von METALLICA - MASTER OF PUPPETS, wo mal wieder bewiesen wird, dass Heavy Metall nicht so klingen muss, wie er es tut, sondern auch anders.
Das Album beginnt mit dem Song und der Singleauskopplung LOST FOREVER, wo man sofort merkt, was für eine gewaltige Stimmenpower hinter der Band steckt.
Der zweite Song ist nicht ohne; Ein echter "Power- gute- Laune- Song" verbirgt sich hinter dem spaßigen Titel TO SING A METAL SONG, welcher wohl auf VAN CANTO zugeschnitten ist.
ONE TO TEN ist außerdem ein Ohrenschmaus für alle Fans und für diejenigen, die es werden wollen, den RAGE Gitarrist "Victor Smolski" und VAN CANTO Kopf Stefan Schmidt bieten sich einen Gitarrenkampf vom feinsten: Instrument vs. A- Capella!
Man könnte jetzt noch weitere unglaubliche Songs aufzählen, denn diese sind über das ganze Album verstreut.
Ins Auge sticht allerdings noch die Coverversion REBELLION, bei der VAN CANTO sich "Chris Boltendahl" von GRAVE DIGGER ins Boot geholt haben, welcher mit seiner unverwechselbaren Stimme dem Song GRAVE DIGGER Flair verleiht.
Das Schlusslicht des Albums ist der Song FRODO'S DREAM, in dem VAN CANTO sich mit dem Thema "Herr Der Ringe" auseinandersetzt.
Alles in allem merkt man schon beim ersten Song, dass dies nicht mehr VAN CANTO von vor zwei Jahren ist. Man merkt deutlich, dass die Band weiß, welches "Rakataka" wie eingesetzt werden muss, und ihre Songs dementsprechend gestaltet.
Abschließend kann man dazu nur sagen, dass dieses Album auf jeden Fall ein Muss für jeden Fan der edlen Heavy Metall Klänge ist; egal, ob Van Cantian oder nicht!
Von mir erhält das Album 5 von 5 Sternen plus einen Bonusstern für die Vielfalt, Kreativität, Abwechslung und den Einfallsreichtum, sowie die geniale Umsetzung von "Rakataka" in der Kombination mit dem Heavy Metall.