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Tribe

Queensrÿche Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Queensrÿche

Fotos

Abbildung von Queensrÿche

Biografie

Empire - 20th Anniversary Edition

Die aus dem amerikanischen Nordwesten stammende Progressive Metal-Band QUEENSRYCHE hatte 1988 mit dem - in dieser musikalischen Sparte eigentlich ersten - Konzept-Album "Operation: Mindcrime" ihren globalen Durchbruch geschafft. Die Platte avancierte schnell zum Klassiker, in All-Time-Metal-Polls platziert sie sich immer weit oben und man ... Lesen Sie mehr im Queensrÿche-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juli 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Is (Soulfood)
  • ASIN: B00006BIO2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.241 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Open
2. Losing myself
3. Desert dance
4. Falling behind
5. Great divide
6. Rhythm of hope
7. Tribe
8. Blood
9. Under my skin
10. Doing fire

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auch beim neuen Queensryche-Langeisen Tribe werden sich die Geister wieder scheiden. Fans, die schon seit Jahren auf die Fortsetzung des Progressive-Meilensteins Operation: Mindcrime warten, werden ebenso enttäuscht sein, wie die Anhänger der ersten beiden, noch sehr metallastigen Scheiben.

Tribe musikalisch einzuordnen ist eine sehr knifflige Aufgabe, da sich die Mannen aus Seattle einmal mehr auf den unterschiedlichsten, musikalischen Pfaden bewegen. Los geht es mit dem hervorragenden, etwas düsteren Rocker "Open", der locker auch auf Alben wie Empire oder Promised Land bestehen würde, und jeden Freund der früheren Queensryche überzeugen wird. Aber bereits ab dem zweiten Stück greifen die Jungs um Frontmann Geoff Tate wieder sehr tief in die Experimentierkiste und geben sich bis zum Schluss sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Ob ruhige, akustische Nummern oder die von den letzten Alben gewohnten Alternative-Klänge -- Tribe hat alles im Programm.

Insgesamt betrachtet fällt auf, dass die CD sehr rhythmusorientiert ausgefallen ist und weniger von den Melodien lebt. Unbestritten ist Tribe ein sehr interessantes und handwerklich sehr gutes Album geworden, doch ob sich Queensryche damit die Herzen ihrer früheren Anhänger zurückerobern werden, darf bezweifelt werden. Hier ist der obligatorische, persönliche Hörtest mehr als angebracht. --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich 4. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Zwar scheint "HITNF" für Queensryche eine Art musikalischer Wendepunkt zu sein (falls man bei einer Band mit solch vielfältigen Alben überhaupt von sowas reden kann), allerdings führt "Tribe" eher das Konzept des "Q2K"-Albums weiter, auf dem zwar ziemlich schwere Gitarren wie auf "HITNF" zu hören waren, aber statt der Grunge-Grooves eher ein Tribal-Feeling sich breitmachte. Was der Band offensichtlich gefiel, wurde doch das neue album "Tribe" genannt. Die Tribal-Elemente ziehen sich auch durch das ganze Album, egal, ob es jetzt härter zur Sache geht wie bei den Songs "Open" oder "Tribe", oder ob es sich um Stücke handelt wie "Falling Behind", was vom Songwriting her auch durchaus vom Album "Empire" oder von "Promised Land" sein könnte. Wie schon "Q2K", so ist auch "Tribe" nicht Queensryches kommerziellstes Album, und man kann sich fragen, wie unter den gegebenen Umständen wohl eine geplante "Operation:Mindcrime2" ausfallen mag. Nimmt man allerdings musikalische und Tiefe und lyrische Intelligenz als Maßstab sowie Queensryches einzigartiges Gespür für die Verbindung von Musik und Text, dann kann man sich nur in höchstem Maße auf die Zukunft freuen, denn Queensryche reifen offensichtlich mit dem Alter (wobei sie ja noch gar nicht sooo alt sind)!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überraschend gut 17. Juni 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
auch wenn ich hier einigen Vorschreibern widersprechen muss, so tut das keinen Abruch daran, dass ich persönlich Tribe als bisher bestes Album Queenryches in den 2000er empfinde. Geschmäcker sind eben verschieden und ich war ebenfalls von einigen ihrer Alben nicht ganz so begeistert, wie von OM, aber irgendein Album als den Tiefstpunkt zu bezeichnen, bzw. davon zu sprechen, dass die Bandmitlgieder von Außerirdischen entführt und wir nur noch Simulacras zu sehen bekämen, halte ich für ebenso überzogen wie polarisierend.

Ich jedenfalls bin von Tribe begeistert und empfehle dieses Werk unbedenklich weiter.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder da! 17. Juli 2003
Format:Audio CD
Herzlichen Glückwunsch, Queensryche!
Mit dieser neuen Scheibe ist den 4 bzw. 5 Herren aus Seattle nach zwei durchwachsenen Alben wieder etwas Grossartiges gelungen. Nach einigen Durchläufen, die Queensryche Alben in der Regel jedoch immer benötigen, hat sich "Tribe" bereits in meinen Gehörgängen festgesetzt.
Der Song "Open" läutet dieses Album ein. Starkes Lied, hervorragende Melodie und zurecht die erste Singleauskopplung. Bei "Losing Myself" schaltet die Band einen Gang zurück, ehe es mit "Desert Dance" wieder mit Vollgas weitergeht! Der Song knallt! Je öfter man ihn hört, desto besser wird er. DeGarmo lässt grüßen, go Queensryche go!
"Falling Behind" ist ein Song zum zurücklehnen, während "The Great Divide" zum nachdenken anregt. Erneut fallen die klassischen Queensryche Merkmale auf, die alle Hörer so vermisst hatten: Fantastische Melodien, herrausstechende Refrains und ein Geoff Tate in Höchstform! Als nächstens folgt "Rhythm Of Hope". Fans von Songs wie "Silent Lucidity" oder "Anybody Listening?" werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Einfach schön dieses Stück!
Der Titelsong "Tribe" ist wieder ein sehr dynamischer Song. Über "Open" geht es dann zu "The Art Of Life". Die Strophe wird von Geoff mehr oder weniger gesprochen, jedoch mit vereinzelten, teilweise sehr hohen Gesängen im Hintergrund. Der Refrain sprudelt über, Melodie pur! Mit dem sehr harmonischen "Doin' Fine" geht das Album zu Ende.
Fazit: Mit diesem Album erleben wir eine Art musikalische Wiedergeburt von Queensryche, an der auch Chris DeGarmo erheblichen Anteil haben dürfte! Das Album braucht wiegesagt ein paar Durchläufe, was auf keinen Fall von Nachteil ist. "Tribe" übrigens als "weniger melodisch" zu bezeichnen ist für meine Begriffe unsinn.
Hut ab Jungs, ihr seit wieder da!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Queensryche are back !! 4. Juli 2003
Format:Audio CD
Queensryche-Fans haben endlich wieder einen Pflichtkauf zu tätigen: Tribe!
Die insgesamt 42 Minuten Spielzeit beginnen gleich mit einem echten Kracher: "Open". Heavy Riffs, die sich antreibend, fast schon hypnotisch durch den ganzen Song ziehen, dazu in bester Queensryche-Manier eine Lead Guitar, die mit Hall versehenen Akkorden eine eiskalte Atmosphäre erzeugt, ein Guitar Slide, ein ultracooles Break vor der Strophe und dann Geoff Tates wundervolle Stimme, mit Halleffekt unterlegt und wieder begleitet von Michael Wiltons knackigen, loopartigen Riffs. Wenn Geoff Tate einsetzt mit "You're an Angel with your wings broken...", dann läuft einem schon ein Schauer über den Rücken - und dann eine mitreißende, heavy Powerbridge und ein melodischer Chorus, Empire- ähnlich abwechselnd mit Backings und Lead- Gesang, einem riesig guten Melodiesprung nach oben und einem schier unendlich gehaltenen Schlusston von Geoff Tate. Sogar ein Bass- Break nach dem zweiten Chorus von "Edbass" Jackson ist zu finden.
Kurzum: das ist der Stoff, den Queensryche-Fans seit der Promised Land vermisst haben! Urgestein Chris DeGarmo an der Lead Guitar ist im Songwriting und Einspielen zum ersten Mal seit 7 Jahren wieder mit von der Partie und brachte bei der Hälfte der Songs seine Inspirationen ein. Tribe ist mehr als nur ein Lebenszeichen, wird dem hohen Anspruch an die Band endlich (fast) wieder gerecht. Vorsicht - man darf keine Neuauflage von Operation Mindcrime erwarten! Queensryche sind eine Band, die niemals alten Erfolg kopiert hat und auf jedem einzelnen Album ihren Stil neu definiert hat. Genau diese Selbsterneuerungs- und Innovationskraft hat bei den genialen Songwritern aus Seattle nun endlich wieder gezündet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Queensryche?
Nach "Promised Land" haben die Jungs aus Seattle nur noch Schrott produziert. So einfach ist das. Die Magie früherer Zeiten ist weg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2007 von Anfenger
3.0 von 5 Sternen Ein enttäuschendes Album für Fans!
Vorwort: Ich halte sehr viel von Queensryche und "Operation: Mindcrime" ist generell für mich die bislang beste CD aller Zeiten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2006 von ALu69
5.0 von 5 Sternen Chris deGarmo hat halt doch gefehlt!
Endlich wieder das alte Line Up und gleich wieder eine Hammerveröffentlichung! Auch wenn "Frontier" ziemlich zerissen wurde und es zum Split mit Chris kam, ist auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2004 von R. Jürgen Haß
4.0 von 5 Sternen Die Richtung stimmt
Nach der eher nichts sagenden Q2K und dem etwas indifferent geratenen (soll nicht heißen, daß die schlecht war oder so - etwas gewöhnungsbedürftig eben ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Test4Echo
1.0 von 5 Sternen Absoluter Tiefpunkt in Queensryche's Karriere
Seit 1986, als das herausragende, weil abwechslungsreiche und originelle "Rage for Order" herauskam, bin ich nun Queensryche-Fan, die zusammen mit Dream Theater seit Jahren meine... Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2003 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was ist nur los ?????
Meine Güte - was waren das für Zeiten. Der Plattenspieler rauchte bald als ich zum 1000sten Mal die Operation Mindcrime miterleben durfte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2003 von T. Decker
2.0 von 5 Sternen Zahnlos
"Tribe" fehlt der bandtypische Biß und die morbide Härte der frühen Alben, die ich an Queensryche so geliebt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2003 von ralf253
5.0 von 5 Sternen Ein zeitgemäßes Meisterwerk
Nach zwei eher durchwachsenen Studioalben (Hear The Now Frontier, 1997 und Q2K, 1999) endlich wieder ein absolutes Meisterwerk von dem 4er (oder 5er?) aus Seattle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2003 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Mit jedem Hören besser......
Zugegeben "Tribe" ist nicht "Mindcrime", nicht "Empire" und auch nicht "Land" dafür aber etwas anderes: eine Weiterentwicklung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2003 von Marc Langels
5.0 von 5 Sternen Bitte nicht mit Mindcrime vergleichen!
Super Album! Nachdenkliche Texte und düstere Grundstimmung.
Je öfter man es hört, desto besser wirds.
Veröffentlicht am 18. August 2003 von M. Haupt
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